Wieder Probleme mit dem 12V-2x6-Stecker: Während dem DLSS-5-Test schmilzt der RTX-5090-Stromstecker

Vielleicht auch, weil das auch passieren kann wenn der Stecker äußerlich zu 100% eingesteckt ist...? Gibt es doch sogar Videobeweise zu z.B. von Roman. Aber dem User generell die Schuld zuzuschreiben weil die halt alle zu blöd zum Kabel einstecken sind ist halt einfach.
 
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Das ist korrekt, dennoch ist die Kontaktsicherheit mit dem 12V-2x6 besser als mit dem alten.
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Die Änderungen bei 12VHPWR zu 12V-2x6 beziehen sich nur auf die Buchse auf GPU/PSU-Seite, der Stecker am Kabel ist gleich.
Das denke ich so nicht, es gab da auch Veränderungen am Stecker nicht zuletzt eine höhere Temperaturbeständigkeit.
 
@Schmufix Aber ist das nicht dem Hersteller sein Ding, was er da genau für ein Kunststoff nimmt oder gibt es da vorgaben der PCIe Sig?
 
Die Änderungen bei 12VHPWR zu 12V-2x6 beziehen sich nur auf die Buchse auf GPU/PSU-Seite, der Stecker am Kabel ist gleich.
Das Hauptproblem hat man mit der Revision leider völlig ausgeklammert: Der Stecker ist hinsichtlich der Kontakte und Leiterquerschnitte einfach zu klein ausgelegt, um solche Ströme (50A) sicher zu verkraften. Es gibt keinerlei Reserven schon für den "Regelbetrieb" unter Idealbedingungen. Belastet man den Stecker voll (600W) ist Ende Gelände. Der kleinste Fehler wie ungleichmäßige Auslastung führt zu Überlastungen der Konstruktion.

Der einzige Unterschied zwischen den beiden Steckern sind die leicht zurückversetzten Sense-Pins. Damit soll verhindert werden, daß ein nicht korrekt gesteckter Anschluß überhaupt in Betrieb gehen kann. So schlägt man dem Nutzer auch noch ins Gesicht, indem man damit unmißverständlich einen "Anwenderfehler" reklamiert.
 
@Schmufix Aber ist das nicht dem Hersteller sein Ding, was er da genau für ein Kunststoff nimmt oder gibt es da vorgaben der PCIe Sig?
Ja, 105° Grad über eine Woche Dauerlast muss es abkönnen das war wohl vorher nicht so streng und der Halteclip wurde 1mm geändert damit es nicht so schnell einrastet.
 
Diese Adapter Scheiße würde ich 2026 niemals mehr nutzen, jetzt wo normale NTs schon lange den 16pin nativ haben.
Ein natives Kabel ändert absolut nichts an einer fehlerhaften Physik. :poop:

Wer im Jahr 2026 immer noch glaubt, dass ein ATX-3.1-Netzteil eine fundamentale Fehlkonstruktion im Steckergehäuse magisch wegzaubert,

hat das Problem der Stromdichte schlicht nicht verstanden.


Das Nadelöhr ist nicht die Zuleitung, sondern das Micro-Fit-Design der Pins in der Buchse selbst.

Hier werden 50 Ampere durch winzige Kontaktflächen gejagt, die absolut keine Sicherheitsreserven bieten.


Sobald die Karte über 600 Watt zieht, reicht die kleinste Toleranz für eine asymmetrische Lastverteilung.

Dann schmilzt die Kiste, egal ob das Kabel direkt aus dem Netzteil kommt oder von einem Adapter stammt.


Aber red Dir wieder@Holt ruhig weiter ein, dass ein neues Netzteil die Gesetze der Elektrotechnik aushebelt. :rofl:

Weniger Stammtisch-Parolen und mehr Physikbuch täten Dir wieder@Holt echt gut.:rofl:
 
Ich wär ja immer noch für so ne schöne Zwei-Adrige Steckverbindung mit 4mm² Querschnitt. Haste halt zwei dicke Kabel zur GPU und Verteilung der einzelnen Rails auf der GPU wird vom Hersteller gemacht.
 
