NAS-Bundle im Lesertest: Testet das QNAP TS-262A-4G mit je zwei 4-TB-IronWolf-HDDs!

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06.03.2017
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In Zusammenarbeit mit QNAP und Seagate suchen wir zwei interessierte Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder, die jeweils ein brandaktuelles NAS mit zwei passenden Festplatten in ihrem eigenen Netzwerk testen und anschließend einen ausführlichen Testbericht für unser Forum veröffentlichen möchten. Als Dank für die Mühen darf das Testpaket am Ende dann natürlich wieder behalten werden. Wir starten ab sofort in die Bewerbungsphase.
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Hey da schalt ich mich doch hier mal ähnlich wie bei dem Lesertest aus dem letzten Jahr ein! ;)

Ich bin Robin, mittlerweile 34 Jahre al und IT-ler aus dem Ruhrgebiet nun wohnend im "echten Norden" ;)
Ich würde sehr gern das System einem ausgiebigem Test unterziehen.

Aktuell betreibe ich einen Homeserver auf Basis von Unraid auf dem mehrere eigene Docker-Container, Webapps und weitere Anwendungen u.a. HA laufen.
Der Server ist zugleich zentrale Plattform für unser Heim-Intranet und die Zentrale Verwaltung von Daten und Diensten im Heimnetz.

Dazu gekommen ist nun aufgrund von Nachwuchs (Bilder, Bilder und noch mehr Bilder ab und zu auch videos ;) ) und mehr flexibilät noch ein Proxmox Server, der viele Dienste übernommen hat. Ebenso 2 Backupserver und eine verschlüsselte CloudSpeicher anbindung.
Proxmox+Unraid quasi Backup der wichtigen Daten Lokal 1x und 1x Cloud, ebenso das gleiche für Docker/LXCs, Homeassistant und Paperless. Wobei ich Paperless sogar extra auf einem eingestecktem USB Stick sicher um das ding ASAP mitzunehmen und alle Dokumente direkt bei mir zu haben.

Auf der Arbeit werkeln bei uns doch einige andere Server und Plattformen die als Hypervisior viel Proxmox basiert sind wo dann verschiedene VMs/LXC Container liegen.
Habe also als vergleich mehr die Selfbuild Lösungen und noch keine "out of the Box" Lösung wo ich hier dann als frischer User mit Verständnis starten kann.

Ein wichtiger Punkt in meinem Setup ist der Datenschutz da die Daten meiner Partnerin doch verschlüsselt und getrennt vom Hauptspeicher welcher unsere Privaten Daten speichert gelagert sein müssen.
Genau solche realen Anforderungen könnte ich in diesem Lesetest praxisnah abbilden gerade in Bezug auf Security und Berechtigungskonzepten. Später wird das hier wahrscheinlich als Hauptbackup dienen und eines unsere Backupsystem zu meinen Eltern bzw. leider seit Anfang des Jahres nur noch zu meiner Mutter ins Ruhrgebiet als offsite Backup ziehen.

Ich bin seit Längerem auf der Suche nach einer echten „out-of-the-box“-Lösung, die in Alltag, Wartung und Stabilität überzeugt und gerade deshalb halte ich mich für geeignet, ein NAS fair und detailliert gegen „selbstgebaut/selbstverwaltet“ (Unraid/Docker/Proxmox) zu vergleichen.

Geplant ist:
  • Ein Ausführliches Unboxing inkl. Einbau/Bestückung sofern relevant
  • Qualitätseindruck (auch von Platinen und Bauteilen dieser wenn interessiert da ich bei einem EMS Dienstleister arbeite ;) )
  • Ersteinrichtung
  • Netzwerk/-Freigabe Setup,
  • App-Installation und Verwaltung
  • Backup-Konzept
  • Alltagsbericht (Daily use Bericht)
  • Performance (Intern/Extern/VPN)
  • Fazit

Als Testumgebung steht aktuell eine 1G GF Verbindung zur Verfügung. Dahinter werkelt ein Unify Netzwerk mit einem Cloud Gateway Fiber als Console. Diverse Wifi6/7 Geräte und auch passende APs dazu.

