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[Kaufberatung] 2.1 System oder doch lieber Nahfeldmonitore. Unschlüssig

TaZe

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Hallo Forum,
zur Zeit befinde ich mich auf der Suche, nach einer Möglichkeit auch mal wieder ohne Kopfhörer Musik/Sound am Rechner zu genießen.

Als erstes tendierte ich Richtung Bose Companion 5/50 oder das Teufel Concept C 2.1.
Das Companion 5 kenne ich von meinem Vater, es klingt "gut" und sieht Edel aus.
Beide Systeme sind neu jedoch recht Teuer(300€+) und liegen über meinem momentanen Budget.

Nachdem die Gebrauchtsuche nichts ergab, suchte ich zum Glück weiter und entdeckte die Mackie cr3/4.
Die Lautsprecher wurden auch in mehreren Forenbeiträgen gelobt.

Mir ist bewusst das die Mackie's nicht Ansatzweise den Bass aufbringen wie die 2.1 Systeme.
Das würde ich, sollte es mir zu negativ auffallen, gerne mit dem aus der Serie erhältlichen Subwoofer kompensieren.

Zu meinem "Soundprofil":
Ich weine immer noch meinen Canton Gle's hinterher die ich mal aus Platzgründen abgeben habe.
Im Wohnzimmer steht ein gut 10 Jahre altes 5.1 von Teufel, war nicht teuer und ist nach wie vor gut wenn es um Filme geht. Zum Musik hören einfach zu Basslastig und nach oben zu dünn.
Am Rechner seit Jahren mit den AKG530 sehr zufrieden! Hier macht Musik hören Spaß.

Vor weg möchte ich sagen, das auf meinem Schreibtisch nicht viel Platz ist, die Mackie cr3/4 würde ich noch unter bekommen.
Auf einen Receiver+LS Kombi habe ich aber keine Lust mehr, das nimmt mir zu viel Platz weg.

Nun zu den eigentlichen fragen:
Welche Aktiven Nahfeldmonitore gibt es noch in der Preisklasse bis 200€ und in der Größenordnung der Mackie cr3/4?

Bringt mir bei Aktiven Nahfeldmonitoren eine Soundkarte besseren Klang?Oder ist dies hier zu vernachlässig?

Grüße
 
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Klemens

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Mir ist bewusst das die Mackie's nicht Ansatzweise den Bass aufbringen wie die 2.1 Systeme.

Den "Bass", den das Bose Companion 50 dir vorgaukelt, den können auch Studiolautsprecher mit 5 Zoll großen Mittel-/Tieftönern darstellen. Denn der vermeintliche Tiefbass des Companion 50 ist in Wahrheit einfach nur ein im Lautstärkepegel aufgeblasener Kickbass bei rund 60 Hz. Das können die Studiomonitore ebenso. Richtigen Tiefbass (<40 Hz) können aber weder die Bose bzw. Teufel noch die Studiomonitore.

Mein Tipp:


Unter 5 Zoll würde ich nicht gehen wollen, da mit sonst der Tiefgang fehlen würde. 5/5.25 Zoll finde ich auch ohne Subwoofer noch als sehr akzeptabel.
Wenn dein Budget es noch zulässt, dann würde ich zu den Yamha HS5 tendieren. Sehr neutral und sauber abgestimmte Lautsprecher, aber im preis von rund 300€ pro Paar.

Dazu kannst du noch einen Mikrocontroller integrieren, wenn erwünscht. Ziwngend notwendig ist dieser nicht. Alternativ kannst du die Monitore auch direkt über ein 6,3 mm zu 3,5 mm Klinkekabel anschließen.
 

