Weedy-Gonzales
Urgestein
Also nur wegen den paar Euro? Du bist mir ein toller Revoluzzer!
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Ich bin gestern mit einem Kumpel zu dem Entschluss gekommen, dass wir erst mit den Öffentlichen fahren werden, wenn in Bussen, Straßenbahnen, etc es ne abgetrennte 1. Klasse gibt ohne stinkende Menschen. Zusätzlich natürlich noch Sitzheizung und Ruhe etc.![]()
Ich weiß, dass mich das noch lange verfolgen wird, aber wenn ich mir die letzten Kommentare so durchlese muss ich mal auf HWKs Seite stehen, dass einige Kommentare echt komplett useless sind und abgestellt gehören - Und das nicht seitens HWKWies sollte ich sie Fragen? Ich verstehe sie ja, denn ich mache das doch genauso.
Dachte aber, dass Dir der messbare Umweltschutz ein paar Cent wert wäre... schade eigentlich, danke für nichts!

SW Aufbereitung / polieren der Gläser ist doch laut den Autodoktoren ("Natürlich bauen wir jetzt 2 neue
Scheinwerfer ein <zwinker>") eh nicht legal oder? Würde mich aber auch interessieren, da es die Gläser
für einen Scheinwerfer nicht einzeln gibt, jedenfalls laut BMW.
Wer jetzt nicht in die finanzielle Unterschicht abrutscht oder zufällig nach Umzug die idealste ÖPNV Verbindung vor der Nase hat, wird das auch zukünftig nicht tun. Ich fahre seit über 15 Jahren Bus und Bahn. Ich kann dir versichern, dass das Klientel, das sich da außerhalb der Pendler-Zeiten aufhält massiv gewandelt hat. Du hattest vor 10 Jahren noch vom Banker bis zum Bettler alle Leute drin, zu Stoßzeiten ist das mitunter auch immer noch so, aber das was da teilweise abends für ein Abschaum herumsitzt ist kaum noch auszuhalten. Da würde auch eine 1.Klasse nichts mehr nützen, weil es den Leuten schlicht egal ist. Passiert ja eh nichts "ey isch hab eh keine Kohle altaa" und im nächsten Wagon pöbeln die wieder rum. Ich nenne den Zug inzwischen Orient Express.Ich bin gestern mit einem Kumpel zu dem Entschluss gekommen, dass wir erst mit den Öffentlichen fahren werden, wenn in Bussen, Straßenbahnen, etc es ne abgetrennte 1. Klasse gibt ohne stinkende Menschen. Zusätzlich natürlich noch Sitzheizung und Ruhe etc.
Hatten wir sowas nicht schon mal? Die nicht so gut privilegierten mussten dann so einen Stern Tagen, war irgendwann in den 30ern des letzten Jahrhundert.2-Klassen-Öffis wären wirklich toll, schade, dass sowas nie kommen wird.




wohl eher andersherum. Juden waren wohl in der damaligen Zeit eher diejenigen die zu den previligierteren, da reicheren Leuten gehörten, insbesondere in den 30ern, damals gab es ja auch noch eine 3.Klasse im Zug. Der ÖPNV der previligierteren ist ohnehin schon Uber, wenn es hier endlich mal erlaubt würde.Hatten wir sowas nicht schon mal? Die nicht so gut privilegierten mussten dann so einen Stern Tagen, war irgendwann in den 30ern des letzten Jahrhundert.
Als Kapitalist kann ich nur sagen, dass Subventionen in nahezu allen Fällen der völlig falsche Ansatz ist. Der Kunde, also wir, und damit der Markt, wählt das, was für ihn am geeignesten erscheint. Und da selbst auch die Anwohner vieler Städte noch selbst Autos besitzen und irgendwie darauf pochen vor der Tür parken zu können scheint der grün-linke Wunschgedanke der autofreien Stadt wohl am tatsächlichen Bedürfnis der Bürger vorbeigedacht zu sein.Für mich ist die einzige Alternative: Autos aus der Stadt verbannen. Berufstätige die drauf Aberdeen sind ( Handwerker, Lieferanten Ärzte usw) mittels starker Subvention dazu bringen alte umweltschädliche Autos und Lkw abzustoßen und gegen Elektro und Co zu ersetzen.. und keine Ausnahmen mehr erteilen für dreckschleudern.
