Wieviel bringt eine "Gamer" Maus?

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Da liest man das Gamer Mäuse mit bis 8000hz soviel besser sein sollen. Aber wieviel bringt das überhaupt für den Durchschnittsspieler der schon etwas älter ist und mein Monitor läuft eh nicht schneller als 72Hz. Noch dazu bin ich auf Vertical angewiesen was die Auswahl verschwindet gering macht.
Und kann es sein das viele Mäuse nur wegen hoher dpi und Beleuchtung als Gamer Modelle angepriesen werden? Die optimale DPI bewegt sich eher bei ~1000.
 
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Office Maus reicht
 
Wie immer ist es deutlich komplizierter - eine Maus bleibt eine Maus.
Egal ob ich sie benötige um in die nächste Excel Zelle zu navigieren oder einen schnellen Shooter spielen.

Die maximale dpi ist sehr individuell (High vs Low sens). Ein Hochauflösender Sensor hat bei der Genauigkeit natürlich seine Vorteile auch wenn er nicht aufs maximum gedreht ist. Wie immer ist die Ergonomie deutlich Entscheidender als die gesamte Technik.
Dann gibt es noch die Polling Rate vom USB bzw Funk Interface - viele finden hier dass 1000 Hz das maximum darstellt wo man gerade noch was erkennt.
Ein weiterer relevanter Punkt den kaum wer auf dem Schirm hat ist der Inputlag, wie lange dauert es vom drücken der Taste bis der PC auch reagiert. Bzw vom Bewegen der Maus bis zum Bewegen des Mauszeigers (wenige ms). Lies dir auf techpowerup mal ein paar aktuelle Mausreviews durch - da wird schön erklärt auf was es ankommt und warum es wichtig sein kann.
 
Der Untergrund auf dem der Sensor arbeitet ist oft wichtiger als die polling rage (Abfragerate), daher bringt ein qualitativ gutes Mauspad mehr als die 100€ Gaming Maus.
 
Kommt drauf an. Wenn man MMOs spielt da hat eine MMO Maus schon vorteile ggü. einer normalen, da sie eben mehr Seitentasten besitzt. Also ich glaube schon dass eine Gamer Maus was bringt, aber sie ist halt eben nur ein Glied in der Kette. Zu einem besseren Spieler macht einen so eine Maus denke ich nicht.
 
Gamer-Mäuse sind super. Wie kann ein Mensch ohne sowas leben?

Endlich wieder ein Kabel mehr auf dem Schreibtisch. Oder aber Wireless, dann ist der Akku unter Garantie leer, wenn man die Maus benutzen will, weil die mit im Vergleich lächerliche Akkulaufzeiten mitbringen, selbst wenn man die infantile Beleuchtung abschaltet. Außerdem endlich noch ein riesiges Bloatware-Programm mehr im Speicher, um basale Funktionen nutzen zu können (z. B. zum ABSCHALTEN der scheiß Beleuchtung), aber was solls, RAM kost ja heutzutage praktisch nix.

Man hat dann so ein leichtes Nichts in der Hand, das sich in jeder Hinsicht anfühlt wie für 50 Cent aus dem Kaugummiautomaten gezogen. Dafür spart man bei jeder Bewegung locker ein oder zwei Millisekunden, in der Zeit gehen Durchschnittsgamer bekanntlich ein Bier aus dem Keller holen.

Ich denke, für all das lohnt sich der vielfache Preis!
 
@ParrotHH
du hast dich offensichtlich schon länger nicht mehr mit guten Mäusen beschäftigt.
Die meisten "gaming" Mäusen arbeiten Wireless (sonst ist das mit 8k nur schwer umsetzbar - der Vorteil davon ist aber umstritten), die Akkus halten im Alltag 2-3 Wochen bei Dauernutzung (100-300h). Je nach Setting kommt man über 1000h (auch bei ~55g ~50€ Gaming Mäusen). Kurz an ein USB-C Kabel gesteckt ist der Akku in ein paar Minuten voll und man kann ganz normal weiter arbeiten.

