<p><img style="margin: 10px; float: left;" alt="intel3" src="images/stories/logos/intel3.jpg" height="100" width="100" />Mit dem <a href="http://www.intel.com/index.htm#/de_DE_03" target="_blank">Intel</a> Core i7-980X Extreme Edition (<a href="index.php/artikel/hardware/prozessoren/14703-test-intel-core-i7-980x-extreme-edition.html" target="_blank">Hardwareluxx-Test</a>) startete der Chipriese Mitte März mit einem neuen Flaggschiff durch. Der "Gulftown"-Prozessor bringt es nicht nur auf sechs Kerne, die jeweils mit 3,33 GHz arbeiten, sondern auch auf einen 12 MB großen L3-Cache. Doch mit einem Preis von rund 1000 Euro ist die 32-nm-CPU alles andere als ein Schnäppchen. Um den Einstieg in die Sechskern-Welt bezahlbarer zu machen, will man in Kürze den Intel Core...<p><a href="/index.php?option=com_content&view=article&id=15160&catid=34&Itemid=99" style="font-weight:bold;">... weiterlesen</a></p>




Die ganzen Jammerer hier sollten sich einfach darüber klar werden, dass der Gulftown nicht für Spieler konzipiert wurde. Das ist ein direkter Ableger von Intels neuen Server-Prozessoren und damit für ganz andere Zwecke sinnvoll. Bei den Anwendungen, wo der Sixcore powern kann, sieht AMD auch mit den X6 kein Land. Selbst wenn der 970 für den Preis kommt ist er für diese Zwecke eine sinnvolle, wenn nicht die beste Investition.
