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KI statt Kerngeschäft: AMD und NVIDIA riskieren die Bindung ihrer Endkunden
Ich baue ebenfalls sehr gerne, noch viel lieber als das ich zocke. Aber wenns nicht gerade ne Office Möhre für untern Tisch wird, achte ich schon auch auf Optik und Ästhetik und am allerliebsten Schaue ich eben der HW beim Werkeln zu, daher gerne mindestens ein Fenster im Case.
Und ja ich kaufe Hardware auch nach der Optik und stehe dazu.
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Vielleicht gab es hier generell Mißverständnisse, mir kam es halt so vor als würden manche die Preisentwicklung gut finden und die Konzerne aufs Blut verteidigen.
Ich bin aktuell hardwaretechnisch gut ausgestattet, nur wenn meine 5060 abrauchen würde und ich den damaligen Kaufpreis statt einer Ersatzkarte bekommen würde wäre es schon ein Problem für mich.
Ich denke aber auch an die vielen Händler für Hardware für denen die aktuellen Preise das Aus bedeuten könnten.
Vielleicht gab es hier generell Mißverständnisse, mir kam es halt so vor als würden manche die Preisentwicklung gut finden und die Konzerne aufs Blut verteidigen.
Um die Performance auszureizen bräuchte man dann auch einen grossen 4k Bildschirm mit hoher Bildrate. Hier steht ein breiter alter LG mit 60 Herz. Ich würde den erst tauschen, wenn er defekt ist. Ich glaube, dass viele Gelegenheitszocker noch auf FullHD unterwegs sind, die haben von dicken Grafikkarten eher nichts, denke ich. Gelegentlich sehe ich YoutubeVideos mit Splitscreens, wo zwei Setups mit der selben Spielszene verglichen werden. Ich sehe da keine Unterschiede, abgesehen von den eingeblendeten Benachmarkdaten.
Ja das kommt davon wenn man 4k Video auf Youtube in FHD schaut. Du schreibst so ein Quark. Die Auflösung hängt bei einem Bildschirm/Fernseher immer von der Bildschirmgröße und Sitzabstand ab. Es geht um die PPI und die sollten erfahrungsgemäß bei eine Monitor, wegen dem eher geringen Sitzabstand, bei mind. 100 PPI liegen. Darunter kann man ansonsten Pixen zählen und bekommt Augenkrebs. Bei FHD ist das Limit schon nur bei 22" erreicht. Bei WQHD 29" und 4K / UHD 44". Wenn Du auf einem 22" Mini Monitor schauen willst, bleibt das dir überlassen. Aber wer einen 42", wie ich hat, der kommt nicht um 4K herum. Und Standard bei den meisten ist ein 27" Monitor und da ist FHD schon zu klein. Klar kann man auch FHD auf einen 27" schauen, aber ich erkenne das schon die Pixel, was mich stören würde.
Du schreibst so ein Quark. Die Auflösung hängt bei einem Bildschirm/Fernseher immer von der Bildschirmgröße und Sitzabstand ab. Es geht um die PPI und die sollten erfahrungsgemäß bei eine Monitor, wegen dem eher geringen Sitzabstand, bei mind. 100 PPI liegen. Darunter kann man ansonsten Pixen zählen und bekommt Augenkrebs.
Or nee, bitte nicht schon wieder diese abgedroschene Leier. So wenig wie sein Beitrag unter Quark zu verbuchen ist. Nur weil hier ein paar Hanseln nur das Beste gut genug ist, trifft das auch auf die breite Menge zu. Zumal wohl davon auszugehen ist, dass angesichts der aktuellen Preisentwicklung das Gro seinen Anspruch entsprechend anpassen wird. Denn wer bitte schön will sich schon dauerhaft wie ne Weihnachtsgans ausnehmen lassen. Oder wächst Geld neuerdings auf Bäumen? Sprich, och das will ersteinmal verdient werden. Mal abgesehen davon willst du nicht wirklich wissen, welche Hardware uns dazumal während der Ausbildung als Pixelschubser zur Verfügung stand.
