Aus für BioWare: Studio hinter Mass Effect geschlossen

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Gestern Abend hat der Spieleentwickler Bioware auf X eine Stellungnahme gepostet. Zur Überraschung vieler Fans gab das Studio darin seine Schließung bekannt. Damit endet die Geschichte der kanadischen Entwickler nach über 30 Jahren. Ursprünglich wurde Bioware im Februar 1995 gegründet. Seit 2007 gehörte das Studio zu Electronic Arts. Mutterkonzern EA bestätigte ebenfalls deren Schließung.
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Das wundert niemanden....
 
Wie viele andere schon geschrieben haben man kann nur hoffen das die Marken auch abgestoßen werden. Dann darf sich am mass effect gern nochmal jemand mit passion dran versuchen.
 
ist doch schade, war ein geiles story-Getriebene Geschichte, Remake kommt bestimmt von Extern
 
Einst haben viele Zocker die BioWare Games gefeiert und gesuchtet, seit Bioware das Sklavenhalsband von EA umhatte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis EA noch ein weiteres Studio auf dem gewissen hatte. Mass Effect Andromeda fand ich vom Gameplay echt gut, auch ein Großteil der Quest waren gut, nur im Endgame hat es Bioware verkackt, Achtung! Hier liest man das Ende von Mass Effect Andromeda.

Es gab keinen Bosskampf, am Ende heißt es nur Geschwister retten, ein paar ultrapöse Alien abknallen und dann kommt auch schon die letzte Videosequenz, wo die Kolonisten in einem Ei ähnlichen (habe es nicht mehr ganz auf dem Schirm) Planeten oder so was ähnliches abstürzen, alle Personen aus dem Wrack rausklettern und zack kriegt man ein offenes Ende hart in die Fresse geballert, danach folgt der Abspann.

Man spürte schon ab Mass Effect II, das EA dort ihre dreckigen Wichsgriffel dazwischen hatte. EA melkte die Kuh so hart, bis keine Euter mehr da waren und BioWare weg ist. Viele Mitarbeiter verliesen auch Bioware, als EA das Ruder übernahm. Für EA hege ich keine Sympathie.

Hatten ehemalige Bioware Mitarbeiter nicht ihr eigenes Studio gegründet?

ShiZoedit: Dank eines GameStar Video's gibt es Exodus das Anfang 2027 erscheint und von Archetype Entertainment (ehemalige BioWare Mitarbeiter) entwickelt wurde. Habe es schon eine weile auf der Steam Wunschliste und Exodus erinnert schon an Mass Effect.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dazu hatte ich gestern Nacht ein interessantes Video von einem langjährigen Bioware Mitarbeiter gefunden:

Ich persönlich habe jedweden Spaß an deren Spielen verloren, statt nem brauchbaren KoTor 3 oder Joplin auf das ich sehr gehyped war, habe ich dann Dragon Age Veilguard gekauft und zurück gegeben.
Kam mir da total verarscht vor, fühlte sich alles falsch an.

Ob es an Sweet Baby lag oder doch anderen Ansichten der Entwickler die da nun das Szepter hatten, keine Ahnung.

Das alte Bioware hat viele schöne Spiele gemacht, aber wer auch immer da die letzten Jahre das sagen hatte, hat es zerlegt.
 
War halt mal geil....*aufbaldursgate2packungschau* mit EA eingelassen? PengTschüss

Ahahaa.....wait da fällt mir ein, die Lauchs haben doch unter anderem Anthem verbrochen..... das kann weg, ekelhaf
 
@Electronic Arts:
boshtet-tali-zorah.gif
 
Dragon Age Veilguard war doch gar nicht mal schlecht meine ich. Das kam 2024 raus. Davor haben die aber halt derbe rein geschissen
Eins der Spiele, das zwar bei Kritikern ganz gut ankam aber überhaupt nicht bei den Spielern. Die Verkaufszahlen waren dadurch verglichen mit dem Budget auch sehr bescheiden
 
