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Ohne KI-Skills gehts nicht mehr: Ubisoft verlangt Vorkenntnisse bei neuen Stellen

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Ubisoft richtet seine Personalstrategie zunehmend auf den Einsatz generativer KI aus und verankert entsprechende Kompetenzen in neuen Stellenausschreibungen. Der Publisher passt damit seine Entwicklungsprozesse an Technologien an, die bislang vor allem noch als experimentelle Werkzeuge galten, nun aber fester Bestandteil der Produktion zu scheinen werden.
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"soll kreative Prozesse beschleunigen", weil KI auch so für Kreativität bekannt ist... naja wobei... Halluzinationen... zählt das schon zu Kreativität?
 
"soll kreative Prozesse beschleunigen"
Soll kreative Prozesse beschleunigen, nicht soll kreativ sein.

Ein kreativer Prozess ist z.B. wenn ein Designer eine Idee hat wie ein Monster aussehen soll. Wenn eine KI dem Designer jetzt dabei helfen kann, diese Idee in ein 3D-Modell umzusetzen und dann auch noch Anpassungen vorzunehmen bis es dem Designer gefällt, dann hat die KI einen kreativen Prozess beschleunigt, ohne selbst auch nur einen Funken kreativ gewesen sein zu müssen.

Genaus wie ein Presslufthammer gegenüber Hammer und Meißel den kreativen Prozess eines Bildhauers beschleunigen kann.
 
Und so reitet Ubischrott weiter in den Abgrund. Haben die außer Anno eigentlich überhaupt noch eine wirklich überzeugende Marke am Start?
 
Da ist außer halb der Minizielgruppe Anno nichts. Blue Byte mit den Siedlern wurde doch absichtlich kaputt gemacht. Markennamen sind auch egal wenn das Gameplay belanglos ist. Hauptproblem von UBI sind 17.000 Mitarbeiter die seit Jahren die selben Spiele etwas aufhübschen. KI-Slop kann die bewährte Qualität tatsächlich nur steigern. Der Output steht einem keinem Verhältnis. Grandiose Entscheidungen wie Fokussierung auf Free2play, NFT, DRM etc. führten zu einer mega Beliebtheit und runden das Image ab. Angeblich spielt doch niemand Singelplayer. Bei EA exakt das gleiche.

Stellt euch als Gedankenexperiment mal KDC2 oder den Witcher von Ubisoft vor...
 
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