Windows 10 zerstört parallele Windows 11 Installation

phil23

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Hallo,

folgendes System, nach Upgrade von Mobo, CPU, Grafikkarte, Speicher (10 Jahre altes Intelsystem --> AM4 5800x)
alte SSD mit Win 10 (Sata), MBR
neue SSD mit Win 11 (M2), GPT

In Fortführung dieses threads

Da dachte ich noch, dass das teilweise gewaltsame Ausschalten von Windows 10 irgendwie die Windows 11 Partition zerschossen hat.
Wie sich jetzt aber rausstellt, scheint es nicht daran zu liegen.

Da die Windows 11 Installation nicht mehr zu retten war, hatte ich die also neu installiert. Bestimmt 10-15x hoch und runtergefahren, keine Probleme.
Dann wieder 1-2x Windows 10 geladen und schwupp, Windows 11 startet nicht mehr.
Seltsamerweise gab es beim Booten von Win11 eine verzerrte Grafik, sieht wie Grafikkartenfehler aus. Danach startet die automatische Reparatur, die aber fehlschlägt.
Also noch in die Kommandozeile gewechselt:
Die D Partition (mit Win11) wird beim Datentyp als raw angezeigt, was schonmal schlecht ist.

Dann Windows 10 gestartet, der führt eine 2-stufige Reparatur von D: durch, in der Datenträgerverwaltung wird die M2 SSD auch vernünftig als NTFS angezeigt.
Beim Zugriff im Win10 Explorer aber: Zugriff verweigert.
1782212525421.png


Jetzt die Fragen/Ideen:
1.
Kann die alte Installationsart mit MBR auf der Sata SSD einen Einfluss haben? Eigentlich sollte das doch egal sein.
2.
Irgendwelche Ideen, warum ein sauber startendes und herunterfahrendes Win10 die andere Partition zerschießt?
3.
In Win10 habe ich den aktuellen Chipsatz Treiber, Win10 spricht die M2 SSD auch über storNVME Treiber an, standardmäßiger NVME Treiber im Gerätemanager sieht ok aus.
4.
Es läuft auf Win 10 noch irgendein Acronis true image Teil von 2014? Kann das da so tief reingrätschen?
5.
Ich hatte am Anfang nur den Chipsatz Treiber fürs aktuelle Mobo drüberinstalliert. Inzwischen habe ich auch irgendwelche Intel Treiber vom alten System deinstalliert.
5.1
gibt es noch mehr Möglichkeiten, das Win 10 von alten Treiberleichen zu bereinigen?

6.
als eine der letzten Lösungen bliebe noch, die M2 SSD jedesmal auszubauen. Leider sitzt die hinter dem hinteren Radiator, so das der Ausbau sehr aufwendig ist. Oder man muss sie in den zweiten (Chipsatz) M2 slot verfrachten. Da der beim X570 genauso schnell angebunden ist, sollte es doch keine Nachteile geben? Man kann leider die M2 slots im bios nicht deaktivieren, so dass es immer mit Hardware Bastelei verbunden ist, wenn man kurz im alten System was nachschauen will.


Ich wollte das Win 10 als Backup System behalten und es eben nicht neu aufsetzen.
 

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Der AM4 5800x ist ja nun auch schon fast sechs Jahre alt, zumindest nach seiner Vorstellung.

So ein Dual-Boot ist einfach keine gute Idee mehr. Für mich sieht es so aus, als ob das Win10(?) seine Auslagerungsdatei auch auf die andere Platte macht.
Letztlich solltest Du dich von der Idee ganz verabschieden, dafür ein gutes Backup-Konzept einführen, z.B. mit Veeam. MS und Windows sind eh unberechenbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinst du, ein neuerer Prozessor hätte das Problem nicht verursacht? Irgendwie haben mich die aktuellen Preise für DDR5 vom neuesten System abgehalten. Ich glaube aber nicht, dass es am AM4 Sockel liegt.

Was ist mit der Auslagerungsdatei gemeint? Pagefile.sys? Die sollte doch Win10 eigentlich nur auf seinem C: Laufwerk haben.
Allerdings ist die Einstellung momentan: (ich hatte früher aus wahrscheinlich falschen Annahmen die Win 10 pagefile eine zu Win 10 gültige D Festplatte umgezogen. Ist inzwischen aber rückgängig gemacht und ich hoffte, dass die eigentlich nur auf der C: Partition liegt).
1.
Würde es dauerhaft helfen, D: explizit mit keine Auslagerungsdatei zu versehen?
1782258326847.png


2.
Warum kann ich unter Win 10 eigentlich nicht auf die D: Win 11 Partition zugreifen? Unter Win 11 RE Kommandozeile kann ich das Win11 Laufwerk inkl. Dateien sehen und irgendwelche Logfiles auch mit Notepad öffnen. Die Partition ist also noch da und lesbar, nur kann nicht davon gebootet werden und Win10 hat keinen Zugriff.