Nein erzähle dein Geschwurbel jemand anderem. Vor allem hat das überhaupt nichts mit der ursprünglichen Aussage und mein Kommentar zu tun, vollkommen am Thema vorbau.
Lese noch mal mein Kommentar, vielleicht verstehst Du ihn irgendwann mal. Da geht es um keine abkopierte Steam Statistik, die auch null aussakräftig ist. Denn 1. steht da nicht die Monitorgröße oder der Sitzabstand. 2. Ist das bezüglich 100 PPI bei Monitoren oder geringen Sitzabstand ein Fakt, da ändert auch dein inhaltsloses Geschwurbel nichts daran. Und da kannst du noch beliebig viele "Primary Display Resolution" ohne einem Bezug posten.
Kann ich nachvollziehen, nicht jeder braucht sofort ein schnelleres Gerät, und was mich betrifft bin ich jetzt endgültig weg von Windows und lebe seither in eienr Art Hardwareparadies, weil Rechner, die eigentlich super performen, aber nicht Windows 11 kompatibel sind, verramscht werden. Zudem ist Linux unkomplizierter, stabiler, benutzerfreundlicher, ressourcenschonender, flexibler znd kostet nichts.
Ein Problem aus meiner Sicht ist, dass die Entwickler bei Software darauf setrzen, dass die Computernutzer sowieso aufrüsten und daher wird nicht mehr optimiert. Man könnte die meisten Anwendungen so optimieren, dass sie genauso gut auf alter Hardware performen.
Ich finde es immer schön, wenn in Diskussionen repektvoll und freundlich miteinander umgegangen wird.
Computer ist nicht gleich Computer, die Bedürfnisse verschiedener Benutzer können komplett unterschiedlich sein. Ein beispiel: Die meisten Gamer nutzen Ram ohne ECC, weil der etwas schneller ist und von Gamerboards ECC auch gar nicht unterstützt wird. Wäre für mich keine Option, viel zu unsicher. ich gebe einfach mal die Argumentation Linus Thorvalds weiter:
Linus Torvalds strongly advocates for ECC (Error-Correcting Code) RAM, arguing that trusting a computer system without it is a mistake because silent memory bit flips happen more often than people realize. [1, 2, 3, 4]
Key Points on Torvalds' Stance
The Problem of Silent Errors: Uncorrected bit flips caused by cosmic rays, heat, or aging hardware can silently corrupt data, crash applications, or trigger mysterious internal compiler errors. [1, 2]
Criticism of Intel: Torvalds has sharply criticized Intel for its market segmentation and policies that restricted or blocked ECC support on mainstream consumer platforms for a long time. [1]
AMD Support: He and many enthusiasts favor AMD platforms (like Ryzen and Threadripper) because they offer better, more accessible unbuffered ECC support on desktop and workstation hardware. [1, 2]
Real-World Experience: Torvalds has shared personal experiences of chasing down mysterious build failures in the Linux kernel only to trace the root cause back to a degraded RAM DIMM that ECC would have flagged or prevented. [1]
Wenn Dir ein Spiel abstürzt, startest Du halt neu. Wenn Dir beim Kompilieren ein Bitfehler passiert, suchst Du ewig nach der Ursache. Das ist Thorvalds beim Kompilieren des Linuxkernels einmal passiert.
Ein Mainboard, dass Dir gut gefällt, weil es overclocking unterstützt, wäre für mich total uninteressant, weil kein ECC. Auch das Übertakten kann zu stillen Fehlern führen, mache ich also auf keinen Fall. Zuverlässigkeit und Stabilität ist da das Wichtigste, nicht Geschwindigkeit.
Was Monitore angeht, so steht meiner einen Meter entfernt, so habe ich einen guten Überblick und hänge nicht mit dem Gesciht im Geschehen, was ich ausgesprochen unangenehm fände. Pixel kann ich da wirklich nicht erkennen.