Ich wünsche allen anderen auch viel Erfolg und viel Spaß mit dem Gerät und bin auch über die Berichte gespannt. Wünsche euch schon einmal allen einen schönen Herbstanfang! Bei den Temperaturen ist das ja Traumhaft.

Grüße Robin
 
Hallo liebes Hardwareluxx-Team,

ich bin Aaron, 40 Jahre alt, komme aus der Nähe von Nürnberg und arbeite beruflich in der strategischen Personalentwicklung. Privat beschäftige ich mich viel mit Technik und eigenen Projekten, insbesondere mit PC-Hardware, 3D-Druck, Lasertechnik und CAD.

Für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G zusammen mit den beiden 4-TB-Seagate-IronWolf-Festplatten möchte ich mich sehr gerne bewerben, weil das Testpaket ziemlich genau zu einem Thema passt, das ich bei uns zu Hause schon länger angehen möchte.

Aktuell nutze ich ein älteres Synology 1-Bay-NAS, auf dem unter anderem unser komplettes Familien-Fotoarchiv liegt. Über die Jahre ist da einiges zusammengekommen – Urlaube, Geburtstage, Bilder der Kinder und letztlich viele Dateien, bei denen ein Verlust wirklich ärgerlich wäre. Das NAS funktioniert weiterhin, allerdings fühle ich mich mit nur einer Festplatte inzwischen nicht mehr besonders wohl.

Eine zweite Kopie der Familienfotos sichere ich deshalb zusätzlich auf einer externen Festplatte. Das funktioniert grundsätzlich, ist aber entsprechend manuell und hängt letztlich davon ab, dass ich regelmäßig daran denke, die Sicherung tatsächlich durchzuführen. Natürlich ersetzt auch ein RAID 1 kein separates Backup. Der Ausfall einer einzelnen Festplatte sollte meiner Meinung nach aber trotzdem nicht gleich bedeuten, dass ich auf eine Wiederherstellung aus dem Backup angewiesen bin. Die externe Festplatte würde deshalb auch mit einem neuen NAS nicht verschwinden, sondern könnte zukünftig als zusätzliche Backup-Ebene dienen.

Seit diesem Jahr kommt für mich noch ein zweiter Anwendungsbereich hinzu: Ich betreibe ein Kleingewerbe, in dessen Rahmen ich unter anderem Lasergravuren, 3D-Design und kleinere Fertigungsprojekte umsetze. Dafür entstehen inzwischen regelmäßig Grafik-, CAD- und Schnittdateien sowie verschiedene Versionen und Varianten meiner Entwürfe. Auch diese Daten sichere ich aktuell zusätzlich auf einer externen Festplatte.

Gerade bei diesen Dateien merke ich zunehmend, dass die bisherige Lösung zwar funktioniert, aber auf Dauer nicht besonders komfortabel ist. Viele der Dateien sind das eigentliche Ergebnis mehrerer Stunden Entwicklungsarbeit und lassen sich bei einem Datenverlust nicht einfach neu herunterladen. Ein zentraler Speicher mit automatisierter Sicherung, Versionierung und klar getrennten privaten und geschäftlichen Bereichen wäre deshalb für mich inzwischen nicht nur komfortabel, sondern wirklich sinnvoll.

Genau deshalb interessiert mich das QNAP TS-262A besonders. Mit den beiden mitgelieferten 4-TB-IronWolf-Festplatten würde ich das System im RAID 1 betreiben und damit eine für mich wesentlich sinnvollere Grundlage für die zentrale Datenspeicherung schaffen. Gleichzeitig möchte ich im Lesertest aber nicht einfach nur feststellen, dass zwei Festplatten mehr Ausfallsicherheit als eine bieten, sondern mir genauer ansehen, wie gut das Gesamtkonzept im Alltag tatsächlich funktioniert.