3.
Wann wird eigentlich die Vergabe der Laufwerksbuchstaben vorgenommen? Kann dabei etwas durcheinanderkommen? (Dagegen spricht, dass es teilweise mehrere Wechsel überlebt hatte).
 
Es gibt keinen guten Grund für dein Win10 System. Wenn Du trotzdem darauf bestehst, dann solltest Du vermutlich nur mittels BIOS die Bootreihenfolge verändern, niemals ein OS parallel zum anderen installieren.

Also Du installiert Win10 auf eine SSD, alle anderen Laufwerke wie SSDs, HDDs etc. sind abgeklemmt.
Dann machst Du das gleiche noch mal mit Win11.

Dann verbaust Du beide Laufwerke gleichzeitig und
wählst nur per BIOS, wovon gebootet werden soll. Danach gehst Du in den Gerätemanager und deaktivierst das andere Laufwerk.
Dann machst Du das gleiche andersherum.
Nun können sich die beiden OSe nicht mehr gegenseitig beeinflussen.

Ist es das wert? Kannst nur Du entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sooooooo unüblich sind dual boot oder genauer gesagt parallele Betriebssysteme eigentlich nicht, dass das nicht eigentlich funktionieren müsste. Zumal hier noch mit dem Vorteil separater Laufwerke.


So waren sie ja auch bisher installiert (es war kein richtiges Dual boot system, nur übers BIOS wurde das jeweilige Boot Laufwerk gewählt), nur dass das jeweils andere Laufwerk nicht im Gerätemanager deaktiviert war.
Vielleicht ist das eine Lösung. Datenaustausch dann eben über eine der (noch gar nicht wieder aktivierten) Festplatten, in der Hoffnung, dass die von diesem Fehler nicht auch in Mitleidenschaft gezogen werden.

Interessieren würde mich trotzdem, was defekt ist, dass Win11 nicht mehr bootet und warum es sich nicht reparieren lässt.
 
habe ich inzwischen auch gelesen, allerdings wird mir nicht ganz klar, warum es bei dieser nicht wirklich dual boot Konfiguration damit zu Problemen kommen sollte. Es mag sein, dass man vielleicht das dual boot nicht erwischt, weil Win 11 immer nur in seinen hibernation mode bei aktivierten Schnellstart verfällt. Aber wenn ich im BIOS die SSD auswähle, sollte doch "eigentlich" Win10 die Finger von dem hibernate file von Win 11 lassen. Und selbst wenn das zerstört oder korrupt wäre, müsste doch Win11 auch aus einem verpfuschten hibernate Status wieder zu erwecken sein.

Irgendwo bei Linus / Win dual boot Konfigurationen hatte ich etwas von fehlendem Zugriff von Linux auf die "hibernated" Win Partition gelesen, weil Win die irgendwie sperrt (wie auch immer). Würde zum Fehlerbild passen, dass Win 10 (statt Linux) sich mit "kein Zugriff möglich" meldet. Aber wie und wo wird diese Sperre erstellt, wenn ich von einem Win RE doch wieder auf die Win 11 Partition auch lesend zugreifen kann. Wei

Weiterer Punkt: wenn man exakt einen Versuch hat, sofort nach der Installation von Win 11 den Schnellstart zu deaktivieren, müsste eigentlich mehr Leute damit nicht lösbare Probleme haben...(was nicht bedeutet, dass es trotzdem eine Ursache sein könnte).
 
Ich bin von Windows mittlerweile komplett weg, habe aber ab Version 3 damit gearbeitet. Windows 11 hat mich jetzt zu sehr geärgert. Ich hatte mit lokalem Benutzer installiert, Microsoft hat mich dann im eigenen System nicht mehr an die Systemeinstellungen gelassen- bei einem bezahlten und aktivierten System. Irgendwann hab ich dann nachgegeben und ein Microsoftkonto angemeldet, 2 Minuten später hätte ich am Liebsten den Computer aus dem Fenster geschmissen- Werbung auf dem Betriebssystem! Wer kommt auf so einen Gedanken? Habs dann umgekehrt gemacht und Windows vom Rechner geworfen, auch weil ich aufrüstete und danach MS verlangte, dass ich wegen Hardwarewechsel eine neue Lizenz kaufe. Soviel dazu.