JackA

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Danke, das hilft mir sehr weiter.👌
was soll man auch groß sagen... man weiß ja nicht mal ob du nen Subwoofer richtig platzieren kannst.
Es gibt reichlich Lautsprecher in der Preisklasse, nur platzieren muss man sie halt können, wenn dir das zu viel ist, dann hol dir einfach ein Logitech Z625.
https://www.thomann.de/de/onlineexpert_page_studiomonitore_aufstellung.html

Klangvergleiche findet man reichlich auf Youtube, da hörst du auch, wie schlecht das Bose 50 ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

TaZe

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was soll man auch groß sagen... man weiß ja nicht mal ob du nen Subwoofer richtig platzieren kannst.
Es gibt reichlich Lautsprecher in der Preisklasse, nur platzieren muss man sie halt können, wenn dir das zu viel ist, dann hol dir einfach ein Logitech Z625.
https://www.thomann.de/de/onlineexpert_page_studiomonitore_aufstellung.html

Klangvergleiche findet man reichlich auf Youtube, da hörst du auch, wie schlecht das Bose 50 ist.

Hallo,
es wäre einfach hilfreicher gewesen danach zu fragen.
Logitech kommt für mich nicht in Frage.
Das Edifier habe ich mir auch schon angesehen, sagt mir leider optisch überhaupt nicht zu.

Mein größtes Problem ist einzuschätzen, was ich für mein Geld bekomme.

Das man bei Bose und Teufel viel für den Namen und den Mythos Drumherum zahlt ist mir ja auch bewusst.

Bass ist wie gesagt für mich nicht das Maß der Dinge, guter Klang ist mir wichtiger.

Ich schätze dein Arrangements aber das hilft mir leider auch nur bedingt weiter.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Den "Bass", den das Bose Companion 50 dir vorgaukelt, den können auch Studiolautsprecher mit 5 Zoll großen Mittel-/Tieftönern darstellen. Denn der vermeintliche Tiefbass des Companion 50 ist in Wahrheit einfach nur ein im Lautstärkepegel aufgeblasener Kickbass bei rund 60 Hz. Das können die Studiomonitore ebenso. Richtigen Tiefbass (<40 Hz) können aber weder die Bose bzw. Teufel noch die Studiomonitore.

Mein Tipp:


Unter 5 Zoll würde ich nicht gehen wollen, da mit sonst der Tiefgang fehlen würde. 5/5.25 Zoll finde ich auch ohne Subwoofer noch als sehr akzeptabel.
Wenn dein Budget es noch zulässt, dann würde ich zu den Yamha HS5 tendieren. Sehr neutral und sauber abgestimmte Lautsprecher, aber im preis von rund 300€ pro Paar.

Dazu kannst du noch einen Mikrocontroller integrieren, wenn erwünscht. Ziwngend notwendig ist dieser nicht. Alternativ kannst du die Monitore auch direkt über ein 6,3 mm zu 3,5 mm Klinkekabel anschließen.

Hallo,
Danke für die vielen Tipps und Vorschläge.
Ich werde mir die Lautsprecher mal genauer anschauen.

Eine Frage hätte ich zum Mikrocontroller noch.
Welche Vorteile habe ich dadurch genau außer mehr Anschlüsse?

Grüße
 
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DuckDuckStop

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Er meint wohl nen monitorcontroller, damit kannst du die Lautstärke der Lautsprecher ändern und musst das nicht über windows machen.
 

Klemens

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Er meint wohl nen monitorcontroller, damit kannst du die Lautstärke der Lautsprecher ändern und musst das nicht über windows machen.

Korrekt. Zwar haben einige Studiomonitore auch einenLautstärkeregler, doch der liegt meistens hinten auf der Rückseite. Dazu kommt, dass in manchen Fällen die Lautstärke der Monitore auch nicht gelinkt ist. Da müsstest du dann jedes mal die Lautstärke links und rechts separat einstellen.
 

L_uk_e

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Wäre es nicht sinnvoller Lautsprecher zu nehmen an die man vom Mainboard per Toslink rein geht oder per USB damit man den zumiest relativ schlechten DAC des Mainboards umgeht?
 
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