Beginnen würde ich mit Einrichtung, Verarbeitung und Bedienung. Dabei interessiert mich auch der Wechsel von Synology DSM zu QNAP QTS. Wie einfach findet man sich als Anwender zurecht, der bereits ein NAS nutzt, aber eben nicht täglich NAS-Systeme administriert? Wie verständlich sind Speicherpools, Freigaben, Benutzerrechte, RAID-Konfiguration und Backup-Aufgaben aufgebaut? Gerade bei einem NAS für Familien, Selbstständige und ambitionierte Heimanwender finde ich diesen Punkt mindestens genauso wichtig wie reine Benchmarkwerte.

Ein wesentlicher Testbereich wäre anschließend die Datenübertragung. Hier möchte ich nicht nur eine einzelne große Testdatei kopieren, sondern unterschiedliche, realistische Szenarien verwenden. Dazu gehören große Dateien mit mehreren Gigabyte, ein Ordner mit mehreren tausend Fotos und Dokumenten sowie meine typischen Projektordner mit einer Mischung aus Grafiken, SVG-Dateien, Schnittdateien, CAD-Projekten und den dazugehörigen Exportdateien. Zusätzlich würde ich parallele Kopiervorgänge von mehreren Rechnern testen.

Die Transferraten würde ich sowohl mit realen Windows-Kopiervorgängen als auch mit einem NAS-Benchmark erfassen. Besonders interessant ist dabei natürlich der 2,5-Gbit-Ethernet-Anschluss. Ich möchte prüfen, wie nah das TS-262A mit den beiden IronWolf-HDDs unter optimalen Bedingungen an die theoretisch mögliche Geschwindigkeit herankommt und wie groß der Unterschied zu meinem bisherigen alten 1-Bay-System im Alltag tatsächlich ausfällt. Neben dem Spitzenwert interessiert mich vor allem, was bei vielen kleinen Dateien oder zwei gleichzeitigen Zugriffen übrig bleibt.

Der für mich persönlich wichtigste Test wäre aber das Verhalten des RAID-1-Verbunds. Nach der Grundeinrichtung und vollständigen Befüllung möchte ich einen Festplattenausfall simulieren, eine HDD entfernen und beobachten, wie verständlich das QNAP auf den Fehler hinweist und ob alle Daten währenddessen weiterhin erreichbar bleiben. Anschließend würde ich den Wiederherstellungsprozess starten und dokumentieren, wie lange der Rebuild benötigt, welche Systemlast dabei entsteht und wie stark die Übertragungsleistung während der Wiederherstellung einbricht. Gerade für jemanden, der ein NAS wegen höherer Datensicherheit kauft, finde ich diesen Vorgang wesentlich interessanter als einen reinen RAID-Benchmark.

Daran anschließend würde ich die Backup-Funktionen testen. Mein Ziel wäre eine sinnvolle mehrstufige Strategie sowohl für die Familienfotos als auch für meine geschäftlichen Projektdateien. Das RAID 1 schützt zunächst vor dem Ausfall einer einzelnen HDD, wichtige Daten müssen aber zusätzlich unabhängig davon gesichert werden.

Hier würde ich deshalb meine vorhandene externe Festplatte bewusst in das Testkonzept einbeziehen. Statt Dateien wie bisher regelmäßig manuell zu kopieren, möchte ich testen, wie komfortabel sich automatisierte Sicherungen des NAS auf den externen Datenträger einrichten lassen. Zusätzlich interessiert mich die Wiederherstellung versehentlich gelöschter oder überschriebener Dateien. Gerade bei meinen Grafik- und Schnittdateien kann eine Versionsverwaltung sehr hilfreich sein, wenn beispielsweise eine ältere Variante eines Entwurfs benötigt wird. Auch Snapshots und deren Grenzen würde ich mir deshalb genauer ansehen.

Spannend finde ich außerdem die One-Touch-Copy-Funktion in Verbindung mit den schnellen USB-Anschlüssen. Gerade für Fotos oder größere Projektordner könnte das praktisch sein, um Daten von einem externen Datenträger schnell auf das NAS zu übernehmen beziehungsweise Sicherungen anzustoßen. Hier würde ich Übertragungsgeschwindigkeit und Bedienung testen und schauen, ob daraus im Alltag tatsächlich eine Funktion wird, die ich regelmäßig nutze.

