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Wieso oder?Diese Leute gehören einfach eingesperrt und/oder der Führerschein sollte dauerhaft weg sein.
Ich halte aber nen Dienstwagen, wenn ich nicht wirklich viel zum Kunden fahren muss, oder ähnliche Dienstfahren habe, für sehr entbehrlich. Liegt vielleicht auch daran, dass ich durch Arbeitsweg plus 1% eben auch nicht gerade nen für mich erstrebenswerten Geldwerten-Vorteil hätte.
Aber das hat vielleicht auch für jeden andere Gründe.


Da ich keinen festen ersten Arbeitsplatz habe fallen bei mir auch keine 0.03% an.Was viele nicht wissen ist, dass sie im Jahr nicht mehr versteuern müssen, als der Karren überhaupt an Kosten verursacht.
Beispiel aus meiner Firma:
BMW X1 BLP 37.000€
1-facher Arbeitsweg: 35km
Zu versteuern 37.000€ x (1% + 0,03%*35) = ~760€/Monat = 9120€ p.A.
Auf Grund günstiger Leasingrate inkl. Service und Flottenversicherung hat das Auto gerade einmal 5600€ an Kosten verursacht.
Die 3520€ Differenz kann man sich dann über die Einkommensteuererklärung wiederholen. Einfach vom zu versteuernden Einkommen abziehen und einen beglaubigten BWA Auszug mit den Realkosten vom Arbeitgeber mitschicken.
Da ich keinen festen ersten Arbeitsplatz habe fallen bei mir auch keine 0.03% an.
Dafür eben der Eigenanteil. Der sich beim astra k auf 45€ beläuft.
Somit hab ich momentan:
Blp: 34k, = 340€ monatlich abzgl 45€.
So muss ich 295€ versteuern und 45€ netto monatlich.
Macht in Summe ziemlich genau 190€ netto, die mir fehlen (dafür private km unbegrenzt, inkl Sprit - und was ja echt nicht günstig ist. Momentan stehen Langzeitverbrauch von 9.2l/100km)
Für 190€ im Monat mit tanken, Versicherung und allen weiteren Kosten bekommst Du nicht mal einen gebrauchten. Außer Du hast das Ding wirklich nur rum stehen.
Aber bei mir muss man natürlich das fehlende km Geld dagegen rechnen. Ich bekomme 0.3€ pro km, also nicht nur einfach sondern hin und zurück. Fahre im Jahr ca 15k km dienstlich. Sind also 4500€ in etwa plus 12*190€. Und schon ist das Dienstwagenangebot nicht mehr so lohnenswert
Ab in Osten - AdBlue, AGR, DPF und co. abstellen/entfernen und noch 800.000+km freuen bei geringerem Verbrauch als mitBei Neufahrzeugen? Was ist ab 80-100.000km wenn die verrußten Ansaugbrücken, Drosselklappen und Ventile gestrahlt werden müss(t)en, kaputte Injektoren vorkommen, wenn die Steuerkette nicht mehr auf Garantie geht usw.?

Bei Neufahrzeugen? Was ist ab 80-100.000km wenn die verrußten Ansaugbrücken, Drosselklappen und Ventile gestrahlt werden müss(t)en, kaputte Injektoren vorkommen, wenn die Steuerkette nicht mehr auf Garantie geht usw.?
Bin ich voll bei dir. Aber seit der wltp Umstellung wäre ich bei einem schwächeren Auto ca 100€ teurer. Also da kann man schon gegen rechnen. Diese 190€ gibt es beim nächsten definitiv nicht mehrDer ADAC veröffentlicht jährlich eine Liste mit den Realkosten von Autos. Bei halbwegs aktuellen Wagen (z.B. Golf VII / Golf VIII) liegen die Kilometerkosten bei 15.000 km p.A. bei 40-45ct.
Darin ist dann aber wirklich alles eingerechnet (Wertverlust, Steuer, Reparatur/Wartung, Versicherung, Sprit).
Bei einem halbwegs aktuellen Auto sind die 30ct/km also ein ordentliches Minusgeschäft.
Da wären mir die 190€ "All in"deutlich lieber. Für mich ein no-brainer. Damit lässt sich halt viel besser planen.
Wenn du einen gebrauchten kaufst um dem Wertverlust zu entgehen, steigt die Chance, dass teure Reparaturen anfallen. Garantie hast du dann i.d.R. auch keine.
Nicht jedes Land geht so vor wie wir.Und dafür ohne offizielle Betriebserlaubnis herumfahren?
Mit dem Firmenwagen auf die Strecke? MutigWas bin ich froh, dass unsere Geschäftsführung das lockerer sieht. Mein orangener 3Pfirsich i von der Streckenfotos ist nen Firmenwagen.

Mit dem Firmenwagen auf die Strecke? Mutig![]()

Im 1er den ich da Jage sitzt der Chef. Auch mit Firmenwagen![]()