NAS-Bundle im Lesertest: Testet das QNAP TS-262A-4G mit je zwei 4-TB-IronWolf-HDDs!

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06.03.2017
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In Zusammenarbeit mit QNAP und Seagate suchen wir zwei interessierte Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder, die jeweils ein brandaktuelles NAS mit zwei passenden Festplatten in ihrem eigenen Netzwerk testen und anschließend einen ausführlichen Testbericht für unser Forum veröffentlichen möchten. Als Dank für die Mühen darf das Testpaket am Ende dann natürlich wieder behalten werden. Wir starten ab sofort in die Bewerbungsphase.
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Hey da schalt ich mich doch hier mal ähnlich wie bei dem Lesertest aus dem letzten Jahr ein! ;)

Ich bin Robin, mittlerweile 34 Jahre al und IT-ler aus dem Ruhrgebiet nun wohnend im "echten Norden" ;)
Ich würde sehr gern das System einem ausgiebigem Test unterziehen.

Aktuell betreibe ich einen Homeserver auf Basis von Unraid auf dem mehrere eigene Docker-Container, Webapps und weitere Anwendungen u.a. HA laufen.
Der Server ist zugleich zentrale Plattform für unser Heim-Intranet und die Zentrale Verwaltung von Daten und Diensten im Heimnetz.

Dazu gekommen ist nun aufgrund von Nachwuchs (Bilder, Bilder und noch mehr Bilder ab und zu auch videos ;) ) und mehr flexibilät noch ein Proxmox Server, der viele Dienste übernommen hat. Ebenso 2 Backupserver und eine verschlüsselte CloudSpeicher anbindung.
Proxmox+Unraid quasi Backup der wichtigen Daten Lokal 1x und 1x Cloud, ebenso das gleiche für Docker/LXCs, Homeassistant und Paperless. Wobei ich Paperless sogar extra auf einem eingestecktem USB Stick sicher um das ding ASAP mitzunehmen und alle Dokumente direkt bei mir zu haben.

Auf der Arbeit werkeln bei uns doch einige andere Server und Plattformen die als Hypervisior viel Proxmox basiert sind wo dann verschiedene VMs/LXC Container liegen.
Habe also als vergleich mehr die Selfbuild Lösungen und noch keine "out of the Box" Lösung wo ich hier dann als frischer User mit Verständnis starten kann.

Ein wichtiger Punkt in meinem Setup ist der Datenschutz da die Daten meiner Partnerin doch verschlüsselt und getrennt vom Hauptspeicher welcher unsere Privaten Daten speichert gelagert sein müssen.
Genau solche realen Anforderungen könnte ich in diesem Lesetest praxisnah abbilden gerade in Bezug auf Security und Berechtigungskonzepten. Später wird das hier wahrscheinlich als Hauptbackup dienen und eines unsere Backupsystem zu meinen Eltern bzw. leider seit Anfang des Jahres nur noch zu meiner Mutter ins Ruhrgebiet als offsite Backup ziehen.

Ich bin seit Längerem auf der Suche nach einer echten „out-of-the-box“-Lösung, die in Alltag, Wartung und Stabilität überzeugt und gerade deshalb halte ich mich für geeignet, ein NAS fair und detailliert gegen „selbstgebaut/selbstverwaltet“ (Unraid/Docker/Proxmox) zu vergleichen.

Geplant ist:
  • Ein Ausführliches Unboxing inkl. Einbau/Bestückung sofern relevant
  • Qualitätseindruck (auch von Platinen und Bauteilen dieser wenn interessiert da ich bei einem EMS Dienstleister arbeite ;) )
  • Ersteinrichtung
  • Netzwerk/-Freigabe Setup,
  • App-Installation und Verwaltung
  • Backup-Konzept
  • Alltagsbericht (Daily use Bericht)
  • Performance (Intern/Extern/VPN)
  • Fazit

Als Testumgebung steht aktuell eine 1G GF Verbindung zur Verfügung. Dahinter werkelt ein Unify Netzwerk mit einem Cloud Gateway Fiber als Console. Diverse Wifi6/7 Geräte und auch passende APs dazu.

Ich wünsche allen anderen auch viel Erfolg und viel Spaß mit dem Gerät und bin auch über die Berichte gespannt. Wünsche euch schon einmal allen einen schönen Herbstanfang! Bei den Temperaturen ist das ja Traumhaft.

Grüße Robin
 
Hallo liebes Hardwareluxx-Team,

ich bin Aaron, 40 Jahre alt, komme aus der Nähe von Nürnberg und arbeite beruflich in der strategischen Personalentwicklung. Privat beschäftige ich mich viel mit Technik und eigenen Projekten, insbesondere mit PC-Hardware, 3D-Druck, Lasertechnik und CAD.

Für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G zusammen mit den beiden 4-TB-Seagate-IronWolf-Festplatten möchte ich mich sehr gerne bewerben, weil das Testpaket ziemlich genau zu einem Thema passt, das ich bei uns zu Hause schon länger angehen möchte.

Aktuell nutze ich ein älteres Synology 1-Bay-NAS, auf dem unter anderem unser komplettes Familien-Fotoarchiv liegt. Über die Jahre ist da einiges zusammengekommen – Urlaube, Geburtstage, Bilder der Kinder und letztlich viele Dateien, bei denen ein Verlust wirklich ärgerlich wäre. Das NAS funktioniert weiterhin, allerdings fühle ich mich mit nur einer Festplatte inzwischen nicht mehr besonders wohl.

Eine zweite Kopie der Familienfotos sichere ich deshalb zusätzlich auf einer externen Festplatte. Das funktioniert grundsätzlich, ist aber entsprechend manuell und hängt letztlich davon ab, dass ich regelmäßig daran denke, die Sicherung tatsächlich durchzuführen. Natürlich ersetzt auch ein RAID 1 kein separates Backup. Der Ausfall einer einzelnen Festplatte sollte meiner Meinung nach aber trotzdem nicht gleich bedeuten, dass ich auf eine Wiederherstellung aus dem Backup angewiesen bin. Die externe Festplatte würde deshalb auch mit einem neuen NAS nicht verschwinden, sondern könnte zukünftig als zusätzliche Backup-Ebene dienen.

Seit diesem Jahr kommt für mich noch ein zweiter Anwendungsbereich hinzu: Ich betreibe ein Kleingewerbe, in dessen Rahmen ich unter anderem Lasergravuren, 3D-Design und kleinere Fertigungsprojekte umsetze. Dafür entstehen inzwischen regelmäßig Grafik-, CAD- und Schnittdateien sowie verschiedene Versionen und Varianten meiner Entwürfe. Auch diese Daten sichere ich aktuell zusätzlich auf einer externen Festplatte.

Gerade bei diesen Dateien merke ich zunehmend, dass die bisherige Lösung zwar funktioniert, aber auf Dauer nicht besonders komfortabel ist. Viele der Dateien sind das eigentliche Ergebnis mehrerer Stunden Entwicklungsarbeit und lassen sich bei einem Datenverlust nicht einfach neu herunterladen. Ein zentraler Speicher mit automatisierter Sicherung, Versionierung und klar getrennten privaten und geschäftlichen Bereichen wäre deshalb für mich inzwischen nicht nur komfortabel, sondern wirklich sinnvoll.

Genau deshalb interessiert mich das QNAP TS-262A besonders. Mit den beiden mitgelieferten 4-TB-IronWolf-Festplatten würde ich das System im RAID 1 betreiben und damit eine für mich wesentlich sinnvollere Grundlage für die zentrale Datenspeicherung schaffen. Gleichzeitig möchte ich im Lesertest aber nicht einfach nur feststellen, dass zwei Festplatten mehr Ausfallsicherheit als eine bieten, sondern mir genauer ansehen, wie gut das Gesamtkonzept im Alltag tatsächlich funktioniert.

Beginnen würde ich mit Einrichtung, Verarbeitung und Bedienung. Dabei interessiert mich auch der Wechsel von Synology DSM zu QNAP QTS. Wie einfach findet man sich als Anwender zurecht, der bereits ein NAS nutzt, aber eben nicht täglich NAS-Systeme administriert? Wie verständlich sind Speicherpools, Freigaben, Benutzerrechte, RAID-Konfiguration und Backup-Aufgaben aufgebaut? Gerade bei einem NAS für Familien, Selbstständige und ambitionierte Heimanwender finde ich diesen Punkt mindestens genauso wichtig wie reine Benchmarkwerte.

Ein wesentlicher Testbereich wäre anschließend die Datenübertragung. Hier möchte ich nicht nur eine einzelne große Testdatei kopieren, sondern unterschiedliche, realistische Szenarien verwenden. Dazu gehören große Dateien mit mehreren Gigabyte, ein Ordner mit mehreren tausend Fotos und Dokumenten sowie meine typischen Projektordner mit einer Mischung aus Grafiken, SVG-Dateien, Schnittdateien, CAD-Projekten und den dazugehörigen Exportdateien. Zusätzlich würde ich parallele Kopiervorgänge von mehreren Rechnern testen.

Die Transferraten würde ich sowohl mit realen Windows-Kopiervorgängen als auch mit einem NAS-Benchmark erfassen. Besonders interessant ist dabei natürlich der 2,5-Gbit-Ethernet-Anschluss. Ich möchte prüfen, wie nah das TS-262A mit den beiden IronWolf-HDDs unter optimalen Bedingungen an die theoretisch mögliche Geschwindigkeit herankommt und wie groß der Unterschied zu meinem bisherigen alten 1-Bay-System im Alltag tatsächlich ausfällt. Neben dem Spitzenwert interessiert mich vor allem, was bei vielen kleinen Dateien oder zwei gleichzeitigen Zugriffen übrig bleibt.

Der für mich persönlich wichtigste Test wäre aber das Verhalten des RAID-1-Verbunds. Nach der Grundeinrichtung und vollständigen Befüllung möchte ich einen Festplattenausfall simulieren, eine HDD entfernen und beobachten, wie verständlich das QNAP auf den Fehler hinweist und ob alle Daten währenddessen weiterhin erreichbar bleiben. Anschließend würde ich den Wiederherstellungsprozess starten und dokumentieren, wie lange der Rebuild benötigt, welche Systemlast dabei entsteht und wie stark die Übertragungsleistung während der Wiederherstellung einbricht. Gerade für jemanden, der ein NAS wegen höherer Datensicherheit kauft, finde ich diesen Vorgang wesentlich interessanter als einen reinen RAID-Benchmark.

Daran anschließend würde ich die Backup-Funktionen testen. Mein Ziel wäre eine sinnvolle mehrstufige Strategie sowohl für die Familienfotos als auch für meine geschäftlichen Projektdateien. Das RAID 1 schützt zunächst vor dem Ausfall einer einzelnen HDD, wichtige Daten müssen aber zusätzlich unabhängig davon gesichert werden.