Gute Mäuse brauchen keine Software, diese werden über den Webbrowser konfiguriert, Settings bleiben auf der Maus gespeichert - auch wenn man diese mit einem anderen PC verbindet.

Geringes Gewicht ist ein großer Komfort gewinnt. Mehr als 60g fühlt sich für mich komisch an und stört mich mittlerweile im Büroalltag.
Aber ja es sind im kompetitiven Gaming wenige ms die entscheiden. Da wird sehr viel optimiert.
 
Ich denk auch das ist so bisschen wie bei Instrumenten.

Es kommt in erster Linie auf die persönliche Ergonomie (Gewicht, Größe, Form) und die Bedürfnisse (Tastenanzahl, ...) an. Alles andere ist abhängig von der Umgebung, also Untergrund und "Mausskill". Sicher bieten höhere Abtastraten etc. mehr Präzision, aber ich denke man muss schon Pro-Gamer sein, dass man da die Unterschiede feststellt bzw. dass das einen aktiven Effekt auf das Spielgebaren hat.

Also in dem Sinne bin ich da fast bei #2 - zumindest wenn man sie nur kauft, weil es eine Gaming Maus ist. Ich komme z.B. mit vielen Mäusen eher nicht zurecht, daher hab ich immer noch meine alte MX518. Ich persönlich würde schon schauen, dass sie nicht so schwer ist oder sogar das Einstellen mit Gewichten zulässt, und dass die Tasten passen. Ansonsten sind die technisch denk ich alle auf einem Niveau, dass der Durchschnittsspieler auch in nem Shooter damit zurecht kommt. Nur mit ner Gaming-Maus wird man da nicht gleich besser sein. Aber ich komm auch aus ner Zeit, wo wir regelmäßig kumulierte Fussel von kleinen Rädchen abgekratzt haben und nutze jetzt noch ne fast 20 Jahre alte Maus - bin also auch nicht der "Mausstab" :p
 
Die meisten "gaming" Mäusen arbeiten Wireless (sonst ist das mit 8k nur schwer umsetzbar - der Vorteil davon ist aber umstritten), die Akkus halten im Alltag 2-3 Wochen bei Dauernutzung (100-300h). Je nach Setting kommt man über 1000h (auch bei ~55g ~50€ Gaming Mäusen). Kurz an ein USB-C Kabel gesteckt ist der Akku in ein paar Minuten voll und man kann ganz normal weiter arbeiten.

Gute Mäuse brauchen keine Software, diese werden über den Webbrowser konfiguriert, Settings bleiben auf der Maus gespeichert - auch wenn man diese mit einem anderen PC verbindet.

Hast du mir hierfür ein Beispiel? Genau so eine Wireless Maus suche ich. Sehr lange Akkulaufzeit, leicht, 8k polling, einstellbar über Webbrowser und in ein paar min wieder voll für 50€
 
du hast dich offensichtlich schon länger nicht mehr mit guten Mäusen beschäftigt.

Ich habe eine Razor und eine Corsair bei mir zu Hause. Beides eher "untere Mittelklasse" (<80 €), die Razor hasse ich geradezu, allein für die Software gehören die Entwickler in die Blutkelter gesteckt! Die Corsair ist OK. Allerdings ist für mich im Alltag und beim Spielen keinerlei Unterschied zu popeligen Officemäusen erkennbar, außer eben den ganzen Eigenheiten, mit denen man versucht, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, und die für mich eher Nachteile sind.

Geringes Gewicht ist ein großer Komfort gewinnt. Mehr als 60g fühlt sich für mich komisch an und stört mich mittlerweile im Büroalltag.

Und für mich fühlt es halt sich wie billiges Spielzeug an. Ich brauche ein wenig Masse und Widerstand in der Hand, einmal fürs gute Gefühl, und auch damit ich nicht ständig bei meinen Bewegungen überschieße.

