[Sammelthread] Automobile

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@fhantastic geil mit 1,45bar - da haut der schon gut rein, Respekt. Hat aber auch bis 4500 etwa Zeit zum ordentlich Luft holen 🙂 Was willst du am Ende eintragen lassen und was vermutest du, was realistisch gehen wird an Leistung? Ist aber auf jeden Fall ein schöner Wolf im Schafpelz 👍

Danke erstmal :)

Leistungsmäßig denke ich könnte man realistische 600PS+ erreichen.
Das sollte der Motor hergeben, ich wäre mit sauberen 500-530PS zufrieden.
Fürn TÜV ist das Diagramm mit den 249PS ;)


@fhantastic
Die Drehmoment-Kurve unter Boost sieht echt funky aus. Da dürften dir doch aktuell noch im zweiten oder gar dritten Gang bei 4500 Schlupf am Rad entstehen, oder?

Du bist jetzt auf VR6 12V unterwegs, richtig?
Vielleicht taugt dir ja als Vergleich die Kurve, welche HGP beim VR6 24V (Nach Bildern ein BDE) angibt:

Quelle: https://www.hgp-turbo.de/vw-golf-v6.html
Kurioserweise habe ich mit Traktion nur wenig Probleme, selbst im 2. Gang bekomme ich nur Schlupf bei Lenkeinschlag, im 3. geht nichts mehr in Rauch auf 😊
Also das ganze ist fürn Frontkratzer ziemlich gut fahrbar :)

Genau hab einen 12V, den kann man leider nicht mit dem deutlich besseren 24V vergleichen.


@fhantastic
Nicht schlecht. Geht leistungsmässig langsam in Richtung gemachter Polo WRC. Was wiegt der Koffer aktuell?

Gewicht kann ich noch nicht sagen, bin noch nicht zum Schrotti gekommen, steht aber aufm Plan :)
Ich gehe aktuell von 1300kg mit vollem Tank aus, wenns weniger ist, gut wenn nicht auch nicht so wild, schnell ist das Ding so oder so :D
 
Ich kann zwar nicht aus erster Hand berichten wie sowas abläuft, aber ich kann es mir vorstellen. Entweder isses ziemlich lasch, dann wirds wohl nichts bringen. Oder die sind sehr spitzfindig und verweigern einem Großteil das positive Attest. Ich meine... wer von uns gibt nicht mal gerne hin und wieder Gas?

Also andere dürfen gerne zum Test gehen, ich will sowas persönlich nicht haben :p
Ehe das falsch verstanden wird, diesen Post verfasste jemand mit dauerhaft 0 Punkten der allgemein sehr defensiv fährt, aber hin und wieder weiß wo sich das Gaspedal befindet.

Ist das Gleiche wie mit der MPU nach ner Fahrt unter Alkoholeinfluss. Wechsel den Täter aus durch einen Durchschnittsfahrer der nie die Diagnose "Alkoholiker" bekommen hat, also einen 0815 Bürger, und schicke diesen stattdessen unvorbereitet zur MPU, er wird durchfallen. So viel zu den Psychologietests.

Von der Strenge bzw. Härte wirst du dort wahrscheinlich auf alles treffen, von lasch bis radikal hart. Dass du hin und wieder "gerne Gas gibst" musst du dem Psychologen ja nicht erzählen. Hellsehen können die auch nicht, besonders nicht in einem ca. 60-minütigen (?) Gespräch.

Natürlich besteht die Gefahr dass eine Person in deiner hypothetisch aufgestellten Situation bei der MPU durchfallen kann. Wenn jemand kein Alkoholiker ist, aber zum Untersuchungsgespräch als solcher geschickt wird, kann er auf entsprechende Thematiken und Fragen nicht adäquat reagieren, da er sich aller Wahrscheinlichkeit nach niemals mit der Thematik und all ihren Facetten wie eigene Erfahrungen, Suchttherapien, mögliche Lösungswege für die Zukunft, etc. auseinandergesetzt hat. Unabhängig davon dass die Person in der Realität kein Alkoholiker ist wird sie also völlig unerfahren mit der Thematik sein.
Dein Beispiel kränkt meiner Ansicht nach also selbst massiv an Problemen. Ich möchte umgekehrt aber auch nicht die MPU verteidigen und wäre selbst gegen regelmäßige Untersuchungen/Tests ohne dass etwas massives vorgefallen ist.
 