Beim Monitor habe ich eine klare Vorgabe, die viele Monitore für Spieler nicht erfüllen. Möglichst komplette Abdeckung des Farbraums und richtig gute Entspiegelung. Falls ich mal wieder als Mediengestalter arbeiten würde, wären Optionen zur Kalibrierung ein plus oder muss.
Du würdest auf einem kalibrierten System nicht spielen wollen, wenig Helligkeit, flaue Farben. Richtig gute Monitore für Grafiker sind sehr teuer und werden alle paar Jahre ausgetauscht, weil sie in der Darstellung nachlassen. Zum Spielen eignen Sie sich nicht. Sie müssen aber so aussehen, weil die Farbsysteme von Druck und Bildschirm nicht kompatibel sind, es handelt sich um subtraktive und additive Farbmischung. Wenn man nicht riskieren will, im Druck völlig falsche Farben zu bekommen, muss man also den Monitor entsprechrend anpassen. Google hilft, wenn dus genauer wissen willst.
Ich könnte da ewig weiter schreiben. Trotzdem bezeichne ich Deinen Standpunkt nicht als Quark. Wir haben unterschiedliche Bedürfnisse und daraus resultieren unterschiedliche Lösungen.
In der Regel setze ich jemanden, der so eine Bemerkung macht, auf ignorieren.
Steile These… selbst als Nutzer der aktuellen Entwicklung in KI muss man sie nicht gutheißen und darf darüber diskutieren. Dafür ist das Forum ja da.
Dazu gehört auch das Akzeptieren anderer Meinungen. Das Thema ist leider, dass die Hardware, die wir recht günstig (und zugegeben sehr teuer) zum Spielen oder für anderes benutzt haben, sich auch vortrefflich für viele parallele Berechnungen und damit für „KI“ einsetzen lässt. Und da ist auch das Geld, zumindest aktuell. Der Zyklus wird irgendwann zuende sein, aber ob es dann auf das Niveau von vorher zurückgeht, wahe ich zu bezweifeln, hab ich beim Bitcoin schon gemerkt: da wird auch fleißig weitergemint, mit immer neuer Hardware. Vielleicht ist das die Richtung: Entkopplung der KI-Hardware von „normalen“ Computern, weil die dann effizienter ist, siehe Maja300. Hier muss nur noch der HBM ersetzt werden durch etwas, dass keine gewaltigen Mengen DRAM verschlingt.
Das Thema ist leider, dass die Hardware, die wir recht günstig (und zugegeben sehr teuer) zum Spielen oder für anderes benutzt haben, sich auch vortrefflich für viele parallele Berechnungen und damit für „KI“ einsetzen lässt. Und da ist auch das Geld, zumindest aktuell.
Die Krise besteht nur, wenn man zwanghaft die Spitzenmodelle haben will. Ein paar Klassen darunter wirds erstaunlich billig. Hier liegt jetzt ein halbes Terrabyte DDR4 rum, etwa hälftig mit und ohne ECC. Ich zahle für 32 GB nicht mehr als 100 Euro , in dem Preisbereich gibts immer wieder mal Angebote an Gebrauchtspeicher. 32 reicht dicke für einen Rechner, wenns "nur" ums Spielen geht. Für Mainboards gilt dasselbe, schnelle alte Boards die nicht mehr von Windows unterstützt werden, gehen als Gebrauchtware in die Verramschung oder zum Recyclinghof. Eine Schande.
Im Moment steigen gerade die Preise für Sodimm, vielleicht auch, weil es sich herumgesprochen hat, dass man den per Adapter auch zu Udimm machen kann. Man kann also auch Notebookspeicher im Desktop einsetzen.