Aber ich kann Dir vielleicht einen kleinen Tipp aus der Linuxwelt verraten. Wenn Windows noch prinzipiell lauffähig ist, besorg Dir Supergrub im Netz und erstell Dir ein bootfähiges USB Medium, unter Windows geht das gut mit Rufus, auch im Netz zu finden. Dann startest Du Supergrub von USB. Das Tool ist recht einfach zu benutzen und bringt erine einfache "grafische"Oberfläche mit, es scannt die Platte auf vorhandene Installationen und startet sie dann. Es gibt Fallstricke, die Du meistern musst, beispielsweise ob das System mit secure Boot startet und ob es im Uefi oder Legacy Modus ist. Da vermute ich übrigens auch den Grund für Dein Problem, aber da steck ich nicht drin. kann sein, dass Deine Windowsvarianten unterschiedliche Anforderungen an den Bootvorgang stellen, kann aber auch sein, dass beide ein Efi schreiben und sich dabei ins Gehege kommen. Die "Reparatur"optionen von Windows sind nebenbei ein Witz und in aller Regel keine Hilfe. Egal.

Mit Supergrub kriegst Du Dein Windows 11 wahrscheinlich gestartet. Repariert kriegst Du es damit allerdings nicht, dazu müsstest Du einen ordentlichen Bootloader installieren. Unter Linux ist das Grub 2, aber der ist terminalbasiert und da haben dann viele Windowsnutzer keine Lust drauf. Zudem kommt Grub auch nicht mit defekten Windowssystemen klar, denke ich. Der einfahcste Weg das herauszufinden wäre eine minimale Linuxinstallation mit Einbinden der bestehenden Systeme. Kannst Du versuchen, ich bin aber nikcht sicher, ob das funktioniert.

Bei Supergrub nicht wundern, es testet auf alle möglichen Systeme druch und wirft dabei eine Menge Fehlermeldungen aaus- das ist komplett okay und bedeutet nur, dass das gesuchte System nicht auf der Platte ist. Es schreibt keine Daten auf Deinen Datenträger, es liest nur und startet dann Dein Windows über den USBstick ohne Eingriffe.

Supergrub website

Rufus im Microsoft Store (kostenlos)

Rufus kann übrigens ziemlich viel, zum Beispiel einen Installationsstick schreiben, bei dem mit lokalem Nutzer installiert wird und auf Wunsch auf inkompatibler Hardware, ohne secure Boot usw. Das ist der zweite Punkt, der mich an Windows 11 gestört hat- Millionen gut funktionierender Computer, die verschrottet wurden, weil sie die Anforderungen nicht erfüllten. Das ist eine derartige Umweltsauerei, dass ich zu Linux gewechselt wäre, schon um Microsoft nicht wieter zu unterstützen. Jetzt, wo ich Linuxgewohnt bin, will ich auch auf keinen Fall zurück, Wenn ich wirklich mal ein Windowsprogramm brauche, mach ich das in ner VM. Unter Mint ist das alles supereasy und kostenlos. Spielen geht gut mit Steam, allerdings nicht bei Spielen mit Schutzmechanismen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Was mir noch eingefallen ist- Du kannst die interne SSD mittels Adapter zu einem USB Laufwerk machen, dann kommen sich deine Laufwerke nicht mehr ins Gehege. Dasselbe gilt für die andere SSD. Ich hab im Rechner einen hotswapfähigen Wechselrahmen, wenn ich ne Platte nicht im System haben will, nehme ich sie raus. Das schützt vor übergriffigen Installationen. Windows unterstützt die gleichzeitige Verwendung von Win 11 und 10 nicht. So gesehen kann man MS da keinen Vorwurf machen. Auf einem meiner Thinkpads habe ich 4 BS installiert, Windows XT, 7, Linux und MacOs. Funktionierte nur, wenn ich als Bootloader Chameleon unter macOs verwendete. Ohne Macos am besten mit Linux Grub. Windows ist nicht kooperativ und kanns auch nicht wirklich, denke ich.
 
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...auch weil ich aufrüstete und danach MS verlangte, dass ich wegen Hardwarewechsel eine neue Lizenz kaufe.
Da Du ja eh ein MS Konto hattest, hätte Dich das normal in die Lage versetzt, die Lizenz auf die neue HW zu übertragen. Ansonsten gibt es Keys die funktionieren für sehr wenig Geld...
 
Mittlerweile verschlüsselt doch ein Win11 nach der Installation gleich alle Festplatten. War letztens mein erster Move das zu deaktivieren und Bitlocker war schon am verschlüsseln.
 
