[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

Überlege eine eigentumswohnung zu kaufen.
Möchte diese berechnen gegen kauf etf als einmalsumme.


Sollte man den sterlivhen aspekt in die rechnung direkt mit einbeziehen? Ich finde, das macht es etwas kompliziert, da nicht klar ist, ob die wohnung nach 10 jahren gehalten wird oder steuerfrei verkauft werden soll.
Bei der Frage ist nicht ganz klar ob die Wohnung als Eigennutzung nur über die Wertsteigerung oder als Vermietungsobjekt gerechnet werden soll.
Ersters lässt sich schlecht berechnen, da die Werte teilweise auch über Jahre gleich bleiben können. Zweiteres wäre wohl die Sache mit dem Preis, der erzielbaren Miete und den Chancen auf Erhöhungen und die Risiken als mehrfache Variablen zu würfeln.

Ob du die vermietete Wohnung länger hältst und die bis zu 33Jahre Abschreibung auskostest und der Wert sich entsprechned entwickelt, oder der Gegenrechnungs ETF aufgelöst wird wären Themen für die Kristallkugel. Steuerfrei verkaufen könntest du auch noch später, sofern sich das Steuerrecht bis dahin nicht ändert🤔 es ist ja nur eine Mindesthaltedauer, die es auch mal für die Börse gab. 😖
 
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Aber macht für mich eh kein Sinn.
Was genau soll denn überhaupt der Sinn dahinter sein?
Gibt ja im Grunde fast jeden ETF in ausschüttend und thesaurierend.
Und um den Steuerfreibetrag sinnvoll auszunutzen dürfte das Mittel viel zu ungenau sein.

Sollte man den sterlivhen aspekt in die rechnung direkt mit einbeziehen? Ich finde, das macht es etwas kompliziert, da nicht klar ist, ob die wohnung nach 10 jahren gehalten wird oder steuerfrei verkauft werden soll.
Inwiefern ist das dann relevant? Die Steuer macht ja nur nen Unterschied wenn du nach weniger als 10 Jahren verkaufst.
Ohne da je gerechnet zu haben (weil ich ne einzelne Immobilie für nen Laien als viel zu riskante Investition halte) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich das abseits von absoluten Nischenszenarien in unter 10 Jahren überhaupt irgendwie lohnen kann.
Nicht nur wegen der Steuer sondern alleine schon weil du die Nebenkosten (keine Ahnung wo du kaufen willst, in NRW sind das 8,5% bzw.12% mit Makler) ja erstmal rausbekommen musst um überhaupt bei +-0 zu landen. Und die kannst du nur langfristing über die AFA (je nach Baujahr über 33 bis 50 Jahre) absetzen.
 
Wenns einfach wäre, würde es doch jeder machen. Für mich ein Standardanwendungsfall für: Fütter die KI mit den Daten/Parametern die du haben möchtest und hoffe auf das Beste ;-)
KI erweist sich immer wieder als lügner.
Wie haben heute einen neuen italiener im dorf ausprobiert. KI behauptete hunde seien verboten und nannte auch gründe. Im laden angefragt, sagte mn uns: hunde seien willkommen. Kein problem.
Alles sehr seltsam.
 
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boah, die Zeiten sind irgendwie vorbei. ich persönlich hätte so gar keinen Bock auf die Launen der Mieter...
würde die Kohle eher an der Börse ggf. in Krypto stecken; je nach Risikobereitschaft.
ist natürlich sehr subjektiv, aber justmy2cents
Ist halt gebundenes kapital. Kann man sich nicht schnell trennen mit langjährigen verbindlichkeiten. Steuerlich bist du erst nach 10 jahren raus. Entwicklung preise hast du keinen einfluss, aber jedes jahr lese ich, dass mieten und häuserpreise weiter steigen. Mhhm.

Ehrlich gesagt habe ich aber keine lust auf eigentümerversammlungen. Viel gelaber, wenig einfluss. Immer steigen kosten oder nchzahlungen aind fällig.

Denke, ich werde jetzt ernsthaft mit etf anfangen.
Crypto habe ich kein vertrauen und finde das auch nicht sicher. Kenne mich da auch nicht aus. Das lasse ich sein. Was der bauer nicht kennt, dass frisst er auch nicht.
😎
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bei der Frage ist nicht ganz klar ob die Wohnung als Eigennutzung nur über die Wertsteigerung oder als Vermietungsobjekt gerechnet werden soll.
Ersters lässt sich schlecht berechnen, da die Werte teilweise auch über Jahre gleich bleiben können. Zweiteres wäre wohl die Sache mit dem Preis, der erzielbaren Miete und den Chancen auf Erhöhungen und die Risiken als mehrfache Variablen zu würfeln.

