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Frage zur Videoerstellung

Guinnes

Enthusiast
Thread Starter
Mitglied seit
14.09.2005
Beiträge
3.894
Ort
Thüringen
Hi,

Hoffe hier kann mir das jemand beantworten......

Wenn ich ein Video aufnehme (derzeit mit der DJI Osmo Action 5pro) in 4k 30fps.
Ich bearbeite es dann (derzeit in Fimora15) in zB 1080, weil ich das in den Projekteinstellungen so festlege (Grund ist, dass mein Notebook das Bearbeiten in 4k Performancetechnisch schlicht nicht packt).
Zum Schluss exportiere ich es wieder in 4k, um es zB. auf Youtube hochzuladen.

Habe ich dann durch das Bearbeiten in 1080 die Qualität, des ursprünglichen 4k Materials, verschlechtert ?
Wahrscheinlich schon oder ? Das exportieren erfolgt ja dann aus dem 1080 Material heraus.....

Vielleicht erhellt mich jemand.....

Dankeschön,

Guinnes

PS: natürlich habe ich das auch mit Proxyfiles probiert, die Performance bleibt trotzdem schlecht.....


edit: die KI sagt folgendes:


Gute Nachricht vorweg: Nein, du verschlechterst die Qualität deines finalen Videos dadurch in der Regel nicht!
Deine Vermutung ist zwar logisch gedacht, aber die moderne Videobearbeitungssoftware arbeitet im Hintergrund anders, als du vermutest.
Hier ist die einfache Erklärung, warum dein finales Video trotzdem echtes 4K bleibt:

Warum die Qualität hoch bleibt
  • Die Timeline ist nur eine Vorschau: Wenn du deine Projekteinstellungen in Filmora auf 1080p (Full HD) stellst, zwingst du das Programm nur dazu, die Vorschau während des Schneidens in einer niedrigeren Auflösung zu berechnen. Das schont die Performance deines Notebooks.
  • Der Export greift auf das Original zu: Beim finalen Exportieren in 4K nimmt Filmora nicht die verkleinerte Vorschau, sondern greift direkt auf deine originalen 4K-Videodateien der DJI Osmo Action 5 Pro zurück.
  • Verlustfreies Verknüpfen: Das Programm wendet all deine Schnitte, Effekte und Übergänge auf die Originaldateien an und rechnet das Video erst in diesem Moment in voller 4K-Pracht zusammen.
 
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Relativ easy, der Export hat einen komplett eigenen Satz an Regeln, Profilen und Vorgaben die du nutzen kannst. Oder du legst halt selbst ein Exportprofil an.
Das was da während der Bearbeitung passiert, ist immer mehr oder minder on the Fly. Deshalb dauert es je nach performance am anfang immer etwas weil das video einmal für die bearbeitung in die dafür gewünschte qualität kovertiert wird. Man kann es so einstellen das diese files so lange aufgehoben werden bis ein gewisses Limit erreicht ist oder du löscht diesen cache manuell. Da gibts tausende Abstufungen dazwischen.

TLDR,
Vollkommen richtig. Die Einstellungen zum bearbeiten haben absolut nichts mit den Einstellungen für den export zu tun.
 
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