Bioware hatte seinen Peak 2000-2010, mit Spielen wie Jade Empire, SWKOTOR, Dragon Age und Mass Effect 1. Danach ging es Schritt für Schritt bergab, DA2 hatte kurze Schlauchlevel mit einer immerhin guten Story, DAI war wie heutige Ubisoft Spiele eine rießige Spielwelt mit unsinnigen Fetch-Quests ohne Tiefe. Mass Effect ist mit jedem Teil schlechter geworden und Andromeda war wie bei DAI schon voll mit rießigen Maps und viel Spielzeit ohne Tiefgang.

Anthem war dann so schlecht, dass die Leute plötzlich positiv auf ME:Andromeda und DA:Inquisition geblickt haben, weil im Vergleich zu Anthem dieser Mist relativ gut war. Das einzige, was DA:Veilguard liefern konnte, war eine "Sweet Baby Inc" zertifizierte WOKE Präsentation. Da war nichts mehr zu retten und der Abriss ist die richtige Entscheidung. Es war höchste Zeit, die Firma aufzulösen.
 
Für mich greift die ganze Diskussion über EAs Fehlentscheidungen oder die lange Entwicklungszeit viel zu kurz.

Man muss das Kind doch mal beim Namen nennen!

Die inhaltliche und kreative Richtung von The Veilguard war der eigentliche Gnadenstoß für BioWare.

Als Spieler will ich nach Feierabend einfach in ein episches Dark-Fantasy-Abenteuer abtauchen und abschalten.

Stattdessen hatte man an allen Ecken das Gefühl, dass einem moderne Social-Media-Debatten und Begriffe aus dem 21. Jahrhundert aufgezwungen werden.

Wenn ein Spiel permanent belehrend rüberkommt, bricht die komplette Illusion und der Spielspaß ist im Eimer.
 
Schwierig oder gar unmöglich von außen, den Effekt von EA in diesem Niedergang festzumachen, aber ich sag's mal unabhängig dieser Meldung vom endgültigen Aus von Bioware: Die großen Hits haben sie meiner Meinung nach vor allem in Zusammenarbeit mit Drew Karpyshyn erreicht und das merkt man, wenn man dessen Romane auch heute noch liest. Was den Aufbau von Welten, bzw. ganzen Universen angeht, dürfte das einfach einen ganz elementaren Effekt auf die Welten von Baldurs Gate, Neverwinter Nights, KOTOR und besonders Mass Effect gehabt haben.
Dass man sich getrennt hatte und ausgerechnet nur nochmal Jahre später ausgerechnet bei Anthem in irgendeiner bescheidenen Form kooperiert hat, war einfach zu spät und zu wenig. Von daher ist es mir auch nicht schade um Bioware, denn allzu viel erwartet hätte ich wohl sowieso nicht mehr.
 
Das ganze ist halt ein Geschäft. Die Studios erhalten Budget, entwickeln Spiele und wollen diese dann verkaufen. Wenn diese Spiele dann nicht bei den Spielern ankommen und sich nicht genug verkaufen ist das ein Minusgeschäft. In diesem Fall völlig normale Entscheidung von EA das Studio zu schließen, zumal die ja auch mindestens 3 Chancen bekommen haben mal wieder ein gutes Spiel zu entwickeln. Ist natürlich schade, dass ein legendäres Studio schließt, aber wenn man ehrlich ist, ist wahrscheinlich von dem ursprünglichen Personal, das für diesen Legendenstatus gesorgt hat, niemand mehr übrig.
 
