Amazon: Preisverlauf auf Produktseiten vorerst nur am Desktop

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Amazon wird bei seinen Produktseiten künftig einen Preisverlauf direkt neben dem aktuellen Preis anzeigen. Das schafft mehr Transparenz in der Preisentwicklung und lässt Kunden echte Schnäppchen einfacher erkennen. Laut einem Test der Frankfurter Rundschau lassen sich zumindest auf deutschen Desktop-Produktseiten die vergangenen 30 Tage, drei Monate und zwölf Monate als Kurve anzeigen. Auf der mobilen Website oder in der Amazon-App fehlte der Button allerdings noch.
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Ein Klick auf den neuen Eintrag direkt neben dem aktuellen Preis öffnet das neue Verlaufsdiagramm.
Ich find keinen "neuen Eintrag". Weder neben irgendwelchen Preisangaben noch sonst wo.

Selbst in dem angehängetem Screenshot finde ich sowas nicht.

Man kann Rufus öffnen und "preisverlauf" fragen, wie das auch in dem Screenshot zu sehen ist. Dann zeigt Rufus die Verläufe tatsächlich an. Das bedeutet aber, man kann es nicht einfach irgendwo sehen oder muss nur einfach irgendwas anklicken, sondern man muss bewusst Rufus öffnen und eine gezielte Frage stellen um da hin zu kommen.
 
... und trotzdem vergleiche ich in den anderen Preisentwicklungsportalen den längeren Verlauf, was auf Amazon als Schnäppchen oder mit vielen Prozenten als Preisnachlass gekennzeichnet ist. Und manchmal habe ich auch Angebote anderer Verkäufer gefunden, die trotz mit Versandkosten billiger waren. Aber ein Schritt in die richtige Richtung. Schade, dass Europa nicht die Pflicht bei der Preisentwicklung für den ganzen Verlauf seit Markteinführung eines Produktes angezeigt werden muss. Wäre ja noooch transparenter :d
 
... und trotzdem vergleiche ich in den anderen Preisentwicklungsportalen den längeren Verlauf, was auf Amazon als Schnäppchen oder mit vielen Prozenten als Preisnachlass gekennzeichnet ist. Und manchmal habe ich auch Angebote anderer Verkäufer gefunden, die trotz mit Versandkosten billiger waren.
Jup, tue ich auch.
Aber selbst wenn ich einen anderen Anbieter finde, der selbst inkl. Versandkosten 10% günstiger ist, bestelle ich meist trotzdem auf Amazon.
Warum? Auf Amazon sind meine Bezahldaten schon hinterlegt und das funktioniert seit Jahr(zehnt)en reibunglos. Wenn der Artikel nicht passt, kann ich ihn ohne jegliches Trara zurückschicken (was bei mir tatsächlich eher selten vorkommt). Und die Shops die dann 10% günstiger sind, sind meist auch noch so kleine Klitchen, wo ich echt nicht weiß, ob ich mich darauf verlassen kann. Das potentielle Risiko ist mir 10% weniger Kosten meist einfach nicht wert.
Und bei Amazon weiß ich noch dazu, das das morgen oder spätestens übermorgen ankommt. Wenn ich bei Hinz&KungGmbH bestelle, hab ich keine Ahnung, ob mir die überhaupt was schicken, oder ob es vielleicht erst in 3 Wochen ankommt, weil deren Versand gerade überfordert ist.
Ja, ich weiß, das das scheiße ist, weil dadurch kleine Anbieter praktisch keine Chance mehr haben sich zu etablieren, aber ich hab auch keinen Bock im Extremfall meinen Bestellungen hinterhelarufen zu müssen. Zusammengefasst: Für diese Sicherheit bezahle ich einfach gerne ein bisschen mehr.

Was mit die Anzeige auf Amazon trotzdem bringt: Ich kann sehen, ob das Angebot auf Amazon wirklich ein Angebot ist, oder ob der aktuelle Preis nur niedriger ist, weil er 3 Wochen vorher angehoben wurde.
 
Das muss man Amazon schon zugutehalten, dass die Logistik sehr perfektioniert wurde, was ein riesengroßer Vorteil ist (... dank Automatismus und die fleißigen Mitarbeiter, die das Konzept umsetzen). Und ja, bessere Angebote anderer Anbieter kann ich selber auch an der Hand abzählen. Ab und zu ist eBay auch eine Option, aber da sind die Lieferzeiten unterschiedlich, vielleicht auch verzögert.

