Bald vierter Austausch: Nutzer kämpfen noch immer mit ausfallenden CPUs

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Es war sicherlich eines der Aufregerthemen des Jahres 2024: die aufgrund einer zu hohen Spannung ausfallenden Raptor-Lake- und Raptor-Lake-Refresh-Prozessoren bei Intel. Über Wochen und Monate analysierte Intel die Meldungen dazu und veröffentlichte eine finale Analyse. Letztlich sollten Microcode-Updates das Problem beheben.
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Im Verlaufe der Diskussion stellt sich dann heraus, dass der eingesetzte Core i9-14900K schon die dritte ausgetauschte CPU ist: "Seit ich den i9 14900k zum Erscheinungstermin gekauft habe, habe ich bereits drei Ersatzprozessoren erhalten."

Scheint ein eingefleischter Intel Fan zu sein, so geduldig wie der sich gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder flasht kein aktuelles UEFI. Wie sollen die Schutzmaßnahmen greifen, wenn der User kein Update durchführt?
 
Aus den Angaben geht leider nicht hervor, mit welcher BIOS-Version er sein System betreibt.
 
Scheint ein eingefleischter Intel Fan zu sein, so geduldig wie der sich gibt.
..hat nichts mit "Fanboy" zu schaffen, Intel hat nunmal einen sehr freundlichen Endkundensupport und findet immer ratzfatz Lösungen.
Bei meiner alten 13600KF war ich auch zuerst davon ausgegangen, dass diese unter diesen Degenerationsgeplänkel gelitten hat (was mich schon gewundert hat, da dies ja primär eher die i9, vieleicht noch i7 betrifft aber never die kleinen i5) und dann eher zufällig entdeckt hatte, dass das E-Core Package nicht sauber werkelte. Diese Screens hatte der Intel Support sich angeschaut und den Defekt der E-Cores im Support schriftlich bestätigt. Kurzum, CPU wurde innerhalb 3 Tage ausgetauscht, neue 13600KF werkelt einwandfrei. Meine alte Sandy wurde damals (da war ein von ASR vermurkstes Bios darun schuld, dass mir der Sockel meines damaligen Extreme11 verschmorrte) durch Intel-NL ebendso unbürokratisch getauscht. Hat also alles nichts mit "Fanboy" zu tun.

Oder flasht kein aktuelles UEFI. Wie sollen die Schutzmaßnahmen greifen, wenn der User kein Update durchführt?
..die sind so oder so vorhanden (z.b. Prochot, PL3 und PL4 usw.), nur im "normalen" UEFI nicht für den User sichtbar. Die MCs sind nur Feinschliff um an anderer Stelle restriktiver im Spannungsmanagement einzugreifen.
 
Das Intel hier offenbar diesem Nutzer schon die vierte Austausch-CPU zukommen lässt ist ja grundsätzlich eine sehr positive Sache. Man hätte auch einen Wandel auf einen 265/270K anbieten können mit Zuschuss zum Mainboard.
Zudem steht im Artikel auch das die aktuelle BIOS / Microcode Version nicht bekannt ist. Sprich es ist möglich das auf dem Board noch die erste BIOS Version läuft mit der es ausgeliefert wurde. Auch zu dem Power Limits verliert man kein Wort.

Sehe das, im Anbetracht dessen das auch die 9800X3D immer wieder hopps gehen, jetzt mal etwas differenziert. Gefühlt ist hier mal wieder die Schlagzeile wichtiger als der eigentliche Inhalt des Artikels.
 
Die jederzeit vom Nutzer veränderbaren Powerlimits, haben aber nun mal nichts mit den für User und Boardpartner "gesperrten" Spannungsregelungen, die Intel IMEI bzw. AMD Agessa in deren Co-Prozessor Settings dazu hinterlegt zu schaffen. Wenn die "anpassbar" wären, dann bräuchts keine MC Updates. ;)
 
Konkrete Zahlen wären ja mal interessant, nur werden solche Einblicke leider viel zu selten gewährt.
 
Ohne weitere Infos ist der Artikel nur basherei.
Bin immernoch bei meinem 1. 13900k, Glück bezweifle ich stark.
 
Was erwartet ihr, es ist ein post auf Reddit.
 
Ohne weitere Infos ist der Artikel nur basherei.
Bin immernoch bei meinem 1. 13900k, Glück bezweifle ich stark.
Bei mir werkelt ebenfalls immer noch der erste 13900K. Gekauft direkt am Releasetag. Hab auch noch eines der ersten BIOS Varianten drauf, aber fast alles manuell eingestellt.
 
