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Ein US-Bundesgericht im Bundesstaat Mississippi hat harte Konsequenzen gegen vier Anwälte verhängt, nachdem diese in einem laufenden Verfahren Schriftsätze mit erfundenen Gerichtsentscheidungen eingereicht hatten. Die falschen Quellen stammten aus der Feder einer generativen KI und wurden vor der Einreichung von den Juristen nicht noch einmal überprüft.
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Denn das Entscheidende ist nicht die Expertise, sondern die Verantwortung (Klienten von heute sind Kläger von morgen). Ein Modell kann man juristisch nicht angreifen oder belangen und die Betreiber wollen sich damit nicht auseinandersetzen. Ganz davon ab, dass zu detaillierte Ausführungen auch eine unerlaubte Rechtsberatung darstellen und vielfach eh Anwaltszwang besteht.