Ältere Grafikkarten und exotische Prozessoren funktionieren auch gut und durch die MS Entscheidung viele alte Rechner vom Upgrade auszuschliessen, kommen Wogen an Hardware auf den Markt. Abgesehen von dem Problem mit Anticheat auf Kernelebene braucht man als Spieler kein Windows. Eine brauchbare Steamkombination lässt sich recht günsitg aufsetzen. Epic bastelt an der Linuxkompatibilität und demnächst wird wahrscheinlich auch Fortnite auf Linux laufen. Vermutich werden andere Hersteller dasselbe tun, wenn Linux so weiter wächst. Ich bin mit meinem Linux total glücklich, das ist das System, das Windows hätte sein können mit weniger Gier und Marketingideen. Würde auf keinen Fall zurückwechseln wollen und der Wechsel war schmerzfrei.
Microsoft schliesst die Türen für die Workarounds zur Installation mit lokalem Nutzer und auf inkompatibler Hardware. Die Updates lassen sich nicht verhindern. Das wird die nächste Welle an günstiger Hardware anschieben, weil Windowsnutzer, die nicht wechseln wollen vor dem Problem stehen, aufrüsten zu müssen, ob sie das wollen oder nicht.
in dem Preisbereich gibts immer wieder mal Angebote an Gebrauchtspeicher. 32 reicht dicke für einen Rechner, wenns "nur" ums Spielen geht. Für Mainboards gilt dasselbe, schnelle alte Boards die nicht mehr von Windows unterstützt werden, gehen als Gebrauchtware in die Verramschung oder zum Recyclinghof. Eine Schande.
Selbst neu wurden über einen längeren Zeitraum Win11 taugliche AM4 Mainboards für nen Apel und nen Ei veräußert (beginnend bei 15,- Euro einschließlich Versand), so dass an und für sich jeder auf seine Kosten gekommen sein sollte. Selbiges gilt für RAM, SSD's usw.. Zumal davon reichlich gebraucht erhältlich sein sollte, schließlich wurde AM4 bereits 2017 eingeführt.
Quasi ein Luxusproblem, geschuldet einer Gesellschaft, welche vorrangig auf Konsum setzt, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. So wie sich halt eingebürgert hat, zu erwarten, dass Dienstleistungen sowie Waren jeglicher Art günstig und allzeit zur Verfügung zu stehen haben.
Das ist immer noch so, wenn man etwas sucht. Gerade ein Tomahawk mit 32 GB RAM (3200 Vengeance), Ryzen 7 5800x abgeholt für 210. Zusammen mit dem Besitzer im Keller noch ein voll modulares 750 Watt BeQuiet, nen richtig dicken Kühler ausgebaut, dafür 20 Euro draufgelegt. Das System wäre Win 11 kompatibel, was mir erstmal Wurst ist, aber eine Rolle spielt wenn es mal verkauft würde.
Wobei ich glaube, dass Windows nicht mehr lange wichtig sein wird.
Steile These… selbst als Nutzer der aktuellen Entwicklung in KI muss man sie nicht gutheißen und darf darüber diskutieren. Dafür ist das Forum ja da.
Dazu gehört auch das Akzeptieren anderer Meinungen.
Ich sehe keinen Zusammenhang dieser Antwort mit meinem Beitrag?
Meinst du mit der steilen These meine Aussage das Diskutieren hier im Forum keinen Einfluß auf die Aktien hat? Da bleib ich dabei bis man sie widerlegt
Ich seh's realistisch, denn wer lässt schon freiwillig Marge liegen. Bei dir hingegen scheint mir der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein siehe dem hoffentlich, auch wenn der verlinkte Artikel auf den ersten Blick seriös anmutet. Mir persönlich hingegen ist das sowas von Wurscht. Lass uns in 6 Monaten das Thema nochmal aufgreifen. Sprich, ich werde das im Hinterkopf behalten und dich ggf. daran erinnern.