Hier würde ich deshalb meine vorhandene externe Festplatte bewusst in das Testkonzept einbeziehen. Statt Dateien wie bisher regelmäßig manuell zu kopieren, möchte ich testen, wie komfortabel sich automatisierte Sicherungen des NAS auf den externen Datenträger einrichten lassen. Zusätzlich interessiert mich die Wiederherstellung versehentlich gelöschter oder überschriebener Dateien. Gerade bei meinen Grafik- und Schnittdateien kann eine Versionsverwaltung sehr hilfreich sein, wenn beispielsweise eine ältere Variante eines Entwurfs benötigt wird. Auch Snapshots und deren Grenzen würde ich mir deshalb genauer ansehen.

Spannend finde ich außerdem die One-Touch-Copy-Funktion in Verbindung mit den schnellen USB-Anschlüssen. Gerade für Fotos oder größere Projektordner könnte das praktisch sein, um Daten von einem externen Datenträger schnell auf das NAS zu übernehmen beziehungsweise Sicherungen anzustoßen. Hier würde ich Übertragungsgeschwindigkeit und Bedienung testen und schauen, ob daraus im Alltag tatsächlich eine Funktion wird, die ich regelmäßig nutze.

Auch die beiden M.2-Steckplätze möchte ich zumindest in die Betrachtung einbeziehen. Mich interessiert, welchen Nutzen NVMe-SSDs bei einem solchen 2-Bay-NAS tatsächlich haben können und ob beispielsweise ein SSD-Cache bei vielen kleinen Dateien einen spürbaren Unterschied macht. Gerade bei meinen Projektverzeichnissen mit vielen Grafik-, CAD- und Schnittdateien wäre interessant, zwischen einem lediglich im Benchmark messbaren und einem beim Arbeiten tatsächlich wahrnehmbaren Vorteil zu unterscheiden.

Ein weiterer Punkt ist die Mediennutzung. Da auf dem NAS ohnehin Fotos und Videos liegen, würde ich die Medienbereitstellung auf verschiedene Geräte im Heimnetz testen. Dabei interessiert mich, wie sich das TS-262A beim direkten Abspielen und gegebenenfalls beim Transcoding von Videomaterial verhält und wie stark Prozessor und Arbeitsspeicher dabei ausgelastet werden. Hierzu würde ich das NAS auch als Datenspeicher für Videoschnittdateien verwenden und schauen, wie gut die Übertragung bzw. Zwischenspeicherung funktioniert.

Neben Performance und Funktionen möchte ich auch die eher unspektakulären Dinge messen, die bei einem Gerät im 24/7-Betrieb langfristig wichtig werden: Stromverbrauch im Leerlauf, bei Festplattenzugriffen und im HDD-Standby, Temperaturen der beiden IronWolf-Festplatten sowie die Lautstärke beziehungsweise das Laufgeräusch des Systems. Gerade weil ein NAS bei mir dauerhaft läuft, sind ein paar Watt Unterschied auf Dauer durchaus relevant.

Am Ende möchte ich vor allem die Frage beantworten, wie groß der Schritt von einem alten einfachen 1-Bay-NAS zu einem aktuellen 2-Bay-System wie dem TS-262A tatsächlich ist. Was bringt RAID 1 im Fehlerfall wirklich? Wie unkompliziert funktioniert die Wiederherstellung? Wie viel schneller ist 2,5-GbE in realistischen Situationen? Wie gut lassen sich private Familienfotos und geschäftliche Projektdaten voneinander trennen und automatisiert sichern? Und welche der zusätzlichen Möglichkeiten braucht man als normaler Heimanwender beziehungsweise Betreiber eines kleinen Gewerbes tatsächlich?

Für mich wäre der Lesertest deshalb nicht nur die Gelegenheit, interessante Hardware auszuprobieren. Das QNAP könnte anschließend tatsächlich die Aufgabe übernehmen, für die ich aktuell ohnehin eine bessere Lösung suche: viele Jahre Familienfotos sowie meine zunehmend umfangreicheren Grafik-, CAD- und Schnittdateien zentral zu verwalten und zuverlässiger abzusichern. Die externe Festplatte könnte dabei von einer manuellen Hauptlösung zu dem werden, wofür sie sich eigentlich besser eignet: eine zusätzliche, getrennte Backup-Ebene.

Den Test würde ich ausführlich mit Messwerten, Screenshots und Fotos dokumentieren und dabei neben den Stärken natürlich auch Punkte ansprechen, die mir im Vergleich zu meinem bisherigen Synology-System weniger gut gefallen (falls mir hier etwas auffällt). Nach Veröffentlichung würde ich außerdem gerne auf Fragen und zusätzliche Testwünsche aus der Hardwareluxx-Community eingehen.

Ich würde mich sehr freuen, beim Lesertest dabei zu sein!

Viele Grüße

Aaron
 
Hallo liebes Hardwareluxx Team,

ich würde mich sehr gerne für den Lesertest bewerben und das Seagate IronWolf Bundle mit den beiden 4-TB-Laufwerken ausführlich für die Community auf Herz und Nieren prüfen.
Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre alt und arbeite im Bereich der Logistik und Lagerwirtschaft. Beruflich schiebe ich also den ganzen Tag Kisten von A nach B – was liegt da privater als

perfekter Ausgleich näher, als virtuell ein bisschen „Datenschubsen“ zu betreiben? Das Thema strukturierte Lagerung liegt mir also quasi im Blut. Die Faszination für Hardware, PC-Technik und Gaming begleitet mich schon seit meiner Jugend. In meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Fahrrad unterwegs oder streame Filme über meinen mobilen Beamer – und genau hier kommt das Thema Speicherplatz ins Spiel.

Da meine Datenmengen durch Spiele-Bibliotheken, Backups und Mediadateien immer weiter wachsen, brauche ich eine zuverlässige und große Speicherlösung. Die beiden IronWolf-Festplatten würden in folgendem System ihr neues Zuhause finden:
  • Mein PC-System: Ryzen 5 5600X, RX 5500 XT, 32GB RAM im DeepCool CH560 Digital
  • Geplante Nutzung: Einrichtung als Datenspeicher im Netzwerk (NAS/Freigabe), um Filme für meinen Beamer zentral abzulegen und zeitgleich automatische Backups meiner System- und Gaming-Platten zu sichern.
In meinem Testbericht würde ich mich besonders auf folgende Kriterien konzentrieren:
  • Unboxing & Ersteindruck: Verpackung, Verarbeitungsqualität der Laufwerke und das optische Design.
  • Einbau & Einrichtung: Wie unkompliziert gelingt die Montage im Gehäuse und das Einrichten der Festplatten unter Windows bzw. im Netzwerk (z. B. als RAID-Verbund für maximale Datensicherheit).
  • Performance & Benchmarks: Überprüfung der Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bei großen Videodateien (für den Beamer) und vielen kleinen Backup-Dateien.
  • Lautstärke & Vibrationen: Da mein PC im Raum steht, ist mir die Betriebslautstärke und das Vibrationsverhalten der IronWolf-Platten im Alltag extrem wichtig.
Über die Chance, dieses hochwertige Speicher-Bundle ausführlich testen und ein detailliertes Review im Forum verfassen zu dürfen, würde ich mich riesig freuen!


Viele Grüße,Maxdax
 
Moin zusammen,

Mein x-ter Versuch bei einem NAS 😆

kurz zu mir:
Mein Name ist Holger, ich bin 37 Jahre alt und wohne in der Nähe von Ulm.
In meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration und als Werkstudent während meines Studiums in Wirtschaftsinformatik habe ich schon viel mit Hardware zu tun gehabt.
Inzwischen arbeite als Cybersecurity Architect in einem Großkonzern und habe täglich mit unterschiedlichen Themen im Bereich Cybersecurity wie auch bspw. Backups zu tun.

Testen und Bewerten würde ich folgende Punkte:
  • Erster Eindruck und Verarbeitung
  • Technische Daten
  • Einrichtung und Inbetriebnahme
  • Nutzung unter Windows und MacOS, Android und iOS
  • Web-Interface Review
  • Geworbene Funktionen: Videotranskodierung, Photo Management, AI Features (laut Produktseite, was genau steckt dahinter), usw.
  • Generelle Geschwindigkeit
  • Preis-Leistung Einschätzung
  • Fazit
Fotos des Produkts werde ich mit einer Spiegelreflexkamera machen.

Wieso ich das Ganze machen möchte?
Ich hatte bereits vor längerem an zwei Lesertests teilgenommen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht einen Bericht über das Produkt zu schreiben und Tests durchzuführen. Mich reizt es ähnliche Produkte miteinander zu vergleichen, zu testen und zu schauen, ob auch alle versprochenen Funktionen erfüllt werden. So bekommt man etwas Abwechslung in den Alltag
:)


Echt mal wieder ne coole Aktion von euch! Vielen Dank!
Vielleicht klappt es ja dieses Mal
:d


Grüße Holger
 
Hallo zusammen, Mega Aktion!

Ich bin der Tobi, 41 Jahre alt und der Hausnerd in der Familie xD – Nachwuchsnerd (Sohn, 12 Jahre) in Züchtung. 😁
Ich bin gelernter Werkzeugmechaniker, habe nebenbei den Techniker Maschinenbau gemacht und arbeite mittlerweile im Automotive-Bereich in der Entwicklung für Interior – Display & Kamera.

Ich betreue dort Demonstratoren, die meistens mit einem PC laufen (viele Zotac Mini-PCs – einer davon ist tatsächlich „etwas“ überdimensioniert und hat eine RTX 5070 drin. 😅). Aber hey: Basteln & Schrauben kann ich da ebenfalls! <3

Privat habe ich vor kurzem einen 2,5-Gbit-Switch angeschafft, um meine neueren PCs so schnell wie möglich miteinander zu verbinden.
Ein NAS fehlt mir aktuell allerdings noch – und genau deshalb wäre der Test für mich besonders interessant.
Mein derzeitiges „Backup-System“ sieht nämlich noch ziemlich manuell aus:

1791278774011.png


Darauf werden jeweils zwei Festplatten "manuell" gespiegelt. Eine davon fängt mittlerweile gelegentlich an zu fiepen 😅, läuft aber noch. Die gesunde HDD würde ich anschließend als offline Backup weiterverwenden.
Denn das Thema ist mir tatsächlich wichtig: Wenn beispielsweise durch einen Blitzeinschlag das NAS samt angeschlossenen Laufwerken gegrillt wird, liegt im Idealfall noch eine vom Strom getrennte HDD mit dem Stand der letzten Sicherung im Schrank. Vorausgesetzt natürlich, man war fleißig. 😜

Das NAS wäre für mich daher der perfekte nächste Schritt – insbesondere, weil ich bereits das passende 2,5-Gbit-Netzwerk aufgebaut habe.
Ich würde dabei gerne herausfinden, wie schnell das System im realen Alltag tatsächlich arbeitet. Mir ist natürlich bewusst, dass die beiden HDDs nicht mit modernen SSDs mithalten können. Da das NAS zusätzlich über 2× M.2-Steckplätze verfügt, wäre aber auch ein späteres SSD-Upgrade interessant.

