Milliardenklage gegen KI-Unternehmen: Musikindustrie fordert Schadenersatz

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Das KI-Unternehmen Anthropic sieht sich aktuell mit einer weiteren umfangreichen Urheberrechtsklage konfrontiert. Die Musikverlage Universal Music Group, Concord und ABKCO haben vor einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Kalifornien Klage eingereicht und fordern Schadenersatz in Milliardenhöhe. Sie werfen dem Unternehmen vor, urheberrechtlich geschützte Musikwerke ohne Genehmigung für das Training seines Sprachmodells Claude verwendet zu haben.
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Uii...wen hasse ich jetzt mehr?

Ich hoffe die musikverlage gehen baden.
Das Problem sehe ich hier bei den Künstlern. Diese sind immer bei allem mehr oder weniger die Verlierer.
Aber ich bin auch kein Freud der meisten Verlage. Vor allem der GEMA. Die Verdienen an jedem Speichermedium mit ohne Gegenleistung.
Das ist einfach eine Frechheit.
 
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Ich frag mich schon längst, wann die Luftsteuer kommt.
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Ich hoffe es gehen beide baden. :bigok:
zumindest auf die Schnauze fallen... mal Ehrlich Beides ist nützlich. Aber die Exzesse sind mir zu viel.
Wenn ich bei Google für Lied XY nach dem Text suche und das finde ist es okay, wenn mir das ChatGPT schreibt wie der Liedtext von Lied XY ist wäre das ein vermeidlicher Rechtsverstoß.... ist klar.
 
Ich frag mich schon längst, wann die Luftsteuer kommt.
Ich frage mich eher, wann eine GEMA-Zwangsabgabe auf Internetanschlüsse (Festnetz & Mobil) kommt, denn darüber werden so gut wie alle kopien verbreitet. Gehörlose bekommen dann einen Rabatt von 10%.
 
Ich glaube es nicht. Die werden durch Werbung und Sponsoring finanziert.

Doch! Durch die VGWort.
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Das ist Peanuts, das fiese ist die GEMA hat den Autoren die Rechte weggenommen den auf Datenträger können ja auch PDF gespeichert werden. :bigok:
 
Zuletzt bearbeitet:
@n3cron
die gibts schon.
nennt sich luftraumsteuer.
die muss bezahlt werden, wenn werbeschilder in den luftraum der jeweiligen stadt ragen.
 
Das ist Peanuts, das fiese ist die GEMA hat den Autoren die Rechte weggenommen den auf Datenträger können ja auch PDF gespeichert werden.

Die VGWort hat für 2024 rund 170 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Pot speist sich auch da aus Geräte- und Speichermedienvergütungen, die du als Kunde mit bezahlst. Im Vergleich zur GEMA mag das nicht viel sein (1,13 Milliarden Euro für 2024), der Mechanismus ist aber derselbe.
 
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