Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Kennst du ne Firma wo das so gemacht wird? Ich nicht. Gibt vlt. paar Ausgleichsstunden fürs Wochenende, ich meine bei uns gibt's 4h Ausgleich wenn man auf ner Dienstreise übers WE bleiben muss, und nicht arbeitet.
Das man vor Ort auch mal Frei hat und nicht bezahlt wird, ist doch auch klar. Je nachdem wo es hingeht, gibt es auch die einmalige Chance, irgendwas auf Firmennacken zu sehen, was man sonst niemals im Leben machen würde. Gerade Fernost könnte sich doch schonmal lohnen und mal ein Wochenende auf Firmennacken in China ist ganz sicher eine Erfahrung wert.
Schwierig wird das eigentlich nur, wenn man das dauerhaft und ständig macht - und natürlich mit Familie und Kinder. Für junge ungebundene Leute kann sich Montage (das ist es dann doch meistens...) schon lohnen.
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Sobald ich als Person irgendwie auch nur im entferntesten für den Chef tätig bin, und sei es auch nur auf den Weg zum Kunden nach China, wird jede gottverdammte Minute bezahlt, oder jemand anderes fährt/fliegt dahin.
Ist halt an der Stelle einfach Lächerlich, auf der einen Seite nur zu fordern und auf der anderen Seite dann zu feiern, das man auf Firmenkosten mal was neues erlebt...
Ich hatte die letzte Jahre auch ein paar echt geile Ziele und allein für die Möglichkeiten, würd ich die 5 dann auch mal Gerade sein lassen...
Ist hier ggf ein Landesbeamter dabei, bei dem schon Nachzahlungen aufgrund der (nicht) amtsangemessenen Alimentation geflossen sind ?
Falls ja: was wurde nachgezahlt, wurde das voll versteuert etc. ??? Nachzahlung für alle oder nur für Kläger ?
Scheint so als ob das in den Ländern extrem unterschiedlich gehandhabt wird. Hier in Thüringen wird da 2026 wohl nichts mehr passieren (Austritte aus dem BSW).
Wurde bei uns zum 01.07. eingeführt. Zum Glück ist es weniger kritisch als gedacht. Ich trage einfach meine Regelarbeitszeit ein, egal wie lange ich in echt arbeite. Der Deal mit dem Chef ist "wenn ich mal einen Tag off brauche stellst Du keine Fragen, die Firma kommt insgesamt schon nicht zu kurz". Das ist perfekt so. Am Ende ist es natürlich wichtig dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen, aber ging ja Jahre lang auch problemlos.
konnte man bei uns auch so machen, dann wurde in der Überabteilung jemand rausgeworfen wegen... Arbeitszeitbetrug... (im Homeoffice, es geht also, wenn man will), da gab es einen Hinweis an alle, dass man nicht im 1/4-h-Takt das Arbeiten beginnt und beendet.
Ich für meinen Teil notiere allerdings schon immer die Zeiten - hab' eh meine Notiz-Textdatei auf, da sind halt Zeitstempel drin, die ich dann in das jungsteinzeitliche SAP-Frontend übertrage...
konnte man bei uns auch so machen, dann wurde in der Überabteilung jemand rausgeworfen wegen... Arbeitszeitbetrug... (im Homeoffice, es geht also, wenn man will), da gab es einen Hinweis an alle, dass man nicht im 1/4-h-Takt das Arbeiten beginnt und beendet.
Ich für meinen Teil notiere allerdings schon immer die Zeiten - hab' eh meine Notiz-Textdatei auf, da sind halt Zeitstempel drin, die ich dann in das jungsteinzeitliche SAP-Frontend übertrage...
Das ist nämlich der springende Punkt. (hatte ich oben so leicht angerissen)
Das kann nämlich auch Vorteile haben. Das geht sogar so weit, dass man da auch nochmal nen paar Tage Urlaub machen.
Es gibt dafür entsprechende Grenze. Aber am Ende hat man dann tatsächlich Urlaub und muss die An-/Abreise nicht zahlen.
Da kann man an der ein oder anderen Stelle dann gewisse Nachteile auch akzeptieren.
Ist hier ggf ein Landesbeamter dabei, bei dem schon Nachzahlungen aufgrund der (nicht) amtsangemessenen Alimentation geflossen sind ?
Falls ja: was wurde nachgezahlt, wurde das voll versteuert etc. ??? Nachzahlung für alle oder nur für Kläger ?
Scheint so als ob das in den Ländern extrem unterschiedlich gehandhabt wird. Hier in Thüringen wird da 2026 wohl nichts mehr passieren (Austritte aus dem BSW).
Also hier in NRW ist noch gar nichts geflossen. Nicht mal annähernd umgesetzt. Der Gesetzesentwurf liegt zwar vor und ist zur Zeit im Umlauf. Aber er ist ein Witz. Familienzuschlag Stufe 1 fließt ins Grundgehalt. Soll eine Ausgleichszahlung geben die ab 2028 jedoch jährlich um 15% gekürzt wird. Voll Verarsche das Ganze.
