Ich sprach nicht von den Plänen der Nasa, sondern von Elmos Plänen für seineSicher vor der Mondbasis, geplant war ursprünglich 27/28, nur für den Modulaufbau, und ohne Menschen. Man munkelt, dass die Chinesen schneller sein werden.
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Ich sprach nicht von den Plänen der Nasa, sondern von Elmos Plänen für seineSicher vor der Mondbasis, geplant war ursprünglich 27/28, nur für den Modulaufbau, und ohne Menschen. Man munkelt, dass die Chinesen schneller sein werden.
Man muss sich aber auch de Autos mit Verbrennungsmotoren aus der Zeit anschauen, die waren noch extrem komplex und schwer zu bedienen. Man musste die Motoren mit einer Kurbel anwerfen, vorher aber die Zündung von Hand auf Spät stellen, sonst konnte die Kurbel zurückschlagen und einem den Arm brechen, was nicht selten vorkam. Dagegen waren eAutos damals einfach zu fahren und galten auch für Frauen als geeignet, litten aber schon unter den gleichen Probleme wie heute: Geringe Reichweite und lange Ladezeiten. Dies war am Anfang weniger ein Problem, als sie vor allem ein Spielzeug für Reichen in den Städten waren und Überlandfahrten sowieso die Ausnahme waren. Der erste elektrische Anlassen erscheint 1912 und erst in den 1920ern wurden sie zum Standard.Das hat eigentlich nie jemand behauptet, das Elektroauto (Elektroantrieb) galt von Anfang an als klar bessere Technik, bis eben billiger verbrennbarer Sprit den Siegeszug antrat und somit das Elektroauto aus dieser Perspektive uninteressant wurde.
Immerhin wurde das erste Opfer eines motorisierten Fahrzeugs (in den USA) von einem Elektrotaxi in New York überfahren (das war am 14.09.1899)
Was soll das bringen? Bergbau auf dem Mond wäre viel zu unwirtschaftlich, man schau sich nur die Transportkosten an. Rechenzentren auf dem Mond sind noch unsinniger als im All, da man dort alle Problem hat, die man auch im All hat und extrem lange Signallaufzeiten und nicht 24 Stunden Sonnenlicht. Dazu zieht der Mond alles von komischem Staub bis Meteoriten an, etwa jeden zweiten Tag schlägt ein Meteorit auf dem Mond ein der groß genug ist um einen identifizierbaren Krater zu hinterlassen und täglich landet etwa eine Tonne kosmischen Materials auf dem Mond.Sicher vor der Mondbasis, geplant war ursprünglich 27/28, nur für den Modulaufbau, und ohne Menschen.
Es ist von 150kW Solar Panels die Rede, davon gehen dann Verlust für die Spannungswandlungen ab und den Datenlink zu Erde, dann sollen 120kW für die Server übrig sein, was etwa einem Rack entspricht. Der Begriff Rechenzentrum suggeriert mehr, aber größere Anlagen müsste man in Teilen ins All bringen und dort montieren, was die Komplexität und Kosten gewaltig steigern würde.Ein Rechenzentrum dürfte allerdings andere Ausmaße besitzen als ein Satelit (so meine annahme).
Ja, alles was zu klein ist um von der Erde aus erkannt werden kann und dem man daher nicht ausweichen kann, muss von Schutzschilden abgehalten werden können, aber dies sind wirklich kleine Dinge, alles über 10cm Durchmesser wollte von der Erst aus erkannt werden. Alles bis so 1, 1,3cm Durchmesser sollte problemlos von den Schutzschilden abgehalten werden, es ist ein mehrstufiger Schutz bei dem die äußerste Schicht dazu dient das die Teile daran in kleinere Teile zertrümmern die die innere Schicht nicht durchschlagen können. Bei allem was größer ist, besteht je nach Material das Risiko eines Durchschlagen des Schutzes, aber die ISS wurde so projektiert, dass das Risiko das dabei vitale Komponenten beschädigt werden, unter 10% in 10 Jahren sein soll.kleinere Schutzschilde die kleinere asteroiden abhalten können
Die machen auch wirtschaftlich keinen Sinn, wobei ich da keinerlei Instandhaltung erwarten würde, dies dürfte sich für etwas was afak nur ein Rack ist, schon überhaupt nicht lohnen. Es geht aber nicht um die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit, die spielte bei Elon noch nie eine Rolle, sondern nur die Hype die die Kurse seiner Aktien treiben soll. Wie sonst soll die Projektion hinkommen, dass Starklink über 90% des Internetverkehrs auf der Erde übernehmen soll? Die großen Städte haben selbst in Entwicklungsländern schon lange Glasefaser und das ist nicht nur günstiger, sondern auch schneller und hat eine geringere Latenz. Dazu kommt, dass Städte für Starlink der worst case sind, weil jeder Satellite viele User bedienen muss und entsprechend fällt die Bandbreite pro User und dann ist die Frage nach der Anbringung der Antennen in Mehrfamilien- und Hochhäusern. Der Glasfaserausbau im ländlichen Raum schreitet auch immer weiter voran und ich denke nicht, dass allzu viele Leute ihren Glasfaseranschluss kündigen werden um auf Starlink zu wechseln.Dennoch will mir irgendwie nicht in den Kopf warum ein Rechenzentrum im All Sinn ergeben würde. Allein die instandhaltungskosten dürften jeden Rahmen sprengen (die ISS ist ja International afaik).