Als einen verlässlichen Indikator für die Gesamtgesundheit und die verbliebene Lebenszeit hat die Wissenschaft übrigens die Kraft beim Händedruck identifiziert. Wem mehr als 60g in der Hand schon Probleme bereiten, sollte vielleicht ohnehin mal zum Arzt... 8-)

Aber ja es sind im kompetitiven Gaming wenige ms die entscheiden. Da wird sehr viel optimiert.

Es gibt ja ein paar unumstrittene Fakten. Dazu gehört, dass die Reaktionszeit eines Menschen im Idealfall bei ~200ms liegt. In einem anderen Forum gab es mal eine ähnliche Diskussion, da habe ich auf einen Onlinetest zur Reaktionszeit verlinkt. Keiner - in Wort: keiner - schaffte da Reaktionszeiten unter 200ms. Spontan finde ich jetzt diesen hier, da ist auch die Verteilung in einer schönen Glockenkurve angezeigt. Wie dann Unterschiede, die 2 Zehnerpotenzen unter dieser biologischen Konstante liegen, für einen durchschnittlichen "Abends-Zu-Hause-Gamer" in irgendeiner Weise auch nur im Ansatz relevant sein sollen, konnte mir noch niemand erklären, bzw. nachweisen. Ich ließe mich nämlich durchaus gerne durch gute Argumente überzeugen.

Ich habe dann mal länger selbst aus Interesse nach Nachweisen gesucht, akzeptieren würde ich ansatzweise struktuierte Blindtests, in denen Latenzunterschiede im Bereich um 10ms statistisch signifikante Unterschiede erzeugen. Gefunden habe ich: nichts. Anekdotische Erfahrungsberichte sind als Nachweis übrigens wertlos.

Übrigens sollte man auch auf die Ausgangssituation der Frage schauen:
Aber wieviel bringt das überhaupt für den Durchschnittsspieler der schon etwas älter ist und mein Monitor läuft eh nicht schneller als 72Hz. N
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei einer Maus sollte der Fokus ausnahmsweise weniger auf die technischen Daten gelegt werden. Viel wichtiger ist m.E.:
  • Größe (große Hände -> große Maus, kleine Hände -> normale Maus)
  • Ergonomie (wichtig, dass man auch nach ein paar Stunden ohne zu verkrampfen spielen kann)
  • Gewicht (je niedriger desto besser für Shooter und gegen Ermüdung)
  • Gleitfähigkeit (je niedriger desto präziser kann man zielen) -> abhängig von der Kombination aus Mauspad und Maus
Für mich war lange Jahre auch die MX518 die beste Maus, aber da diese nicht mehr produziert wird, ist es schon seit ein paar Jahren die Anniversary Edition von ihr.

Edit: Ich behaupte mal, dass ich in CS2 bei 60 fps mit meiner Maus besser treffe, als wenn ich eine 10€ Fertig-PC Maus bei 300 fps hätte.
 
... eine MMO Maus schon vorteile ggü. einer normalen, da sie eben mehr Seitentasten besitzt.
Da explizit nach der Abtastrate gefragt wurde bin ich auf die (Zusatz)Tasten gar nicht eingegangen.
Ist aber eine vollkommen korrekte Anmerkung und das muss der Nutzer für sich selbst entscheiden. Ich spiele keine MMO's aber durchaus Simulationen, Strategie aber auch Shooter. Mit der Razer Deathadder hab ich eine quasi perfekte Passform für meine Hand.
Dadurch ich auch eine Tastatur von Razer nutze (und hier ist der einzige Feature das Snap Tap, der Richtungswechsel ohne die vorherige Taste loslassen zu müssen) daher hab ich beide Geräte in der Synape Software die zwar keinen Preis gewinnt aber wenigstens nicht Ressourcenhungrig ist. Damit kann ich leben und es passt für mich.
 
daher hab ich beide Geräte in der Synape Software die zwar keinen Preis gewinnt aber wenigstens nicht Ressourcenhungrig ist.

