[Sammelthread] Der "Kopfhörerlaberthread" Nummer 1

Na sieh mal einer an mein erster Class A Verstärker ever ist angekommen.
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Das mit den Profilen gefällt mir sehr um dem Arya den schubs in die eine oder andere Richtung geben zu können.
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Auf jeden Fall hab ich jetzt 3 Dacs zum Testen mit dem Class A das wird etwas dauern.
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Mein erster Kontakt mit Kopfhörer/Headset war das Speedlink Medusa 5.1, vielleicht kennt es ja noch jemand, damit warst du damals der King aufn Schulhof 😎
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Zwischendurch mal so Sachen wie Logitech G35 und dann jahrelang der DT 770 Pro.
Aber ja der große WOW Moment war auch damals bei mir der Wechsel auf T1 Gen2 an einen Topping DX7 Pro, das Setup war für mich absolut Endgame und ich sagte mir mehr brauchst du nicht..............

Wooow hab damals für die angefangen mit Zeitungaustragen haben knapp 100€ oder so gekostet :D.

Hab meinem ModMic neuen Akku spendiert da der alte keine 3 Stunden mehr durchgehalten hat. Durch die 3D Prints im Netz ist jetzt ein 600mAh Akku drinne und das Ding hält knapp 30 Stunden durch 👌🏼.

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Erzähl mir mehr....meiner hält auch nicht mehr sonderlich lange durch.

Welchen Akku sollte ich bestellen? Muss ich löten? (Anleitung)
 
IEMs sind auch teilweise echte Augenschmeichler.... leider viel zu selten Ohrenschmeichler. :D
Mein Erster Earbud seit 30? Jahren. :D
Die Airpods 4 haben mich von der trageweise so fasziniert, dass ich wieder mal einen Bud kaufen versuchen wollte, obwohl ich früher die Dinger von den Sony Walk/Discmans nicht so mochte, weil die immer nach einer gewissen Zeit bei mir im Ohr schmerzten.
Der hier jetzt hat direkt aus HongKong 100€ gekostet (inkl. Versand und Zollübernahme durch den Händler). Den habe ich primär genommen, weil der nett aussah. :D
Klangbeschreibungen waren jetzt auch nicht ganz daneben.
Der gesamte Wertigkeitseindruck passt aber schon mal für den Preis.

Erster Eindruck, ohne die Schaumstoff Überzüge.
Lizz Wright / Barley: Wer hat die Bassdrum aus dem Studio geklaut? :D
Interessanter Weise ist auch tiefer Kontrabass absolut ok.

Mit den Überzügen wird es besser. Die mit dem Loch in der Mitte waren aber die Hölle zu montieren. Die sind immer von der glatten Oberfläche abegrutscht. Kurz vor dem Fingerkrampf wären sie aus dem Fenster geflogen. Habe dann gemerkt, dass man die vor der Montage auseinanderziehen muss, dann geht es recht einfach.

Mehr kann ich gerade nicht berichten, mir ist der Saft von meinem mobilen Setting ausgegangen. :D
 
Nostalgie! Die 600 Ohm Versionen sind wohl im Abverkauf.
Werde wohl einen behalten zum zocken, dann muss ich nicht immer das teure Zeug nutzen und es „abnutzen“.
 

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Der DT880 (250 oder 600 Ohm) war auch mein erster echter Kopfhörer, den ich dann auch viele Jahre zum TV schauen verwendet habe.
Der liegt ziemlich abgenudelt in einer Schublade rum.
Könnte ich aus Nostalgie auch ersetzten; aus Platzgründen müsst der alte dann aber in den Elektroschrott. 🤔
Hat der jetzt ein gerades Kabel? Das damailge Spiralkabel habe ich gehasst.....
Beitrag automatisch zusammengeführt:

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:D
 
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Der DT880 (250 oder 600 Ohm) war auch mein erster echter Kopfhörer
Mein 1. richtiger KH, wo ich sehr happy war, war auch ein DT880 600 Ohm. Damals sogar in einer Sonderedition - der Pro mit 600 Ohm. Der wurde so eigentlich nie hergestellt. Den hätte ich mal alleine deswegen behalten müssen. Aber damals war das für mich viel Geld als Student.