Mein geplanter Test

- Unboxing und Detailbetrachtung
- Ersteinrichtung
- Performance über 2,5-Gbit-Netzwerk und USB
- Lautstärke und Stromverbrauch
- Web-Interface und wichtige Funktionen
- Apps und Erweiterungsmöglichkeiten
- Nutzung im Alltag
- Backup- und Speicher-Workflow
- Fazit

Das Bastelfieber hält bei mir übrigens bereits seit der Athlon-XP-/Windows-XP-Ära an. Ich bin quasi spät durchgestartet, als ich mir als Azubi endlich meinen ersten eigenen PC leisten konnte. 😎
Im Keller liegt inzwischen sogar schon ein Duplex-CAT7-Kabel. Dieses Wochenende zeige ich meinem Sohn, wie man eine Netzwerkdose auflegt.
Schließlich muss er ja auch wissen, dass bei uns im Haus das Verdrahtungsschema A verwendet wird. 😉

Und genau da könnte ein NAS perspektivisch auch für ihn interessant werden. Noch ist es kein großes Thema, aber ich denke, dass mit zunehmendem Schulstoff irgendwann die ersten Dateien, Projekte und Unterlagen auf einem zentralen Speicher landen werden. Dann hätte er beispielsweise auch von unterwegs Zugriff auf seine eigenen Daten.

Für mich wäre der Test daher nicht nur ein klassischer Hardwaretest, sondern tatsächlich die Gelegenheit, ein NAS zum ersten Mal sinnvoll in unser Heimnetzwerk zu integrieren und herauszufinden, was QNAP im Alltag daraus machen kann.

Ich bedanke mich bei QNAP & Hardwareluxx für die tolle Aktion und wünsche natürlich auch allen Mitbewerbern viel Glück! 😊

Liebe Grüße
Tobias alias Raptor[TP]
 
Zuletzt bearbeitet:
So. Ich bin hier im Forum zwar noch recht frisch dabei, würde aber trotzdem sehr gerne meinen Hut in den Ring werfen.

Ich bin 40, höre auf den Namen Stephan und komme aus Ulm. Beruflich bin ich seit einigen Monaten als Inhouse MES Consultant unterwegs. Davor war ich im selben Konzern lange Jahre Senior Troubleshooter für Mobilfunk-Messtechnik – die analytische Fehlersuche liegt mir also im Blut.

Weil mir die IT im Job offensichtlich noch nicht reicht (HaHa), hoste ich meine Daten privat schon seit der Ära des exotischen 'Windows Home Server' selbst. Irgendwann bin ich bei Synology gelandet und hängen geblieben. Aktuell werkelt hier eine DS918+ mit 2x 6TB Ironwolf und 1x 3TB WD fürs Backup. Lange Zeit war die Synology der absolute Datenmittelpunkt im Haushalt, von Photos über Drive bis hin zum Container Manager für Docker.

Allerdings habe ich meine DS vor Kurzem zum reinen 'Datengrab' degradiert und meine Dienste auf einen umfunktionierten Geekom Mini-PC ausgelagert. Darauf läuft Proxmox PVE, das Backup übernimmt ein Proxmox PBS in einer VM auf der NAS. Als Ersatz für die DS-Dienste laufen auf dem kleinen Server jetzt Nextcloud, Immich, Paperless-ngx und alles, was das Nerd-Bastlerherz sonst noch so begehrt.

Warum der Aufwand und was ist das langfristige Ziel?
Ich war Synology lange treu, muss aber zugeben, dass mich die zunehmende Abkehr vom Prosumer hin zum Enterprise-Bereich stört. Eingestellte Apps wie DS Video, stiefmütterliche Pflege bei Photos und ein zunehmend Vendor-Lock machen mir das Leben schwer.
Daher würde ich mich trotz meiner langen Treue nicht unbedingt im "Fanboy Lager" sehen. Es zählen nur die harten Fakten.

Daher habe ich angefangen, die meiner Meinung nach 'großen 2,5' (Synology, QNAP und der Newcomer Ugreen) genauer zu vergleichen. Gerade mit KI im Heimsektor kommt da momentan richtig spannende Bewegung in den Markt. Der Umzug auf das 'Serverchen' (Core Ultra 5, 32GB RAM) ist für mich nur ein Zwischenweg. Mein Ziel ist es, meine Container-Dienste wieder zurückzuholen und eine saubere, performante All-in-One-Lösung aufzubauen, sobald der Markt und die richtige NAS dafür reif sind. (Und meine Tochter ist dann vermutlich auch alt genug, um den Geekom zu erben 😎).

Nach den langen Vorworten: Warum eigne ich mich für den Test?
Kurzum:

  • Ich bin fachlich tief im Thema und immer scharf auf neue Hardware.
  • Ich betreibe schon ewig NAS-Systeme, kenne die Marktentwicklung und vergleiche aktuell sehr aktiv.
  • Ich bin mit keinem Hersteller "verheiratet" und bewerte absolut neutral.
  • Mein Testfokus: Ich werde genau prüfen, wie performant sich meine Docker-Landschaft auf QuTS hero/QTS migrieren lässt, wie sich die hauseigenen KI-Features gegen Self-Hosted-Lösungen schlagen und wie das System bei Performance und Stromverbrauch im 24/7-Betrieb abschneidet.
  • Der Endgegner: Meine Frau ist absolut allergisch gegen umständliche oder unzuverlässige Dienste. Die NAS muss sich also im knallharten Familienalltag beweisen.🤣
So lasset die Spiele beginnen! :banana:
 
Hiermit bewerbe ich mich für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G.

Über mich:

Ich bin 34 Jahre alt und arbeite im IT-Bereich.
Privat schraube ich gerne am Auto, experimentiere häufig mit 3D-Druck und lokalen KI-Modellen.
Wenn es zeitlich passt und die Sterne gut stehen, wird natürlich auch mal gedaddelt.

Meine neueste Errungenschaft ist eine Makera Z1 Pro, damit mache ich gerade meine ersten CNC-Erfahrungen.
In Kombination mit 3D-Scan, 3D-Druck und CNC wage ich mich gerade in das Thema Reverse-Engineering im Automobilbereich.

Derzeitiges Setup:

Mein aktuelles NAS ist ein deutlich in die Jahre gekommenes Synology DS220j mit 2x WD Green 2TB HDDs im Raid 1 Verbund.
Leider merkt man dem Teil die Jahre an und alles ist sehr träge.
Eine SSD für einen Cache kann man hier gar nicht verbauen und die fest verlöteten 512MB RAM sind auch sehr dürftig.
Mein Netzwerk ist bereits 2.5 Gbit-ready, daher wäre das QNAP ein guter Nachfolger.
Die zwei enthaltenen 4TB Platten würden meine Kapazität verdoppen, worüber ich auch sehr dankbar wäre.
VMs und Docker habe ich auf einem Dell Wyse unter Proxmox am Laufen, evtl. könnte man das in einem System vereinen (ein Gerät weniger im Haushalt, welches Strom verbraucht).

Geplante Kritieren und Review:
  • Unboxing-Fotos und Details im Hinblick auf die Verarbeitung
  • Fotos von der Montage der HDD
  • Beschreibung der Einrichtung und Erstinstallation inkl. Screenshots / Fotos
  • Einrichtung vom File Sync und Backup von einem macBook, einem Windows PC und zwei Smartphones
  • Erstellen von VMs, Containern usw. (welche Container sind verfügbar, welche Ressourcen sind dafür notwendig usw.)
  • Lautstärke der beiden Festplatten und Lüfter
  • Welche Geschwindigkeiten werden beim Transfer von Daten erreicht (sowohl Übertragung von vielen kleinen Daten, als auch einzelnen größeren)
  • Stromverbrauch im Idle und während Vollast (während Backup z.B.)
  • Allgemeine Stärken und Schwächen nach persönlicher Erfahrung während dem Einbau und dem Test

Ich hatte bisher noch kein QNAP NAS, aber als ITler sollte es kein Problem sein, mich da reinzufuchsen.
Interessant wäre für mich vor allem der Einsatz von Containern und VMs direkt auf dem NAS, anstatt ein weiteres Gerät daür zu betreiben.
Einen deutlichen Zuwachs an Performance zu meinen derzeitigen Setup erwarte ich natürlich auch.
Ich würde auch die Gelegenheit nutzen, meine vorhanden Daten etwas zu Sortieren und Altlasten ausmisten.
 
Liebe Redaktion,

Bewerbung zum Test des QNAP TS-262A-4G.

Wie meine Vor'schreiber'redner, bin auch ich ein NASiast. Ich bin 41 Jahre alt, habe Angewandte Informatik bis zum Master of Science studiert und auch abgeschlossen. Bis vor kurzem war ich Informationssicherheitsbeauftrager einer Bank und orientiere mich aktuell beruflich um. In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad und nutze meine Privatpilotenlizenz. Derzeit verwende ich ein, doch sehr in die Jahre gekommenes, Synology DS412slim NAS. Dies kommt regelmäßig, aufgrund von Multitasking, an seine Hardwaregrenzen. Seit längerem bin ich auf der Suche nach einem schnellen und potenten aber auch bezahlbarem NAS das meine Anforderung zufriedenstellt. Leider fehlte dafür bisher das nötige Kleingeld. Gerne würde ich das QNAP TS-262A-4G einem ausführlichen Test und Review unterziehen. Zu den Punkten zählen:

  • Unboxing-Fotos und Details im Hinblick auf die Verarbeitung
  • Fotos der HDD-Montage
  • Ersteinrichtung
  • Beschreibung der Einrichtung und Erstinstallation inkl. Screenshots / Fotos
  • Einrichtung von TimeMachine von einem macBook und einem Smartphone
  • Erstellen einer Kali-VM
  • Lautstärkemessung
  • Geschwindigkeitsbenchmark (Performance über Netzwerk und USB)
  • Stromverbrauch Idle/Vollast
  • Web-Interface in Bezug auf Usability
  • App-Umwelt
  • Nutzung im Alltag
  • Fazit

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
 
Hallo liebe(s) Hardwareluxx Team und Community,

Bewerbung für den Lesertest der QNAP TS-262A-4G mit Seagate Ironwolf Festplatten.

Ich heiße Daniel, bin 33 Jahre alt, und vor über 25 Jahren hat mich die Begeisterung für Computer und Elektronik gepackt. Seit nunmehr 16 Jahren lebe ich diese Leidenschaft auch beruflich im IT Sektor aus. Wenn ich nicht gerade arbeite, tüftle ich an eigenen Softwareprojekten, repariere Hardware oder teste neue Technologien in meinem eigenen Homelab. Da sich die IT Welt sehr schnell verändert, halte ich mein Wissen bezüglich Hard und Software stets auf dem neuesten Stand.

