Nach Release-Ärger: Mikrotransaktionen in Singleplayer-Modus zurückgefahren

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Wenn es um Mikrotransaktionen geht, erinnern sich viele Spieler an Star Wars Battlefront II von 2017. Auch wenn das Spiel weder Lootboxen noch Mikrotransaktionen erfunden hat, hat es doch eine große öffentliche Debatte rund um diese Mechaniken angestoßen. Der Börsenkurs von Publisher Electronic Arts belohnte die Kontroverse mit einer kompletten Talfahrt.
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Wenn ich mich recht entsinne war die Rechtfertigung auf die Massen an Mtx damals von EA die Antwort, mit den am meisten Downvotes ever gezählten auf Reddit bis heute.
So viel Spott zieht nichmal Merz oder Trump ansatzweise auf sich, wie die Erklärungen warum man so viele MTX braucht in einem Spiel.
 
Bei zukünftigen Spielen will man auf mehr Transparenz setzen. Ob Electronic Arts nun aus seinen Fehlern lernt und den exzessiven Gebrauch von Ingame-Käufen dauerhaft einschränkt, bleibt abzuwarten.
Da würde ich behaupten, das muss man nicht abwarten. Solange es Leute gibt, die für sowas Geld ausgeben, solange wird das auch angeboten.
 
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