Steam-Geschenkkarten: Valve beendet Verkauf physischer Guthabenkarten

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Nach rund 14 Jahren beendet Valve den Verkauf physischer Steam-Geschenkkarten im Einzelhandel. Neue Guthabenkarten werden nicht mehr an Händler geliefert, Restbestände sollen bis voraussichtlich Ende 2026 auslaufen. Bereits gekaufte Karten bleiben einlösbar, digitale Geschenkkarten wird man weiter über Steam anbieten. Der Schnitt trifft lediglich den gedruckten Code an der Supermarktkasse im stationären Handel und nicht den digitalen Verkauf direkt über die Plattform.
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Betrug ist die eine Sache, kann aber auch zusätzliche Kosten für den Aufwand der Kartenproduktion/Vertrieb für Valve senken.
Anfangs habe ich es gerne genutzt, z.B. schnell ein Geschenk im Laden kaufen, faktisch mache ich es aber nicht mehr. Für mich persönlich eine logische Konsequenz.
 
Können sich auch komplett beenden :bigok:
 
Das dem Betrug damit ein riegel vorgeschoben wird, ist zumindest eine gute Sache
 
Schade, wir haben uns tatsächlich gerne schonmal Steam Guthaben geschenkt.

Netter Spruch dabei, ne Flasche Lieblingsgesöff und 100€, fertig das Geschenk.

Schade das zwielichtige Gestalten so etwas praktisches kaputt machen.
 
Schade das zwielichtige Gestalten so etwas praktisches kaputt machen.
Es sind vielmehr die Deppen, die auf diese Betrugsmasche reinfallen.
Wie kann man so dämlich sein zu glauben, dass bspw. Behörden irgendwelche Schulden in Form von Steam Guthaben eintreiben?
Manche Menschen sind echt auf der Wassersuppe dahergeschwommen.
 
So ein Mist - habe bislang immer über die Guthabenkarten alles gekauft.

Paysafecard fällt dann auch weg?

Wie funktioniert das über Klarna? Bekommt man dann Post nach Hause mit der Rechnung?
 
Du kannst auch z.B. bei Startselect kaufen, haben da einige Guthabenkarten.

Kaufe da immer mal Google Guthaben für meine Nichte und funktioniert immer ganz gut (man bekommt dann einen Redeem Code zum Einlösen)
 
Es sind vielmehr die Deppen, die auf diese Betrugsmasche reinfallen.
War auch gerade mein Gedanke.

Irgendwelche Leute werden genötigt Guthabenkarten zu kaufen und dann die Codes an irgendjemanden zu schicken? Das wars?
Wie? Warum? Warum sollte man überhaupt daran denken sowas zu tun?

Und dann wundert man sich, wenn der Empfänger das Guthaben verwendet und es somit "weg" ist? Nein? Doch! Oh?

Und solche Menschen gelten per Gesetz als "Geschäftsfähig"? Oder hab ich irgendwas nicht verstanden und die Masche läuft doch irgendwie anders?

Nebenbei: In letzter Zeit sind viele gefälschte 100€-Scheine in Umlauf geraten. Zu eurem eigenen Schutz muss ich die Seriennummern aller Scheine prüfen. Deshalb müsst ihr mir alle eure 100€-Scheine zuschicken.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wie funktioniert das über Klarna? Bekommt man dann Post nach Hause mit der Rechnung?
Alles was ich bisher so darüber gehört habe, würde ich Klarna nichtmal mit einem übergezogenem Seuchenschutzanzug anfassen. :d
 
Wegen Betrug ? Das ist doch ein Fake Argument , es geht wohl eher darum das besser überwachen zu können , deshalb nix mehr mit Anonymität , muss alles an Account oder anderen Sachen hängen , wo kämen wir denn hin wenn jeder mit seinem Geld macht was er will und keiner weiß und überwacht das
 
Wegen Betrug ? Das ist doch ein Fake Argument , es geht wohl eher darum das besser überwachen zu können , deshalb nix mehr mit Anonymität , muss alles an Account oder anderen Sachen hängen , wo kämen wir denn hin wenn jeder mit seinem Geld macht was er will und keiner weiß und überwacht das
Das wiederrum nenne ich Paranoia.
Das Beste was Valve passieren kann ist, wenn Steam-Guthabenkarten gekauft, aber nie eingelöst werden. Denn dann hat Steam Geld gekriegt und muss keine Leistung erbringen. 100% Gewinnmarge.

Was das Tracking angeht: Man kann die Guthabenkarten doch sowieso nur mit einem Account einlösen und sobald man das tut ist das Guthaben an den Account gebunden. Man hat also sowieso alles beisammen.

Und das jemand Guthabenkarten mit Falschgeld, schmutzigem Geld oder sonstwie kauft, also somit quasi Geld wäscht, interessiert doch Steam nicht.
 
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