Sobald die Karte über 600 Watt zieht, reicht die kleinste Toleranz für eine asymmetrische Lastverteilung.
Das ist ja mal Quatsch, eine asymetrische Lastverteilung kann auch schon unter 600W auftreten. Entscheidend ist die Kontaktfläche der einzelnen Pins.
 
Gibt so schöne Steckverbinder im Modellbau... Die sind ja auch nicht groß die Akkustecker.
 
Das ist ja mal Quatsch, eine asymetrische Lastverteilung kann auch schon unter 600W auftreten. Entscheidend ist die Kontaktfläche der einzelnen Pins.
So ist es. Da reichen auch weniger als 600W. Was haben alle immer mit den 600W? Dauerhaft mehr als 9,5A (bzw 9.2) auf einem Pin und es wird kritisch. Wenn da durch zwei Pins gar nix oder sehr wenig Strom fließt wirds für die anderen auch mit weniger W kritisch.
 
Aber red Dir wieder@Holt ruhig weiter ein, dass ein neues Netzteil die Gesetze der Elektrotechnik aushebelt. :rofl:

Weniger Stammtisch-Parolen und mehr Physikbuch täten Dir wieder@Holt echt gut.:rofl:


Analog zu den Fällen in denen der Stecker zu 98% keine Probleme bereitet da draußen, fände ich es gut wenn man mit den restlichen 2% einen normalen Umgang pflegen würde, denn er ist es der regelmäßig eskaliert in Presse und Öffentlichkeit, hätten alle mehr davon.
 
Ich wär ja immer noch für so ne schöne Zwei-Adrige Steckverbindung mit 4mm² Querschnitt. Haste halt zwei dicke Kabel zur GPU und Verteilung der einzelnen Rails auf der GPU wird vom Hersteller gemacht.
...oder schlicht die längst spezifizierte 48VHPWR-Verbindung. Zwei Kontakte, zwei Kabel, 48 Volt PCI-spezifiziert für 700 Watt (bei nur 15A Strom) ....
 
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Die 5090 wird halt mit DLSS 5 teilweise dauerhaft zu 100 % ausgelastet, wenn man die Auflösung auch noch hoch dreht und alles auf Max stellt (Crimson Desert beispielsweise). Ich hab ja auch so nen Adapter dran, aber für mich war die 5090 halt nur ein Update meines ollen Rechners, ich seh nicht ein nur deswegen das Corsair AX1600i auszutauschen. Das Powerlimit der Karte hab ich allerdings dauerhaft auf 70 % gestellt. Bisher ist zum Glück noch nichts verschmort.
 
Das ist ja mal Quatsch, eine asymetrische Lastverteilung kann auch schon unter 600W auftreten. Entscheidend ist die Kontaktfläche der einzelnen Pins.

Danke für die bahnbrechende Erkenntnis, Captain Obvious, dass Physik auch unter 600 Watt funktioniert.

Du hast nur leider den Begriff Sicherheitsmarge nicht verstanden.

Wenn sich die Last bei 300 Watt asymmetrisch verschiebt, fangen die restlichen Pins das wegen der Puffer meistens noch ab.

Wenn Du die Kiste aber ohnehin schon mit über 600 Watt an der absoluten Kotzgrenze betreibst, ist der Puffer gleich null.

Da reicht dann die kleinste Toleranz für den Feierabend.

Du hast mit Deiner Haarspalterei über die Kontaktfläche also exakt mein Argument bestätigt!

Das Steckerdesign hat null Fehlertoleranz und ist für diese Leistungsklasse eine fundamentale Fehlkonstruktion.

Aber Hauptsache, Du konntest mal das Wort Kontaktfläche in den Raum werfen. Merkste selber, oder? Danke für das sensationelle Eigentor!
 