Warum möchte ich die NAS samt Festplatten testen und was macht mich zum idealen Tester?

Durch meine langjährige Berufserfahrung und jahrzehntelange Praxis im PC Eigenbau sowie in der Systemadministration bringe ich das nötige Know-how und die passende Testumgebung mit. Im Laufe der Jahre habe ich zahlreiche Systeme konfiguriert, installiert und betreut. Dazu gehörten stets umfangreiche Tests bezüglich Performance und Datensicherheit, weshalb mir die entsprechenden Werkzeuge bestens vertraut sind. Oft sind gezielte Optimierungen sowohl auf Seiten des Speichersystems als auch auf Seiten des Clients erforderlich, um exakte und verlässliche Messergebnisse zu ermitteln.

Mein aktueller TrueNAS Server basiert auf Enterprise Hardware und verbraucht im Dauerbetrieb vergleichsweise viel Strom. Das QNAP TS-262A mit den beiden Seagate Ironwolf Festplatten bietet hier die perfekte Lösung als sparsamer, durchgehend verfügbarer Speicher für meine Backups und wichtigen Daten. Mein Ziel ist es, diese Kombination unter realistischen Bedingungen zu testen, Leistungswerte exakt zu dokumentieren und der Community sowie den Herstellern ein ehrliches, nachvollziehbares Feedback zu liefern.

Meine Testumgebung:

Die Grundlage für sämtliche Messungen bildet ein leistungsfähiges Heimnetzwerk mit durchgehender 10 GbE RJ45 Infrastruktur. Zur Ermittlung der Übertragungsraten und für umfassende Praxistests greife ich auf zwei hochperformante Endgeräte zurück, welche jeweils über eine vollwertige 10 GbE Anbindung verfügen. Dabei kommt sowohl eine stationäre Workstation als auch eine mobile Workstation zum Einsatz, um unterschiedliche Anwendungsfälle realistisch abzudecken.

Geplanter Testumfang:

1. Einleitung

  • Kurzporträt von QNAP und Seagate
  • Meine persönlichen Erfahrungen mit den beiden Unternehmen im letzten Jahrzehnt
2. Technische Daten
  • Technische Daten und Funktionsübersicht
  • Besonderheiten von NAS Festplatten im Vergleich zu herkömmlichen Desktop Laufwerken
3. Unboxing
  • Auspacken des NAS und der Festplatten
  • Bewertung der Verpackungsqualität und der Transportsicherheit
  • Übersicht über den gesamten Lieferumfang
4. Die QNAP TS-262A-4G
  • Erster Eindruck des Geräts
  • Verarbeitungsqualität von Gehäuse und Bauteilen
  • Bewertung von Design und Materialwahl
  • Übersicht sämtlicher Anschlüsse und Status Anzeigen
  • Übersicht der grundlegenden Funktionen
  • Kompatibilität bezüglich der einsetzbaren Festplatten
  • Nachrüstbare Komponenten im Überblick
  • Reichen die vorinstallierten 4GB Arbeitsspeicher?
5. Innerer Aufbau
  • Passgenauigkeit und Sitz der Festplatten in den Schächten
  • Zugänglichkeit und Möglichkeiten zur Erweiterung der internen Hardware
  • Analyse der Belüftung und Luftstromführung für alle Komponenten
6. Montage und Erweiterung
  • Einbau der Festplatten in die Festplattenrahmen
  • Einbau der Festplattenrahmen in das NAS
  • Aufrüsten des Arbeitsspeichers auf 16 Gigabyte
  • Installation von zwei M.2 SSD Laufwerken
7. Erstinbetriebnahme
  • Ablauf des Einrichtungsprozesses
  • Übersicht der gewählten Konfiguration und deren Begründung
  • Fazit zum gesamten Einrichtungsvorgang
8. Das Webinterface und QNAP-Dienstprogramme
  • Funktionsumfang und Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche
  • Reaktionszeiten und Performance
  • Vollständigkeit der angebotenen Funktionen
  • Übersicht aller relevanten Dienstprogramme und deren Nutzen
9. Mobile Anwendungen
  • Qfile Pro
  • QNAP Authenticator
  • Qmanager
10. Weitere interessante Funktionen des NAS
  • Container Station für Docker Anwendungen
  • Virtualization Station für KVM Instanzen
  • QVR Videoüberwachung
11. Herstellerunterstützung und Dokumentation
  • Hilfestellungen und Wege zur Problemlösung
  • Qualität und Detaillierungsgrad der Dokumentation
12. Benchmarks und Leistungsmessungen
  • Einzeltest einer Seagate Ironwolf 4 Terabyte Festplatte am Test PC

  • Benchmarks mit 2x Seagate Ironwolf 4TB im Raid1
    • Sequenzielle/4K Lese- und Schreibtests unter SMB mit 2.5 GbE
    • Sequenzielle/4K Lese- und Schreibtests unter NFS mit 2.5 GbE
    • Sequenzielle Lese- und Schreibtests unter FTP mit 2.5 GbE
  • Benchmark mit zwei SSDs im Raid1
    • Sequenzielle/4K Lese- und Schreibtests unter SMB mit 2.5 GbE
    • Sequenzielle/4K Lese- und Schreibtests unter NFS mit 2.5 GbE
    • Sequenzielle Lese- und Schreibtests unter FTP mit 2.5 GbE
  • Benchmark mit 1x externer USB 3.2 G1 NVME SSD(USB Bandbreiten test)
    • Sequenzielle/4K Lese- und Schreibtests unter SMB mit 2.5 GbE
    • Geräteinterner Lese- und Schreibtest zwischen Raid und USB

Zur Ermittlung verlässlicher und reproduzierbarer Leistungswerte kommen etablierte Werkzeuge aus dem professionellen Serverumfeld zum Einsatz. Über iPerf3 wird zunächst die reine Netzwerkbandbreite frei von Speichereinflüssen ermittelt. Anschließende Tiefenanalysen der Lese und Schreibdatenraten sowie der E/A Befehle pro Sekunde erfolgen mittels fio und IOMeter, um das System sowohl unter synthetischen Lastmustern als auch unter anhaltender Dauerbelastung exakt zu vermessen.

13. Lautstärke, Leistungsaufnahme und Thermik
  • Lautstärkemessungen im Leerlauf und unter voller Auslastung
  • Leistungsaufnahme des Systems ohne Festplatten
  • Leistungsaufnahme mit Festplatten und SSDs im Leerlauf sowie unter Last
  • Wärmebildaufnahmen des Gehäuses im Leerlauf und unter Last zur Erkennung thermischer Hitzeschwerpunkte
14. Fazit und Gesamteinschätzung
  • Abschließende Bewertung des QNAP TS-262A-4G und der Seagate Ironwolf Festplatten
  • Einordnung des Preis-Leistungs Verhältnisses
  • Gegenüberstellung von Vor-/Nachteilen
  • Würde ich die Kombination selbst kaufen und/oder an andere weiterempfehlen?

Der Bericht wird mit hochauflösenden Produktfotos, Wärmebildaufnahmen sowie übersichtlichen Diagrammen zur anschaulichen Visualisierung der Messwerte aufbereitet.

Mein letzter Lesetest: Lesertest Thermal Grizzly WireView Pro II "Noctua Edition"

Ich würde mich sehr freuen die Gelegenheit zu erhalten die QNAP TS-262A-4G und die Ironwolf Festplatten testen zu dürfen.

Ich bedanke mich vielmals fürs lesen und wünsche eine angenehme Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebes hardwareLuxx Team!



Mit diesem Post möchte ich mich für den Lesertest der QNAP TS-262A-4G und den 4TB Ironwolf Festplatten bewerben.



Kurz zu mir:

Mein Name ist Christain ich bin 40Jahre alt und beruflich im öffentlichen Dienst tätig. Privat bin ich seit über 25Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr bei dieser ich für unseren gesamten Bereich für das Fachgebiet Funk- und Kommunikation zuständig bin.

Hier habe ich auch einige Ausbildungen zu machen und Vorträge zu halten, wo einiges an Daten und Präsentationen anfallen.



Diese sind aktuell auf meiner alten QNAP NAS gespeichert und ich greife online auf die Daten zu. Dies ist aufgrund der doch mittlerweile nicht unerheblichen Datenmenge langsam etwas mühsam.



Weiters sind alle unsere Daten (4-köpfige Familie) auf der QNAP gespeichert und werden in eine Cloud als Backup gesichert. Fotos von all unseren Handys werden in Echtzeit auf die NAS übertragen.



Zu meiner Testumgebung:

Glasfaseranschluss direkt an der NAS mit Heimnetzwerk und 5 Netzwerk Kameras zur Außen Überwachung. Verkabeltes Hausnetzwerk sowie zusätzlich WLAN in allen Räumen.

Gleichzeitiger Zugriff auf die NAS von bis zu 12 Geräten möglich. Zusätzlich läuft auf meiner aktuellen NAS noch eine virtuelle Maschine für den HomeAssistant.



Mein Augenmerk beim Test:

Ich möchte unsere Daten wie Bilder und Videos sowie Dokumente Sicher verwahren da uns der Datenschutz durch den benötigten onlinezugriff sehr wichtig ist. Dazu muss natürlich auch die Zugriffsgeschwindigkeit der NAS bei hoher Zugriffszahl passen.



Ganz besonders möchte ich auf nachfolgende Punkte schauen:

  • Zugriffszeit bei hoher Zugriffsauslastung online sowie auch offline
  • Leichte Installation
  • Datenübertragung von der alten QNAP auf die NEUE
  • Out of the Box Lösung für Privatanwender ohne IT Studium?
  • Fotoarchiv und KI gestützte Foto Archivierung von QNAP
  • Echtzeitsync in die Cloud, wie gut funktioniert dieser Service
  • Ich würde auch die Netzwerkkameras an das NAS anbinden und dieses als Speicher bzw. Überwachungssstation verwenden.
  • Virtuelle Maschine für HomeAssistant


Für mich wäre der Test nicht nur ein Hardewaretest sondern ich würde das NAS im nicht ganz alltäglichen Alltag einer Familie welche viel mit Daten zu tun hat und diese immer „an der Person“ benötigt testen sowie auch die Videoüberwachung und Sicherung aller Daten und vor allem auch das Smarthome über die NAS laufen soll testen.



Und vor allem das allerwichtigste: Meine Frau muss mit dem Datenzugriff leicht zurecht kommen ohne sich immer 700mal irgendwo anzumelden und, …

Kurz: für Sie muss es einfach zuverlässig aber sicher sein! Wehe es gehen Fotos der Kinder oder Daten verloren. Dann bin Ich trann. 😊



Ich würde mich sehr freuen, wenn Ich/Wir als Tester ausgewählt werden würden.