Wobei beim Einstieg, auch hier via dem Luxx Subforum, ein AKG K601 + Beyer DT990 Pro. Die hatte ich mir beide für das Probehören zuhause bestellt, auf Empfehlung, da man ja mind. 2 Hörer nehmen sollte - eher noch mehr - aber da hatte ich damals nicht das Geld für.


Hat der jetzt ein gerades Kabel? Das damailge Spiralkabel habe ich gehasst.....
Die Edition Modelle haben ein normales Kabel. Nur die Pro haben diese Spiralkabel.
 
So Leute, die EarEquals sind eingetroffen und es war eine sehr interessante Erfahrung. Auf der Webseite von EarEqual war kein richtiger Guide vorhanden, so musste ich mich teils Stundenlang durch Handbücher und Foren + fehlerhafter KI Vorschläge zum Vorgehen durchwühlen, bis ich es endlich als absoluter Laie hinbekam Messungen erfolgreich durchzuführen.

Aber es gibt erste Ergebnisse, welche durchaus positiv sind, aber es bedarf leider weitere Anpassung um die Klangsignatur zu erreichen, welche ich scheinbar bvorzuge. Sollte der Hochtonbereich sich auch bei anderen Kopfhörern ähnlich messen bei meiner Frau, verstehe ich auch endlich, wieso sie immer mehr Details raushören konnte als ich, da bei mir eine Talfahrt vorkommt, die es bei ihr nicht gibt und es erklärt, wieso ich bei Stimmen immer besonders viele Probleme ihr gegenüber hatte und sie nicht genug davon bekam.

Wenn ich eines aus den Messungen gelernt habe, dann das es sehr hilf und lehrreich ist, besser zu verstehen, wo Probleme vorhanden sind.

Da ich gerade nichts besseres als Kopfhörer hier habe, der Rest ist nur bestellt und nicht geliefert, kann ich mich nur am Audeze Maxwell 2 austoben.


Dies ist eine gemittelte Messung von links/rechts mit EarEquals Target Curve

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Dies ist die gemittelte AVG Curve mit Harman 2018 als Target Curve

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Dies ist die Target Curve mit dem geschätzten Ergebnis nach EQ

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Und zuletzt das Ergebnis AVG Curve nach EQ nach EarEqual Referenz statt Harman 2018 und es kam sogar bisschen besser raus als erwartet und ist wirklich nah am geschätzten Ergebnis dran

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Fazit

Das ist die erste vorsichtige Aussage zu den Messungen und dem AutoEQ von REW, wo ich mich auf 10 Bänder fixiert habe, da ich ausschließlich mobil Musik höre und daher nicht per Ohr und über mehr als 10 Bänder hinaus korrigieren kann.

- Die Harman 2018 habe ich noch nicht probiert, scheinbar würde dieser noch mehr Details liefern
- ab 2-3kHz beginnen die Probleme und von dort an wird es schwer das zu bändigen, wobei ich glaube, das wir noch recht gut davon kommen
- die Bässe sind mir so denke ich ein wenig zu kräftig, evtl ist das auch nur gewöhnungssache
- Songs klingen mit den Maxwell deutlich detaillierter und ausgewogener als zuvor, sie sind teils schon echt messerscharf, ohne das sie wirklich einschneiden, es ist einfach nur ungewohnt sie so präsent zu hören
- schlecht gemasterte Songs werden teils sehr ungemütlich damit, da ich zu viele Fehler heraushören kann, welche mir so vorher kaum bewusst wurden und daher weniger störten

Ob das korrekt ist? Kein Plan, wer weiß das schon? Vielleicht sind die Fehler schon bei Instrument oder Gesang vorhanden gewesen, evtl die Stimme tatsächlich schräg, evtl ein schlechtes Mikrofon genutzt oder positioniert worden, oder der Audio Ingenieur hat bei der Abmischung schlichtweg über/untertrieben, da passiert soviel mit den Songs, bevor sie unsere Kette erreichen, was wir nicht beeinflussen können.

Allerdings führt für mich jetzt kein Weg mehr daran vorbei bei den Mikrofonen zu bleiben, alleine das Wissen messen zu können, was bis zum Gehörgang mit dem Sound durch meine Ohrgeometrie passiert, ist faszinierend und das es definitiv eine große Verbesserung ist, obwohl sie vorher schon ein gutes Messergebnis produziert haben. Aber all die kleine Anpassungen haben echt viel bewirkt.
 
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