Das perfekte Zusammenspiel Bestellung-Bezahlung-Prime Lieferung in Kombination mit PayPal hat schon was, was ich vermissen würde, wenn es nicht mehr da wäre.

Was ich auch sehr gut finde, sind die Rezessionen für die Orientierung bei Amazon, dort wird fleißiger mit Bildern/Videos gearbeitet, in vielen Fällen sind auch seriöse und konstruktive Beiträge darin enthalten, obwohl ich auch da vorsichtig bin und Tests usw. im Netz zusammensuche und vergleiche. YouTube ist da auch manchmal für mich ein treuer Helfer, manchmal auch kaufentscheidend.
 
Eine vollständige Preisrecherche über Vergleichsportale wie Idealo oder Geizhals ersetzt diese Funktion jedoch nicht.

Selbst Geizhals & Co listen selten den günstigsten Preis, das galt/gilt insbesondere für Angebote aus dem Mindstar.

Jup, tue ich auch.
Aber selbst wenn ich einen anderen Anbieter finde, der selbst inkl. Versandkosten 10% günstiger ist, bestelle ich meist trotzdem auf Amazon.
Warum? Auf Amazon sind meine Bezahldaten schon hinterlegt und das funktioniert seit Jahr(zehnt)en reibunglos. Wenn der Artikel nicht passt, kann ich ihn ohne jegliches Trara zurückschicken (was bei mir tatsächlich eher selten vorkommt). Und die Shops die dann 10% günstiger sind, sind meist auch noch so kleine Klitchen, wo ich echt nicht weiß, ob ich mich darauf verlassen kann. Das potentielle Risiko ist mir 10% weniger Kosten meist einfach nicht wert.
Und bei Amazon weiß ich noch dazu, das das morgen oder spätestens übermorgen ankommt. Wenn ich bei Hinz&KungGmbH bestelle, hab ich keine Ahnung, ob mir die überhaupt was schicken, oder ob es vielleicht erst in 3 Wochen ankommt, weil deren Versand gerade überfordert ist.
Ja, ich weiß, das das scheiße ist, weil dadurch kleine Anbieter praktisch keine Chance mehr haben sich zu etablieren, aber ich hab auch keinen Bock im Extremfall meinen Bestellungen hinterhelarufen zu müssen. Zusammengefasst: Für diese Sicherheit bezahle ich einfach gerne ein bisschen mehr.

Welche Sicherheit? Uns ist bis dato noch nüscht abhandengekommen, ausgenommen ne Bestellung, welche über Amazon lief. Sprich, die kleine Klitsche ist nicht minder bemüht, als Amazon, sofern es sich um einen seriösen Shop handelt. Hinzu kommt, zumindest in unserem Fall, dass die Auslieferung immer einer Zitterpartie gleichkommt, weil der Kram dümmstenfalls einfach im Haus abgelegt wird, was bei den anderen Paketdienstleistern mitnichten der Fall ist.

Sprich, wenn die "kleine Klitsche" mit dem günstigsten Preis aufwartet und das ist häufig bei Fachgeschäften der Fall, wird schlicht dort bestellt. Und nicht selten beträgt der Nachlass in den kleineren Buden um die 20 bis knapp 30%,
 
Zuletzt bearbeitet:
Keepa nutze ich sowohl auf dem Desktop (als Browsererweiterung) und auch am Smartphone, dort ist es eben eine eigene App wo man sich mit seinen Amazon Konto einloggt und dann anstelle der Amazon App verwendet. Ist etwas umständlicher als am Desktop aber funktioniert.
Die schöne Sache ist der Preisalarm, der ähnlich Geizhals definiert werden kann und dann eine Nachricht schickt wenn dein Wunschpreis unterschritten wird.
Der Amazon-eigene Preisverlauf ist noch so unregelmäßig verfügbar das man da noch keine Aussage treffen kann ob der besser ist als Keepa.
 
Bei mir funktioniert der Preisverlauf (via Rufus AI) auch in der App auf dem iPhone. Ist mir gestern Abend zufällig aufgefallen.
 
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