Neues DRAM-Packaging in Indiana: SK hynix sieht DRAM-Knappheit bis 2030

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Dem Druck der US-Regierung nachgebend hat SK hynix die Grundsteinlegung eines neuen Packaging-Werks in West Lafayette, im US-Bundesstaat Indiana, verkündet. Auf 470.000 m² sollen eine "HBM-Produktionslinie" sowie eine Forschungs- und Entwicklungs-Testumgebung für Advanced Packaging entstehen.
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Immer schön "senkrecht" halten! 😉
 
In den Wirtschaftswissenschaften existieren Modelle, in denen Akteure (auf der Anbieterseite), ihre Profite durch Kollusion maximieren.
(„Kollusion“ bedeutet ein heimliches, unerlaubtes Zusammenwirken mehrerer Personen oder Unternehmen zum Nachteil anderer.)

Gott sei Dank ist es hier nicht der Fall, da sich Hynix, Samsung und Micron, die über 90% des Speichermarktes bedienen, sich unmöglich absprechen können. Und das so, in dieser Form, noch nie passiert ist.
 
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In den Wirtschaftswissenschaften existieren Modelle, in denen Akteure (auf der Anbieterseite), ihre Profite durch Kollusion maximieren.
(„Kollusion“ bedeutet ein heimliches, unerlaubtes Zusammenwirken mehrerer Personen oder Unternehmen zum Nachteil anderer.)
Es muss nicht mal eine Absprache da sein. Ich denke die CEO's haben recht schnell bemerkt, dass Nvidia sich Produktlinien bei ihnen zum Preis vor der Krise über Jahre bei den Firmen reserviert haben, weil Nvidia begann massiv die KI Infrastruktur voranzutreiben. Nicht ohne Grund hat Nvidia Grafikkartenhersteller angewiesen, sich um Grafikspeicher selbst zu kümmern (der Speicher wurde davor von Nvidia gestellt!) und der Fokus der Speicherhersteller verschob sich klar in Richtung KI-Zentren. KI-Zentren wiederum versuchten den Speichermarkt in irgendeiner Form aufzukaufen, um die drohenden hohen Preise und den Mangel zu umgehen, und schwupp gingen die Preise innerhalb kürzester Zeit hoch. :hust:
 
Mal sehen wann die das weinen anfangen wenn China den Markt dominiert u.a. mit CXMT. 4 Jahre weitere Jahre sind ein schönes Zeitfenster für deren Markteintritt.
 
Mal sehen wann die das weinen anfangen wenn China den Markt dominiert u.a. mit CXMT. 4 Jahre weitere Jahre sind ein schönes Zeitfenster für deren Markteintritt.
Obwohl ich schon denke, dass DDR(X) und GDDR(X) in Zukunft durch (?)HBM(X) ersetzt wird. Fast eine komplette Produktion nur wegen KI, bzw. KI-Komponenten umzustellen ist ein Wagnis, dessen Ende/Anfang und Umfang nicht bekannt ist. Aber die Technologie zeigt in einer Richtung: mehr Kapazität auf einem Chip, dabei effizienter und schneller. 🤔
 
Ich denke die CEO's haben recht schnell bemerkt, dass Nvidia sich Produktlinien bei ihnen zum Preis vor der Krise über Jahre bei den Firmen reserviert haben, weil Nvidia begann massiv die KI Infrastruktur voranzutreiben.

Was die CEOs von Samsung, Micron und Hynix offensichtlich nicht bemerkt haben:


1) Als Chip-Hersteller sehe ich plötzlich gewaltige Investitionen von Nvidia in KI-Infrastruktur, mir wird klar, dass demnächst eine große HBM Nachfrage entstehen wird.

2) Meine DRAM-Konkurrenz wird vermutlich ihre Produktionslinien bald zu Gunsten von HBM umstellen, weil dieser höhere Gewinnmargen liefert als normaler DRAM.

3) Die Preise für normalen DRAM werden dann, aufgrund eines Angebotsdefizites, steigen.

4) Als gewinnmaximierender Hersteller sehe ich diese künftige Entwicklung voraus und baue in 2020 bis 2025 neue Fabriken für gewöhnliche DRAM-Chips.

5) Pünktlich zum KI-Boom (Ende 2025) sind meine neuen Fabriken, welche DDR5, GDDR und SSD-Chips herstellen, fertig.