Die Frage zur Einstellung der GeForce RTX 5090 klärt sich nunmehr wohl indirekt, dafür aber bestimmt mittels einer Meldung seitens Reuters, wonach die chinesischen Konzerne Alibaba, ByteDance und Tencent bei nVidia gleich 3 Millionen der GB202-basierten "RTX Pro 5500" geordert haben, nebenbei eine Bestellung im Wertumfang von grob 35 Milliarden Dollar. Dabei kann nVidia wohl nur genau 3 Millionen Stück pro Jahr maximal herstellen – dies dürfte somit der insgesamten Summe an GB202-Chips entsprechen, welche man regulärerweise aus der Chipfertigung von TSMC bekommt (bei 60-70 Mio. insgesamten Consumer-Chips von nVidia pro Jahr dürfte dies ungefähr passen). Da aber auch noch andere chinesische Abnehmer die RTX Pro 5500 augenscheinlich massiv geordet haben, hat nVidia nunmehr sogar Aufträge für 6 Mio. Stück zu jener, welche somit nur zum Teil (oder verzögert) bedient werden können.
Die RTX Pro 5500 benötigt deutlich mehr Speicher. Mit 84 GiB verfügt sie über die rund 2,6-fache GDDR7-Kapazität des Gaming-Modells. Hinzu kommt die ECC-Unterstützung. Bei drei Millionen Exemplaren summiert sich allein die nominelle Speicherkapazität auf 252 Millionen GiB. Rechnerisch würde dieselbe Speichermenge für knapp 7,9 Millionen Geforce RTX 5090 mit jeweils 32 GiB ausreichen.
Sprich, nur weil ein paar Neocloud-Anbieter unter Druck stehen, heißt das, dass hier irgendetwas in absehbarer Zeit platzt. Sowie statt Preissenkungen weitere Preiserhöhungen angesagt sind, siehe:
Gerade RAM bekommt man doch mal halbwegs preiswert wenn man danach sucht und nicht unbedingt neu kaufen muss. Zumal gebraucht nicht gebraucht ist. Meine CPU und SSD habe ich zB so gekauft, da waren die 4 Monate auf dem Markt, waren also schlimmstenfalls 4 Monate im Betrieb. Im Nachhinein bin ich froh alleine die 9100 PRO zu haben, da ich schon immer 4 TB wollte und es einen Monat vor den Preissteigerungen geschafft habe.
In einem Forum für Enthusiasten dürfte das kaum Beachtung finden. So wie der eigene persönliche Anspruch gern auf die breite Menge übertragen wird.
Selbst neu wurden über einen längeren Zeitraum Win11 taugliche AM4 Mainboards für nen Apel und nen Ei veräußert (beginnend bei 15,- Euro einschließlich Versand), so dass an und für sich jeder auf seine Kosten gekommen sein sollte. Selbiges gilt für RAM, SSD's usw.. Zumal davon reichlich gebraucht erhältlich sein sollte, schließlich wurde AM4 bereits 2017 eingeführt.
Alles machbar, ich habe zB ein Strix X370 für satte 10 € gekauft als defekt, Lampen leuchteten laut Verkäufer, Ergebnis war dass es mit meinem R7 1700 sofort bootete und das BIOS einfach von 2017 war. Solche Schnapper muss man natürlich suchen und Leute anschreiben. AM4 ist extrem erschwinglich, man kann sich für um die 100 € einen kompletten (!) PC kaufen. Grafikkarte kommt natürlich oben drauf, aber wenn das Budget knapp ist gibts auch Karten für 20-30 €, wie die gute alte GT 980.
Die DDR-SODIMM-Adapter sind auch ein Ding das ich ewrwägen würde wenn ich das Problem hätte. Alles eine Frage der Kompromisse. Wenn man darauf beharrt seine Gaming-RGB-OC-Hardware zu bekommen dann bezahlt man eben und jammert nicht. Oder macht den Kompromiss. Und so gesehen reicht eine 3060 Ti für 200 € für alles an Spielen. Da sich die Technik ohnehin rückwärts entwickelt ist diese kaum schlechter als eine 5060. Alles darüber ist schlichtweg hoher Anspruch. Und selbst eine 9070 XT ist schon gut doppelt so stark - Schneller als eine 3090 Ti bei halbem Verbrauch selbst im RT, was will man denn mehr? 5090 oder so nehme ich schon gar nicht mehr wahr, man könnte sie echt aus den Gamingbenchmarks streichen. Selbst die 5080 ist zu teuer für das Gebotene aber letztlich wiederholt es sich all die Jahre, ich erinnere mich an eine Zeit wo eine 3080 fast 2 K kostete. Ein paar Idioten haben trotzdem gekauft, der Rest hält still und irgendwann erholen sich die Preise. Das wird langfristig auch für aktuelle GPUs und DDR5 kommen, bis dahin herrscht Stagnation und somit ist ein Upgrade auch nicht zwangsweise nötig.
