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Bis 7,4 GHz auf den P-Kernen übertaktet: Overclocker nahm sich den Core i9-14901KE vor

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Ein bislang nicht freigegebenes Intel-Modell aus der 14.-Generation-Serie, der Core i9-14901KE, wurde von einem Tester auf Bilibili ausführlich unter die Lupe genommen. Das Qualifikationsmuster besitzt ausschließlich acht Performance-Kerne, verzichtet vollständig auf Effizienz-Kerne und bietet demnach 16 Threads. Der Multiplikator ist jedoch freigeschaltet, was mit dem K-Suffix erkennbar ist. Ursprünglich wies Intel dem Chip einen Basistakt von 3,8 GHz und einen maximalen Turbotakt von 5,8 GHz zu, ergänzt um 36 MB Cache und eine TDP von 125 W bei 3,8 GHz. Der Eintrag in der ARK-Datenbank existierte kurzzeitig im Sommer 2024, wurde von Intel jedoch wieder entfernt.
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Das hätte ein 12 Kerner sein können,. Danke für nichts Intel.
 
Über diesen Prozessor, dessen zusätzlicher Suffix für mich so gar keinen Sinn zu ergeben scheint, wäre daraus kein reines E-Core-Derivat geworden, berichtete damals schon Notebookcheck.

Es stelle sich die Frage, ob die E-Cores lediglich werkseitig deaktiviert sind oder ob die dafür erforderliche Chipfläche nicht besetzt ist. Im letzteren Falle hätte man einen thermischen Vorteil prognostizieren können — gemäß der OC-Messungen suche man diesen vergebens.
 
Nun, was bedeute "entäuschend"?
Vier zusätzliche P-Cores kompensieren die weggefallene Performance von den E-Core nur kaum. Man muss berücksichtigen, dass die 16 E-Cores zusammen in nahezu so leistungsfähig sind wie die 8 P-Cores zusammen.
Vier zusätzliche P-Cores anstelle der 12 E-Cores meines Prozessors... Das wäre nur in denjenigen Fällen leistungsfähiger, in denen die E-Cores nicht aus dem Tritt kommen, ansonsten leisten die 12 E-Cores zusammen mehr.
Deswegen ist ein solcher Intel Core i9-14900KE auch mit ganzen 12 P-Cores immer dann langsamer unterwegs als sein Retail-Derivat auf allen Cores, solange die E-Cores effektiv zum Einsatz kommen können.
 
Es stelle sich die Frage, ob die E-Cores lediglich werkseitig deaktiviert sind oder ob die dafür erforderliche Chipfläche nicht besetzt ist.
Erstens läuft es auf das gleiche hinaus und zum anderen ist das einzige neue Dies für die Raptor Lake seit den ersten Raptor Lake das Die mit 12P Kernen, welches als Bartlett Lake bezeichnet wird und auch nur für den Embedded Markt verfügbar ist.

Vier zusätzliche P-Cores kompensieren die weggefallene Performance von den E-Core nur kaum. Man muss berücksichtigen, dass die 16 E-Cores zusammen in nahezu so leistungsfähig sind wie die 8 P-Cores zusammen.
Eben, schon bei Alder und Raptor Lake hat ein e Kerne etwa die Hälfte der Leistung eines P Kerns bei grob einem Viertel der Leistungsaufnahme, zumindest bei Volllast auf allen Kernen und dem normalerweise vorgesehenen Taktverhältnis. Daher kann eine CPU mit 12 P Kernen bei der Multithreadperformance nicht mit einem 8+16 Kerner mithalten und bei Singlethread hängt es halt vom maximalen Boosttakt ab, wo der 273PQE mit 5,9GHz nicht schlecht dasteht, aber ein 14900K und 14900KS bieten mehr. Bei Spielen ist es schwer, da nut wenige Spiele von mehr als 8 Kernen profitieren und so manche Spiele können inzwischen wohl auch schon sehr gut von den e-Kernen profitieren und dann spielt da noch der Takt bei Last auf wenigen Kernen rein.
 
Über diesen Prozessor, dessen zusätzlicher Suffix für mich so gar keinen Sinn zu ergeben scheint, wäre daraus kein reines E-Core-Derivat geworden, berichtete damals schon Notebookcheck.
Den Suffix KE finde ich schon sinnvoll, K für offenen Takt und E für Embedded.

Allerdings finde dich 14901 sehr irreführend, denn das würde vortäuschen er wäre einem 14900 oder 14900K mindestens gleichwertig ode gar leicht übelegen. Aber das ist duch die deaktivierten E Kerne ja nicht der Fall.

