Denen geht es gut, weil sie weltweit verkaufen und inhaber der technologie sind, so wie bei euch in D mit den autos. In diesem fall wäre man jedoch nur fliessbandarbeiter. Intel stellt das her u d vertreibt es, intel profitiert letzendlich davon. Ihr habe autos und rüstung, doe taiwanesen und südkoreaner eben hochtechnologie. Die russen haben rohstoffe und die in afrika keinen plan und keine lust.
Eben, der normale Wahnsinn, im generellem Chaos ... jetzt versucht jeder händeringend irgendwie diese Abhängigkeit abzubauen und reitet sich immer weiter in die Scheiße (sorry).
"Du bist so lange mein Freund, solange ich von Dir profitiere", die Welt tickt seit längerem so. Was für ein Irrglauben und blödes Verhalten, zu glauben, dass man "angebliche" Freunde kaufen kann.
Ungemein nervt mich, dass es in Deutschland in den letzten 4 Jahrzehnten viele Bestrebungen im Land da waren, Digitalisierung, IT-Technologie, Entwicklungen, Forschung ... voranzubringen, aber die politischen Prioritäten und Lobbyisten lagen ganz woanders. Wen wundert es, dass viele den asiatischen Raum zum Aufbau genutzt haben und das Know-how entsprechend abgewandert ist.
Ein Effekt kommt noch dazu, dass nur das unterstützt wurde, was schnell profitabel ist. Manchmal sind anfangs unprofitable Investitionen für die Zukunft wichtig. Ich wünschte mir alte Chefs zurück, die genau das erkannt und kontinuierlich unterstützt haben, weil sie das Qualitätsprodukt und Ziel vor Augen hatten, nicht nur den schnellen Gewinn und Marktmacht. Das haben auch die Mitarbeiter erkannt, weil es den eigenen Arbeitsplatz sichert
