Von Gaming bis Agentic: NVIDIA RTX Spark im Surface Laptop Ultra im Test

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Mit dem RTX Spark will NVIDIA künftig auch im Notebook-Markt stärker Fuß fassen und sich dort als Anbieter leistungsfähiger SoCs etablieren. Dabei tritt das Unternehmen in direkte Konkurrenz zu etablierten Anbietern wie Intel, AMD und Qualcomm, die den Markt bislang unter sich aufteilen. Insbesondere die Kombination aus ARM-Prozessorkernen, leistungsfähiger integrierter GPU und KI-Beschleunigung soll NVIDIA neue Möglichkeiten eröffnen. Wir haben uns die RTX-Spark-Plattform im Surface Laptop Ultra angeschaut und beleuchten einige Anwendungsszenarien.
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Uff, garnicht mal so geil.
 
Ist Spark der Nachfolger vom Tegra?
 
Finde ich jetzt gar nicht so gut. Natürlich je nach Use Case, würde ich eher ein MacBook kaufen. Spezielle in meinem Fall mit lokalen AI Anwendungen ist das MacBook vermutlich besser und kostet ähnlich viel.
 
Auf jeden Fall blättere ich knapp 7000€ hin für eine GPU-Leistung einer 5060 non Ti.
Benchmarks mit Frame Generation kann man sich auch schenken. Da fühlt sich nichts an wie 100 echte fps, wenn die Basis fps unter 60 liegen.
 
Im Vergleich zu einer Blackwell ein echter Schnapper ^^ Das ist echt alles komplett crazy geworden. Mal sehen, wie lange das noch anhält.
 
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