Ein einfacher seh- und reaktionstest würde schon reichen. Der geht fix und tut nicht weh. Meinetwegen auch noch ein test ob man mit dem rechten bein die benötigte kraft für eine vollbremsung aufbringen kann, natürlich mit außnahmen für menschen mit beeinträchtigung (gibt ja leute die ohne pedale fahren). Bei so einem test kann quasi nix schiefgehen und er hat geringen oder keinen einfluss durch den testenden.

Ich habe hier in der nachbarschaft so einen fall, da wird mit dem rollator bis zum auto gelaufen und dann gefahren. Teilweise ist das auto dann innerhalb von wenigen wochen rundum (durch vollkontaktparken gegen mauern) kaputt gewesen. Da fragt man sich schon ob das noch sein muss... ;)
 
Ein einfacher seh- und reaktionstest würde schon reichen. Der geht fix und tut nicht weh. Meinetwegen auch noch ein test ob man mit dem rechten bein die benötigte kraft für eine vollbremsung aufbringen kann, natürlich mit außnahmen für menschen mit beeinträchtigung (gibt ja leute die ohne pedale fahren). Bei so einem test kann quasi nix schiefgehen und er hat geringen oder keinen einfluss durch den testenden.

Meiner Ansicht nach kann man anhand eines Reaktionstest nicht entscheiden ob jemand den Führerschein behalten soll oder nicht, ganz unabhängig vom Sehtest. Für das sichere Bewegen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr bedarf es viel mehr Fähigkeiten als lediglich einer ausreichenden Reaktionsfähigkeit. Es wäre völlig naiv das nur anhand eines Reaktionstest (neben den üblichen Dingen wie Sehtest, Gespräch, körperliche Untersuchung) festzumachen.

Auch bei dem Reaktionstest stellt sich die Frage ab welchem Ergebnis du eine Person durchfallen lassen möchtest.

Dann ist das Problem, dass hier je nach Grenze viele Menschen durchfallen würden, die aber im Straßenverkehr "niemals" einen Unfall bauen werden. Ihre Reaktionszeiten sind vielleicht nicht gut, aber sie fahren beispielsweise sehr vorausschauend sodass sie niemals in eine selbstausgelöste Situation kämen in der sehr schnelle Reaktionen notwendig wären. Man hätte dann abermals eine Lösung mit der man zwar einige Personen aus dem Verkehr zieht bei denen es auch eher angebracht ist, während allerdings gleichzeitig auch Menschen betroffen wären die man noch problemlos weiter fahren lassen sollte. Du hast recht wenn du sagst dass solche Tests eine hohe Objektivität hätten (=sehr geringer bis kein Einfluss durch den Testleiter), aber die Frage nach der prognostischen Validität (=Vorhersagekraft der Testergebnisse) ist eine andere. So zumindest meine persönliche Meinung...
 
Naja, ein Mensch mit schlechter Reaktion kann ganz schnell in Situationen kommen, wo die rekation nicht ausreicht.

Kinder spielen nicht sichtbar auf dem Gehweg und plötzlich rennt eins auf die Straße.
Der vorausschauende aber langsam reagierende nimmt es mit, jeder andere schafft es den Unfall zu vermeiden...
Hier ein NIE hinzusetzen ist einfach nicht richtig.

Handy fallen viele raus, dafür kann man Ersatzprogramme schaffen: kostenlos ÖPNV als Beispiel für solche Leute.
Lkw Fahrer müssen sich auch schon Reaktionstests unterziehen.