Danke!
LG
Christian
 
Hallo Hardwareluxx-Team und Community,

hiermit möchte ich mich gerne für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G mit zwei 4-TB-Seagate-IronWolf-Festplatten bewerben.

Kurz zu meiner Person​

Mein Name ist Torsten, ich bin beruflich im IT-Support tätig und beschäftige mich seit über 30 Jahren intensiv mit Computern, Netzwerktechnik und Hardware.

In dieser Zeit habe ich zahlreiche PCs für mich selbst sowie für Freunde und Bekannte von Grund auf zusammengestellt und aufgebaut. Auch meine eigenen Systeme habe ich immer wieder umgebaut, erweitert und mit neuer Hardware ausgestattet.

Durch meine berufliche Tätigkeit und mein privates Interesse an Technik bringe ich sowohl fundiertes technisches Wissen als auch umfangreiche praktische Erfahrung mit.

Wir sind eine sechsköpfige Familie mit vier Kindern und entsprechend vielen Geräten im Heimnetzwerk. Neben mehreren PCs kommen bei uns Smartphones, Tablets und weitere Netzwerkgeräte zum Einsatz. Gerade in einem solchen Umfeld finde ich eine zentrale und zuverlässige Speicherlösung besonders interessant.

Ein NAS bietet hier viele Möglichkeiten, beispielsweise für die zentrale Speicherung von Familienfotos, Videos und Dokumenten, regelmäßige Datensicherungen oder den gemeinsamen Zugriff auf Dateien von unterschiedlichen Geräten.

Das QNAP TS-262A-4G würde ich daher nicht nur anhand technischer Messwerte beurteilen, sondern auch ausführlich im praktischen Familienalltag testen.

Mein geplanter Testumfang​

Ich möchte den Lesertest möglichst umfangreich gestalten und dabei sowohl die Hardware als auch die Software und die Alltagstauglichkeit berücksichtigen.

1. Unboxing und erster Eindruck

Zu Beginn würde ich das NAS und die beiden IronWolf-Festplatten ausführlich vorstellen.

  • Auspacken des NAS mit zahlreichen Fotos
  • Verpackung und Transportsicherung
  • Lieferumfang und mitgeliefertes Zubehör
  • Erster Eindruck der Verarbeitungsqualität
  • Design, Abmessungen und Anschlussmöglichkeiten
  • Begutachtung der Festplatteneinschübe
  • Einbau der beiden 4-TB-IronWolf-Festplatten mit Fotodokumentation
Dabei möchte ich besonders auf die Verarbeitung und die Benutzerfreundlichkeit eingehen.

2. Installation und Ersteinrichtung

Anschließend folgt die Inbetriebnahme des NAS.

Diesen Teil würde ich ebenfalls ausführlich mit Fotos und Screenshots dokumentieren.

Geplant sind unter anderem:

  • Anschluss und erste Inbetriebnahme
  • Erkennung des NAS im Netzwerk
  • Installation und Einrichtung des Betriebssystems
  • Durchführung verfügbarer Updates
  • Einrichtung der Festplatten und Speicherpools
  • Konfiguration eines RAID 1
  • Erstellung von Benutzern und Freigaben
  • Einbindung des NAS unter Windows
Hierbei interessiert mich besonders, wie einfach und verständlich die Einrichtung gestaltet ist und ob auch weniger erfahrene Anwender problemlos damit zurechtkommen.

3. Leistung und Geschwindigkeit

Ein wichtiger Bestandteil meines Tests wird die Überprüfung der Übertragungsgeschwindigkeiten sein.

Hierzu möchte ich verschiedene praxisnahe Szenarien durchführen:

  • Übertragung einzelner großer Dateien
  • Kopieren vieler kleiner Dateien
  • Lesen und Schreiben über das Netzwerk
  • Vergleich unterschiedlicher Dateigrößen
  • Gleichzeitiger Zugriff mehrerer Geräte
  • Verhalten bei parallelen Lese- und Schreibvorgängen
Die Ergebnisse würde ich mit Screenshots, Tabellen und gegebenenfalls Diagrammen dokumentieren.

Besonders interessant finde ich dabei, wie sich das NAS bei mehreren gleichzeitigen Zugriffen verhält.

4. Praxistest im Familienalltag

Da bei uns zahlreiche Geräte im Netzwerk vorhanden sind, möchte ich das NAS auch unter realistischen Bedingungen einsetzen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Zentrale Speicherung von Fotos und Videos
  • Gemeinsamer Zugriff auf Dokumente
  • Datensicherung verschiedener PCs
  • Zugriff von mehreren Geräten gleichzeitig
  • Nutzung als zentraler Speicher im Heimnetzwerk
Dabei werde ich besonders auf die Zuverlässigkeit, die Bedienbarkeit und die Geschwindigkeit achten.

5. Software und Funktionsumfang

Neben der Hardware möchte ich auch die Möglichkeiten des QNAP-Betriebssystems genauer betrachten.

Hier interessieren mich insbesondere:

  • Übersichtlichkeit und Bedienung der Benutzeroberfläche
  • Benutzer- und Rechteverwaltung
  • Einrichtung und Verwaltung von Netzwerkfreigaben
  • Backup- und Synchronisierungsmöglichkeiten
  • Überwachung des Systemzustands
  • Benachrichtigungen und Sicherheitsfunktionen
  • Verfügbare Apps und Erweiterungsmöglichkeiten
  • Zugriffsmöglichkeiten über mobile Geräte
Auch hier würde ich meine Erfahrungen mit entsprechenden Screenshots dokumentieren.

6. Lautstärke, Temperaturen und Stromverbrauch

Ein NAS läuft häufig über viele Stunden oder sogar rund um die Uhr. Daher spielen für mich auch Lautstärke und Energieeffizienz eine wichtige Rolle.

Ich möchte untersuchen, wie sich das Gerät in verschiedenen Betriebssituationen verhält:

  • Leerlauf
  • Normale Dateiübertragungen
  • Längere Schreib- und Lesevorgänge
  • Gleichzeitige Zugriffe mehrerer Geräte
  • Verhalten der Festplatten im Ruhezustand
  • Temperaturen bei längerer Belastung
Soweit mit vorhandenen Messmitteln möglich, würde ich auch den Stromverbrauch in unterschiedlichen Betriebszuständen erfassen.

7. Abschließende Bewertung

Zum Abschluss möchte ich alle gesammelten Erfahrungen in einem ausführlichen Fazit zusammenfassen.

Dabei werde ich insbesondere folgende Punkte bewerten:

  • Verarbeitungsqualität
  • Einbau und Installation
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Übertragungsgeschwindigkeiten
  • Funktionsumfang
  • Lautstärke und Energieverbrauch
  • Zuverlässigkeit im Alltag
  • Eignung für Familien und Privatanwender
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
Natürlich werde ich dabei nicht nur die positiven Eigenschaften hervorheben, sondern auch mögliche Schwächen oder Verbesserungspotenziale offen ansprechen.

Dokumentation des Lesertests​

Mir ist wichtig, dass mein Testbericht nicht nur aus technischen Daten und Benchmark-Ergebnissen besteht, sondern auch für andere Leser nachvollziehbar und interessant ist.

Deshalb plane ich eine ausführliche Dokumentation mit eigenen Fotos vom Auspacken, dem Einbau der Festplatten und der Installation sowie Screenshots der Einrichtung, Messergebnissen und persönlichen Erfahrungen aus dem Alltag.

Durch meinen beruflichen IT-Hintergrund und meine langjährige Erfahrung mit Hardware kann ich technische Zusammenhänge gut beurteilen und verständlich erklären.

Ich habe außerdem bereits an verschiedenen Produkttests teilgenommen und weiß, wie wichtig eine ehrliche, objektive und nachvollziehbare Bewertung ist.

Warum ich gerne teilnehmen möchte​

Das QNAP TS-262A-4G in Kombination mit den beiden Seagate-IronWolf-Festplatten bietet für mich eine interessante Möglichkeit, eine zentrale Speicherlösung ausführlich unter realistischen Bedingungen zu testen.

Besonders reizvoll finde ich die Kombination aus technischen Leistungstests und dem tatsächlichen Einsatz in unserem Familiennetzwerk mit zahlreichen unterschiedlichen Endgeräten.

Ich würde mich daher sehr freuen, für diesen Lesertest ausgewählt zu werden und meine Erfahrungen anschließend in einem ausführlichen, bebilderten Testbericht mit der Hardwareluxx-Community teilen zu dürfen.

Viele Grüße
Torsten
 
Hi, ich bin Sebastian, 39 Jahre alt und stolzer Vater von zwei Töchtern. In meiner täglichen Arbeit bin ich im Sicherheits- und Prozessmanagement einer Sparkassentochter tätig und betreue unsere Firma als auch weitere Mandanten in den Themen Arbeitssicherheit, Notfallmanagement und Prozessorganisation - also eher weniger "richtige" IT-Themen.

Ich habe selbst noch nie einen Hardwaretest geschrieben, bin jedoch in Sachen PC's schon seit 486ern aktiv am Basteln und es ist bis heute eine meiner Leidenschaften. Daher betreibe ich auch ein paar Retrosysteme. Als Autodidakt ist mein nächstes geplantes Projekt tatsächlich der Umzug meiner Daten von OneDrive auf ein lokales Konzept. Dafür steht auch schon ein ThinClient mit Proxmox bereit, aber das ist auch der Stand der Dinge, mit der konkreten Konfiguration habe ich mich noch nicht beschäftigt. Da kommt euer Lesertest gerade richtig.

Mein Antrieb für diese Bewerbung ist sozusagen die Möglichkeit, praxisnah zu testen, wie gut so ein NAS für den Ottonormalverbraucher zu handhaben ist, und ob man auch ohne tiefgreifende Vorkenntnisse oder besondere Hardwareausstattung eine Lösung für folgende Themen etablieren kann:

  • private Cloudlösung für die Familienfotos inkl. Verwaltung
  • Backups
  • inhouse-Medienstreaming
  • Sharelaufwerk für Clients
  • eventuell Nützlichkeit in Bezug auf Retro-PC's

Die 4 TB sind dabei, wenn man von RAID1 ausgeht, ausreichend für die vorhandenen Daten.

Daher wären meine groben Eckpunkte für den Test:

  • Unboxing, Ersteindruck
  • Aufbau und Inbetriebnahme
  • Konfigurationsmöglichkeiten und Bedienbarkeit
  • Features und Nutzbarkeit in der Praxis mit unterschiedlichen Clients (Smartphone, TV, Laptop mit Linux, PC mit Windows)
  • Fazit
Vielen Grüße, Sebastian
 
Hallo liebes Hardwareluxx-Team, hallo Community,

ich bin zwar noch ganz frisch hier im Forum, würde mich aber trotzdem sehr gerne für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G mit den beiden IronWolf-Platten bewerben.