Da solltest Du vielleicht doch nochmal den Task-Manager aufmachen. Ich sitze gerade nicht an meinem Heim-Rechner, aus der Erinnerung ballert die Razer-Software aber ca. ein halbes Gigabyte weg. Ich pflege ja eine ausgeprägte Antipathie gegenüber vielerlei Unsitten und Marken im Gaming-Bereich. Corsair gehört da auch dazu, nicht zuletzt, weil ich die Farbe Gelb nicht mag, "Gaming-Logos" generell lächerlich und hässlich finde, und Corsair zuletzt mit der Arschloch-Übernahme von Fanatec es bei mir für viele viele Jahre komplett verkackt hat.

Aber ich besitze trotzdem auch zwei Corsair-Tastaturen und eine Corsair-Maus. Die Software dazu ist im Vergleich zu Razer schlank, ein kleines Framework, in das pro verwendeter Hardware kleine Plugins geladen werden. In Summe irgendeine zweistellige Anzahl von Megabyte, wenn ich mich recht erinnere. Immer noch grotesk viel, wenn ich überlege, wie groß eine komplette ERP-Software ist, die wir erstellen und vertreiben. Mit dem einen steuerst Du eine gesamte Firma inkl. Vertrieb, Disposition, Lohnabwicklung und Fakturierung. Mit dem anderen stellst Du ein paar Sachen bei einer Maus und einer Tastatur ein...
 
Es kommt in erster Linie auf die persönliche Ergonomie (Gewicht, Größe, Form) und die Bedürfnisse (Tastenanzahl, ...) an. Alles andere ist abhängig von der Umgebung, also Untergrund und "Mausskill". Sicher bieten höhere Abtastraten etc. mehr Präzision, aber ich denke man muss schon Pro-Gamer sein, dass man da die Unterschiede feststellt bzw. dass das einen aktiven Effekt auf das Spielgebaren hat.
Absolut - es ist ein Werkzeug und muss zur Anforderung und dem Menschen passen
Also in dem Sinne bin ich da fast bei #2 - zumindest wenn man sie nur kauft, weil es eine Gaming Maus ist. Ich komme z.B. mit vielen Mäusen eher nicht zurecht, daher hab ich immer noch meine alte MX518. Ich persönlich
die ist aber schon sehr alt - davon würde ich nichts mehr ableiten
würde schon schauen, dass sie nicht so schwer ist oder sogar das Einstellen mit Gewichten zulässt,
Alleine der Mechanismus für Gewichte macht vermutlich 50% des Gewichts einer aktuellen Maus aus.

Hast du mir hierfür ein Beispiel? Genau so eine Wireless Maus suche ich. Sehr lange Akkulaufzeit, leicht, 8k polling, einstellbar über Webbrowser und in ein paar min wieder voll für 50€
Ich habe eine Rapoo VT7 Max - die würde gut passen.
Wenn man 8k nicht unbedingt benötigt ist zB die VXE R1 SE+ (oder R1 Nearlink) eine halb so teure Alternative

Ich habe eine Razor und eine Corsair bei mir zu Hause. Beides eher "untere Mittelklasse" (<80 €), die Razor hasse ich geradezu, allein für die Software gehören die Entwickler in die Blutkelter gesteckt! Die Corsair ist OK. Allerdings ist für mich im Alltag und beim Spielen keinerlei Unterschied zu popeligen Officemäusen erkennbar, außer eben den ganzen Eigenheiten, mit denen man versucht, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, und die für mich eher Nachteile sind.
Also Frustriert von den etablieren Marken - kann ich gut verstehen. Logitech, SteelSeries und Asus haben mich zu Sharkoon getrieben und jetzt zu "China Marken". Dort gibt es meist keine Software und die Konfiguration über "Web Treiber" (nur konfiguration, kein Treiber - über die WebHID Schnittstelle). Kann dir sehr empfehlen mal in diese Richtung zu schauen

