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Im Rechtsstreit zwischen mehreren US-Medienhäusern sowie Microsoft und OpenAI kommen bislang unter Verschluss gehaltene interne Dokumente (via Ars Technica) ans Licht. Die von den Klägern vorgelegten Unterlagen zeigen dabei, dass mögliche Folgen generativer KI für Verlage und andere Creator innerhalb der Unternehmen bereits vor Jahren kontrovers diskutiert wurden. Einige Mitarbeiter warnten ausdrücklich vor dem massenhaften Einsatz journalistischer Inhalte für das KI-Training und vor einem möglichen Einbruch der Besucherzahlen bei den ursprünglichen Quellen.
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