Auch die beiden M.2-Steckplätze möchte ich zumindest in die Betrachtung einbeziehen. Mich interessiert, welchen Nutzen NVMe-SSDs bei einem solchen 2-Bay-NAS tatsächlich haben können und ob beispielsweise ein SSD-Cache bei vielen kleinen Dateien einen spürbaren Unterschied macht. Gerade bei meinen Projektverzeichnissen mit vielen Grafik-, CAD- und Schnittdateien wäre interessant, zwischen einem lediglich im Benchmark messbaren und einem beim Arbeiten tatsächlich wahrnehmbaren Vorteil zu unterscheiden.

Ein weiterer Punkt ist die Mediennutzung. Da auf dem NAS ohnehin Fotos und Videos liegen, würde ich die Medienbereitstellung auf verschiedene Geräte im Heimnetz testen. Dabei interessiert mich, wie sich das TS-262A beim direkten Abspielen und gegebenenfalls beim Transcoding von Videomaterial verhält und wie stark Prozessor und Arbeitsspeicher dabei ausgelastet werden. Hierzu würde ich das NAS auch als Datenspeicher für Videoschnittdateien verwenden und schauen, wie gut die Übertragung bzw. Zwischenspeicherung funktioniert.

Neben Performance und Funktionen möchte ich auch die eher unspektakulären Dinge messen, die bei einem Gerät im 24/7-Betrieb langfristig wichtig werden: Stromverbrauch im Leerlauf, bei Festplattenzugriffen und im HDD-Standby, Temperaturen der beiden IronWolf-Festplatten sowie die Lautstärke beziehungsweise das Laufgeräusch des Systems. Gerade weil ein NAS bei mir dauerhaft läuft, sind ein paar Watt Unterschied auf Dauer durchaus relevant.

Am Ende möchte ich vor allem die Frage beantworten, wie groß der Schritt von einem alten einfachen 1-Bay-NAS zu einem aktuellen 2-Bay-System wie dem TS-262A tatsächlich ist. Was bringt RAID 1 im Fehlerfall wirklich? Wie unkompliziert funktioniert die Wiederherstellung? Wie viel schneller ist 2,5-GbE in realistischen Situationen? Wie gut lassen sich private Familienfotos und geschäftliche Projektdaten voneinander trennen und automatisiert sichern? Und welche der zusätzlichen Möglichkeiten braucht man als normaler Heimanwender beziehungsweise Betreiber eines kleinen Gewerbes tatsächlich?

Für mich wäre der Lesertest deshalb nicht nur die Gelegenheit, interessante Hardware auszuprobieren. Das QNAP könnte anschließend tatsächlich die Aufgabe übernehmen, für die ich aktuell ohnehin eine bessere Lösung suche: viele Jahre Familienfotos sowie meine zunehmend umfangreicheren Grafik-, CAD- und Schnittdateien zentral zu verwalten und zuverlässiger abzusichern. Die externe Festplatte könnte dabei von einer manuellen Hauptlösung zu dem werden, wofür sie sich eigentlich besser eignet: eine zusätzliche, getrennte Backup-Ebene.

Den Test würde ich ausführlich mit Messwerten, Screenshots und Fotos dokumentieren und dabei neben den Stärken natürlich auch Punkte ansprechen, die mir im Vergleich zu meinem bisherigen Synology-System weniger gut gefallen (falls mir hier etwas auffällt). Nach Veröffentlichung würde ich außerdem gerne auf Fragen und zusätzliche Testwünsche aus der Hardwareluxx-Community eingehen.

Ich würde mich sehr freuen, beim Lesertest dabei zu sein!

Viele Grüße

Aaron
 
Hallo liebes Hardwareluxx Team,

ich würde mich sehr gerne für den Lesertest bewerben und das Seagate IronWolf Bundle mit den beiden 4-TB-Laufwerken ausführlich für die Community auf Herz und Nieren prüfen.
Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre alt und arbeite im Bereich der Logistik und Lagerwirtschaft. Beruflich schiebe ich also den ganzen Tag Kisten von A nach B – was liegt da privater als

perfekter Ausgleich näher, als virtuell ein bisschen „Datenschubsen“ zu betreiben? Das Thema strukturierte Lagerung liegt mir also quasi im Blut. Die Faszination für Hardware, PC-Technik und Gaming begleitet mich schon seit meiner Jugend. In meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Fahrrad unterwegs oder streame Filme über meinen mobilen Beamer – und genau hier kommt das Thema Speicherplatz ins Spiel.