Hier mal nur eine Vergleichsrechnung NRW und Brandenburg bei gleicher Besoldungsstufe.
Gehaltsstufe A9 Stufe 11 gerechnet. Ich kann gar nicht soviel essen wie ich
Grundgehalt : 4763,73
Pol-zulage 2J : 200,00
Strukturzulage : gibt es nicht
Gesamt : 4.963,73
Differenz somit: 242,72
Selbst wenn die Pol-zulage und Strukturzulage in NRW um die besagten 1,68% angehoben werden sind es knapp 4€ mehr
Und Brandenburg zahlt rückwirkend zum 01.01.2026 was in NRW ja noch nicht mal gesagt wurde.Und falls es rückwirkend gezahlt wird dann nur, zumindest bei uns in NRW, wenn man jährlich Widerspruch eingelegt hatte.
Die nächsten Wahlen kommen ja 2027, mal sehen was passiert. Wertschätzung der Kollegen und Kolleginnen sieht anders aus. Das ist ein Tritt mit Anlauf in die Weichteile aller die tagtäglich ihren Job machen.
Ich werd nie VErstehen, wie ausgerechnet du jedes mal so rumkotzt wenn es um deinen Sold geht. Du machst keinen Handschlag, seit Jahren und bekommst mehr als der Mediandeutsche...
Von wegen BEamte verdienen aufgrund Jobsicherheit etc. im Verhältnis wenig. XD
Wir müssen den Reichen nur genug lassen, dann fällt ausreichend für uns herunter.
Wir brauchen bei ner 60 h Woche eh nicht soviel, da keine Zeit für Hobbies.
Der Kinderzuschlag gehört meiner Meinung nach schon lange komplett abgeschafft. Ein Bekannter von mir ist IT-Administrator mit wirklich gutem Gehalt und seine Frau ist Lehrerin mit einer 30 Stundenwoche. MIt 2 Kindern bekommt sie Netto wesentlich mehr raus als er als IT-Administrator mit Führungsverantwortung. Die ganzen Extra-Zuschläge haben sich in den letzten Jahrzehnten komplett verselbstständigt.
Eine Kollegin auch mit 2 Kindern aber angestellt, bekommt so schon weniger Netto und keinen Familienzuschlag. Das hat mit Alimentation von Beamten schon lange nichts mehr zu tun. Alle Beamten kämpfen natürlich um jeden Euro und die meisten sehen auch nicht ein, dass sie komplett überversorgt sind. Dazu noch etliche andere Benefits wie günstigere Versicherungen, Kredite etc. pp.
Ich weiß, Beamte müssen sich dann noch selbst mit einem lächerlichen Betrag krankenversichern und der Staat kann denen auferlegen, dass sie von heut auf morgen vom Bodensee nach Flensburg abkommandiert werden. Ich kenne etliche Beamte und noch nie ist einer ohne seine Zustimmung an einen anderen Ort versetzt worden der seine Lebensumstände komplett verändert wenn er es nicht wollte. Soldaten mal ausgenommen, aber da gehört es schon zur Jobbeschreibung. Dafür muss der Angestellte von seinem Netto auch noch eine zusätzliche Altersvorsorge bestreiten.
Kenne aber genügend Arbeitnehmer, denen gesagt wurde, dass sie demnächst entweder woanders arbeiten oder sich alternativ nen anderen AG suchen sollen.
Sowas dem Bürger auch noch als fair zu verkaufen ist eine Ohrfeige für jeden normalen Arbeitnehmer. Die Kosten werden uns als Volkswirtschaft auch irgendwann erschlagen. Aber ich möchte hier keine politische Diskussion anfangen.
Es geht nur darum, dass der Ansatz gleiches Geld für gleiche Arbeit hier absolut unfair ist. Das kann man bei den Lehrern als Beispiel gut sehen.
Der Kinderzuschlag gehört meiner Meinung nach schon lange komplett abgeschafft. Ein Bekannter von mir ist IT-Administrator mit wirklich gutem Gehalt und seine Frau ist Lehrerin mit einer 30 Stundenwoche. MIt 2 Kindern bekommt sie Netto wesentlich mehr raus als er als IT-Administrator mit Führungsverantwortung. Die ganzen Extra-Zuschläge haben sich in den letzten Jahrzehnten komplett verselbstständigt.
Eine Kollegin auch mit 2 Kindern aber angestellt, bekommt so schon weniger Netto und keinen Familienzuschlag. Das hat mit Alimentation von Beamten schon lange nichts mehr zu tun. Alle Beamten kämpfen natürlich um jeden Euro und die meisten sehen auch nicht ein, dass sie komplett überversorgt sind. Dazu noch etliche andere Benefits wie günstigere Versicherungen, Kredite etc. pp.
