Moin,
hab vor drei oder vier Jahren mein Homelab quasi abgebaut (gibt nur noch einen NUC mit den nötigsten Containern).
Stellt sich jetzt raus: war eine doofe Idee.
Naja, es soll nun wieder ein NAS her. Ich bin inzwischen etwas raus was geeignete HW für NAS angeht, hab aber schon mal ein wenig geschaut.
Normalerweise hätte ich wieder "latest greatest" gekauft, aber DDR5 ist so absurd teuer, dass es was älteres mit DDR4 werden wird.
Achso, was soll das Ding machen:
- Datengrab für Linux ISOs
- Container hosten (Arr-Stack, Nginx (nur intern), Jellyfin, Prometheus + Grafana)
Das wars auch schon. Mein Plan war einfach Proxmox zu nehmen für ZFS und dann die ZFS-Volumes (oder wie es da heißt) in die LXC-Container zu mounten und gut ist.
Folgende HW hab ich bisher rausgesucht:
- Case: Jonsbo N4
- CPU: Ryzen 5 5600
- CPU-Kühler: Alpenföhn Panorama 2 (oder was von Noctua)
- MB: ASUS TUF Gaming B550M-Plus WIFI II
- GPU: Intel Arc A310 (für Transcoding)
- RAM: DDR4 ECC 32GB
Platten und Netzteil sind für mich gerade eher zweitrangig. Vermutlich starte ich mit 3 Platten im Bereich von 20TB. Dazu halt noch eine m2-SSD für Proxmox.
Hatte noch überlegt ein Jonsbo N2 zu nehmen, da ich vermutlich eine ganze Weile mit maximal 5 Platten auskommen würde.
Wäre nur schwer, da ich auf den Boards immer einen m2-slot brauchen würde für mehr als 4 Sata-Anschlüsse.
Was sind meine Fragen:
Ist die HW grob sinnvoll oder gibt es sinnvollere Varianten?
Gibt es ggf. eine Alternative mit iGPU die Transcoding in Jellyfin kann?
Intel mit ECC wäre teuerer und nicht viel effizienter oder sehe ich das falsch?
Budget wäre cool, wenn ich so bei 3,5k inkl. Platten rauskomme (maximal).
hab vor drei oder vier Jahren mein Homelab quasi abgebaut (gibt nur noch einen NUC mit den nötigsten Containern).
Stellt sich jetzt raus: war eine doofe Idee.
Naja, es soll nun wieder ein NAS her. Ich bin inzwischen etwas raus was geeignete HW für NAS angeht, hab aber schon mal ein wenig geschaut.
Normalerweise hätte ich wieder "latest greatest" gekauft, aber DDR5 ist so absurd teuer, dass es was älteres mit DDR4 werden wird.
Achso, was soll das Ding machen:
- Datengrab für Linux ISOs
- Container hosten (Arr-Stack, Nginx (nur intern), Jellyfin, Prometheus + Grafana)
Das wars auch schon. Mein Plan war einfach Proxmox zu nehmen für ZFS und dann die ZFS-Volumes (oder wie es da heißt) in die LXC-Container zu mounten und gut ist.
Folgende HW hab ich bisher rausgesucht:
- Case: Jonsbo N4
- CPU: Ryzen 5 5600
- CPU-Kühler: Alpenföhn Panorama 2 (oder was von Noctua)
- MB: ASUS TUF Gaming B550M-Plus WIFI II
- GPU: Intel Arc A310 (für Transcoding)
- RAM: DDR4 ECC 32GB
Platten und Netzteil sind für mich gerade eher zweitrangig. Vermutlich starte ich mit 3 Platten im Bereich von 20TB. Dazu halt noch eine m2-SSD für Proxmox.
Hatte noch überlegt ein Jonsbo N2 zu nehmen, da ich vermutlich eine ganze Weile mit maximal 5 Platten auskommen würde.
Wäre nur schwer, da ich auf den Boards immer einen m2-slot brauchen würde für mehr als 4 Sata-Anschlüsse.
Was sind meine Fragen:
Ist die HW grob sinnvoll oder gibt es sinnvollere Varianten?
Gibt es ggf. eine Alternative mit iGPU die Transcoding in Jellyfin kann?
Intel mit ECC wäre teuerer und nicht viel effizienter oder sehe ich das falsch?
Budget wäre cool, wenn ich so bei 3,5k inkl. Platten rauskomme (maximal).
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