Und wenn ich , leider hauptsächlich , alte Menschen sehen, das Lenkrad verkrampft festgehalten vorgebeugt, Kopf mit zusammengekniffenen Augen direkt hinterm Lenkrad... Da kann nichts mehr mit schneller Reaktion passieren.

Da braucht auch keiner sagen: Statistik belegen, die haben weniger Unfälle... Dafür verursachen sie welche durch übermäßig langsam fahren, einfach rüberziehen ( hab ja 30 Jahre keinen Unfall bla bla..) aus Gewohnheit, was Mal vor30 Jahren gelernt zu haben aber aktuelle Regelungen nicht kennen usw.


Zwischen meinem motorrad und Pkw Lappen liegen 5 Jahre. Da war ich überrascht was sich alles geändert hat in den 5 Jahren... Schon deshalb ist alle 5 Jahre eine Schulung sinnvoll

Mein Vater ist ein Kandidat, der durch so einen Test fallen würde, und das wäre gut so.
Ich rede seit Jahren er soll aufhören zu fahren.
Jetzt endlich hat meine Ma durchgegriffen und ihm das fahren "untersagt"
 
Fühlst du dich bedroht? Hast du Angst?

Öhm... weil?!
Wenn ich solche Beiträge lese, fühle ich mich eigentlich eher ziemlich überlegen.
Oder soll ich mir jetzt vorstellen, wie Du Dich dabei vor mir aufbaust?

Ich bin sicher keiner der Links "klebt", warum auch? ich kann ja bedenkenlos rechts rüber fahren, viele kommen nämlich mit ihrer Digitalen Spassbremse eben nicht vorbei, und in den extrem seltenen Fällen in denen man doch mal spielt und ich merke das der Mitspieler doch schneller ist und dann darf er auch gerne ungehindert und unprovoziert vorbei. Da mache ich dann gerne Platz. Ist ja nur ein Spiel.

Wer von hinten aufläuft, ist vorher schneller gefahren. Egal, ob im Fiat Uno, oder Opel Corsa.
Lass die Leute doch einfach vorbei und gut ist. Glaubste, Dich hält jemand für nen tollen Hecht, weil Du wildfremden Menschen zeigen musst, dass Du eigentlich schneller fahren könntest?

Und nein, dein M3 ist kein Gegner für meinen 2er, alleine schon weil ich u.U. deine Leistungsgewicht halbiere. Und fals dich das evtl dazu triggert jetzt irgendwas beweisen zu wollen. Es gibt genug Raceday´s wo du abschätzen kannst ab wann ein Golf dir klar überlegen ist.

Ich hab noch nicht mals mehr nen M3.
Und nein, mich triggert das ganz bestimmt nicht zu irgendwas. Das, was mich beim M3 interessiert hat, konnte man beim Golf weder für Geld noch gute Worte nachrüsten.
Abgesehen davon schrieb ich nicht wegen dem Fahrzeug, sondern wegen dem Typen, der meint auf der Autobahn nen Affentanz machen zu müssen.
Weiß gar nicht mehr, ob in Deinem Beitrag überhaupt erkennbar war, dass es um einen Golf ging.
 
Dass du hin und wieder "gerne Gas gibst" musst du dem Psychologen ja nicht erzählen. Hellsehen können die auch nicht, besonders nicht in einem ca. 60-minütigen (?) Gespräch.
Für so offensichtliche Fragen braucht es vermutlich keinen Psychologen. Ich würde aber annehmen, dass der wahre Hintergrund der gestellten Fragen für den psychologischen Laien gar nicht erkennbar ist, entsprechend wird er nicht wissen, wie er darauf zu antworten hat um sich zu entlasten.

Ich hätte erwartet, dass man sich da 60 min lang z.B. über das Wetter und den letzten Urlaub unterhält (so wirkt es zumindest für den Laien) und am Ende steht auf dem Attest "chronisch Gaskrank, gehört von der Straße genommen" :fresse:

Das ist alles nur ins Blaue hineingeraten, ich habe keine Ahnung von Psychologie. Aber sind meine Bedenken wirklich unbegründet?
 