Da meine Datenmengen durch Spiele-Bibliotheken, Backups und Mediadateien immer weiter wachsen, brauche ich eine zuverlässige und große Speicherlösung. Die beiden IronWolf-Festplatten würden in folgendem System ihr neues Zuhause finden:
  • Mein PC-System: Ryzen 5 5600X, RX 5500 XT, 32GB RAM im DeepCool CH560 Digital
  • Geplante Nutzung: Einrichtung als Datenspeicher im Netzwerk (NAS/Freigabe), um Filme für meinen Beamer zentral abzulegen und zeitgleich automatische Backups meiner System- und Gaming-Platten zu sichern.
In meinem Testbericht würde ich mich besonders auf folgende Kriterien konzentrieren:
  • Unboxing & Ersteindruck: Verpackung, Verarbeitungsqualität der Laufwerke und das optische Design.
  • Einbau & Einrichtung: Wie unkompliziert gelingt die Montage im Gehäuse und das Einrichten der Festplatten unter Windows bzw. im Netzwerk (z. B. als RAID-Verbund für maximale Datensicherheit).
  • Performance & Benchmarks: Überprüfung der Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bei großen Videodateien (für den Beamer) und vielen kleinen Backup-Dateien.
  • Lautstärke & Vibrationen: Da mein PC im Raum steht, ist mir die Betriebslautstärke und das Vibrationsverhalten der IronWolf-Platten im Alltag extrem wichtig.
Über die Chance, dieses hochwertige Speicher-Bundle ausführlich testen und ein detailliertes Review im Forum verfassen zu dürfen, würde ich mich riesig freuen!


Viele Grüße,Maxdax
 
Moin zusammen,

Mein x-ter Versuch bei einem NAS :LOL:

kurz zu mir:
Mein Name ist Holger, ich bin 37 Jahre alt und wohne in der Nähe von Ulm.
In meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration und als Werkstudent während meines Studiums in Wirtschaftsinformatik habe ich schon viel mit Hardware zu tun gehabt.
Inzwischen arbeite als Cybersecurity Architect in einem Großkonzern und habe täglich mit unterschiedlichen Themen im Bereich Cybersecurity wie auch bspw. Backups zu tun.

Testen und Bewerten würde ich folgende Punkte:
  • Erster Eindruck und Verarbeitung
  • Technische Daten
  • Einrichtung und Inbetriebnahme
  • Nutzung unter Windows und MacOS, Android und iOS
  • Web-Interface Review
  • Geworbene Funktionen: Videotranskodierung, Photo Management, AI Features (laut Produktseite, was genau steckt dahinter), usw.
  • Generelle Geschwindigkeit
  • Preis-Leistung Einschätzung
  • Fazit
Fotos des Produkts werde ich mit einer Spiegelreflexkamera machen.

Wieso ich das Ganze machen möchte?
Ich hatte bereits vor längerem an zwei Lesertests teilgenommen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht einen Bericht über das Produkt zu schreiben und Tests durchzuführen. Mich reizt es ähnliche Produkte miteinander zu vergleichen, zu testen und zu schauen, ob auch alle versprochenen Funktionen erfüllt werden. So bekommt man etwas Abwechslung in den Alltag
:)


Echt mal wieder ne coole Aktion von euch! Vielen Dank!
Vielleicht klappt es ja dieses Mal
:d


Grüße Holger
 
Hallo zusammen, Mega Aktion!

Ich bin der Tobi, 41 Jahre alt und der Hausnerd in der Familie xD – Nachwuchsnerd (Sohn, 12 Jahre) in Züchtung. 😁
Ich bin gelernter Werkzeugmechaniker, habe nebenbei den Techniker Maschinenbau gemacht und arbeite mittlerweile im Automotive-Bereich in der Entwicklung für Interior – Display & Kamera.