Wodurch bezahlt? Durch die Steuerzahler, also unsinnig, denn entweder es wird nur für die Stadtbevölkerung angeboten, dass heisst, die ohnehin schon schlechter angebundenen Dörfler subventionieren den ökologisch feinen Lebensstil der Städter, oder aber es muss für alle gelten, und da frage ich mich, warum durch Subventionen so etwas antreiben, wenn man diese Menschen auch einfach weniger steuerlich schröpfen könnte sodass sie sich solche Fahrten auch einfach leisten können. Ich brauche keinen Staat der ständig von links nach rechts umverteilt.Für ältere und kranke, Taxis bereitstellen, kostenfrei
Also ich kaufe alle 14 Tage 6 Kästen Wasser in Glasflaschen ein. Ich habe weder die Zeit noch die Lust mir ständig Gedanken darüber zu machen was ich wann wo noch in irgendeine Tasche packen kann, sondern fahre mit dem Wagen vor einen Supermarkt, mache einen Großeinkauf im amerikanischen Stil und bin wieder für die nächsten zig Tage weg. Ich mag es nicht wenn ich meine Gewohnheiten anpassen muss nur weil es irgendwem irgendwie besser passt.Einkaufen und Co kann man auch mit öffentlichen bzw kann man dafür Handwagen oder so nutzen.
Ein Fahrrad kostet nicht die Welt. Diejenigen die in der Stadt mit dem Rad pendeln möchten tun es entweder jetzt schon, oder auch zukünftig nicht. Und für Touristen gibt es bereits umfangreiche Leihmöglichkeiten an den meisten Bahnhöfen. Auch hier wird die Bequemlichkeit der Deutschen dafür sorgen, dass man eben nicht schmackhaft verkaufen kann, das bei 2C° und Regen Pendeln mit dem Rad ne dolle Sache ist, genauso wie bei Eis und Schnee, genauso wie bei Wind, genauso wie bei Sommerhitze ;-)Fahrradverleih staatlich machen und vom Einkommen abhängig. Bzw jeder Familie eine subventionierte Grundausstattung ermöglichen.. Wer gut damit umgeht, hat lange was davon, der Rest ist eh raus.
Der Umwelt hilft es primär erstmal, wenn man die Autobahnen so ausbauen würde, dass dieser ständige Stop and Go Verkehr auf den Achsen, die nachweislich zu schwach dimensioniert sind, ausbaut. Da hilft auch kein Strampeln mit den Füßen der Grünen, die Firmen haben sich längst entschieden die Güter weg von der unflexiblen Bahn auf die Straße zu bringen. Man kann sich dagegen aufregen, ändern wird sich das aber nicht mehr. Der Umwelt würde es auch helfen, wenn viele der durch links-grünes Gedankengut künstlich verschlechterten Straßen wieder zugänglicher gemacht werden, sprich, Tempo 50 oder gar 60 auf breiten innerstädtischen Straßen, sodass man im 5.Gang rollen kann, grüne Ampelwellen, die momentan oftmals künstlich gestört werden um das Auto unattraktiver zu machen und vor allem diese permanenten Weghindernisse aus den Straßen wieder zu entfernen die ständiges Abbremsen und Beschleunigen nach sich ziehen. Der Verkehr muss rollen.Das wäre das einzige, was der Umwelt hilft...
Ich bin gestern mit einem Kumpel zu dem Entschluss gekommen, dass wir erst mit den Öffentlichen fahren werden, wenn in Bussen, Straßenbahnen, etc es ne abgetrennte 1. Klasse gibt ohne stinkende Menschen. Zusätzlich natürlich noch Sitzheizung und Ruhe etc.
Aktuell sinds bei mir 8km je Strecke zu Arbeit. Die fahre ich mit dem Auto, weil ich zur Bahn erstmal 10min latschen müsste und dann noch mal knappe 30min mit der Bahn umhergurken müsste. Mit dem Auto brauche ich nur knappe 20 Min. Vll 30min bei starkem Verkehr.
Das Öffi Ticket würde mich um nach Köln zu kommen 104€ pro Monat kosten. Viel zu viel für die Leistung die die KVB ( Ständig zu spät, viel zu volle Züge in den Kernzeiten ) da erbringt. Bei den Preisen kann ich dann auch gemütlich ungestresst mitm Auto fahren.
Alleine schon, dass ein Auto Gold wert ist, wenn es um den Wocheneinkauf einkaufen geht oder mal eben mit dem Felltier zum Tierarzt. Oder wenn ich 1x alle paar Monate Katzenfutter online bestelle und der DHL Spacko mal wieder das Paket nicht am Ablageort ablegt, sondern in die Filiale bringt.
. War damals in der 13.ten.Der Vergleich hinkt jetzt aber... Ein guter Vergleich wäre dagegen E-Zigarette gegen normale Kippe.Das sind die gleichen die auch über Zigaretten aufregen und dann Shisha rauchen...

@TZK bezüglich SW Aufarbeitung. Sehe ich ja auch so. Habe es aber halt noch nie gemacht.