Aus den Angaben geht leider nicht hervor, mit welcher BIOS-Version er sein System betreibt.
Damit hätte man sich den ganzen Artikel dann auch sparen können, weil er so keinerlei Aussagekraft hat. Das die alten BIOS Versionen die Vmin Anhebung und damit dann irgendwann Instabilität erzeugt, ist ja bekannt. Ob die neusten BIOS und MC Versionen dies verhindern, erfahren wir aus dem Beitrag nicht, wenn wir nicht wissen, ob diese auch eingesetzt werden.

Bei mit läuft mein i9 13900K jedenfalls immer noch problemlos und 24/7 stabil, aber mit dem aktuellen BIOS des Boards und gesenkten Power Limits. Wer extrem übertaktet und daher auch sehr hohe Spannungen anlegt, der muss sowieso mit einer Vmin Erhöhung rechnen, nicht erst seit Raptor Lake.
 
Das Foto ist witzig: Ein Duspol ist das denkbar ungünstigste Werkzeug um Core-Spannungen zu messen.
Manche können zwar DC messen, aber nie im Millivoltbereich. Und die dicken Messspitzen erzeugen auf aktuellen Mainboards nur Kurzschlüsse :-)
 
Habe auch einen 13700K noch keine Aussetzer oder berichtete Probleme. Ich lasse den aber auch mit den Defaults laufen und Bios ist up2date.
 
Das Foto ist witzig: Ein Duspol ist das denkbar ungünstigste Werkzeug um Core-Spannungen zu messen.
Manche können zwar DC messen, aber nie im Millivoltbereich. Und die dicken Messspitzen erzeugen auf aktuellen Mainboards nur Kurzschlüsse :-)

Ich denke es ist deutlich, dass es sich dabei um ein Symbolbild handelt ;)
 
Neben dem Thema Bios könnte auch einfach die Platine defekt sein. Intel tauscht aus also was solls.
 
Bei mir werkelt ebenfalls immer noch der erste 13900K. Gekauft direkt am Releasetag. Hab auch noch eines der ersten BIOS Varianten drauf, aber fast alles manuell eingestellt.
Ich meine, Intel hat das Degenerationsgeplänkel erst so richtig ab MC0x12F in Angriff genommen, bis dato hat sich bis aktuell MC0x137 aber noch nicht viel getan. Zumindest nirgendwo in den nachvollziehbaren Power-/und Thermalsettings wurden da geänderte/zusätzliche Einstellungen vorgenommen. Wird also wirklich nur MC_interne Dinge des Co-Prozessors betreffen:

01.png 02.png 03.png 04.png

(1: PROCHOT Settings / 2: PL3 Override / 3: PL4 Override / 4: PCH-IO ThermalThrottling)

edit: OC-Verhalten ansich auch gleich geblieben irgendwo:

OC_bclk.png

..ist jetzt "nur" eine i5 aber wenn da UEFI_seitig was geändert worden wäre, gilt das für jede CPU, da kann ein UEFI nicht unterscheiden ob da nun eine i3 oder i9 gesockelt wurde, genau wie halt bei den PL1/PL2 Vorlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Scheint ein eingefleischter Intel Fan zu sein, so geduldig wie der sich gibt.
könnte man auch über die AMDler behaupten die nach nem Sockelbrand/verreckte CPU wieder zu AMD greifen...

Merkste selbst, oder?
 
Das Foto ist witzig: Ein Duspol ist das denkbar ungünstigste Werkzeug um Core-Spannungen zu messen.
Manche können zwar DC messen, aber nie im Millivoltbereich. Und die dicken Messspitzen erzeugen auf aktuellen Mainboards nur Kurzschlüsse :-)
Das erklärt auch die Ausfälle. Sowohl mechanisch wie auch elektrisch
 
Naja nein, das ist deutlich unüblicher.

13/14th Intel ist halt ziemlich 🤡.
Nachdem 1700 aber DDR4 kann, isses jetzt wieder interessant geworden und jeder vergisst, warum man eigenltich wirklich kein 13/14th haben wollte. :fresse:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Nachtrag:

Ja gut, dieses Stonk-Photo ist ja dermaßen dämlich...

Passt gut in die Serie der legendary Stonk Photos:
1791205231310.png
 
Mein 14900K zeigt noch keine Probleme und wird im November 2 Jahre.
 
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