Kurz zu mir: Ich bin Louis, 22 Jahre alt und komme aus der Nähe von Aschaffenburg. Ich habe Mechatronik studiert und arbeite als Full-Stack-Softwareentwickler, beruflich also viel mit Python, Kubernetes und Containern. Nebenbei entwickle ich im Kleingewerbe eigene Apps, in der Freizeit spiele ich Fußball, gehe wandern und bin mit dem 3D-Drucker beschäftigt.

Warum ich das NAS testen möchte: Ich habe bisher kein eigenes NAS und hänge stattdessen an zwei Cloud-Abos gleichzeitig. Mein iCloud-Speicher ist dauerhaft voll, daneben läuft noch ein OneDrive, und meine Projektdaten, Fotos und 3D-Druck-Dateien liegen verteilt auf PC, Laptop und Handy. Daher bin ich sehr gespannt, ob so ein 2-Bay-NAS das alles wirklich ablösen kann, und zwar aus Sicht von jemandem, der beruflich mit Servern arbeitet, privat aber bei null anfängt. Die meisten hier vergleichen mit ihrem bestehenden Homelab, ich würde also eher die Frage beantworten, wie gut der Einstieg klappt.

Geplanter Test:

  • Unboxing, Verarbeitung und Einbau der Platten mit Fotos
  • Ersteinrichtung und RAID 1, inklusive wie lange es wirklich dauert
  • Umzug weg von iCloud und OneDrive: Foto-Backup vom iPhone, Sync von PC und Laptop
  • Übertragungsraten mit großen Dateien und vielen kleinen Dateien, per LAN und WLAN
  • Container Station: eigene Docker-Container und kleine Dienste aus meinen Projekten, und wie weit man mit 4 GB RAM kommt
  • Simulierter Plattenausfall und Rebuild
  • Lautstärke, Temperaturen und Stromverbrauch im Dauerbetrieb
  • Fazit: Lohnt sich das gegenüber den Cloud-Abos, auch finanziell?
Geeignet bin ich, denke ich, sehr gut, da ich durch meinen Beruf strukturiert testen und sauber dokumentieren kann, also mit Messwerten, Screenshots und Fotos, und natürlich auch die Schwächen klar benenne. Es wäre mein erster Lesertest, umso mehr würde ich mich reinhängen.

Vielen Dank für die Aktion und allen anderen viel Erfolg!
 
Hallo liebes Hardwareluxx-Team,

hiermit bewerbe ich mich für den Lesertest des QNAP TS-262A-4G mit den 2 4-TB-IronWolf-HDDs

Zu erst einmal Danke an Hardwareluxx, QNAP und Seagate für die Möglichkeit des Tests. Bei den aktuellen Hardwarepreisen ist das keine Selbstverständlichkeit.

Zu meiner Person:

Ich heiße Alex, bin 43 Jahre alt und seit 2004 im IT Bereich unterwegs. Ich durfte schon diverse Hardware von verschiedenen IT Seiten und Shops testen und bewerten.

Zur Testumgebung:

Aktuell habe ich mit dem QNAS TS-451+ bereits ein NAS im Einsatz, welches ich als Dateiablage & Medienserver nutze. Dies ist allerdings in die Jahre gekommen, da das Gerät bereits 10 Jahren auf dem Markt ist und ich selbst es seit 8 oder 9 Jahren im Einsatz habe.

Sowohl meine Freundin als auch ich nutzen das QNAP mit mehreren Geräten wie unseren Apple iPhones, iPads, einem MacBook, einem Gaming PC sowie 2 Smart-TVs. Die Geräte sind per Gigabit-Netzwerk oder 2,4 Ghz bzw. 5 Ghz WLAN angebunden.

Der Test würde wie folgt aussehen:

- Unboxing des Geräts inkl. Überblick über die Schnittstellen des DS224+
- Einbau und Konfiguration der Festplatten im RAID
- Bedienbarkeit und Einrichtung des NAS
- Test der Applikationen
- Übersicht über die vorhandenen Protokolle und Funktionen
- Rechteverwaltung (Benutzer, Gruppen, Freigaben)
- Einrichtung und Test von JellyFin im Docker
- Einrichtung eines Backups von den verschiedenen Endgeräten
- Abschlussbewertung / Fazit mit Gegenüberstellung von Pros und Contras, die mir während der Tests aufgefallen sind.

Einen ausführlichen Testbericht mit Bildern und Screenshots werde ich im Anschluss des Tests im Forum veröffentlichen

Ich hoffe auf eine positive Rückmeldung und würde mich sehr freuen, wenn ich das QNAP und die IronWolf HDDs testen dürfte.

Viele Grüße
Alex
 
Hallo liebes hardwareLUXX-Team und ein herzliches Hallo an QNAP sowie Seagate,

Speicherplatz und Datensicherheit sind im Heimnetzwerk ein wichtiges Thema, insbesondere wenn man die Abhängigkeiten an externe reduzieren will. Da meine Daten, KI-Modelle und Dienste zu Hause aktuell noch auf eine durcheinander gewachsene Struktur aus Workstation, Mini-PC, Google-Drive (würde ich gerne unabhängig von werden) und externen Festplatten verteilt sind, möchte ich mich hiermit sehr gerne für eines der Testpakete aus QNAP TS-262A-4G und den zwei 4-TB-Seagate-IronWolf-HDDs bewerben.

Mein Name ist Johannes, ich bin 27 Jahre alt und arbeite in der Wirtschaftsprüfung (mit starkem Fokus auf IT-Prüfung und Datenanalyse), während ich meinen Master in diesem Bereich seit kurzem gerade abgeschlossen habe.
Als Ausgleich zur beruflichen Zahlen- und Prüfungslogik schlägt mein Herz in der Freizeit voll für Hardware, lokale KI-Systeme, Netzwerktechnik und DIY-Elektronik.
Im Freundes- und Familienkreis bin ich die erste Anlaufstelle für PC-Zusammenbauten, Netzwerke und Reparaturen.
Zu Hause betreibe ich neben einem eigenen HomeAssistant-Server auch eine selbstgebaute Dual-GPU-KI-Workstation, bastle mit Mikrocontrollern und 3D-Drucker an einem animatronischen Roboter samt lokalem Sprachassistenten und bin in der Natur gerne am Joggen, Drohnefliegen und Fotografieren.

Im Schreiben von Produkttests habe ich bereits Erfahrungen bei euch gesammelt, aber darüber hinaus auch bei Mindfactory, Alternate und Office-Partner.
Ich bin daher zuversichtlich, dass ich einen Inhaltlich hochwertigen und aussagekräftigen Testbericht erstellen kann, welcher durch ansprechende Fotos ergänzt wird, selbstverständlich wieder inklusive der obligatorischen „Banane als Größenvergleich“.

Warum mich dieses Bundle technisch besonders reizt:
In eurer Ankündigung stecken gleich mehrere spannende Details, denen ich im Praxistest auf den Grund gehen möchte:

Die „295 MB/s vs. 200 MB/s“-Frage: Schafft die TS-262A-4G die versprochenen 295 MB/s über den 2,5-GbE-Port beim SMB-Up- und -Download in der Praxis?
Da eine einzelne Seagate IronWolf (5.400 U/min, CMR) knapp über 200 MB/s liefert, wird ein klassisches RAID 1 beim Schreiben hier physikalisch limitieren.
Ich möchte daher herausarbeiten, wie sich RAID 1 vs RAID 0 schlagen und wie man mithilfe der M.2-NVMe-Steckplätze (als Cache oder eigenes Volume) die volen 295 MB/s der 2,5-GbE-Leitung auch im sicheren Spiegelbetrieb ans Limit bringt! Hierfür würde ich dann einfach eine eigene noch mit einbauen.

Zentraler Speicher für meinen lokalen KI-Server:
Auf meiner lokalen KI-Workstation ist die 2 TB große PCIe-5.0-SSD durch große Sprachmodelle (LLMs) und Projektdaten schnell voll. Mehr ist leider aufgrund der Speicherkrise und den Preisen aber auch nicht drin gewesen. Das QNAP-NAS soll hier zeigen, ob die 2,5-GbE-Anbindung schnell genug ist, um 30 bis 70 GB große KI-Modelle ohne lange Wartezeiten direkt vom Netzwerkspeicher in den VRAM der Grafikkarten zu streamen und sich dies somit noch sinnvoll einbinden ließe.

Quad-Core N5095, AES-NI & SO-DIMM-RAM:
Der Wechsel auf den vierkernigen Intel Celeron N5095 (bis 2,9 GHz) samt Intel UHD-Grafik umacht das System deutlich besser für Multitasking. Ich möchte prüfen, wie viel Durchsatz bei aktivierter AES-NI-Hardwareverschlüsselung übrig bleibt und wie weit die 4 GB RAM ab Werk bei parallelen Docker-Containern reichen.

Seagate AgileArray & Dual-Plane-Balance im Härtetest:
Die 4-TB-IronWolf setzt auf 256 MB Cache und Dual-Plane-Balance zur Vibrationsstabilisierung, damit sich zwei Laufwerke im selben Gehäuse nicht gegenseitig durch Rotationsschwingungen ausbremsen. Genau das werde ich im werkzeuglosen Schiebedeckel-Gehäuse des QNAP bei gleichzeitigen I/O-Zugriffen auf beide Platten gezielt nachmessen.

Meine Test- und Netzwerkinfrastruktur:

Netzwerk: Durchgängige 2,5-GbE-Anbindung (inkl. Abwärtskompatibilitäts-Test auf 1 GbE) sowie Wi-Fi 6/6E für mobile Endgeräte.

Lokaler KI-Server & High-End-Workstation:
  • CPU: AMD Ryzen 9 9950X
  • Mainboard: Gigabyte B850 AI TOP ATX
  • GPUs: 2x PNY RTX PRO 4500 Blackwell
  • RAM: 64 GB Crucial DDR5-5600
  • SSD: WD_Black SN8100 2 TB PCIe 5.0 x4 NVMe M.2
  • Netzteil: ASRock Phantom Gaming PG-1600G 1600W (ATX 3.1)

Weitere Clients im Netzwerk:
  • Gaming- & Alltags-PC: Intel i5-10400, RTX 3090, 32 GB RAM
  • 24/7-Smart-Home-Server: Geekom Mini IT8 (i5-8250U, 16 GB RAM) mit HomeAssistant OS & Docker
  • Mobile Endgeräte: Notebooks (privat & beruflich), Samsung Galaxy S24 Ultra sowie Smart-TV.

Mess-Equipment: Intelligente Messsteckdosen (eingebunden in HomeAssistant) für eine lückenlose 24/7-Langzeitaufzeichnung der Leistungsaufnahme in Echtzeit-Diagrammen.