Ob du die vermietete Wohnung länger hältst und die bis zu 33Jahre Abschreibung auskostest und der Wert sich entsprechned entwickelt, oder der Gegenrechnungs ETF aufgelöst wird wären Themen für die Kristallkugel. Steuerfrei verkaufen könntest du auch noch später, sofern sich das Steuerrecht bis dahin nicht ändert🤔 es ist ja nur eine Mindesthaltedauer, die es auch mal für die Börse gab. 😖

Sollte als renditeobjekt gelten. Eine eigene etw habe ich schon und diese ist abbezahlt. Bedeutet: es ist etwas kapital frei monatlich.
Aktuell behelfe ich mir mit 2,5% tagesgeld bei tr und neulich auch bei comdirect (ab 1.11.)
Aber bei einer inflation von knapp 3% ist das auch geldverbrennung. Suche halt nach alternativen für 100-150k einmalanlage.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Inwiefern ist das dann relevant? Die Steuer macht ja nur nen Unterschied wenn du nach weniger als 10 Jahren verkaufst.
Ohne da je gerechnet zu haben (weil ich ne einzelne Immobilie für nen Laien als viel zu riskante Investition halte) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich das abseits von absoluten Nischenszenarien in unter 10 Jahren überhaupt irgendwie lohnen kann.
Nicht nur wegen der Steuer sondern alleine schon weil du die Nebenkosten (keine Ahnung wo du kaufen willst, in NRW sind das 8,5% bzw.12% mit Makler) ja erstmal rausbekommen musst um überhaupt bei +-0 zu landen. Und die kannst du nur langfristing über die AFA (je nach Baujahr über 33 bis 50 Jahre) absetzen.
Naja relevant daher, weil 10j ne lange zeit sind und sich dinge schnell ändern können. Angebot und nachfrage. Bauzins. Anstehende reparaturen. Etf.

Da bist du mit einem etf auf 6% brutto gerechnet mit deutlich weniger variablen unterwegs.
Du hast recht, die 13% nebenkosten ( ich rechne in nrw konservativ für nleger) muss man erstmal reinholen. Du startest, wenn du so willst, mit 13k im minus. Das geld kann also nicht für dich arbeiten, als wenn du die 13k als anlage zu, verzinsen nimmst.

Ich denke, ich werde gegen etw und für etf gehen.

Danke für euren input soweit.
 
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Ist halt gebundenes kapital. Kann man sich nicht schnell trennen mit langjährigen verbindlichkeiten. Steuerlich bist du erst nach 10 jahren raus. Entwicklung preise hast du keinen einfluss, aber jedes jahr lese ich, dass mieten und häuserpreise weiter steigen. Mhhm.
Unsanierte immobilien haben schon deutlich an Wert verloren, wenn es dann keine Rücklagen gibt ist das doppelt Mist
Hier gibt aber auch Leute die kaufen sich hier ne etw wo die oma gestorben ist und machen da absolut nix drann und vermieten es dann so wie es is an Leute denen das egal ist, Miete kommt wohl vom Amt.
Würd ich aber nicht empfehlen.

Ehrlich gesagt habe ich aber keine lust auf eigentümerversammlungen. Viel gelaber, wenig einfluss. Immer steigen kosten oder nchzahlungen aind fällig.
hab ich auch nie aber sollte man hingehen um den größten Unsinn zu verhindern

Sollte als renditeobjekt gelten. Eine eigene etw habe ich schon und diese ist abbezahlt. Bedeutet: es ist etwas kapital frei monatlich.
Aktuell behelfe ich mir mit 2,5% tagesgeld bei tr und neulich auch bei comdirect (ab 1.11.)
Aber bei einer inflation von knapp 3% ist das auch geldverbrennung. Suche halt nach alternativen für 100-150k einmalanlage.
Ich würds vielleicht aufteilen, 80k für etf, 50k festgeld für 3 Jahre das bringt derzeit 3,75% und 20k fürs Tagesgeld hopping da sind derzeit auch 4.25% drinn
Wenn du alles in etfs gibts und es crash ist auch doof dann musst da auch die 10 Jahre warten bis es sich erholt hat.
 
KI? :D
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Da hab ich auch noch was 🤡
 

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Zum Glück hab ich kein DDR5... ;)

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Man man man, hätte man mal vor einem Jahr in DDR5 investiert!

Verzehnfachung in einem Jahr. Und es geht ja noch weiter...
 
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@def besonders realistisch für einen homosexuellen Mann :D
 
  • Haha
Reaktionen: def
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Sorry, ich stehe nur auf 96 GB 5090. Je größer, desto besser :fresse2:
 
also so günstig war intel ja lange nicht, amd könnte ich fast auch wieder einsteigen
 
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