Zwischen meinem motorrad und Pkw Lappen liegen 5 Jahre. Da war ich überrascht was sich alles geändert hat in den 5 Jahren... Schon deshalb ist alle 5 Jahre eine Schulung sinnvoll
Gibt es eigentlich irgendeine Art Newsseite die explizit nur das macht? Also bspw. untergliedert in Führerscheinklasse A, B, ... So dass man das in seinen Feed aufnehmen könnte um dann immer mal wieder zu sehen "Aha, was ist den das für eine Änderung, lass mal genauer gucken".
 
In einem gewisen Rahmen ja, nennt sich Bundesgesetzblatt und wird vom Bundesanzeiger herausgegeben.
Dort kannst du als Bürger auch reinschauen und teilweise auch suchen (zumindest im Bundesanzeiger).
 
Für so offensichtliche Fragen braucht es vermutlich keinen Psychologen. Ich würde aber annehmen, dass der wahre Hintergrund der gestellten Fragen für den psychologischen Laien gar nicht erkennbar ist, entsprechend wird er nicht wissen, wie er darauf zu antworten hat um sich zu entlasten.

Ich hätte erwartet, dass man sich da 60 min lang z.B. über das Wetter und den letzten Urlaub unterhält (so wirkt es zumindest für den Laien) und am Ende steht auf dem Attest "chronisch Gaskrank, gehört von der Straße genommen" :fresse:

Das ist alles nur ins Blaue hineingeraten, ich habe keine Ahnung von Psychologie. Aber sind meine Bedenken wirklich unbegründet?

Grundsätzlich ist die heutige Psychologie eine empirische Wissenschaft. Das Studium der Psychologie vermittelt allgemein nicht wie man Menschen analysiert, jedenfalls weder direkt noch hauptsächlich, sondern es werden verschiedene Theorien und Modelle über den Menschen vermittelt. Natürlich ist das jetzt sehr allgemein formuliert, aber es würde auch über deine Frage und diesen Thread hinausgehen jetzt in die Details zu gehen.

Was natürlich der Fall ist: Verkehrspsychologen haben andauernd mit Menschen zutun die z.B. aufgrund von Alkohol und Drogen ihren Führerschein verloren haben. Bei Drogensüchtigen jeglicher Art (also auch Alkohol) findest du, sofern du es darauf anlegst, sicherlich 3-10 weitere psychische Störungen. Das hat aber auch damit zutun dass die Mainstreamdiagnosesysteme (ICD-10 und DSM V) insgesamt eher schlecht als gut sind. Und natürlich auch damit, dass solche Menschen in den meisten Fällen mehr Probleme mit sich selbst und ihrer Umwelt haben (als nur spezifisch mit Substanzmittelmissbrauch). Deshalb können die Problematiken weit über den eigentlich Substanzmittelmissbrauch hinausgehen und natürlich einschränkend für die Fahrerlaubnis sein.

Umso mehr wissen du z.B. von klinischer Psychologie hast, umso eher wirst du bestimmte Fragen und deren Absichten natürlich hinterschauen. Damit hast du schon (gewissermaßen) recht. Aber es ist lange nicht so krass und abgefahren wie du es (natürlich extra übertrieben) dargestellt hast.
 
Das Szenario "Als Normalo zur MPU in Funktion eines Saufkopps" wurde tatsächlich schon mit allem drum und dran ausgetestet:

Ergebnis: Ja, ohne Vorbereitung und ohne gedanklich "in der Rolle" zu sein, fliegt man definitiv durch.

Vermittelt einen interessanten Eindruck zur MPU.
 
Diese Brillen sind auch genial... hatte die auch mal auf. Da niemand wirklich seinen Alkoholpegel (beim Trinken) einschätzen kann, gewinnt man mit diesen Brillen einen ersten Referenzwert an dem sich manch einer ggf. orientieren würde.