Ich weiß, Beamte müssen sich dann noch selbst mit einem lächerlichen Betrag krankenversichern und der Staat kann denen auferlegen, dass sie von heut auf morgen vom Bodensee nach Flensburg abkommandiert werden. Ich kenne etliche Beamte und noch nie ist einer ohne seine Zustimmung an einen anderen Ort versetzt worden der seine Lebensumstände komplett verändert wenn er es nicht wollte. Soldaten mal ausgenommen, aber da gehört es schon zur Jobbeschreibung. Dafür muss der Angestellte von seinem Netto auch noch eine zusätzliche Altersvorsorge bestreiten.
Kenne aber genügend Arbeitnehmer, denen gesagt wurde, dass sie demnächst entweder woanders arbeiten oder sich alternativ nen anderen AG suchen sollen.
Sowas dem Bürger auch noch als fair zu verkaufen ist eine Ohrfeige für jeden normalen Arbeitnehmer. Die Kosten werden uns als Volkswirtschaft auch irgendwann erschlagen. Aber ich möchte hier keine politische Diskussion anfangen.
Es geht nur darum, dass der Ansatz gleiches Geld für gleiche Arbeit hier absolut unfair ist. Das kann man bei den Lehrern als Beispiel gut sehen.
Ja, zusätzlich zum normalem Kindergeld gibt es den Familienzuschlag extra pro Kind. Muß meiner Meinung nicht sein. Wir hatten einen A12er mit 5 Kinder. Der ist jedesmal mit der Schubkarre zur Bank.
ne, er wurde rausgeworfen, weil er wenig Performance gebracht hat (hatte der Kollege, bei dem er in der Probezeit war auch schon festgestellt, das mittlere Management wollte das dann aber nicht zugeben und hat ihn übernommen...). Man hat ihm dann den Strick wohl daraus gedreht, dass er halt auch iwas eingetragen hatte, dort aber nicht erreichbar/... war - und das betrifft dann eigentlich auch jeden, der aus seinen 38h Vertrauensarbeitszeit macht und genug abliefert...
Was u.a. auch daran liegen könnte, dass man sich dann auch nur noch für 30% privat versichern muss (so wie AK511 und seine Partnerin: https://www.blaulichtversichert.de/blog/beihilfe-ehepartner-voraussetzungen-ueberblick/. Die Kinder im übrigen nur für 20% .
Das das Gehalt bei dem aber dann auch nicht gerade gut - also bis zum Oberstudienrat bin ich ohne Führungsverantwortung vmtl. auf einem Lehrer-ähnlichen Pfad...
Die anteilige Versicherung ist meiner Meinung auch der einzige Grund, dass sich die PKV sehr gut für die Anbieter rechnet und das überhaupt als "duales" System funktioniert:
- ein GKV-Versicherter kostet wohl im Durchschnitt 500€/Monat (https://www.kbv.de/infothek/zahlen-und-fakten/gesundheitsdaten/deckungsbeitrag-und-ausgaben)
- sagen wir also ein Beamter kostet im Durchschnitt 700€/Monat (eher weniger, weil gesünder, aber mehr Leistung!!) - davon muss die Versicherung aber nur ~200€ aufbringen...
- der Beamte steht nun vor der Entscheidung GKV (in Selbstbediener CXU-geführten Bundesländern ohne AG-Zuschuss...) oder PKV - wer kann wohl das bessere Angebot machen. Der Anbieter, der aus dem Beitrag alle Kosten decken muss, oder der, der vom Staat subventioniert wird, wenn der Beamte krank wird...
In der Debatte scheint das aber den wenigsten Leuten bewusst zu sein und es wird die Scheindebatte über die Notwendigkeit einer Bürgerversicherung mit "Abschaffung" der PKV geführt... Dabei ist es recht einfach: die meisten Beamten (gerade mit Kindern...) würden auch bereitwillig in die GKV, aber einige Länder weigern sich nach wie vor, den AG-Anteil zu übernehmen, daher ist das finanzieller Wahnsinn (außer man hat viele Kinder...) 600-1000€ vom Sold für die GKV auszugeben. Ich wäre ja sehr dafür, dass man hier den Markt entscheiden lässt, aber die angeblich so marktwirtschaftlichen Parteien, die von der Mehrheit gewählt werden, sind wohl in dem Fall nicht sooo für den Markt...
@Ak : da hab ich ja was angesoßen....ich rieche Beamtenbashing
aber da hat man als Beamter im 30. Diebstjahr nen dickes Fell und steht drüber......
zurück zum Thema:
ich hab (zum Glück) 2022 geklagt und im Gesetzentwurf steht drin, dass man Rückzahlungen bis zum Klagejahr bekommt.
mal abgesehen von den juristischen Winkelzügen: es ist schon erschreckend, dass man im Landes/Staatsdienst nicht darauf vertrauen kann korrekt bezahlt zu werden.
Als Krönung bekommen dann die Kollegen, die nicht geklagt haben nur 2025 nachgezahlt. Zumindest lt. Gesetzentwurf.
Lerneffekt wird sein, dass zukünftig alles beklagt wird.