Ja, alle lokalen Datenträger ohne irgendwelche Hinweise. Ein absolutes Unding..... :rolleyes2:
 
Da Du ja eh ein MS Konto hattest, hätte Dich das normal in die Lage versetzt, die Lizenz auf die neue HW zu übertragen. Ansonsten gibt es Keys die funktionieren für sehr wenig Geld...
Danke für die Hinweise, aber das wäre kontraproduktiv. Ich hätte dann Windows auf dem Rechner. Es gibt so viele gute Gründe, das nicht zu wollen....

In den 90ern gabs folgenden Witz:

"Hast Du schon gehört, dass die Windows 95 Installations Cd satanische Lieder spielt, wenn man sie verkehrt herum abspielt?

Naja, aber das ist doch noch garnichts! Wenn Du sie richtig herum einlegst, installiert sie Windows."


Ich möchte das System nicht mehr haben. Auch nicht für 1 Euro.
 
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Dualboot benutze ich aus diversen Gründen schon lange nicht mehr, das wird alles schön einzeln installiert.
Das kann man auch so beim Start, bei mir mit F12 auswählen.
 
Dualboot nutze ich auch schon seit langer Zeit nicht mehr, genauer: seit Windows 7.
Da gab es den "XP-Modus", was aber nichts anderes als eine virtuelle Maschine ist.
Ich habe aktuell Windows Pro und da ist Hyper-V mit dabei.
Installieren und dann alle weiteren Betriebssysteme als virtuelle Maschine installieren.
Vorteil:
Man kann die komplette virtuelle Maschine auch auf einen neuen Rechner umziehen und man kann beliebig viele virtuelle Maschinen installieren.
Und auch mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig laufen haben und on the fly zwischen ihnen wechseln.

Die virtuelle Maschine des XP-Modus habe ich vor Jahren in Hyper-V importiert und kann die so auf einem anderen Rechner weiter nutzen ohne Neuinstallation etc.
VMs sind die Zukunft, da hardwareunabhängig.
 
Das macht sehr viel Sinn und ich mache das auch allerdings nicht unter Windws sondern Linux.

Ich würde ältere Windowsversionen nie physisch auf der Platte haben wollen, wegen der Gefahr von Angriffen. Wer unter XP ungeschützt ins Netz geht, geht Angreifern ins Netz. Wahrscheinlich ist das System binnen Minuten gekapert. In der VM schiest mans wieder ab und gut is.

Bei Windows 11 ist es ne andere Sache, das ist selber eine einzige Malware- Screenshots die im Hintergrund aufgenommen werden und in die USA gesendet, Werbung auf dem Desktop, es gibt glaubhafte Berichte, dass Outlook new die Zugangsdaten zu den Imap- konten (eMail für die Newbees) direkt bei MS speichert, inklusive Zertifikat und Passwort, ungefragt und geheim und anscheinend auch die Emails abruft (es gibt jedenfalls erfolgreiche Datenabrufe von MS auf die Konten)... sowas will man höchstens im Sandkasten haben und ich würde auf keinen Fall dann in der VM Passwörter bei Windows eingeben. Die Liste ist nicht komplett. Die Übergriffigkeit bei der Installation kommt dazu, die schlechte Bedienbarkeit...

Das und die Tatsache, dass MS mit unsinnigen Anforderungen hunderte Millionen funktionierende Rechner ins Recycling geschickt hat (was für eine Umweltsünde und Ressourcenverschwendung!), dazu der mangelhafte Support, die hohen Lizenzgebühren, die automatische Verschlüsselung der Platten- das will ich nicht. Linux ist offener, freier und mittlerweile so benutzerfreundlich, wie Windows es vielleicht zuletzt in Version 7 war.

Ich glaube aber nicht, dass der OP in der Lage wäre mit VMs zu arbeiten- da fehlen- nicht beleidigend gemeint- die Grundlagen. Aber vielleicht nimmt er die Gelegenheit ja wahr und macht sich schlau.

Outlook klaut Daten
Windows ist neugierig und geschwätzig

Sandbox vs. VM
 
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Das mit Outlook New ist kein Gerücht, sondern Tatsache.
Die Zugangsdaten zu den Mailkonten sind bei Microsoft gespeichert.
Und damit hat Microsoft volle Kontrolle über die Emailkonten.
D.H., Microsoft kann alle Emails mitlesen und könnte theoretisch sogar Mails löschen.
Outlook New sollte man daher dorthin verfrachten, wo es hingehört:
In den Mülleimer für Spyware.
Und danach nie mehr anfassen, nicht einmal mit einer Kneifzange.

Und was die Festplattenvershclüsselung (Bitlocker) angeht:
Da kannst du ja die Platte wieder entschlüsseln und dann Bitlocker deaktivieren.
 
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