[Sammelthread] Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen und wie fandet ihr ihn?

Also ich bin als Trekkie groß geworden - lange vor Star Wars. Ich habe an den neuen Filmen auch nichts auzusetzen. Ganz im Gegenteil: ich fand sie sehr amüsant und kurzweilig. Benedict Cumberbatch ans Khan? Genial. ich liebe es! Aber ich bin auch seit Sherlock ein Fan dieses Schauspielers.
 
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Cumberbatch ist ein guter Schauspieler aber er ist halt kein Khan. Die Schauspieler waren in den neuen Filmen auch nicht das Problem. Aber die Drehbuchautorenen .
 
Ich kann die Macher schon verstehen. Du musst halt dafür sorgen dass in 30 Jahren auch noch Fans das Zeug schauen bzw kaufen. Da kannst Du nicht ewig an die Alt 90er appellieren. Die nörgeln eh an allem rum und kaufen nur vintage. Ich stecke weder in ST noch in SW so drin, aber ich nehme mal Transformers beispielsweise. Für mich der heilige Gral als Kind und als die ersten Trailer des Michael Bay Films kamen war ich entsetzt. Hatte nix mehr mit "meinen" Transformern zu tun.

Am Ende war der Film, so inhaltsleer er auch war, trotzdem geil und hat einfach Spaß gemacht. Die Modelle waren cool, die CGI einfach nur der Hammer und der Ursprung der Charaktere wurde beibehalten. Und so hat er geholfen das Franchise in die neue Zeit zu bringen und Spielzeuge zu verkaufen. Die anderen Filme waren dann bis auf Bumblebee für mich nix mehr, aber die Kids der 2010er dürften trotzdem ihren Spaß gehabt haben. Habe meinem Sohn ein paar Figuren geschenkt und merke dass er auch Bock drauf hat. Aber eben nicht auf G1 sondern auf das neue Zeug. Völlig ok. Ich hatte meine Zeit.

Warum da ST / SW Fans so verbittert sind erschließt sich mir nicht. Ihr habt Eure Serien, der heutige Krempel ist eben für die "next Generation" :d .
 
Es gibt halt kein wirklich neues Publikum und durch solche Filme verliert man die Treue Fanbase.
 
Also ganz ehrlich, ich habe früher sehr gerne TNG/VOY/DS9 geschaut.

Wenn ich heute aber mal ein Rewatch mache schlafe ich doch eher ein. Die frühere Machart würde heute nicht mehr ziehen, und das glaub auch sogar auch bei eingefleischten Fans.

Die ersten beiden Filme der Kelvin Timeline finde ich ganz passabel. Die neuen Serien eher nicht so. Was ich ok fand waren Picard Staffel 1 und 3 und vielleicht noch die ersten beiden Staffeln von SNW. Den Rest konnte man vergessen.
 
Na unter anderem wegen so etwas, ist jetzt zwar Serie ausm SW Bereich aber trifft das Grund Problem halt aufn Kopf


Wir "alten" Fans können mit so nen scheiß halt nix anfangen :d
 
Hat doch nichts mit den 3 Star Trek Filmen zu tun. Also habe diese Acolyte Serie nicht gesehen, aber die Kritik kannste da nicht anwenden.
 
naja auch Star Trek (zumindest in den neuen Serien) ist nicht frei von ähnlichem ;) Das gefällt halt vielen nicht.
 
naja auch Star Trek (zumindest in den neuen Serien) ist nicht frei von ähnlichem ;) Das gefällt halt vielen nicht.
Hat immer noch nichts mit den 3 Filmen aus der Kelvin Timeline zu tun. Und nur um diese ging’s. Nicht um Discovery, das neue Academy Dings. Das Acolyte Video hat mit den besagten Filmen nichts zu tun, nicht ansatzweise.
 
Ich mag die Kelvin Filme überhaupt nicht. Die Schauspieler sind eigentlich gut gewählt, aber die Plotholes. Ja man kann Gehirn ausschalten und schauen, aber das nimmt solche Ausmaße an, dass man wirklich denkt der Zuschauer ist dumm und merkt so etwas nicht.

z.B. der Kampf mit der Enterprise und diesem schwarzen Monster vom Admiral. Wo kämpfen die noch einmal? Richtig am Mond! Wisst ihr was die Entfernung Erde -> Mond in Star Trek ist? Das ist weniger als der sprichwörtliche Katzensprung. Jetzt wird dort ein Föderations Schiff von einem unbekannten Schiff angegriffen, mitten im Herzen der Sternenflotte und da ist kein einziges anderes Föderationsschiff was helfen kann? Selbst die Riesen Sternenbasis die man noch 30min an der Erde gesehen hat ist verschwunden.