Mein geplanter Testablauf im Detail:

1. Unboxing, Schiebedeckel-Mechanik & Platinen-Inspektion


Lieferumfang, Haptik (Spaltmaße, Verwindungssteifheit) und Größenvergleich (mit Banane).

Blick unter das werkzeuglose Schiebedeckel-Gehäuse: Erreichbarkeit der beiden M.2-2280-PCIe-Steckplätze, der SO-DIMM-Bänke und Bewertung der Kühllösung.

Wie gut sind die beiden SATA-Schächte entkoppelt, um die AgileArray-Vibrationsdämpfung der IronWolf-HDDs mechanisch zu unterstützen?

Ersteinrichtung von QTS, Initialisierungsdauer und Konfiguration der Speicherpools.

2. Detailcheck der Seagate IronWolf 4 TB (CMR) & Vibrations-Test

Isolierter Vorab-Check in der Workstation: Messung der reinen SATA-Rohleistung (knacken wir die >200 MB/s?) und der Zugriffszeiten dank 256-MB-Cache, bevor Netzwerk- oder RAID-Faktoren hinzukommen.

Dual-Plane-Balance-Praxistest im NAS: Ich lege beide HDDs kurzzeitig als Einzellaufwerke an: Bricht die Transferrate von Laufwerk 1 durch Vibrationen ein, während Laufwerk 2 im selben Gehäuse extremen Random-I/O-Zugriffen ausgesetzt wird?

Integration und Mehrwert des IronWolf Health Managements (IHM) sowie der RAID-Fehlerbehebungskontrolle in QTS.

3. Test der 295 MB/s: Netzwerk, KI-Model-Streaming & M.2-Volume vs. Cache

1 GbE vs. 2,5 GbE (RAID 1, RAID 0, JBOD):
Synthetische Benchmarks (CrystalDiskMark, Intel NAS Performance Toolkit) von der PCIe-5.0-SSD der Workstation auf das NAS sowie reale Kopiertests mit großen 4K-Drohnenvideos vs. tausenden kleinen Dateien via SMBv3 und NFS.

AES-NI-Verschlüsselungs-Check:
SMB-Durchsatz und CPU-Last des Celeron N5095 mit und ohne Hardwareverschlüsselung.

M.2-NVMe-Praxistest (Cache vs. eigenes Speicher-Volume):
Ich verbaue zusätzlich eine M.2-2280-NVMe-SSD und vergleiche beide Betriebsmodi: Lohnt sich die SSD eher als Beschleunigungs-Cache vor den IronWolf-HDDs oder als dediziertes Speicher-Volume für Apps, Container und schnelle 295-MB/s-Transfers (sodass die HDDs ungestört schlafen können)?

KI-Server-Anbindung, Direct-Editing & iSCSI:
Praxistest beim direkten Laden großer LLM-Sprachmodelle (30–70 GB) vom NAS in den VRAM der beiden RTX PRO 4500 Blackwell GPUs (Dauer im Vergleich HDD-RAID vs. M.2-Volume), flüssiger 4K-Videoschnitt direkt vom NAS sowie Einbindung einer iSCSI-LUN als ausgelagerte Spielebibliothek.

4. Hot-Swap, Snapshots & 10-Gbps-USB-Backup

Hot-Swap & RAID-1-Rebuild unter Realbedingungen:
Ich ziehe im laufenden Betrieb eine IronWolf-HDD, um einen Ausfall zu simulieren. Wie reagiert QTS, wie läuft das Weiterarbeiten im Degraded-Mode und wie lange dauert der anschließende RAID-1-Rebuild bei 4 TB?

Ransomware-Simulation:
Gezieltes Beschädigen von Testdateien auf dem PC und anschließende Wiederherstellung über QNAP-Snapshots.

3-2-1-Backup & One-Touch-Copy:
Automatisierte Sicherung meiner PCs und KI-Projektdaten auf das NAS (NetBak PC Agent) sowie externe Sicherung über Hybrid Backup Sync (HBS 3) an den 10-Gbps-USB-3.2-Gen2-Ports inklusive Messung der realen USB-Transferraten per One-Touch-Copy-Taste.

5. Der „Cliquen-Speicher“, Fotoverwaltung & 4K-Transcoding

Schluss mit WhatsApp-Komprimierung:
Einrichtung eines geteilten Speichers mit sauber getrennten Berechtigungen für meinen Freundeskreis, um Fotos und Videos nach gemeinsamen Urlauben und Festivals in Originalqualität von außen zugänglich zu machen (Freigabelinks, App-Sync & WireGuard-VPN/Tailscale).

QuMagie & lokale KI:
Wie schnell indiziert das NAS eine große Fotosammlung über die integrierte Intel-Grafik und wie zuverlässig funktioniert die Gesichts- und Objekterkennung?

Medienwiedergabe & UHD-Transcoding:
Streaming-Test über Plex / Jellyfin an Smart-TV und Smartphone – inklusive Test der 4K-Hardware-Transkodierung über die integrierte Intel UHD-Grafik.

6. Smart-Home-Symbiose & 4-GB-RAM-Härtetest (Container Station)

HomeAssistant-Integration:
Automatisiertes Backup meines Smart-Home-Servers auf das NAS sowie Einbindung der QNAP- und IronWolf-Sensoren (Füllstand, IHM-Status, Temperaturen) direkt in mein HomeAssistant-Dashboard.

Docker-Härtetest (Paperless-ngx mit KI-Anbindung & Minecraft-Server):
Über die Container Station lasse ich ein Dokumenten-Archiv (Paperless-ngx inkl. Anbindung an meinen lokalen KI-Server zur automatischen Dokumenten-Klassifizierung) sowie testweise aus Spaß einen kleinen Minecraft-Server für die Clique laufen, um die Grenzen der 4-GB-RAM-Ausstattung im Vergleich zu einem SO-DIMM-Upgrade aufzuzeigen (Ab wann ist ein RAM Upgrade notwendig & Vergleich mit geupgradeten RAM aus dem Mini-PC hier rein).

7. Überprüfung der Effizienz- & Lautstärkeangaben (4,8 W & 23–27 dB(A))

Mehrere Tage Stromverbrauchs-Tracking als Diagramm:
Seagate gibt für die 4-TB-IronWolf sparsame 4,8 W im Betrieb (3,96 W im Schnitt) und 600.000 Startzyklen an. Über meine Messsteckdose zeichne ich exakt auf, wie viel Watt das Gesamtsystem im Spin-Down (Standby), im Idle, unter 2,5-GbE-Volllast und beim RAID-Rebuild zieht – und wie zuverlässig das Aufwachen/Einschlafen im Alltag klappt.

Temperaturverlauf der CPU und der HDDs sowie Bewertung der Geräuschentwicklung (knackt das Duo die leisen 23 bis 27 dB(A) im Wohn-/Arbeitszimmer?).

8. Fazit

Kritische Gesamteinordnung (auch im Hinblick auf den Straßenpreis von knapp 490 Euro für das Leergehäuse), Preis-Leistungs-Bewertung und Pro-/Contra-Übersicht.

Sollten aus der Community spezielle Fragen oder Testwünsche aufkommen, nehme ich diese selbstverständlich gerne in meinen Bericht auf!

Über die Möglichkeit, das Gespann aus QNAP TS-262A-4G und den beiden Seagate IronWolf 4 TB ausführlich für das Forum auf Herz und Nieren zu prüfen, würde ich mich riesig freuen.
Ich habe mir hier einiges an Testpunkten aufgebürgt, aber dies Thema der lokalen NAS wollte ich ohnehin schon längst angeganen haben und habe mich hierüber auch schon viel mit beschäftigt, aber aufgrund der hohen Speicherpreise vor mir eher hin geschoben...

Allen Mitbewerbern wünsche ich viel Erfolg!

Viele Grüße
Johannes
(Asbery)
 
Moin lieber Luxx´er,

Wer bin ich?

Ich heiße Simon, 41 Jahre jung und bin von Beruf Energieelektroniker für Betriebstechnik bei den Stadtwerken..
Bin verheiratet und habe 2 Töchter (11+14).
Zu meinen Hobbys zählen: Schwimmen, Joggen, Radfahren und zum Sportlichen ausgleich Zocken 😅 (PUBG, BF, DbD).
Früher (lang ist es her) habe ich Professionel Battlefield 2 gespielt und war ESL Admin.

Warum möchte ich Tester werden?
Natürlich: WEIL ICH EINFACH BOCK DRAUF HABE !!! 😆
Seit kurzem ist mein Zuhause 2,5Gbit fähig. 🥰
Momentan habe ich eine Synology DS220+ mit 2TB WD Red HDD´s im Einsatz. Gerne würde ich die beiden NAS´s vergleichen (Software und Hardware).
Da ich mit QNAP noch keine Erfahrung habe, wäre der Vergleich mit meiner Synology sehr interessant für mich (und euch).

Was mache ich mit der NAS?
Das NAS dient bei uns hauptsächlich als zentraler Speicherort für Filme, Bilder und Backups. Unser Familienkalender und ein Teamspeakserver laufen noch nebenbei darauf.
Oft streamen meine Kinder auch von unterwegs Filme und Musik.

Hardware:
  • Intel Core i9 14900K
  • ASUS Maximus Z790 Hero
  • ASUS RTX 4090 OC
  • 64GB G.Skill 7600 MHz Trident Z5 RGB
  • ASUS PG27VQ 27"
  • Mehrere Samsung 990 Pro SSD´s
  • Lian-Li O11 Dynamic
  • Windows 11
Infrastruktur:
  • Vodafone Cable MAX 1000Mbit (Fritz!Box 6690 Cable)
  • NETGEAR 2,5Gb Switch 8 Port MS308E
  • Alle Räume (außer WC) sind mit Netzwerkdosen ausgestattet.
Hardware im Haus:
  • Mein Gaming Rechner
  • Rechner meiner Frau
  • 3x Samsung SmartTV
  • 4x Samsung Handys
  • 1x Iphone (Firmenhandy)
  • Synology DS220+ mit 2TB WD RED HDD´s
  • 2x Samsung Galaxy Tabs
So würde mein Test ablaufen:
  • Unboxing
  • Ausstattung und Zubehör
  • Einbau der HDD´s
  • Einrichtung der NAS
  • Software
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Was ist alles möglich...?
  • Performance/Geschwindigkeits Tests
  • Backups von Rechner und Handys
  • Streaming (Auf TV und Unterwegs aufs Handy)
  • Allgemein Zugriff von Unterwegs
  • Cloud und Mailserver
  • Test div. App´s
  • NAS als Teamspeak Server
  • Lautstärke + Stromverbrauch
  • Performance
  • Vergleich zur DS220+
  • Fazit
Was gibt es noch?
Ich werde natürlich reichlich Bilder und auch das ein oder andere Video zum Test anfertigen.