Ich betreue dort Demonstratoren, die meistens mit einem PC laufen (viele Zotac Mini-PCs – einer davon ist tatsächlich „etwas“ überdimensioniert und hat eine RTX 5070 drin. 😅). Aber hey: Basteln & Schrauben kann ich da ebenfalls! <3

Privat habe ich vor kurzem einen 2,5-Gbit-Switch angeschafft, um meine neueren PCs so schnell wie möglich miteinander zu verbinden.
Ein NAS fehlt mir aktuell allerdings noch – und genau deshalb wäre der Test für mich besonders interessant.
Mein derzeitiges „Backup-System“ sieht nämlich noch ziemlich manuell aus:

1791278774011.png


Darauf werden jeweils zwei Festplatten "manuell" gespiegelt. Eine davon fängt mittlerweile gelegentlich an zu fiepen 😅, läuft aber noch. Die gesunde HDD würde ich anschließend als offline Backup weiterverwenden.
Denn das Thema ist mir tatsächlich wichtig: Wenn beispielsweise durch einen Blitzeinschlag das NAS samt angeschlossenen Laufwerken gegrillt wird, liegt im Idealfall noch eine vom Strom getrennte HDD mit dem Stand der letzten Sicherung im Schrank. Vorausgesetzt natürlich, man war fleißig. 😜

Das NAS wäre für mich daher der perfekte nächste Schritt – insbesondere, weil ich bereits das passende 2,5-Gbit-Netzwerk aufgebaut habe.
Ich würde dabei gerne herausfinden, wie schnell das System im realen Alltag tatsächlich arbeitet. Mir ist natürlich bewusst, dass die beiden HDDs nicht mit modernen SSDs mithalten können. Da das NAS zusätzlich über 2× M.2-Steckplätze verfügt, wäre aber auch ein späteres SSD-Upgrade interessant.

Mein geplanter Test

- Unboxing und Detailbetrachtung
- Ersteinrichtung
- Performance über 2,5-Gbit-Netzwerk und USB
- Lautstärke und Stromverbrauch
- Web-Interface und wichtige Funktionen
- Apps und Erweiterungsmöglichkeiten
- Nutzung im Alltag
- Backup- und Speicher-Workflow
- Fazit

Das Bastelfieber hält bei mir übrigens bereits seit der Athlon-XP-/Windows-XP-Ära an. Ich bin quasi spät durchgestartet, als ich mir als Azubi endlich meinen ersten eigenen PC leisten konnte. 😎
Im Keller liegt inzwischen sogar schon ein Duplex-CAT7-Kabel. Dieses Wochenende zeige ich meinem Sohn, wie man eine Netzwerkdose auflegt.
Schließlich muss er ja auch wissen, dass bei uns im Haus das Verdrahtungsschema A verwendet wird. 😉

Und genau da könnte ein NAS perspektivisch auch für ihn interessant werden. Noch ist es kein großes Thema, aber ich denke, dass mit zunehmendem Schulstoff irgendwann die ersten Dateien, Projekte und Unterlagen auf einem zentralen Speicher landen werden. Dann hätte er beispielsweise auch von unterwegs Zugriff auf seine eigenen Daten.

Für mich wäre der Test daher nicht nur ein klassischer Hardwaretest, sondern tatsächlich die Gelegenheit, ein NAS zum ersten Mal sinnvoll in unser Heimnetzwerk zu integrieren und herauszufinden, was QNAP im Alltag daraus machen kann.

Ich bedanke mich bei QNAP & Hardwareluxx für die tolle Aktion und wünsche natürlich auch allen Mitbewerbern viel Glück! 😊

Liebe Grüße
Tobias alias Raptor[TP]
 
Zuletzt bearbeitet:
So. Ich bin hier im Forum zwar noch recht frisch dabei, würde aber trotzdem sehr gerne meinen Hut in den Ring werfen.