Oder auf einmal können die sich Quadrantenweise beamen? War die Technik nicht aus der Zukunft von Spock. Wenn ich mit einer Blaupause eines Airbus Frachtflugzeuges ins Mittelalter reise, dann kann ich dort trotzdem nicht den Airbus nachbauen weil so viel Technologie drum herum fehlt. Auch das im ersten Film dieses romulanische Bergbauschiff 25 Jahre! lang nicht gefunden wird oder danach gesucht wird obwohl es die U.S.S. Kelvin zerstört hat ist unlogisch.

In jedem Film wird auch die Enterprise zerstört. Es ist einfach nur nervig.
 
Ich mag die Kelvin Filme überhaupt nicht. Die Schauspieler sind eigentlich gut gewählt, aber die Plotholes. Ja man kann Gehirn ausschalten und schauen, aber das nimmt solche Ausmaße an, dass man wirklich denkt der Zuschauer ist dumm und merkt so etwas nicht.

z.B. der Kampf mit der Enterprise und diesem schwarzen Monster vom Admiral. Wo kämpfen die noch einmal? Richtig am Mond! Wisst ihr was die Entfernung Erde -> Mond in Star Trek ist? Das ist weniger als der sprichwörtliche Katzensprung. Jetzt wird dort ein Föderations Schiff von einem unbekannten Schiff angegriffen, mitten im Herzen der Sternenflotte und da ist kein einziges anderes Föderationsschiff was helfen kann? Selbst die Riesen Sternenbasis die man noch 30min an der Erde gesehen hat ist verschwunden.

Oder auf einmal können die sich Quadrantenweise beamen? War die Technik nicht aus der Zukunft von Spock. Wenn ich mit einer Blaupause eines Airbus Frachtflugzeuges ins Mittelalter reise, dann kann ich dort trotzdem nicht den Airbus nachbauen weil so viel Technologie drum herum fehlt. Auch das im ersten Film dieses romulanische Bergbauschiff 25 Jahre! lang nicht gefunden wird oder danach gesucht wird obwohl es die U.S.S. Kelvin zerstört hat ist unlogisch.

In jedem Film wird auch die Enterprise zerstört. Es ist einfach nur nervig.
Das ist halt so das Trekkie Gejammer. In den alten Filmen gab es doch auch immer nur genau ein Schiff in der Nähe, was helfen konnte. Selbst als dieser Zylinder die Erde angriff. :d

Ehrlich, das tut der Sache doch überhaupt keinen Abbruch. Ich wette in jeder Folge von the next Generation kannst Du plot holes finden.

Am Ende ists nur Unterhaltung wie alles andere auch.
 
Einfach nein. "Star Wars entertains, Star Trek inspires." So war es jahrzehntelang, bis JJ Abrams kam.
 
Das ist halt so das Trekkie Gejammer. In den alten Filmen gab es doch auch immer nur genau ein Schiff in der Nähe, was helfen konnte. Selbst als dieser Zylinder die Erde angriff. :d

Ehrlich, das tut der Sache doch überhaupt keinen Abbruch. Ich wette in jeder Folge von the next Generation kannst Du plot holes finden.

Am Ende ists nur Unterhaltung wie alles andere auch.

Ja das gab es in dem sehr schlechten Star Trek 7 auch als die Enterprise B beim Nexus das einzigste Schiff in Reichweite waren obwohl sie nur einen kurzen Testflug zu Jupiter und zurück machen wollten. Ich weiß nicht ob es Sinn macht sich an einem der schlechtesten Star Trek Filme zu orientieren. Die JJ. Abrams Filme sind einfach nur schlecht gemacht.

Die Kelvin überlebt am Anfang des Films gegen die Narada ca. 20min. Dagegen werden 15 Schiffe die ca. 25 Jahre moderner sind innerhalb von Sekunden von der Narada bei Vulkan zerstört. Das sind halt Plotholes innerhalb der eigenen Grenzen / Regeln und Gesetze der Physik die man erstellt hat (wenn jetzt wieder das Argument kommt es ist ja SciFi da kann man keinen Realismus erwarten). Dock kann man. Wenn man bei StarGate sagt die ZED Waffe betäubt beim ersten Schuss, tötet beim zweiten und löst die Leiche beim dritten Schuss auf, dann kann es nicht 3 Folgen später ganz anders sein, SciFi hin oder her.

Und ich komme halt von einem Star Trek 6 oder Star Trek 2 und setze dort die Messlatte an. Genau so wie ich bei den Serien die DS9 Messlatte anlege und dann können die neuen Serien und Filme halt keine 7/10 oder noch mehr Punkte erhalten.

Achso, dass es auch mit kaum Plotholes und sehr viel Realismus geht, hat z.B. The Expanse wunderbar gezeigt. Und auch in Orville sehe ich mehr Star Trek als in den letzten Serien.
 