Fair wäre eigentlich die Bezeichnung Core i6-14600KE oder vielleicht auch Core i6-14610KE oder i6-14601KE um die Verwechslungsgefahr mit dem normalen Core i5-14600K auszuschliessen.

Denn bei Raptor Lake und Raptor Lake Refresh bedeutet ja i5 6P+4E oder 6P+8E, i7 8P+8E oder 8P+12E und i9 8P+12E oder 8P+16E. Und 8P ganz ohne E wäre dann so irgendwie zwische i5 und i7. Also wäre i6 gerechtfertigt.
 
Den Suffix KE finde ich schon sinnvoll, K für offenen Takt und E für Embedded.
Der Suffix ist sinnvoll, die Logik dahinter aber nicht. Denn im Embedded Bereich geht es um Langlebigkeit, weshalb oft auch alte Schnittstellen wie RS232 zu finden sind, da man die Rechner oft an sehr alte, spezielle HW hängt die noch solche Schnittstellen haben und viel mehr wert ist als der Rechner selbst.
bei Raptor Lake und Raptor Lake Refresh bedeutet ja i5 6P+4E oder 6P+8E, i7 8P+8E oder 8P+12E und i9 8P+12E oder 8P+16E.
Es gab bei i9 RL nur 8+16 Kerne, nie 8+12.
 
@Holt
Der Intel Core i7-14700 ist entgegen seines direkten Vorgängers ein um ein E-Core-Cluster kastrierter Intel Core i9-14900.

arch1.jpg
 
Es ist aber ein i7 und damit dem Teil "7 8P+8E oder 8P+12E" enthalten. Da es wohl nur zwei Dies gab, 6+8 und 8+16, bevor das 12+0 Die für Bartlett Lake erschienen ist, kann man sich selbst überlegen, welche Modelle man als kastrierte i9 bezeichnen möchte. Aber alle RL die sich auch i9 nennen dürfen, haben die vollen 8+16 Kerne.
 
Da es wohl nur zwei Dies gab, 6+8 und 8+16, bevor das 12+0 Die für Bartlett Lake erschienen ist, kann man sich selbst überlegen, welche Modelle man als kastrierte i9 bezeichnen möchte.
Es gibt doch erstmal schon drei verschiedene Steppings: H0, C0 und B0 wobie nur B0 Raptor Lake exklusiv ist, während H0 und C0 schon bei Alder Lake im Gebrauch waren. Trotzdem werden die ebenso als Raptor Lake und Raptor Lake Refresh verkauft.

Meiner Meinung nach müsste es dann insgesamt folgende Varianten geben:

H0: mindestens 6P vielleicht aber sogar 8P ohne E-Kerne (Verwendung in allen i3, i5-12400 und i5-12500)
C0: wahrscheinlich 8P+8E (alle Alder Lake ab i5 bis i9-12900KS aber auch Raptor Lake i5-13500 und Raptor Lake Refresh i5-14500)
B0: wahrscheinlich 6P+8E und 8P+16E Varianten

Es könnte wohl auch ein C0 oder vielleicht sogar H0 sein.

Denn im Embedded Bereich geht es um Langlebigkeit, weshalb oft auch alte Schnittstellen wie RS232 zu finden sind, da man die Rechner oft an sehr alte, spezielle HW hängt die noch solche Schnittstellen haben und viel mehr wert ist als der Rechner selbst.
COM: Ports lassen sich doch auch über seperate Chips auf dem Mainboard realisieren, bzw. man kann einfach in jedem normalen PC einen PCIe x1 zu 2x COM: Schnittstellenkarte stecken wie: https://www.amazon.de/Sxhlseller-Se...karte-PCIe-Host-Controllerkarte/dp/B0CJZHNRQ7
 
12 P Cores gibt es doch und die waren bzw. sind trotzdem enttäuschend:
Wenn man einfach mal was vergleicht. Die Plattform für Industrieanwendungen ist für den Endanwender komplett unoptimiert. Das fängt doch schon (wie man auch sieht) bei den lustigen Tweaks der Hauptplatinen an. Intel hat sich mit der E-Kernen keine gefallen getan und im Gegensatz zu AMD auch noch eine Büchse der Pandora geöffnet, die doppelt Entwicklerressourcen frisst. Die Vorteile für den Anwender sind hingen sehr überschaubar. Soll und Haben stimmen einfach nicht.
 
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