Tja. Bioware wird nicht das letzte, einst berühmte und hervorragende Studio sein, das diesen Tod stirbt.
Hat natürlich viele Gründe. Würde nicht mal sagen das es unbedingt an der drecks Wokeness lag. Aber der Kram war definitiv der letzte Sargnagel.
Die hatten ihre richtig guten Spiele... Dann wurde von den Gierigen vorgeschrieben, die müssen die Games schneller entwickeln und mehr, damit noch mehr Geld in die Kasse kommt.
Da war dann schon das Problem das die Qualität massiv abnahm. Und anscheinend meinte man dann, statt wieder ordentlich zu entwickeln, lasst uns doch mal dem politisch/gesellschaftlichen Hype folgen..
das scheint ne große Menge an Leuten zu sein, die wir da abgreifen können. 🤣 Tja. Was war das Ende vom Lied? Diese "Masse" an neuen Spielern gabs gar nicht und die, die ihnen den eigentlichen Reichtum
gebracht haben, haben sich angewidert abgewendet.
Ich frag mich ja immer, ob die jemals irgendwie sowas wie ne Marktanalyse gemacht haben, ob sich das wirklich lohnt so eine nicht wirklich existente Minderheit so in den Fokus zu schieben.
Gut, die Politik hat da natürlich auch ihren Teil zu beigetragen, weil der Kram ja überall drin sein muss, damit man ordentlich Punkte sammeln kann fürs Rating.
Mir tuts einfach Leid um die ganzen schönen Franchise-IPs, wie Mass Effect zb. usw. Echt schade drum.
Kann man jetzt eigentlich nur hoffen, das die Rechte bei Leuten landen, die damit was anständiges anfangen.
 
Go woke, get broke.
Greift ein wenig zu kurz, war eventuell nur ein kleiner Tropfen fürs volle Fass. Die angeblich so schädliche „Woke“ Agenda wird auch nur in einer Bubble gelebt. Bei zig Millionen potentiellen Spielern weltweit ist das nicht ausschlaggebend.
Eher die Storys, die nachgelassen haben und der Druck Spiele auf den Markt zu bringen und eine Marke tot zu reiten dürfen imho der Grund sein.
 
Ja und warum haben die Storys und das Gameplay denn nachgelassen? Weil die Wirkung sich nicht nur auf lila Haare und Pronomen bezieht, sondern der gesamte Inhalt von Anfang an weichgespült wurde. Zersetzung von innen. Das ist wie das Framing im ÖR... unerträglich. Die "zig Millionen Spieler" haben dann einfach mit dem Geldbeutel abgestimmt.
Die Entwickler die sich aktiv gegen den Hirnpilz wehrten wäre hingegen erfolgreich. Ich sag nur Rassisten in 40K und Maximalpigmentierte in Böhmen.
 
Ja und warum haben die Storys und das Gameplay denn nachgelassen?
Wie schon geschrieben, hat Bioware bereits Anfang 2012 ihren mehrfach ausgezeichneten Computerspieleautoren verloren und man könnte ja durchaus fragen, ob der Niedergang nicht auch dort los ging, noch lange vor Veilguard.
 
Ja und warum haben die Storys und das Gameplay denn nachgelassen? Weil die Wirkung sich nicht nur auf lila Haare und Pronomen bezieht, sondern der gesamte Inhalt von Anfang an weichgespült wurde. Zersetzung von innen. Das ist wie das Framing im ÖR... unerträglich. Die "zig Millionen Spieler" haben dann einfach mit dem Geldbeutel abgestimmt.
Die Entwickler die sich aktiv gegen den Hirnpilz wehrten wäre hingegen erfolgreich. Ich sag nur Rassisten in 40K und Maximalpigmentierte in Böhmen.
Auch hier wieder nur Fixierung auf Lila Haare etc. Man kennts.

DA: I war damals schon nicht mehr auf dem Level der vorherigen Teile. ME: A auch. Anthem war ein totaler Reinfall. Diese Spiele kamen 2015, 2017, 2019. Da war eure Anti-Woke-Bewegung nichtmal wirklich existent. Aber ja lila Haare sind schuld und alle waren weichgespült 😂

Das BioWare, das für die damaligen Hits verantwortlich war, war einfach damals schon nicht mehr existent.
 
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