6) Da meine Konkurrenz nicht genügend oder gar nicht in weitere DRAM Fabriken investiert hat, hebt sie die Preise seit Ende 2025 massiv für DRAM Chips an.

7) Mit meinen neuen DRAM Fabriken, welche 2025 fertiggestellt wurden, kann ich die Produktion der DRAM-Chips sehr stark steigern, meine Konkurrenz auf dem Weltmarkt preislich unterbieten, in der Folge dann den gesamten Markt als Monopolist bedienen und meine Profite immens steigern.


Schade, dass keinem CEO dieser simple Gedankengang in den Kopf kam und sie jetzt auf so viel Geld freiwillig verzichten.
 
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haben die firmen bald nicht genug ddr5? du kannst mir doch nicht sagen das die jeden tag neu aufrüsten? soll der ganze laden nur aus ddr bestehen? bitte ma um aufklärung
 
@Format a dein gedankengang hat bei nummer 1 einen fehler. Du hast den bau von neuen fabriken 2020 bis 2025 beanschlagt. Das ist ja ganz ok. Aber deine rechnung bedingt dass der ki-boom bereits 2018/2019 die selbe fahrt hätte haben müssen wie heute. Niemand baut fabriken für eine quartalslaune. Da muss schon mehr dahinterstecken. Die ram knappheit wurde erst letztes jahr von diesem.....sam altman hervorgerufen. Fairerweise hat er sie nur vorgezogen, aber ja.

Abgesehen davon hast du nur teilweise recht. Ja mit dram könnte man jetzt mit den fabriken gutes geld machen. Würde man die selben fabriken aber auf hbm münzen, dann noch mehr. Warum sollte Ich als CEO da 300% bei dram mitnehmen wenn ich auch 800% bei HBM haben kann.

Du bist nicht der klügste hier, auch nicht bei den ceo's.
 
Vielleicht gbits auch bald mehr Ram als wir träumen können und Nvidia bettelt uns an ihre 5090 für 500 zu kaufen...
Ich hoffs so sehr...


Zitat:
Vorbote für den Schuldencrash?
Die Gretchenfrage ist, ob die Tech-Riesen mit KI jemals die immensen Profite einfahren können, die sie brauchen, um diese gigantische Schuldenlast zurückzuzahlen. Ihr wachsender versteckter Schuldenberg erhöht drastisch das Schadensrisiko, falls der KI-Boom ihnen nicht die erhofften Einnahmen beschert und die Blase platzen sollte.
 
Es ist und bleibt eine Blase, die mit Spekulationswut und Gier befeuert wird.
Die cooled Tricks mit den verschachtelten Firmen, mit den Bauträgern / Betreibern denen man dröfzig Jahre garantierte Mietzinsen zahlt damit man die Kosten nicht in der Bilanz hat, alles schön und gut.
Irgendwann wird es "Knacks" machnen und das Kartenhaus wird einstürzen. Wohl dem der seine Schäfchen im Trockenen hat, sprich keine Aktien sondern Realitäten im Besitz hat.
 
Wer sind eigentlich die großen Gewinner dieser KI-Fabriken?
 
u forgot nvidia.
Die wissen momentan nicht wohin mit der Kohle die ihnen die KI Rechenzentren aufdrücken ... die Armen ...

Aber auch AMD ist gut mit dabei mit MI350 und Epyc.
 