Die 0,5 Promille Brille sorgt für völlig Orientierungslosigkeit, man kann gar nichts mehr. D.h. nach nem üblen Vollsuff erinnert man sich an diese Brille, merkt dass man noch erheblich besser klar kommt als mit dieser Brille, und schätzt seinen eigenen Pegel entsprechend auf < 0,5 Promille ein und steigt ins Auto 🤦‍♂️

Echt toll diese Brillen, schaffen ein super Bewusstsein für den eigenen Promillewert :fresse2:
 
Zu den Tests btw.:
Wieso irgendwelche Reaktionstests etc.? Ich wäre ja nur dafür, die alle 5 Jahre oder so mal zu nem Intensiv Fahrsicherheitstraining zu schicken. Da lernt man theorie und auch gleich Praxis, wie man in einer Gefahrensituation umgeht und man kriegt auch Beispiele vermittelt (Zumindest war das bei meinem ADAC SIcherheitstraining), wie was entsteht (Also praktisch sensibilisieren).
Kostet auch nur 100-150€...

Alleine diese ganzen Unsicherheiten bei den Gelegenheitsfahrern wegzurkeigen langt das. Und bisschen aufbohren um halt Rasern zu vermitteln, wie Situationen unterschätzt werden (Sicherheitsabstand etc.)
Wenn man das auch Regelmäßig machen muss, bleibt das eher im Gedächtnis, als Einmalig (Wie Fahrschule)
 
Wäre alternativ dafür dass auch Rennstreckentrainings angerechnet werden, falls es zu solchen vorgeschriebenen Trainings kommen sollte :d

Edit:
Ich wette ADAC und die Fahrschulen werden sich klar für solche verpflichtenden Prüfungen/Trainings aussprechen :rolleyes:

Beim Motorrad dürfen die A1-A2-A Aufsteiger 3x in Folge die gleiche Prüfung im Abstand von 2 Jahren absolvieren... so kann man auch für Kundschaft sorgen.
 
@Olaf16
Jain. Dort wird ja eher weniger Vermittelt wie wichtig der Schulterblick ist. Noch weniger wie kacke es ist vor einen Modernen LKW in die Ausfahrt zu ziehen (Stichwort Automatische Gefahrenbremsung) oder auf der Beschleunigungsspur gas zu geben statt zu bremsen und im zweifel den Standstreifen mit zu nutzen. Oder wann man sich frühzeitig einordnen soll und wann das Reisverschlusssystem an zu wenden ist, oder ...

Also ja, Fahrsicherheitstraining ist gut, aber es kann nicht im geringsten alleine stehen.
 
@Olaf16
Jain. Dort wird ja eher weniger Vermittelt wie wichtig der Schulterblick ist. Noch weniger wie kacke es ist vor einen Modernen LKW in die Ausfahrt zu ziehen (Stichwort Automatische Gefahrenbremsung) oder auf der Beschleunigungsspur gas zu geben statt zu bremsen und im zweifel den Standstreifen mit zu nutzen. Oder wann man sich frühzeitig einordnen soll und wann das Reisverschlusssystem an zu wenden ist, oder ...

Also ja, Fahrsicherheitstraining ist gut, aber es kann nicht im geringsten alleine stehen.
Wie gesagt - Bisschen aufgebohrt/angepasst ;) Aber auch die Basics ihres Autos sollten die Leute kennen, wenn mal eine Gefahrensituation eintrifft.
 
Öhm... weil?!
Wenn ich solche Beiträge lese, fühle ich mich eigentlich eher ziemlich überlegen.
Oder soll ich mir jetzt vorstellen, wie Du Dich dabei vor mir aufbaust?



Wer von hinten aufläuft, ist vorher schneller gefahren. Egal, ob im Fiat Uno, oder Opel Corsa.
Lass die Leute doch einfach vorbei und gut ist. Glaubste, Dich hält jemand für nen tollen Hecht, weil Du wildfremden Menschen zeigen musst, dass Du eigentlich schneller fahren könntest?