https://www.reddit.com/r/DataHoarder/comments/1sly734/warning_micron_5200_fails_after_65535_hours/ uff das wäre übel. Hat jemand von euch aus der Reihe 5100/5200/5300 Platten mit dieser Laufzeit? Ich hab nur ne 5100 Pro aber noch knapp drunter:
www.hardwareluxx.de
Habe mir auch drei 1.92 TB 9300 Pro geholt. Naja, die laufen noch bis 2028 oder so. Beim RAM hatte ich hoffentlich besseres Händchen: 4x 32 GB RDIMM für idk knapp 100.-, 4x 64 GB für knapp 300. Dazu noch diverse kleine DC SDD drauf bekommen. Bin zwar Sparbrötchen, aber konnte nicht wiederstehen. Gerade auch, weil ich tatsächlich Bedarf hatte. Aber die Micron waren eher ein Griff ins Klo.
@AliManali was hast du denn damit vor ,willst du dir etwa ein threadripper System kaufen oder hast du schon da was also sprich welche CPU hast du denn so ?
E5-2699A v4, zwei E5-2697A v4, 5930k und zwei kleine Haswell Xeons habe ich am laufen, und noch einiges auf Ersatz. Also alles so Uraltteili, auf C612, X99 und C246 Basis. Kumpel meinte mal noch, dass ich sein SP3 System noch bekomme, mal schauen. Und dann habe ich noch eine Anwendung, die will ich auf absehbare Zeit auf einem weiteren kleinen Cluster laufen lassen. Aber erst mal müssen meine Xeons herhalten.
Da habe ich nichts vor mit, da drauf läuft mein digitales Imperium.
Der Markt regelt das. Früher hatte man 1000 CDs im Regal, heute benutzt man Streaming. Dasselbe wird mit dem Gaming passieren und da der Markt immer kartelliger wird, sind die Einnahmen sicher sicher.
Andererseits ist die Frage, wie/wann das umgesetzt wird.
Mit die beliebtesten PC Spiele sind aktuell Multiplayer-Spiele (CS2, Valo, Rainbow, Dota, LoL, AoE, Deadlock, Fortnite, BF6 etc. pp.), wo man viele FPS braucht, oder zumindest anstaendige FPS und wenig Ruckler.
Mit grossflaechig verbreitetem Glasfaseranschluss kann man da sicher einiges kompensieren, aber Stand jetzt kann man z.B. CS2 ueber Geforce-Now komplett vergessen.
Ich glaube kaum, dass man eine Spielerschaft, die an Desktop-Gaming mit ordentlicher Leistung gewöhnt ist, auf einmal problemlos auf Gaming mit halber Bildwiederholrate, Mikrorucklern und massivem Input-Lag überredet bekommt.
Alleine die schlechte Engine von CS2 hat die Spielerschaft im hohen Elo-Bereich von 1,2mio auf 670k Spieler reduziert (Leetify Faceit active users, 2023 vs 2026), einfach weil das Spiel zu schlecht auf älterer Hardware läuft.
Und auch für Strategiespiele oder 3rd Person Spiele braucht man eine gewisse Flüssigkeit und Responsivität, auch Dota oder Deadlock Spieler werden da nicht einfach verzichten.
Alleine die schlechte Engine von CS2 hat die Spielerschaft im hohen Elo-Bereich von 1,2mio auf 670k Spieler reduziert (Leetify Faceit active users, 2023 vs 2026), einfach weil das Spiel zu schlecht auf älterer Hardware läuft.