Upgrade für Desktop-Audio: Creative präsentiert Audigy FX Pro

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Creative erweitert sein Portfolio interner PC-Audiolösungen mit der neuen Sound Blaster Audigy FX Pro. Die Soundkarte richtet sich an PC-Bauer und Desktop-Nutzer, die den integrierten Onboard-Sound ihres Mainboards durch eine dedizierte Audiolösung ersetzen möchten. Die Ziele sind eine höhere Klangqualität, stärkere Kopfhörerleistung und eine erweiterte Softwaresteuerung für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
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Ich weiß nicht... Wer sich bislang ein Lowest-Budget-Mainboard angeschafft hat und folglich auf die damit einhergehende Sound-Umsetzung keinen sonderlichen Wert gelegt hat, derjenige würde wohl kaum zusätzliche 70€ in eine solche Soundkarte investieren wollen. Das spreche überhaupt nur Anwender an, diese über ein entsprechends HiFi-Equipment verfügen; so jemend plane im Vorhinein ein ein Mainboard mit einer modernen iSPU, TosLink und Co. von ASUS oder MSI in seine Anschaffung ein. (Wobei GIGABYTE jetzt auch auf diesen Zug aufgestiegen ist.) (ASRock bietet zwar die preiswertesten Mainboards mit den ALC4080 oder ALC482 an, jedoch in wie gewohnter Weise, ohne Operational Audio Amplifier.)
Für diesen Aufpreis hätte er auch gleich ein Mainboard von besserem Equipment erwerben können. Und die Restbestände an C-Media-Chips in diesen preisgünstigen Soundkarten und USB-Umsetzungen klingen auch nicht mehr zeitgemäß - von viel zu geringer Nuance.
 
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Eine günstige USB Karte ist durch die Trennung vom BUS, der Versorgung und den EM-Interferenzen besser. Da hört man der SSD nicht beim kopieren zu. Creative ist eigentlich schon seit 2 Jahrzehnten überflüssig. Seit der Z ist es eh Software.

Klinke ist auch was schönes um die Hersteller von Kopfhörern reich zu machen.
 
Interessant.
Einige PCs die ich gebaut habe, haben eine separate Soundkarte verpasst bekommen, da die User mit den onboard Lösungen nicht zufrieden waren.
Besonders Brumm und Quietschgeräusche von GPU oder angeschlossenen Geräten koppeln bei den billigen onboard Lösungen gerne ein.

Mal in die Favoriten gepackt :)
Wenn ich so nen Ding in die Finger bekomme, direkt mal unter Linux testen.
 
Hab schon immer ne extra Soundkarte im Rechner, aber aufzurüsten würde glaube ich keinen Sinn machen
 
Auch wenn ich einige Soundkarten mein eigen genannt habe...

beginnend mit der guten alten AdLib, eine Roland LAPC-I, dann ein Sound Blaster 16 CD-Rom Kit, ein externer Roland Sound Canvas SC-55, der Diamond Monster Sound MX300 mit dem legendären Aureal Vortex 2 Chipsatz (A3D ist noch immer der beste HRTF positional Sound aller Zeiten), dann nach dessen Tod, diverse weitere Sound Blaster (Audigy) Iterationen, mit der schlechtesten Software, die jeh auf User losgelassen wurde

... bin ich nun bei externen Soundinterfaces gelandet und bereue den Schritt in keinster Weise.

Hatte auch nach all den SB Karten, die Onboard Lösungen genutzten, um dann auf eine externe (ja leider wieder) Sound Blaster X4 zu wechseln.

Fazit, warum etwas intern lösen, wenn es eleganter extern zu lösen ist. Creative hat noch immer schreckliche Defizite bei der Software und sie bekommen nach über 40 Jahren den PC Sound noch imnmer nicht perfekt in den Griff.

PS Mit der Software der X4 kann ich leben (nutzte diese eigentlich nicht wirklich, der Direct Mode ist On), wobei Creative es nicht geschafft hat ein Knarzen in nun mehr als 2 Jahren zu fixen, der neuere Treiber macht es noch schlimmer, sodass man aufpassen muss, dass ja kein Update ingespielt wird.
 
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Für meine verwendeten Boxen tut es jede kleine Realtek-Onboardsoundkarte, dürfte vielen Usern so gehen. Andere haben meist ein Mainboard mit höherwertigen Soundchip, die Anzahl der Käufer für eine extra Soundkarte dürfte begrenzt sein.

Da hört man der SSD nicht beim kopieren zu.
Aber bei manchen Notebooks hör ich meine Maus in externen Boxen mit Spannungsversorgung über USB :unsure:

Hab versucht das mit ner Powerbank zu lösen, aber die schalten alle ab weil die Boxen zuwenig Saft (unter 40mA) ziehen.

USB-Soundkarte hab ich nur wegen des seltsamen Soundbugs von mehreren Asus-Notebooks, das Problem war damit gelöst
 
Scheinbar geht's hier vorrangig darum der Blaster AE-5 (Plus) einen kostengünstigeren Bruder für "Einsteiger" ins Programm zu bringen.
Die AE-5 ist mit ~110€ schon im gehobenen Preissegment.
Grundsätzlich finde ich die schnöde schwarze PCIe Karte ohne aRGB, Gehäuse, bla, schon OK. Damit kann man Kohle sparen.
Ob das Ding etwas kann sollen mal die Reviewer feststellen. Ich fürchte aber auch das eine gute Onboard Audio Variante hier nicht weit weg sein wird und insgesamt kosteneffektiver als Board + Soundkarte.
 
Creative aka Creative Labs, war mal gut und führend.

Mittlerweile hat aber ASUS & Co. aufgeholt.

Am Laptop eine ASUS Xonar U5 die direkt out of the box läuft, auch unter Linux und in den PC's eine ASUS ROG Xonar Phoebus 7.1 PCIe und eine ASUS Xonar D2.

In einem Retro PC mit W7 werkelt hingegen meine alte Creative Soundblaster Audigy 2 ZS Platinum Pro
 
Eine gute, dedizierte Soundkarte ist verblüffend oft unterschätzt.
 
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