Digitale Souveränität trifft auf Arbeitsalltag: EU-Teams-Alternative kommt in Brüssel nicht gut an

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Die EU-Kommission erprobt für ihre interne Kommunikation derzeit eine Alternative zu Microsoft Teams. Dabei kommt das Programm Element Pro zum Einsatz, das zunächst erst einmal als Rückfallebene dienen soll, falls Teams künftig nicht mehr zur Verfügung steht. Gleichzeitig will die EU mit dem im Sommer eingeführten Dienst auch gezielt die Abhängigkeit zu US-amerikanischen Technologieanbietern verringern. Unter Mitarbeitern der Kommission stößt die neue Software aber laut einem Bericht von Politico bislang auf wenig Begeisterung.
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Die haben das einfach zu nutzen und fertig. Wenn es freiwillig nicht klappt dann eben mit Zwang. Uns werden von dort auch ständig Dinge aufgezwungen die niemand will, also, mit gutem Beispiel voran gehen!
 
Teams ist absoluter Mist.

So, jetzt ist hier also auch eine Aussage eines Forennutzers dokumentiert, nach der eben auch Teams Mist ist. :ROFLMAO:

Und das war jetzt die Meldung mit der Überschrift "kommt nicht gut an"? Das ein paar Mitarbeiter in irgendwelchen Foren geschrieben haben, das sie Element Pro nicht mögen. Und ihr schreibt sogar selbst noch dazu, das man daraus keine Rückschlüsse ziehen kann, weil das eben nur einzelne Meinungen sind.

Kann man eigentlich überhaupt eine Software einführen, geschweige denn eine Software wechseln, ohne das irgendjemand meckert?
 
Ich vermute hier ist meckern eher Lobbybedingt. Möchte nicht wissen wie viele EU Parlamentarier Mitarbeiter von MS bonbons bekommen haben ;-)

Teams ist einfach Mist. Es hat seine Vorteile als Cloudlösung, aber es macht auch einfach immer ärger.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

ab Minute 2, frequentiert Canapes, Champagner gesponsort von den Lobbies. Wer kann da schon nein sagen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie wärs eigentlich, wenn wir den EU-Leuten einfach ein altes großes Gymnasium zur Verfügung stellen?
Genug Räumlichkeiten für ihre Arbeit, Sanitäranlagen usw. gibts auch.
Wenn sie dafür gesorgt haben ausreichend neue Schulen zu bauen, können sie ja in eine neue, frei werdende Schule (bzw. Schulen) umziehen.

Wird mal Zeit, dass der Souverän deren Konsumverhalten sowie deren Produktivität auditiert.
 
Kommt er indirekt doch eh. So what, is jetzt nicht das primäre Thema.

Sollen sie einfach nen Architekturwettbewerb machen, beim Evaluieren können gleich paar Diplomarbeiten geschrieben werden und Geld ist ja ausreichend da, Sonderschuldenvermögen sei Dank... oder versteh ich da was falsch? :fresse::rofl:


Ich bin der Meinung, dass wir uns für unsere Zahlungsbeiträge eine gewisse Gegenleistung erwarten dürfen/können/sollen/müssen.
Weiter bin ich der Meinung, dass unsere (bestens bezahlten) demokratischen Vertreter gewisse Qualitätsstandards erfüllen müssen hinsichtlich Transparenz, Arbeitsweise, Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und eventueller Befangenheit.

Damit wir den Kreis zum Topic schließen, das beinhaltet auch eine unabhängige, transparente, sichere und preiswerte Infrastruktur, speziell auch IT-Infrastruktur auf Hard- und Softwareseite.



Wird Zeit, dass der Souverän einmal gewisse Compliance Richtlinien vorlegt, die einzuhalten sind.
Warum muss ich mich eigentlich bei jedem Furz mit sowas auseinandersetzen (um >80% Abgabenlast abliefern zu können) und die bleiben unberührt von dem allen?

Der ganze Laden gehört mal sorgfältigst auditiert. So wie VAG, Takeda etc. das mit ihren Lieferanten machen.
 
Beim lesen der Überschrift habe ich mich noch gefragt, wie beschissen die neue Lösung denn bitte sein muss, um neben MS Teams schlecht da zu stehen. Aber Element (Pro)? Wäre zwar (für den privaten Einsatz) nicht meine erste Wahl als Matrix Client, aber immer noch um Welten besser.

Das moderne Äquivalent zu der Säge in Saw wäre wohl Lawrence per Kensington-Schloss an einen Rechner zu ketten, über den er jeder Zeit Hilfe rufen könnte, aber nur via Teams…

Dass Mitarbeiter der EU-Kommission auf die Einführung einer selbst betriebenen Alternative (egal welcher) zu einem US Cloud Dienst im Kern ihrer kritischen Kommunikationsinfrastruktur mit „I don’t understand the added value here“ reagieren spricht imo auch Bände darüber, woran das Streben nach digitaler Souveränität der EU (und in DE) letzten Endes scheitert.
 
Beim lesen der Überschrift habe ich mich noch gefragt, wie beschissen die neue Lösung denn bitte sein muss, um neben MS Teams schlecht da zu stehen. Aber Element (Pro)? Wäre zwar (für den privaten Einsatz) nicht meine erste Wahl als Matrix Client, aber immer noch um Welten besser.

Das moderne Äquivalent zu der Säge in Saw wäre wohl Lawrence per Kensington-Schloss an einen Rechner zu ketten, über den er jeder Zeit Hilfe rufen könnte, aber nur via Teams…

Dass Mitarbeiter der EU-Kommission auf die Einführung einer selbst betriebenen Alternative (egal welcher) zu einem US Cloud Dienst im Kern ihrer kritischen Kommunikationsinfrastruktur mit „I don’t understand the added value here“ reagieren spricht imo auch Bände darüber, woran das Streben nach digitaler Souveränität der EU (und in DE) letzten Endes scheitert.
Naja ganz einfach das neue System hat keine integrierte Kalenderfunktion mit z. B Outlook, bin ich mir 100% sicher. Genauso kannst du keine Office Dokumente mehr native aufmachen oder so.
Aber das schlimmste wird einfach sein das du nicht mehr Hinz und Kunz in die Gespräche einladen kannst über einen Link.
 
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