Zurücksetzen aus der Cloud: Microsoft testet Cloud Rebuild in Windows 11 Insider

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Microsoft testet für Windows 11 eine neue Wiederherstellungsfunktion, die defekte Systeme ohne USB-Stick oder lokale Rettungspartition neu aufsetzen kann. Die Funktion trägt den Namen Cloud Rebuild und ist derzeit in aktuellen Insider Preview Builds des Experimental-Kanals für Windows 11 26H1 enthalten.
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"Der Vorgang ist allerdings mit einem vollständigen Datenverlust verbunden."


Und was soll das dann? Da kann ich auch gleich ein neues Windows installieren... Media Creation tool, USB-Stick, und los gehts...
 
Man konnte das Wort Cloud reinbasteln fehlt nur noch AI. MacOS konnte das schon ewig.
 
Diese Funktion ist seit 5 Jahren überfällig. Firmen administrieren die Endgeräte mit Microsoft 365 Intune und dort gab es bisher keine Möglichkeit ein Endgerät neu zu installieren, wenn es zum Beispiel einen Bootfehler hatte. Microsoft hat dann auf den legacy SCCM oder noch wilder den 2010er MDT verwiesen, womit aber die vielen Vorteile von Intune (keine Server, keine inhouse Infrastruktur, einfaches Management) kaputt gemacht werden.

Dieses Feature ist nicht für den hwlxx User gedacht, sondern für Firmen, die ihre Flotte mit Intune verwalten und da ist das tatsächlich ein längst erwartetes Feature.
 
Was es dann aber noch unsinniger macht, dies dem allgemeinen HomeUser Markt zu Verfügung zu stellen. Und dann auch noch als "alles_frisch_clean&neu"-Installation via Cloud.
Da ist man doch lokal wesentlich flotter & flexibler unterwegs. Meiner Meinung nach nur ein weiterer Weg seitens MS, gleich bei der Installation das Ruder komplett zu übernehmen, Fremdsoftware außen vor zu lassen um die Ideen MS_Sniffing iwo einzuschränken, gleich im Keim zu ersticken. Halt "Spielzeug" für User, die sich jeden Crap installieren & testen wollen, ohne sich deren Folgen bewußt zu sein..
..jammern und sich in Foren über MS auskotzen kann man ja dann immer noch, ohne mal die eigene Blödheit zu hinterfragen - Schuld sind eh immer die anderen..
 
Die Idee ist doch eigentlich ganz okay.
Nicht jeder hat zu Hause einen zweiten PC, mit dem man ein neues Installationsmedium erstellen kann oder hat jemand direkt um die Ecke wer helfen kann...
 
Für den Fall sollte man eigentlich immer einen Rufus_W11 Stick in der Schublade haben. :unsure:

..aber ist genau so eine Sache wie mit Sicherungen, Zertis usw., gejammert wird immer wenn es eh zu spät ist.. ..pöse, pöse OnlineWelt ebend..
 
Die Idee ist doch eigentlich ganz okay.
Nicht jeder hat zu Hause einen zweiten PC, mit dem man ein neues Installationsmedium erstellen kann oder hat jemand direkt um die Ecke wer helfen kann...
So nen USB-Stick sollte man aber doch übrig habe, oder? Dann kann man immer ein "frisches" Windows drauf pappen, das per Auswahlmenü des Media Creation Tools auch für den eigenen PC maßgeschneidert ist. Ebenso wie einen Notfall-Stick, mit dem man noch Datensicherung machen kann, wenn der PC nicht mehr will. Wen schon kein regelmäßiges Backup vorhanden ist.... Letzteres ist ja ohnehin Pflicht, wenn man dieses "tolle" neue Tool nutzen will, weil alle Daten flöten gehen.

Und die meisten, für die das zutrifft, was du sagt, die haben ohnehin einen PC mit vorinstalliertem Windows. Und die haben in der Regel eine Recovery-Partition, von der sie aus dem Reparaturmenü heraus eine Reparaturinstallation anstoßen können. Und das meines Wissens auch mit Datenerhaltung.
 
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