Absage an die Tech-Branche: Abstimmungen über Rechenzentren geraten in den USA zum Fiasko

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Der massive Ausbau von Rechenzentren für künstliche Intelligenz stößt in den USA zunehmend auf Widerstand. Bei den Zwischenwahlen am gestrigen Dienstag konnten die Bürger in zahlreichen Städten und Gemeinden nicht nur über politische Ämter, sondern auch über die Ansiedlung neuer Rechenzentren abstimmen. Die bisherigen Ergebnisse zeigen dabei eine deutliche Ablehnung vieler geplanter Großprojekte. Besonders im Bundesstaat Ohio entschieden sich die Wähler mehrheitlich für Bauverbote, strengere Genehmigungsverfahren oder zusätzliche Mitspracherechte.
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Kann man verstehen.

Endlos viele KI-Zentren, die extrem viel Strom brauchen, dazu evtl Wasser für Kühlung. Ich glaub nicht das selbst in einem Industrieland die Ressourcen so gut ausgelegt sind.
 
Ablehnung ist auf Grund der explodierenden Energiekosten und der weiteren Nachteile wie Abgase absolut verständlich. Das wäre wie eine Umfrage im Forum wer freiwillig mehr für seine Hardware zahlen will.
Das sind Großanlagen mit minimalen Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen. Klar spielt da die Partei keine Rolle.
 
Ach was, alles flüsterleise und gut für die Umwelt. Ist ja nicht so, dass die sogar so irre wären, alte Flugzeugturbinen für die Strompro ... oh


:fresse:
 
Tja und während dem ganzen Driss werden in D die Windräder ab 22:00 gedrosselt oder bei zuviel Wind ganz abgeschaltet.
 
Tja und während dem ganzen Driss werden in D die Windräder ab 22:00 gedrosselt oder bei zuviel Wind ganz abgeschaltet.
Weils bei zu starkem Wind zu Problemen und Schäden kommen kann. Passiert also nicht grundlos
 
Hätte man vorher berücksichtigen sollen…
Ja, 2024 beim bau berücksichtigen was der wind am 16. September 2027 macht.
Du, das ist schwierig. Zumal ja die idee ist mehr windräder zu bauen als man bei "vollem wind" braucht. Damit kann man auch bei weniger wind den bedarf immer noch decken. Und was dann nicht gebraucht wird, steht still.

Also überproduktion und bei weniger wind immer noch genug haben, oder gerade genug bei vollast und dafür dann 99% der zeit nicht genug.

Zumal ,wenn wir mehr speicher bauen, das sich noch mehr auszahlt. Aber übergangszeit ist immer schwierig.egal ob beim heizen, strom oder scheidung während man eine neue hat. Habe erfahrung mit allen 3.
 
Die Idee mit dem Triebwerk ist ja wild. Ich würde mal gerne die technische Umsetzung sehen. Theoretisch ist damit ein günstiges GuD Kraftwerk möglich.
 
Hätte man vorher berücksichtigen sollen…
Hat man. Daher werden die gedrosselt.
Ab hier gelesen und gemerkt, aber nicht belastbar und "ausgedachte" absolute Zahlen: Simple Physik und Mathematik und Kosten/Nutzen. Windräder bei denen das nicht notwendig wäre wären entweder so teuer das sie sich erst nach der 5fachen Zeit lohnen würden (und dann sind wir gefährlich nah dran an "lohnt sich gar nicht mehr") oder akustisch problematisch oder nicht haltbar genug.
 
Das Problem bei Wind ist auch nicht die Drosselung sondern die Ökonomie bzw. die Abwälzung der Kosten auf den Endkunden über eine Subventions-Planwirtschaft am Markt vorbei. Das ganze EEG hätte wie bei der Offshore Windkraft schon vor Jahrzehnten auf einen Börsenpreis basierenden Offset mit Kapazitätsversteigerung umgestellt werden müssen. Daher der Betreiber bietet Börsenstrompreis plus X EEG Zulage. Die gesparte Kohle wäre dann für den Netzausbau und Speicher da gewesen.
Ich verstehe auch nicht warum Speicher genehmigt werden müssen. Jede Einspeiseanlage darf einfach ihre genehmigte Anschlusskapazität aufstellen.
 
Wurde diese Lärmschutz Drosselung ab 22:00 nicht zu Anfang des Ukraine Krieges ausgesetzt weil man unbedingt Gaz sparen musste ? Also beschwert hat sich deswegen doch auch Niemand, wohl nicht so schlimm mit dem infraschall. Und im Sommer wenn schön die Sonne scheint stehen die Windräder auch alle still weil sie nicht wissen wohin mit dem ganzen Strom anstatt das es dann mal in die Elektrolyse geht aber ne das ist wohl immer zu teuer selbst wenn der Strom umsonst ist, bloss die Anlagenbetreiber kriegen es trozdem bezahlt das ist alles irgendwo verrückt
 
Hätte man vorher berücksichtigen sollen…
Sorry, ein ziemlich gedankenloser Kommentar (um es freundlich zu sagen).
Um eine bestimmte Menge Strom dauerhaft generieren zu können, muss man Windräder an verschiedenen Standorten, in unterschiedlichen Höhen (wenn möglich) aufbauen.

Es ist dem Menschen immer noch nicht möglich, der Natur Vorgaben zu machen um welche Uhrzeit an bestimmten Standorten dieser oder jener Wind vorhanden sein soll.
 
Sorry, ein ziemlich gedankenloser Kommentar (um es freundlich zu sagen).
Um eine bestimmte Menge Strom dauerhaft generieren zu können, muss man Windräder an verschiedenen Standorten, in unterschiedlichen Höhen (wenn möglich) aufbauen.

Es ist dem Menschen immer noch nicht möglich, der Natur Vorgaben zu machen um welche Uhrzeit an bestimmten Standorten dieser oder jener Wind vorhanden sein soll.
Noch ein Grund mehr auf den Dreck zu verzichten…
 
Genau, die Endlagerung strahlender Windräder und deren katastrophalen Folgen bei einem GAU sind einfach nicht geklärt.
 
Da ich die Wahlen in den USA mit Interesse verfolgt habe bin ich auf diesen Artikel gestoßen:


Es möge jeder selbst lesen und interpretieren, ich seh hier eine massive Abkühlung und die "Gefahr" oder besser gesagt den "Segen" das demokratische Kräfte sich dafür einsetzen werden die KI-Branche mit einem Regularium zu versehen, um Gegensatz zu dem Ansatz das sich die Branche einfach selbst reguliert wie ihn der amtierende Präsident vertritt.

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Hätte man vorher berücksichtigen sollen…
Dir scheint die Dimension dieser Windstärke nicht bewusst zu sein!
Windkraftanlagen schalten sich erst ab Beaufort 10 ab, indem sich die Rotoren aus dem Wind drehen.
Bei dieser Windstärke drohen bereits schwere Schäden an Gebäuden und der Natur. Konsequenterweise müsstest du denselben Vorwurf auch an Immobilienbesitzer, Architekten oder die Natur selbst richten, warum ihre Strukturen einem solchen Sturm nicht schadlos standhalten.
 
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