Ich bin 40, höre auf den Namen Stephan und komme aus Ulm. Beruflich bin ich seit einigen Monaten als Inhouse MES Consultant unterwegs. Davor war ich im selben Konzern lange Jahre Senior Troubleshooter für Mobilfunk-Messtechnik – die analytische Fehlersuche liegt mir also im Blut.

Weil mir die IT im Job offensichtlich noch nicht reicht (HaHa), hoste ich meine Daten privat schon seit der Ära des exotischen 'Windows Home Server' selbst. Irgendwann bin ich bei Synology gelandet und hängen geblieben. Aktuell werkelt hier eine DS918+ mit 2x 6TB Ironwolf und 1x 3TB WD fürs Backup. Lange Zeit war die Synology der absolute Datenmittelpunkt im Haushalt, von Photos über Drive bis hin zum Container Manager für Docker.

Allerdings habe ich meine DS vor Kurzem zum reinen 'Datengrab' degradiert und meine Dienste auf einen umfunktionierten Geekom Mini-PC ausgelagert. Darauf läuft Proxmox PVE, das Backup übernimmt ein Proxmox PBS in einer VM auf der NAS. Als Ersatz für die DS-Dienste laufen auf dem kleinen Server jetzt Nextcloud, Immich, Paperless-ngx und alles, was das Nerd-Bastlerherz sonst noch so begehrt.

Warum der Aufwand und was ist das langfristige Ziel?
Ich war Synology lange treu, muss aber zugeben, dass mich die zunehmende Abkehr vom Prosumer hin zum Enterprise-Bereich stört. Eingestellte Apps wie DS Video, stiefmütterliche Pflege bei Photos und ein zunehmend Vendor-Lock machen mir das Leben schwer.
Daher würde ich mich trotz meiner langen Treue nicht unbedingt im "Fanboy Lager" sehen. Es zählen nur die harten Fakten.

Daher habe ich angefangen, die meiner Meinung nach 'großen 2,5' (Synology, QNAP und der Newcomer Ugreen) genauer zu vergleichen. Gerade mit KI im Heimsektor kommt da momentan richtig spannende Bewegung in den Markt. Der Umzug auf das 'Serverchen' (Core Ultra 5, 32GB RAM) ist für mich nur ein Zwischenweg. Mein Ziel ist es, meine Container-Dienste wieder zurückzuholen und eine saubere, performante All-in-One-Lösung aufzubauen, sobald der Markt und die richtige NAS dafür reif sind. (Und meine Tochter ist dann vermutlich auch alt genug, um den Geekom zu erben 8-)).

Nach den langen Vorworten: Warum eigne ich mich für den Test?
Kurzum:

  • Ich bin fachlich tief im Thema und immer scharf auf neue Hardware.
  • Ich betreibe schon ewig NAS-Systeme, kenne die Marktentwicklung und vergleiche aktuell sehr aktiv.
  • Ich bin mit keinem Hersteller "verheiratet" und bewerte absolut neutral.
  • Mein Testfokus: Ich werde genau prüfen, wie performant sich meine Docker-Landschaft auf QuTS hero/QTS migrieren lässt, wie sich die hauseigenen KI-Features gegen Self-Hosted-Lösungen schlagen und wie das System bei Performance und Stromverbrauch im 24/7-Betrieb abschneidet.
  • Der Endgegner: Meine Frau ist absolut allergisch gegen umständliche oder unzuverlässige Dienste. Die NAS muss sich also im knallharten Familienalltag beweisen.:ROFLMAO:
So lasset die Spiele beginnen! :banana:
 
Hiermit bewerbe ich mich für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G.

Über mich:

Ich bin 34 Jahre alt und arbeite im IT-Bereich.
Privat schraube ich gerne am Auto, experimentiere häufig mit 3D-Druck und lokalen KI-Modellen.
Wenn es zeitlich passt und die Sterne gut stehen, wird natürlich auch mal gedaddelt.

Meine neueste Errungenschaft ist eine Makera Z1 Pro, damit mache ich gerade meine ersten CNC-Erfahrungen.
In Kombination mit 3D-Scan, 3D-Druck und CNC wage ich mich gerade in das Thema Reverse-Engineering im Automobilbereich.

