Produktionsausbau: SK hynix investiert 6,9 Milliarden Euro in EUV-Lithografie von ASML

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SK hynix reagiert auf die explodierenden Speicherpreise und beabsichtigt, seine Fertigungskapazitäten stark auszubauen. Dabei setzt man massiv auf EUV-Lithografie. Wie aus der Pflichtmeldung an die südkoreanische Finanzaufsichtsbehörde FSS hervorgeht, hat das Unternehmen beim niederländischen Anlagenbauer ASML EUV-Systeme im Gesamtwert von rund 6,9 Milliarden Euro bestellt.
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ASML ist in diesem Segment weitestgehend monopolistischer Anbieter und liefert sowohl klassische EUV-Systeme als auch die nächsten High-NA-Generationen.
Das weitestgehend könnt ihr streichen, es gibt da keinen anderen Anbieter und der Frankenstein Belichter den die Chinesen aus Teilen alter DUV Maschinen gebaut haben und der angeblich EUV sein soll, hat nie einen Wafer belichtet.

SK hynix will den Einsatz von EUV aber auch nutzen, um andere Speichertechnologien wie DDR5, LPDDR5X, GDDR7 oder kommende HBM-Generationen produzieren zu können.
Schade das DDR6 da nicht aufgeführt ist.


Angesichts der Wartezeit bis die Anlagen kommen, ASML ist nämlich ausgelastet, dürfte es eine Weile dauern bis die Kapazitäten wirklich erweitert werden können.
 
Ja, wenn die neuen Anlagen dann da sind, die Kapazität ausgebaut wurde und die KI Blase platzt, dann dürfen wir uns wieder über günstige Preise freuen.
 
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