Ich hab noch nicht mals mehr nen M3.
Und nein, mich triggert das ganz bestimmt nicht zu irgendwas. Das, was mich beim M3 interessiert hat, konnte man beim Golf weder für Geld noch gute Worte nachrüsten.
Abgesehen davon schrieb ich nicht wegen dem Fahrzeug, sondern wegen dem Typen, der meint auf der Autobahn nen Affentanz machen zu müssen.
Weiß gar nicht mehr, ob in Deinem Beitrag überhaupt erkennbar war, dass es um einen Golf ging.
Du hast leider garnichts kapiert.
 
Ich finde die ärtztliche Untersuchung / Prüfung im Sinne von "sieht der noch was?" "Hört er noch?" "Kann er den Kopf noch drehen?" zwar schon auch wichtig, aber wenn ich doch so auf den Strassen unterwegs bin, haben die meisten "unangenehmen Situationen" doch gar nicht viel mit der körperlichen Verfassung des Fahrers zu tun sondern oftmals eher mit Einstellung, Ignorranz und vor allem mangelnder Intelligenz.

Wann fahre ich links? Wie geht der Reissverschluss? Wie mache ich eine Rettungsgasse? Wann überhole ich? Wann bremst man? Welche Linie wählt man in einer Kurve? Wozu gibts nen Blinker und wo setzte ich ihn ein? Und beim Schulterblick gehts nicht darum ihn zu können, sondern den Leuten klar zu machen, weshalb der wichtig ist.
Ich hab auch mit 16 vom Fahrlehrer erklärt bekommen, dass man den machen soll, ihn aber für überflüssig gehalten.
Ebensowenig habe ich verstanden, weshalb man erst schauen und danach blinken soll. Meiner damaligen Logik nach hätte ich gesagt "so früh blinken wie möglich", dann haben andere Zeit zu reagieren / Platz zu machen.
Aber wenn man dann regelmässig auf der Strasse fährt, leuchtet einem viel plötzlich ein. Aber anderen scheinbar nie.
 
Heute haben mich meine Arbeitskollegen etwas getrollt, weil ich bestimmt seit Tagen schon unerträglich bin.. :fresse: Haben mir ne Bäckertüte hingestellt und darin befand
sich ein 1:87 GT3. Hab mich aber echt gefreut! :) Ist jetzt auch nicht mehr so schlimm, da ich jetzt fast am Ziel bin..
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Heute haben mich meine Arbeitskollegen etwas getrollt, weil ich bestimmt seit Tagen schon unerträglich bin.. :fresse: Haben mir ne Bäckertüte hingestellt und darin befand
sich ein 1:87 GT3. Hab mich aber echt gefreut! :) Ist jetzt auch nicht mehr so schlimm, da ich jetzt fast am Ziel bin..
Wie wäre es mit Einstimmungsvideos? :fresse2:
 
Awa - Schadenfreude ist gute Freude.
Interessant fand ich nur, dass die Reifen hinten blockieren. Gang/Parkbremse drin oder kriegt man das nemmer raus? Airbags ja net ausgelöstet bzw. Saft ist ja da, sonst würden Bremsleuchten net gehen.
 
Interessant fand ich nur, dass die Reifen hinten blockieren. Gang/Parkbremse drin oder kriegt man das nemmer raus? Airbags ja net ausgelöstet bzw. Saft ist ja da, sonst würden Bremsleuchten net gehen.
Vielleicht hat es die Antriebswelle richtig in das Getriebe gehauen, das nun abgebrochene Zähne dieses blockieren.
 
Ich hatte damals 2x Dashcams mit 720p. Das Teil ging mir so auf den Sack (viel immer von der Halterung ab und das Kabel war zu kurz), dass ich es in die Tonne gekloppt habe.

Nun sind ein paar Jahre ins Land gegangen und ich frage mich, ob es mittlerweile GUTE Gerät gibt?
 
Gibts, aber sind teuer (>300€).

@funkflix

Wann ist es denn nun soweit, morgen?
 
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