Der Hype um KI ist dermaßen Hoch im Kurs das eine Wahrscheinlichkeit das es Platzen kann mehr und mehr Wahrscheinlicher wird.
Erste Indizien zeigen sich schon ,das allein die Erwartungen viel zu hoch gesetzt sind. Noch dazu gibt es wegen der Energieversorgung der Rechenzentren an diversen Standorten Probleme. Noch dazu wird einfach kaum in Bessere Energiegewinnung wie z.B. Fusionsenergie Investiert. Fossile Brennstoffe werden Bevorzugt und Atomenergie ist im Gespräch. Allein Letzteres da sollte bei jedem die Alamrglocken Klingen wer die Vorfälle in Tschernobyl und Fukushima mitverfolgt hat. Bei dem Vorfall in Tschernobyl war ich ca. 400 Km Entfernt bei Bekannten zu Besuch und in der Nacht wo es Passierte schaute ich geradewegs direkt in die Richtung wo der Atompilz entstand , direkt in den Lichtblitz. das ich damals nicht Blind geworden bin grenzt an ein Wunder. Keiner der das mit Erlebt hat kann sich Vorstellen wie es da einem ging und welche Panik man da geschoben hat. In Fukushima war ebenfalls einige Zig Kilometer davon Entfernt bei Bekannten zu Besuch als der Vorfall Passierte. auch hier kann sich niemand es vorstellen welche Folgen solche Vorfälle nicht nur für die Menschheit sondern auch für die Umwelt und generell unseren Planeten hat. Und mit so einem Mist wollen sie allen ernstes weitere Rechenzentren mit Strom Versorgen . Noch dazu spielen sie die Sicherheit runter obwohl mehrfach Nachgewiesen ist wie Unsicher Atomkraftwerke arbeiten. Egal welcher Reaktortyp. Noch dazu kommt das nach dem ende der Betriebsdauer Radioaktives Material zurückbleibt das auch entsorgt werden muss und wir aktuell noch keine Lösung dafür haben außer es in Endlagerstätten ( siehe Gorleben) zu Deponieren und in 100.000-300.000 Jahren dann nachsehen wie wir das Problem in den Griff Kriegen. Von Verseuchung des umliegenden Gesteins ,Vergiftung/Verstrahlung von Grundwasser etc. will ich gar nicht schreiben.
so ist es Offensichtlich das Fusionsenergie das ist was wir in Zukunft brauchen . Um dies Wirksam und effizient zu Betreiben bedarf es Forschungsgelder in Milliardenhöhe um schnell genug zu Ergebnissen zu kommen damit ein funktionierender Fusionsreaktor in Betrieb gehen kann und genug Energie Liefert. an diesem können sich andere Orientieren und in Ihren Ländern wiederum Ihre Modelle bauen.
alleine dieser Punkt solle jedem der sich mit IT befasst zu Denken geben.
und die Rechenzentren die Aktuell wie Pilze aus dem Boden Schießen , die brauchen Sehr viel Strom !!!!
Laut Analysten wenn alle Rechenzentren dieser Welt die in Planung sind laufen würden , wäre der Stromverbrauch in etwa so hoch wie die Aktuell gesamte Menschheit Verbraucht.
 
Und nebenbei, dass er nicht erblindet ist, war kein wunder. Und nein das war kein atompilz, und auch keine atomexplosion.
 
32GB dann also bald 1.000€?
Schöne neue Welt.
 
Endlich lohnt es sich mal richtig auf die kacke zu hauen 😆
 
Linke Niere --> Grafikkarte
Rechte Niere --> Arbeitsspeicher
Leber --> SSD
Puh.
Bleibt bald nicht mehr viel über......
 
Und das Herz krallt sich das MB 👍
 
in der Nacht wo es Passierte schaute ich geradewegs direkt in die Richtung wo der Atompilz entstand , direkt in den Lichtblitz.
So ein Blödsinn! Es gab keine Atompilz, es gab auch keinen Lichtblitz, erst recht den man in 400km Entfernung sehen könnte. Kernkraftwerke können keine Explosion wie bei einer Atombombe erzeugen, weil das Uran darin bei weitem nicht hoch genug angereichert ist. Waffenfähiges Uran ist auf über 90% Uran-235 angereichert, während es für Kraftwerke so 3 bis 6% sind und in der Natur weniger als 1%. Damit treffen nie genug Neutronen auf Uran-235 Kerne um die schnelle Kettenreaktion für eine Atomexpolsion zu erreichen, sondern der Reaktor überhitzt und der Kern schmilzt, genau wie es in Tschernobyl passiert ist, wo der geschmolzene Kern heute als Elefantenfuß bekannt ist.

"Explodiert" ist in Tschernobyl nur der Wasserdampf, der unter sehr hohem Druck stand, dann ist Wasserstoff explodiert, letzteres ist auch in Fukushima passiert. Der Wasserstoff ist da durch die chemische Reaktion des Zirkonium in den Hüllen der Brennstäbe mit dem Wasserdampf bei den hohen Temperaturen von über 1000°C entstanden. Mit dem Sauerstoff auf der Luft vermischt, ergibt dies Knallgas.

