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Der US-Speicherhersteller Micron plant zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 200 Milliarden Dollar, um seine Produktionskapazitäten für Arbeitsspeicher nochmals deutlich ausbauen zu können. Dies berichtet das Wall Street Journal mit Bezug auf Gesprächspartner im Unternehmen. Hintergrund sind anhaltende Versorgungsengpässe auf dem weltweiten Speichermarkt, die sich seit Ende 2025 zuspitzen. Nach Unternehmensangaben kann Micron derzeit nur rund zwei Drittel des Bedarfs seiner Großkunden decken. Die Folge sind daher deutlich gestiegene Preise für RAM-Module in nahezu allen Marktsegmenten.
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