Man war also gezwungen, im Sinne des Volkes zu handeln, wenn man nicht riskieren wollte, verbannt zu werden.
Nicht direkt Verbannung, aber heutzutage ist es ja eh schon fast Standard geworden das Politiker vor Gericht landen und verurteilt werden: Jair Bolsonaro, Nicolas Sarkozy, Dominique Strauss-Kahn, Karl-Heinz Grasser, etc. fallen mir ganz spontan ein.
Zwar keine Strafe aber eine Anklage gegen Gernot Blümel und Ermittlungen gegen Karin Kneissl wurde ermittelt.
Weis nicht ob man das gut oder schlecht finden soll.
Denn ich glaube nicht das früher Politiker besser waren, nur wird heutzutage durch das Internet und die automatisierbaren "Scanvorgänge" immer einfacher jede Verfehlung zu entdecke und anzuklagen.
Ich glaube das es heute keinen Menschen mehr gäbe gegen den man nichts finden würde. Und selbst wenn es keine Straftaten sind, würde man sicherlich irgendwelche fehlerhaften Zitate oder Quellenangabe, oder irgendwelche sexuell oder moralisch fragwürdigen Aussagen finden, mit denen man sie "canceln" könnte.
Die Folgend davon sind aber nicht nur positiv.
Sonern viele Leute werden dann schon vorab abgeschreckt in die Politik zu gehen. Oder sie sie fangen an zu z.B. im Wahlkampf nicht mehr über Inhalte zu reden, sondern schwafeln nur noch inhaltsleeren Nonsens, aber immr mit Bedacht drauf blos niemanden zu verärgern. Und sich blos nicht kritisch über die Migrations zu äussern damit blos niemand auf die Idee kommt die Nazi-Keule rauszuholen.