Das Hauptproblem in Tschernobyl war das Design des Reaktors mit Graphitblöcken im Kern als Moderator, was bewirkt hat, dass auch nach dem Verdampfen des Kühlwassers die Kettenreaktion weitergegangen ist. Bei westlichen Leichtwasserreaktoren dient das Kühlwasser zugleich als Moderator und damit kann die Kettenreaktion ohne Kühlwasser nicht funktionieren, weil die Neutronen zu schnell sind um andere Kerne zu spalten. Der Kern kann trotzdem schmelzen, auch weil die radioaktiven Spaltprodukte weiter zerfallen und damit Wärme abgeben, was in Fukushima in den Blöcken 1 bis 3 ganz oder teilweise passiert ist. Die Ursache war der Stromausfall in Folge des Tsunamis der zum Ausfall der Kühlung geführt hat. Der Standort für den Reaktor war unverantwortlich gewählt, da es dort über die Jahrhunderte immer wieder schwere Tsunamis gab und in den Bergen auch Steine die historische Höchststände angezeigt und davor gewarnt haben, tiefer zu bauen. Aber diese Warnungen wurden ignoriert.

Atomenergie kann mit der richtigen Konstruktion und am richtigen Platz durchaus sicher sehr sein, wie zahlreiche Reaktoren beweisen, die über Jahrzehnte sicher laufen. Die Hysterie nach Fukushima war total daneben, da es in Deutschland kaum nennenswerte Erdbeben und erst recht keine Tsunamis gibt. Dazu haben deutsche Kernkraftwerke im Gegensatz zu dem in Fukushima doppelwandige Hüllen, neben dem inneren Sicherheitsbehälter gibt es die gewaltige Stahlbetonkuppel die ein ungleich größere Volumen hat und viel mehr Druck aushält und sogar eine Knallgasexplosion, während in Fukushima nur eine Leichtbauhülle den Sicherheitsbehälter des Reaktors umgibt, die zerstört wurde, als Wasserstoff aus dem Sicherheitsbehälter wegen des Drucks abgelassen werden musste und dann explodiert ist. Als der Sicherheitsbehälter dann wegen der Kernschmelze undicht wurde, konnte radioaktives Material in die Umwelt gelangen.

Das eigentliche Problem in Fukushima war die Notstromversorgung mit Akkus und wassergekühlten Dieselmotoren, die in Kellern unter den Turbinenhäuser nur knapp über dem Meeresspiegel installiert waren und die Räume wurden von der Tsunamiwelle komplett unter Wasser gesetzt und die Kühlanlage zerstört. Außer beim Block 6, wo luftgekühlte Motoren verwendet wurden die höher installiert waren und die Tsunamiwelle überstanden haben, weshalb Block 5 und 6, deren Kühlung von denen versorgt wurde, auch keine Probleme hatte. Die Notstromversorgung deutscher Kernkraftwerke war in wasserdichten Bunkern und redundant, selbst wenn eine Anlage ausfällt, wäre die andere noch in der Lage die Kühlung sicherzustellen. In westdeutschen Kernkraftwerken waren Unfälle wie in Tschernobyl oder Fukushima aus mehreren Gründe so also gar nicht möglich und die ostdeutschen Atomkraftwerke wurden 1990 außer Betrieb genommen.
 
Wobei eine Bewertung von 21 Milliarden im Vergleich zu den US Konkurrenten nur kleine Fische sind. Aber die Kreislauffinanzierung wird es am Ende nur umso schlimmer machen, wenn die Blase platzt und zeigt zugleich an, dass es nicht mehr so lange dauern wird. Denn wenn sich genug willige Investoren finden die den KI Unternehmen Geld leihen oder in sie investieren, müssen die Hersteller von Hardware dies nicht selbst machen. Wobei die aber noch einen weiteren Grund haben, nämlich die Buchgewinne auf ihre Anteile, wenn die Bewertung bei nächsten Finanzierungsrunde höher ausfällt. Wenn Samsung 2 Milliarden investiert hat, die Bewertung bei der nächsten Finanzierungsrunde dann aber 63 statt jetzt 21 Mrd. ist, dann hat Samsung auf eine Anteile eine nicht realisierten Buchgewinn von 4 Mrd eingefahren.
 
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