Hallo zusammen,
ich versuche aktuell ein sehr merkwürdiges Problem auf meinem AM4-System einzugrenzen und hoffe, dass jemand mit Ryzen / B550 so etwas schon einmal gesehen hat.
Lange Zeit lief der PC meistens normal, aber gelegentlich hatte ich Bootprobleme, bei denen das System direkt ins BIOS gestartet ist, weil das Bootlaufwerk fehlte.
Nach komplettem Stromlosmachen am Netzteil wurden die Laufwerke wieder erkannt und Windows startete ganz normal.
In letzter Zeit wurde das Verhalten deutlicher:
Beim Spielen (hauptsächlich Apex Legends) friert der PC komplett ein.
Der Ton bleibt dabei als kratzendes / schleifendes Geräusch in einer Schleife hängen und der Rechner muss manuell neu gestartet werden.
Nach dem Neustart führt Windows eine Datenträgerprüfung durch.
Nach so einem Freeze passiert anschließend häufig Folgendes:
Das Problem tritt deutlich häufiger nach einem Kaltstart als nach einem Neustart auf.
System:
Ryzen 7 5800X3D
ASUS ROG STRIX B550-F GAMING WIFI II
BIOS 3202 (auch neuere Versionen getestet)
32GB DDR4-3200 XMP
Radeon RX 6900 XT (16GB VRAM)
NVMe:
ADATA XPG Vi5000 1TB (Gen4)
Kingston A2000 500GB (Gen3)
Corsair MP600 Elite 2TB (Gen3)
Alle Laufwerke laut SMART fehlerfrei und normale Temperaturen.
Es gibt keine Bluescreens und keine sichtbaren WHEA-Fehler.
Wenn das System einmal gestartet ist, kann es viele Stunden absolut stabil laufen.
Für mich wirkt das weniger wie eine defekte SSD, sondern eher so, als würde die Plattform nach einem Absturz oder beim Kaltstart zeitweise die PCIe/NVMe-Verbindung verlieren.
Hat jemand auf Ryzen 5000 / B550 schon ein ähnliches Verhalten gesehen?
Könnte das mit PCIe-Link-Training oder der Controller-Initialisierung zusammenhängen?
Vielen Dank schon mal!
ich versuche aktuell ein sehr merkwürdiges Problem auf meinem AM4-System einzugrenzen und hoffe, dass jemand mit Ryzen / B550 so etwas schon einmal gesehen hat.
Lange Zeit lief der PC meistens normal, aber gelegentlich hatte ich Bootprobleme, bei denen das System direkt ins BIOS gestartet ist, weil das Bootlaufwerk fehlte.
Nach komplettem Stromlosmachen am Netzteil wurden die Laufwerke wieder erkannt und Windows startete ganz normal.
In letzter Zeit wurde das Verhalten deutlicher:
Beim Spielen (hauptsächlich Apex Legends) friert der PC komplett ein.
Der Ton bleibt dabei als kratzendes / schleifendes Geräusch in einer Schleife hängen und der Rechner muss manuell neu gestartet werden.
Nach dem Neustart führt Windows eine Datenträgerprüfung durch.
Nach so einem Freeze passiert anschließend häufig Folgendes:
- Bootlaufwerk wird nicht gefunden
- teilweise fehlen mehrere NVMe-Laufwerke im BIOS
Das Problem tritt deutlich häufiger nach einem Kaltstart als nach einem Neustart auf.
System:
Ryzen 7 5800X3D
ASUS ROG STRIX B550-F GAMING WIFI II
BIOS 3202 (auch neuere Versionen getestet)
32GB DDR4-3200 XMP
Radeon RX 6900 XT (16GB VRAM)
NVMe:
ADATA XPG Vi5000 1TB (Gen4)
Kingston A2000 500GB (Gen3)
Corsair MP600 Elite 2TB (Gen3)
Alle Laufwerke laut SMART fehlerfrei und normale Temperaturen.
Es gibt keine Bluescreens und keine sichtbaren WHEA-Fehler.
Wenn das System einmal gestartet ist, kann es viele Stunden absolut stabil laufen.
Für mich wirkt das weniger wie eine defekte SSD, sondern eher so, als würde die Plattform nach einem Absturz oder beim Kaltstart zeitweise die PCIe/NVMe-Verbindung verlieren.
Hat jemand auf Ryzen 5000 / B550 schon ein ähnliches Verhalten gesehen?
Könnte das mit PCIe-Link-Training oder der Controller-Initialisierung zusammenhängen?
Vielen Dank schon mal!