Derzeitiges Setup:

Mein aktuelles NAS ist ein deutlich in die Jahre gekommenes Synology DS220j mit 2x WD Green 2TB HDDs im Raid 1 Verbund.
Leider merkt man dem Teil die Jahre an und alles ist sehr träge.
Eine SSD für einen Cache kann man hier gar nicht verbauen und die fest verlöteten 512MB RAM sind auch sehr dürftig.
Mein Netzwerk ist bereits 2.5 Gbit-ready, daher wäre das QNAP ein guter Nachfolger.
Die zwei enthaltenen 4TB Platten würden meine Kapazität verdoppen, worüber ich auch sehr dankbar wäre.
VMs und Docker habe ich auf einem Dell Wyse unter Proxmox am Laufen, evtl. könnte man das in einem System vereinen (ein Gerät weniger im Haushalt, welches Strom verbraucht).

Geplante Kritieren und Review:
  • Unboxing-Fotos und Details im Hinblick auf die Verarbeitung
  • Fotos von der Montage der HDD
  • Beschreibung der Einrichtung und Erstinstallation inkl. Screenshots / Fotos
  • Einrichtung vom File Sync und Backup von einem macBook, einem Windows PC und zwei Smartphones
  • Erstellen von VMs, Containern usw. (welche Container sind verfügbar, welche Ressourcen sind dafür notwendig usw.)
  • Lautstärke der beiden Festplatten und Lüfter
  • Welche Geschwindigkeiten werden beim Transfer von Daten erreicht (sowohl Übertragung von vielen kleinen Daten, als auch einzelnen größeren)
  • Stromverbrauch im Idle und während Vollast (während Backup z.B.)
  • Allgemeine Stärken und Schwächen nach persönlicher Erfahrung während dem Einbau und dem Test

Ich hatte bisher noch kein QNAP NAS, aber als ITler sollte es kein Problem sein, mich da reinzufuchsen.
Interessant wäre für mich vor allem der Einsatz von Containern und VMs direkt auf dem NAS, anstatt ein weiteres Gerät daür zu betreiben.
Einen deutlichen Zuwachs an Performance zu meinen derzeitigen Setup erwarte ich natürlich auch.
Ich würde auch die Gelegenheit nutzen, meine vorhanden Daten etwas zu Sortieren und Altlasten ausmisten.
 
Liebe Redaktion,

Bewerbung zum Test des QNAP TS-262A-4G.

Wie meine Vor'schreiber'redner, bin auch ich ein NASiast. Ich bin 41 Jahre alt, habe Angewandte Informatik bis zum Master of Science studiert und auch abgeschlossen. Bis vor kurzem war ich Informationssicherheitsbeauftrager einer Bank und orientiere mich aktuell beruflich um. In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad und nutze meine Privatpilotenlizenz. Derzeit verwende ich ein, doch sehr in die Jahre gekommenes, Synology DS412slim NAS. Dies kommt regelmäßig, aufgrund von Multitasking, an seine Hardwaregrenzen. Seit längerem bin ich auf der Suche nach einem schnellen und potenten aber auch bezahlbarem NAS das meine Anforderung zufriedenstellt. Leider fehlte dafür bisher das nötige Kleingeld. Gerne würde ich das QNAP TS-262A-4G einem ausführlichen Test und Review unterziehen. Zu den Punkten zählen:

  • Unboxing-Fotos und Details im Hinblick auf die Verarbeitung
  • Fotos der HDD-Montage
  • Ersteinrichtung
  • Beschreibung der Einrichtung und Erstinstallation inkl. Screenshots / Fotos
  • Einrichtung von TimeMachine von einem macBook und einem Smartphone
  • Erstellen einer Kali-VM
  • Lautstärkemessung
  • Geschwindigkeitsbenchmark (Performance über Netzwerk und USB)
  • Stromverbrauch Idle/Vollast
  • Web-Interface in Bezug auf Usability
  • App-Umwelt
  • Nutzung im Alltag
  • Fazit

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
 
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