Wobei The Expanse ab Staffel 5 auch nachgelassen hat, trotzdem liebe ich diese Serie, ich bin auch eher jemand der nur wenig Star Trek Serien/Filme mochte, z.b die Original Serie sagte mir gar nicht zu, ENT und TNG fand ich jedoch genial, alle anderen Star Trek Serien mochte ich gar nicht, die schlechtesten sind für mich Discovery (glaube ab S2 abgebrochen), Voyager, DS9, Picard war nur 3. Staffel ganz gut und SNW habe ich nur S1-2 angeschaut.

Die Kevlin 1-2 Filme fand ich eigentlich ganz gut, 3. Teil unterdurchschnittlich, von den Original-Filmen ist mir ehrlich gesagt nicht mehr viel in Erinnerung geblieben, Teil 3-4 waren glaube ich meine Favoriten, 6-8 war noch okay aber Nemesis war schrecklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch Star Trek 1 und 5 waren mies. 3 so lala. 2, 4, 6, 8 fand ich super. Nemesis und Der Aufstand naja....

Man muss eben nicht immer so tun als wäre früher alles gut gewesen. Auch die Serien brauchten lange Zeit um Fahrt aufzunehmen und auch dort waren viele Folgen zäh.
 
Resident Evil: 3,5/10

Geldverschwendung. Ja, der Film ist wahrscheinlich der beste RE bis dato aber das macht ihn nicht gut. Zach Cregger hat mit Weapons einen sehr guten Film abgeliefert und damit kamen auch gewisse Erwartungen - aber seine Interpretation hat bis auf Raccoon City und Zombies irgendwie sehr wenig mit RE zu tun. Der Hauptcharakter war in meinen Augen einfach nur nervig, tollpatschig und das ständige Rumfluchen nutzt sich ebenfalls sehr schnell ab. Positiv ist für mich nur die Abwechslung bei den Monstern/Zombies. Selbst für RE-Verhältnisse ist die Story schon unterirdisch und in einem Satz erzählt. :cautious:
 
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Backrooms - 8/10

Ich kenne die Serie nicht. Von daher war es mein erste Kontakt. Definitiv ein etwas anderer Horror-Film, der mir erstaunlich gut gefallen hat. Für meinen Geschmack hätte er zum Ende ruhig noch etwas abgedrehter sein können, um es perfekt zu machen.
 
Resident Evil.

6/10.

Ende war Kacke.
 
Dunkirk 5/10

Inhaltlich ganz ok. Warum nur 5/10 steht im Spoiler

Mich haben die Zeitsprünge/Wiederholungen genervt. Das passt imho einfach überhaupt nicht zu einem Film mit so einer Thematik.
Die eine Szene zeigt einen Luftkampf tagsüber. In der nächsten Szene versuchen sich Leute von einem sinkenden Schiff zu retten und es ist Nacht. In der nächsten Szene sieht man wieder einen Luftkampf am Tag... und merkt dann wieder, es ist die gleiche Szene die man schon gesehen hat, nur aus der Sicht des zweiten Piloten... dann wieder eine Szene des sinkenden Schiffs bei Nacht... dann wieder eine Szene bei Tag, und es ist wieder die gleiche Situation des Luftkampfs, den man schon zweimal gesehen hat, aber diesmal aus Sicht des Kutters der da vobeituckert. 🙄
 
Predator Badlands, was ein Schund, wieso guck ich mir sowas bis Ende an? 3/10

Sisu Road to Revenge schon deutlich besser aber erster Teil wie immer einer Filmreihe deutlich besser. Diesmal schon etwas übertrieben. Trotzdem gute Actionkost 7/10
 
Gut das das ja gar nicht eskaliert ist xD

Dann mach ich mal mit dem nächsten Kontroversen Teil weiter.

Warcraft: The Beginning 8/10

Optisch wirklich toll in szene gesetzt.
Ordentliches gemetzel. Kadhgar ist der absolute goat.
Ich hatte und habe einen heidenspaß mit dem Film.
Und es ist sau cool die ganzen Orte und locations neu interpretiert zu sehen in (HD :love:)
Die lore würde noch so viele mehr hergeben.

Schade das es auch hier nicht weitergeht.
 
Ich mag den Film auch und schaue ihn immer wieder gern, aber auch nur, wenn ich sämtliches Wissen zur Lore ausblende.
Sobald man sich als Warcraft-Fan damit auseinandersetzt und nicht als Fantasyfilm-Zuschauer, ist der Film leider echt nicht passend.
 
Kannte ich nicht, aber dass das quasi Jurassic Park ist kam unerwartet im Trailer :ROFLMAO:
Wusste ich net mal, die Story ist auch in 3 Sätzen erzählt…
Fands aber grandios erzählt, gespielt und auch wie die Charaktere handeln find ich komplett nachvollziehbar…
Sind halt die kleinen Details, Haus wird in die Steinzeit teleportiert und auf einmal gehen weder Strom noch fliesend Wasser…
Dazu macht man sich beim Stromausfall gleich Gedanken, die Kälte net entweichen lassen zu wollen…
Sind einfach so banale Sachen, die ich mega gelungen find…
 
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