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Nur noch Kabarett ... o_O
 
Ich nehme mal stark an, das der BTF Stromanschluss in Zukunft wohl eine größere rolle spielen wird. :unsure:

NVIDIA selbst bietet die Liquid-cooled NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition GPU (NVIDIA MGX 6U Server Platform) nur mit einem Stromanschluss an, der BTF sehr ähnlich aussieht.

liquid-cooled-nvidia-rtx-pro-6000-blackwell-server-edition-gpu-1.png


Zudem hat MSI auch gleich die passenden Server Equipment mit dem CG681-S6093.
Clip dazu: https://www.instagram.com/reel/DZVTZKCRetU/
 
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Gibt so schöne Steckverbinder im Modellbau... Die sind ja auch nicht groß die Akkustecker.
Das wäre auch eine Idee.
Von mir aus auch eine Art Schraubverbindung wie bei einem Batteriepol. Hauptsache mal gut Dimensioniert.
 
Daraus wird wohl nichts, die PCI-SIG hat den Stecker für die absehbare Zukunft (5-10 Jahre) zertifiziert und auch fest in die PCIE 6.0 Spezifikation integriert.
 
Daraus wird wohl nichts, die PCI-SIG hat den Stecker für die absehbare Zukunft (5-10 Jahre) zertifiziert und auch fest in die PCIE 6.0 Spezifikation integriert.

Genau daran werden auch die ewigen Stecker Motzkis nichts mehr ändern :d


Der 12V-2x6-Stecker ist Gegenwart und Zukunft zugleich. 🤷‍♂️
 
Das wäre auch eine Idee.
Von mir aus auch eine Art Schraubverbindung wie bei einem Batteriepol. Hauptsache mal gut Dimensioniert.
Chips die nicht so viel verheizen wären auch toll. Naja in 20 Jahren vielleicht.
 
48V wäre garnicht so dumm, dazu müssten aber die GPU ein zweistufiges Spannungswandlerdesign haben. Würde jedenfals das Kabel/Stecker Problem lösen aber die Karten und NT teurer machen.
 
Ich nehme mal stark an, das der BTF Stromanschluss in Zukunft wohl eine größere rolle spielen wird. :unsure:
Da verlagerst du das Problem aber nur auf die Verbindung NT->Mainboard
Beitrag automatisch zusammengeführt:

48V wäre garnicht so dumm, dazu müssten aber die GPU ein zweistufiges Spannungswandlerdesign haben. Würde jedenfals das Kabel/Stecker Problem lösen aber die Karten und NT teurer machen.
Na ja, Spannungswandler haben die Karten ja ohnehin schon. Und daß es das auf NT-Seite teurer macht... nun ja, das braucht dann eine neue Transformationsstufe auf 48V und neue Steckanschlüsse. Letzteres hätte man sich aber gleich sparen können, indem man diesen Mist-Stecker gar nicht erst einführt. Daß das höchst kritisch sein würde, mit den mini-Kontakten (kleiner als bei PCIe6/8Pin) und 6 bzw. 12 nur schwer auszubalancierenden stromführenden Kabeln mit insgesamt 50 Ampere sollte von Anfang an klar gewesen sein.

Und angesichts der massiv sinkenden Ströme könnten die dabei einzudampfenden 12V-Schienen sogar mehr sparen als die neuen 48V kosten.
 
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Daraus wird wohl nichts, die PCI-SIG hat den Stecker für die absehbare Zukunft (5-10 Jahre) zertifiziert und auch fest in die PCIE 6.0 Spezifikation integriert.

Was ist das für n Argument? Die PCI-SIG sind nicht diejenigen, die den Boardpartern vorschreiben, dass der Stecker zu verbauen ist. Das ist Nvidia. Nur weil die PCI-SIG den Stecker zertifiziert hat ist das kein Grund, dass er auch verbaut werden muss. Wenn der Stecker unzureichend dimensioniert ist, was anhand der nicht vorhandenen Sicherheitsreserven und der entsprechenden Deffekte bei hoher Auslastung offensichtlich ist, dann ist er ein schlechter Ersatz für den älteren 6+2 Pin Stecker.
 
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