Lieber schreiben wir inhaltlosen bullshit in irgendwelchen Nerdforum oder auf Twitter.....
Nun du vergleichst da Äpfel mit Birnen, was den öffentlichen angeht. Die BOGESTRA ist deutlich aktiver was den innerstädtischen Nahverkehr angeht, als die Ruhr Bahn hier in Essen/Mülheim. Dazu kommt noch, das der öpnv einfach zu teuer ist um einen Anreiz für den umstieg zu bieten. Ich zahle für mein Ticket 1000 Preisstufe A3 67€ im Monat, als Abonnent.
Das brauchst du mir nicht zu erzählen, ich arbeite ja in dem Bereich, das Angebot gerade im innerstädtischen Nahverkehr müsste deutlich verbessert werden. Essen zum Beispiel hat knappe 600000 Einwohner und die Ruhrbahn ehemals evag bekommt es nicht auf die Reihe unter der Woche länger als bis 1:30 insgesamt was fahren zu lassen und am Wochenende nur stündlich einen Bus. Das ist für eine Großstadt ein Trauerspiel. Vorallem da die sich zur Kostensenkung mit der mvg zur Ruhrbahn zusammen geschlossen haben. Die Pünktlichkeit wird auch nur so eben erreicht weil ständig komplette Takte ausfallen (u18 von Essen Berliner Platz bis Mülheim Hbf z. B.).Die Kosten bekommst du nur sehr schwer gesenkt (auf lange Sicht steigen diese eben auch, d.h. die Ticketpreise etc.). Die ÖPNV-Unternehmen machen alle Verlust jedes Jahr. Die Kostendeckung der besten Unternehmen beträgt z.B. ca. 73%; andere ÖPNV-Unternehmen decken ihre Kosten noch weitaus schlechter. Gewinn machen die also alle nicht. Wenn man die Ticketpreise nur etwas vermindert, dann rechnet sich das nacher hoch und wir zahlen es im Endeffekt eben trotzdem wieder über unsere Steuern ein, da die jeweiligen Städte die Kosten übernehmen müssen. Wenn man den ÖPNV umsonst anbieten würde, wie manche es immer wieder fordern, dann könnte man die Kosten gar nicht mehr decken (bzw. nicht mal mehr im Ansatz) und müsste sich ganz neue Konzepte überlegen.
Jeder Dieselfahrer ist für sich selbst verantwortlich und Mitschuld an dem ganzen. Ich nehme mich da nicht raus!
Wir wollen angeblich sparen ohne Rücksicht auf Umwelt. Die Hersteller sind in keinster weise hier für verantwortlich.
Die bauen nur das, was wir wollen.

Das brauchst du mir nicht zu erzählen, ich arbeite ja in dem Bereich, das Angebot gerade im innerstädtischen Nahverkehr müsste deutlich verbessert werden. Essen zum Beispiel hat knappe 600000 Einwohner und die Ruhrbahn ehemals evag bekommt es nicht auf die Reihe unter der Woche länger als bis 1:30 insgesamt was fahren zu lassen und am Wochenende nur stündlich einen Bus. Das ist für eine Großstadt ein Trauerspiel. Vorallem da die sich zur Kostensenkung mit der mvg zur Ruhrbahn zusammen geschlossen haben. Die Pünktlichkeit wird auch nur so eben erreicht weil ständig komplette Takte ausfallen (u18 von Essen Berliner Platz bis Mülheim Hbf z. B.).
Es gilt ab April 2019 für Dieselfahrzeuge mit Euro-4-Motoren oder älteren Motoren sowie für Benziner der Klassen Euro 1 und 2.
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Zudem: Normal 2. Klasse ein Ticket von Bern nach Zürich (Bahnhof zu Bahnhof) kosten 102.-
Für 125km!
...
Also kommt nur noch Verschleiss und Benzin zu.. Und ob ich da auf die fast 82 Rappen wie bei der Bahn komme?
Und man stelle sich mal vor ich muss mit meiner Freundin da hin fahren. Und vielleicht noch den beiden Kindern. Dann bleiben die Kosten beim Auto gleich. Je nach Alter der Kinder vervierfacht sich aber der Preis bei der Bahn!
...
Die einzige Lösung die die Politik kennt ist etwas teurer zu machen.
...
Der ÖV mag teilweise effizient sein. Aber in der Schweiz gibt es einen Fond, bei welchem viel Geld aus den Steuereinnahmen des Benzins für Autos in die Bahngesellschaft fliesst, da diese sich nicht selbst finanzieren kann. Was sagt mir das? Und dann werden die STrassen nicht weiter ausgebaut weil kein Geld da ist.
Sowas muss sich selber tragen können, sonst ist es von vorne rein schlecht designed.