Und für mich fühlt es halt sich wie billiges Spielzeug an. Ich brauche ein wenig Masse und Widerstand in der Hand, einmal fürs gute Gefühl, und auch damit ich nicht ständig bei meinen Bewegungen überschieße.
Anderes Mauspad? Weniger Sense? Geringere Beschleunigung? Hatte ich mit schweren Mäusen auch ständig. Seit dem ich bei unter 60g bin passiert das nicht mehr
Als einen verlässlichen Indikator für die Gesamtgesundheit und die verbliebene Lebenszeit hat die Wissenschaft übrigens die Kraft beim Händedruck identifiziert. Wem mehr als 60g in der Hand schon Probleme bereiten, sollte vielleicht ohnehin mal zum Arzt... 8-)
Es ist ein Indikator zB für Parkinson das stimmt. Händedruck ist Okay, Kraft in den Fingern brauch ich zum Bouldern definitiv noch mehr.
Aber da gehts nicht um Problem haben sondern Vorteile durch weniger Gewicht.
Es gibt ja ein paar unumstrittene Fakten. Dazu gehört, dass die Reaktionszeit eines Menschen im Idealfall bei ~200ms liegt. In einem anderen Forum gab es mal eine ähnliche Diskussion, da habe ich auf einen Onlinetest zur Reaktionszeit verlinkt. Keiner - in Wort: keiner - schaffte da Reaktionszeiten unter 200ms. Spontan finde ich jetzt diesen hier, da ist auch die Verteilung in einer schönen Glockenkurve angezeigt. Wie dann Unterschiede, die 2 Zehnerpotenzen unter dieser biologischen Konstante liegen, für einen durchschnittlichen "Abends-Zu-Hause-Gamer" in irgendeiner Weise auch nur im Ansatz relevant sein sollen, konnte mir noch niemand erklären, bzw. nachweisen. Ich ließe mich nämlich durchaus gerne durch gute Argumente überzeugen.
Kommt drauf an um welche Reaktionszeit es geht - die 200ms sind ein guter Wert von Erkennen, Entscheiden und mechanische Tätigkeit ausführen. Es gibt aber Reaktions Muster (zB sowas wie ein doppelclick) die man deutlich flotter ausführt. Wie gesagt im kompetetiven Umfeld hört man dass Werte bis 1kHz hilfreich sind. Ich komme locker mit 90Hz aus (und betreibe meine Mäuse mit 250Hz oder gleich nur mit BT)

Ich habe dann mal länger selbst aus Interesse nach Nachweisen gesucht, akzeptieren würde ich ansatzweise struktuierte Blindtests, in denen Latenzunterschiede im Bereich um 10ms statistisch signifikante Unterschiede erzeugen. Gefunden habe ich: nichts. Anekdotische Erfahrungsberichte sind als Nachweis übrigens wertlos.
Das ist in der Tat ein sehr schlecht erforschtes Gebiet. Vieles kommt von Reaktionstests bei Autos aus dem letzten Jahrtausend. Wäre auf alle Fälle spannend da aktuelle Werte zu sehen.
Alleine das Studiendesign würde mich dazu interessieren.
Übrigens sollte man auch auf die Ausgangssituation der Frage schauen:
Weshalb hier kaum einer eine 8k Pollingrate Maus mit 45.000cpi empfohlen hat sondern die Mehrheit auf die Passform abzielen. Da sehe ich auch für mich, und speziell im Office Alltag, Vorteile
 
Nein ist es nicht, gibt es schon länger, recht bekannt bei den Tastaturen für HTPC. Aber auch schon länger Mäuse.

Und auch wenn - das Produkt ist gut, wer nicht unbedingt die Marketingabteilung und den Vorstandsporsche Zahlen will muss abseits der Pfade schauen
 
Ist das nicht so ein Noname Hersteller?