Ich hoffe euch mit meiner Bewerbung überzeugen zu können und wünsche allen Luxxer´n eine schöne Woche.

Grüße,
Simon
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebes Hardwareluxx-Team und liebe Community!

Mein Name ist Fabian, ich bin 36 Jahre alt und inzwischen auch im IT-Bereich tätig.
Bei meinem letzten und ersten Lesertest war das noch nicht der Fall, siehe hier.

Nun hab ich nicht zuletzt durch meinen neuen Beruf und auch das starke Interesse an Storage und Co. ziemlich Lust und Bock auf den Test eines NAS, da ich privat leider noch nicht das nötige Kleingeld für hatte! Deswegen würde ich mich riesig über die Möglichkeit freuen :)

Zu meinem - nun ein halbes Jahr alten - Mini-Homeserver mit ein paar laufenden Containern wie Jellyfin, Immich und dem aktuell 300 GB großen Speicherplatz würde sich das NAS sehr gut einreihen und durch die neu gewonnen Kapazitäten endlich mal aus der Spielerei ein richtiges Werkzeug bzw. Ersatz für Clouds jeder Art werden lassen.

Zu den Testkriterien würde ich zählen:

- Ersteindruck / Verarbeitung
- Einrichtung und Betriebssystem (mit Anwendungen) erkunden
- Anwendungsbeispiel bzw. Integration in die und Erweiterung der privaten Cloud (Fotospeicher)
- Geschwindigkeiten (Lese-/Schreibraten)
- Energieverbrauch (smarte Steckdose)
- Lautstärke bei Betrieb
- Fazit mit Pro/Contra-Auflistung

Vielen Dank für die Möglichkeit und viel Erfolg an alle!


Schöne Grüße
Fabian
 
Hallo zusammen,

ich bewerbe mich ausdrücklich NICHT für den Test. Sondern habe ein paar Anmerkungen zu dem Test.

@ Hardwareluxx
Wählt bitte Leute aus die KEINE oder nur sehr wenig Erfahrung mit IT, Netzwerktechnik, NAS haben.
Es hilft den wenigsten wenn sie einen schönen Erfahrungsbericht, mit vielen bunten Bildern, zu lesen wie toll doch alles ist.
Langweilig. Es würde mehr bringen wenn Leute mit wenig Erfahrung ihre Eindrücke schildern würden.

@ Tester mit wenig Erfahrung - traut euch!
Kleiner Tipp dazu, schreibt zu jedem Schritt den ihr macht -sofort- euren Eindruck, eure Erfahrungen auf.
Ganz besonders wo etwas unklar ist. Vielleicht gleich in einem Thread hier im Forum.
Später wird es deutlich schwerer. Es reicht eine grobe Rohfassung, lieber etwas mehr als zu wenig aufschreiben. Wenn ihr fertig seit könnt ihr die Endfassung erstellen. So mache ich es.
Edit: Noch was, es wird nicht alles sofort funktionieren und ihr werdet auch nicht alles gleich verstehen, das ist so - keine Panik! ;)

@ QNAP, Hersteller von NAS
Ich kenne QNAP nicht, habe aber die allgemeine Bitte an die Hersteller.
Erklärt den Kundern, den NAS-Nutzern, von Anfang an wie das NAS OHNE Hersteller-Cloud genutzt werden kann.
Der erste Schritt darf nicht sein - erstellen Sie ein Kundenkonto und kicken sie dann hier und da und dort - fertig.
Das ist einfach, es hilft auf Dauer nur keinem. Lieber einen -gut unterstützten- Sprung ins kalte Wasser.

Zu mir, ich beschäftige mich seit ca. 2015 mit Heimnetzwerken, NAS usw. Mitte 2018 richtete ich ein WD-NAS ein, Ende 2022 ein selbstgebautes mit Open MediaVault - daher bin ich Befangen. Es wird, mit zunehmender Erfahrung, für mich, immer schwerer aus der Sicht eines Einsteigers auf die Dinge zu sehen.
Und für alle Einsteiger und die es werden wollen, kostenloser Download Heimnetzwerktechnik für den Heimanwender:
https://c.gmx.net/@418026224904837772/r1Gxt7MnQnG670tj2JFqYw

Viel Erfolg!
 
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Hallo,

ich heiße Georg, bin 44 Jahre alt, Vater von drei Kindern und arbeite als Administrator im öffentlichen Dienst. Ich arbeite seit vielen Jahren im IT-Bereich, was auch ebenfalls eines meiner Haupthobbies ist. Hobby also zum Beruf gemacht - mit all seinen Vor- und Nachteilen 😏Einige Erfahrungen bei Produkttests konnte ich bereits bei AiOs, Monitoren, Druckern, Gehäusen usw. sammeln.

In meinem Netzwerk verwende ich aktuell Server von Dell und als Backupgeräte mehrere Synology-NAS. Qnap hatte ich das letzte Mal vor vielen Jahren im Einsatz. Mein Netzwerk wird aktuell von 1 GBit auf schnellere Verbindungen umgerüstet. Da die bestehenden Synology-NAS-Systeme nur GBit-Netzwerkports bereitstellen, wäre die Inbetriebnahme des Qnap-Gerätes ein erhebliches Upgrade.

Testumfang:
- Unboxing (Lieferumfang, Dokumentation)
- Aufbau und Inbetriebnahme
- Lautstärke
- Performance
- Stromverbrauch (Messung mit Brennenstuhl Messgerät)

Testsysteme:
Dell PowerEdge T430
verschiedene Synology DS
verschiedene PCs und Notebooks

Das Ganze würde ich natürlich mit passenden Fotos und Screenshots dokumentieren.

Liebe Grüße
Georg
 
Hallo Zusammen,

mein Name ist Robin, bin 34 Jahre alt und seit ca. 14 Jahren als IT-Admin tätig. Neben meinem Arbeits- und Freizeitalltag (Zocken, Biken, an PCs rumschrauben) beschäftigen mich noch meine zwei Kids ganz ordentlich.

Aktuell betreibe ich eine schon in die Jahre gekommene Synology DS713+ mit 2x4TB HDDs. Ein Austausch wäre hier sicher mal nötig.
Sie dient im Moment als Datengrab und TS-Server.

Folgendes würde ich in meinen Test mit aufnehmen:
• Verpackung, Zubehör
• Optik und Verarbeitung
• Ausstattung und Besonderheiten
• Bedienung und Möglichkeiten
• Fazit

Diese Hardware steht für den Test zur Verfügung:

• CPU: AMD Ryzen 5800X
• Kühlung: be quiet! Dark Rock Elite
• RAM: G.Skill TridentZ RGB 3600 32GB
• GPU: Sapphire Pulse 9070 XT Gaming OC
• MB: MSI x570 Gaming Edge WIFI
• Netzteil: Corsair RM1000i
• Gehäuse: Thermaltake The Tower 600
• 3 SSDs
• und weitere Lüfter

Außerdem:
• ein Notebook
• ein Smart-TV
• ein Smartphone
• ein Tablet

Falls ich nicht für den Test ausgewählt werde, wünsche ich natürlich allen anderen Teilnehmern viel Spaß bei Ihrem Lesertest!

Viele Grüße,
Robin
 
Hallo zusammen,

vielen Dank an Hardwareluxx, QNAP und Seagate für die Möglichkeit zu diesem Lesertest. Gerne bewerbe ich mich hiermit zu diesem Lesertest.

A. Einleitung

Ich bin der Walter, ein leidenschaftlicher Enthusiast, der viele Rechner gebaut und betrieben hat. Sei es AMD AM4, viele AM5, viele Intel 1700, auch Intel 1851, welche aktuell im Einsatz sind.

Auch von der Netzwerktechnik und Speichertechnik, also jene auf die es hier im Lesertest ankommt verstehe ich viel. Habe zahlreiche Homesever, eben mit Intel 1700, mit Debian und vielen Enterprise-Festplatten, Toshiba MG08, MG09, MG10 und WD HC550, HC560 betrieben. Auch mit Festspeichern kenne ich mich gut aus und habe schon Leserartikel auch hier im Forum zu diesen gebracht.

B. Testumfang

· Auspacken der QNAP- und Seagate-Hardware und dokumentieren dessen
· Genaues nachprüfen welche Hardware und Einzelteile im QNAP und Seagate verbaut sind und Dokumentation dessen
· Mindestens eine End-2-End-Installation und Aufsetzung des ganzen NAS und dann eine Einbindung ins Windows11
· Weitere Anwendungen und deren Einsatz probieren wie die Docker-Engine mit Dockern drauf
· Die Kiste muss insgesamt lokal laufen, hoffentlich gibt es keinen Kontozwang jeglicher Art, auch mögliche Einschränkungen stelle ich dar
· Mehrere Festspeicher-Szenarien zur Durchsatzsteigerung der Geschwindigkeiten.8
· Mehrere Netzwerkbetriebe, sowohl am Switch als auch am Direktanschluss mit einem Standrechner
· Mindestens prüfen, hoffentlich auch aufsetzen, von Jumbo-Frames, vor allem beim Direktanschluss mit 2,5G
· Mehrere Stromverbrauchsszenarien, allerdings wird die Kiste schon effizient <30 W laufen, die Festplatten werden den Strom verbrauchen aber dessen Verbrauch kriegt man nicht gesenkt
· Die gesamten Erfahrungen sowie ein Fazit und eine Kaufempfehlung

C. Testsysteme

· Mehre Intel 1700, mehrere Switches, ein Intel 1851
· Also mehr als ausreichend um den Testumfang umzusetzen

Vielen Dank schon mal für die Möglichkeit.

Danke und Gruß,

Walter
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hallo zusammen,

ich bewerbe mich ausdrücklich NICHT für den Test. Sondern habe ein paar Anmerkungen zu dem Test.

@ Hardwareluxx
Wählt bitte Leute aus die KEINE oder nur sehr wenig Erfahrung mit IT, Netzwerktechnik, NAS haben.
Es hilft den wenigsten wenn sie einen schönen Erfahrungsbericht, mit vielen bunten Bildern, zu lesen wie toll doch alles ist.
Langweilig. Es würde mehr bringen wenn Leute mit wenig Erfahrung ihre Eindrücke schildern würden.
Ich habe mich zwar hier beworben und will meine Bewerberkollegen nicht schlecht reden.

Aber bei den neuen Usern mit einem Post würde ich nicht von unerfahrenen Testern sprechen. Eher sind das leichte Schummler, die nur die Hardware wollen und von denen kommt dann nichts mehr. Ähnliches hatten wir schon mindestens mal bei einer Firtzbox 5690 Pro. Hoffentlich wählt Hardwareluxx einen solcher Leute nicht aus, aber wie gesagt will ich keine möglichen Kollegen schlecht reden.
 
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