GDDR7-Chips mit 4 und 6 GB: Größerer VRAM auch mit schmalerer Anbindung möglich

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Die Not macht manchmal erfinderisch, wobei am Ende zu klären sein wird, was diese Noterfindung kosten wird. Die Rede ist von der anhaltenden Speicherkrise und vom Grafikspeicher, der natürlich ebenfalls von der Krise betroffen ist, wie man anhand der hohen Preise der Grafikkarten sehr gut sehen kann. GDDR7-Speicherchips mit 2 GB an Kapazität sind inzwischen (teure) Standardware und nichts Neues mehr, die ICs mit 3 GB existieren zwar, sind jedoch aktuell noch teurer und weniger verbreitet. Um die Gesamtkapazität des VRAMs auf den Grafikkarten längerfristig steigern zu können, kam nun die Idee auf, GDDR7-Speicherchips mit 4 und 6 GB an Einzelkapazität zu entwickeln.
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Tja, nett, aber uns Ottos nützt das natürlich nur sehr wenig bis gar nichts.
 
Wir es deswegen schneller, geht es deswegen schneller, wird es deswegen billiger... Nein, nein und nein
 
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Endlich kann nicht nur an der Speichermenge sondern auch an der Interfacebreite weiter gespart werden. 4/8GB Karten leicht schneller als der ehrwürdige Polaris zum drei bis vierfachen Preis!
 
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