Die Firma ist so klein nicht, und auch keine Billigmarke.

Ich hatte mehrere kabellose Sets mit Tastatur und Maus von Rapoo, mit denen ich zunächst sehr zufrieden war. Später dann schlichen sich Qualitätsmängel ein. Bei der Maus löste sich die Verklebung einer dicken Gummierungsschicht nach wenigen Wochen, da hing dann quasi so ein Gummilappen an der Maus. Und natürlich wurde das dann zusätzlich auch noch von außen klebrig.
Also Frustriert von den etablieren Marken - kann ich gut verstehen. Logitech, SteelSeries und Asus haben mich zu Sharkoon getrieben und jetzt zu "China Marken". Dort gibt es meist keine Software und die Konfiguration über "Web Treiber" (nur konfiguration, kein Treiber - über die WebHID Schnittstelle). Kann dir sehr empfehlen mal in diese Richtung zu schauen

Ja, da könnte ich in Zukunft schauen. Was Du da an Produkten erwähnst sind ja eigentlich auch keine "Gaming-Produkte", sondern eher ganz normale Mäuse, bei denen der Hersteller das Wort "Gaming" in die Webseite gemogelt hat. Kein zackiges Tier-Logo, keine Beleuchtung. Kann man damit überhaupt spielen ("Es tut uns leid, Ihr PC unterstützt nicht die Mindestanforderungen an Hardware")? Und wo ist überhaupt endlich mal eine Maus, die mit KI beworben wird?
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wieviel bringt das überhaupt für den Durchschnittsspieler

Für Leute wie Dich (und mich) würde sich eher so ein Mauspad lohnen:

 
Ja, da könnte ich in Zukunft schauen. Was Du da an Produkten erwähnst sind ja eigentlich auch keine "Gaming-Produkte", sondern eher ganz normale Mäuse, bei denen der Hersteller das Wort "Gaming" in die Webseite gemogelt hat. Kein zackiges Tier-Logo, keine Beleuchtung. Kann man damit überhaupt spielen ("Es tut uns leid, Ihr PC unterstützt nicht die Mindestanforderungen an Hardware")? Und wo ist überhaupt endlich mal eine Maus, die mit KI beworben wird?
"Gaming" ist halt pures Marketing.
Aber solche Mängel verbinde ich meistens mit Noname :fresse:
Das hatten aber andere große Marken auch. Alles mit Gummi und die Soft-Touch Oberflächen sind dafür nicht geeignet.
 
Da solltest Du vielleicht doch nochmal den Task-Manager aufmachen. Ich sitze gerade nicht an meinem Heim-Rechner, aus der Erinnerung ballert die Razer-Software aber ca. ein halbes Gigabyte weg.
Nunja, bei mir sind es 300MB plus der GameManager nochmal 80MB.
Aber wie man sieht, mit 9% (4,6GB von 48GB) ist mein Arbeitsspeicher jetzt nicht gerade zugemüllt. Damit kann ich leben. CPU Leistung geht auch quasi keine drauf dafür.

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Gibt genug Mist-Software. Für mein Mainboard gibts da MSI Center. Das bläht sich mit der Zeit auf 10GB auf. Die Dinge die geregelt werden müssen wie RGB und Grafikkarte (Takte + Lüfterkurve) erledigen OpenRGB und Afterburner, zusammen nochmal ~17MB.

Aber um nochmal auf die Form und Gewicht der Maus zurückzukommen. Ich hab ewig lang die Intellimouse Explorer 2.0 gehabt, mehrere davon. Dann kam die 3.0 und war leider meh. Irgendwo um 2009, 2010 bin ich auf die Deathadder umgestiegen weil diese der Form der Intellimouse echt gut nahe kommt.
Es macht auch viel aus wie man das Ding in der Hand hat. Ein zu kleine / zu große Maus ist mehr Hindernis als eine niedrige Abfragerate.
 
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