The Line: Mega-Stadtprojekt soll jetzt Rechenzentrum für KI werden

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Saudi-Arabien richtet sein milliardenschweres Neom-Projekt offenbar stärker auf wirtschaftlich verwertbare Infrastruktur aus. Nach jahrelangen Verzögerungen und reduzierten Plänen für die futuristische Stadt The Line sollen künftig unter anderem KI-Rechenzentren eine größere Rolle spielen. Damit verschieben sich die Prioritäten des Projekts von spektakulären Bauvorhaben hin zu Bereichen, von denen sich das Königreich eher kurzfristig Investitionen und Einnahmen verspricht.
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Warum soll ich da Geld reinstecken, wenn die Saudis auf den Schutz der Rechenzentren quasi "scheißen". Der Konflikt mit dem IRAN und das angegriffen
AWS Rechenzentrum haben gezeigt wie hoch das Interesse ist Eigentum fremder du respektieren.
 
RZ im nahen Osten? Müsste dann im Berg raketensicher sein, dann könnte das der Renner werden.
 
Solche Strukturen sind überhaupt nicht zu schützen. Das Dohnenzeitalter hat nicht nur das Ende des Kampfpanzers besiegelt.

The Line. Schwachsinn ist jetzt Schwachsinn mit KI. Die Saudis hätten mal besser ihre Wüste mit PV zustellen sollen um mit der Infrastruktur punkten zu können. Billige Energie und Steuervermeidung sind die einzigen Gründe in die Shitholes zu investieren. Die Klaut ist nicht ohne Grund dafür da schnell Kapazitäten verlagern zu können.
 
Und der ganze Aufwand für 5 Trollposts bis zum nächsten Ban?
 
Wenn man nicht einsehen kann, dass diese größenwahnsinnige Projekt tot ist, dann versucht man es mit der neusten Hype, also KI, zu verknüpfen. Das ist als wolle Meta das Metaverse wiederbeleben, indem sie es mit KI verbinden.
 
Was für ein Schwachsinn. Gut, man versucht irgendwie The Line für die Investoren, die in Vorkasse gegangen sind, in irgendeiner Form noch zu retten.
 
@Bitmaschine, oder man versucht das Ego des größenwahnsinnigen Deppen zu retten, dessen Idee The Line war. Die Investoren tun mir nicht leid, denn wer nicht schon bei der Bekanntgabe der Pläne erkannt hat, was für Schwachsinn diese Projekt ist, dem ist nicht zu helfen und der hat es verdient sein Geld zu verlieren. Wer würde dann wirklich in so eine Stadt leben wollen? In den 60er und 70er Jahren hat man u.a. auch in Deutschland in vielen Städten ganze Viertel mit solchen monumentalen Betonwohnblöcken gebaut, die dürften heute allesamt als soziale Brennpunkte bekannt sein, denn wer es sich leisten konnte, ist da wieder weggezogen.
 
@Holt Irgendwie habe ich seit längerem das Gefühl, dass in den oberen Schichten eine gewisse Idiotie grassiert. Ist das die Langzeitnebenwirkung vom Coronavirus? Sorry, mein Sarkasmus :LOL:
 
Nein, diese Leute waren schon vorher so abgehoben vom realen Leben, dass ich nicht an Nebenwirkungen glaube, die haben vielleicht nur die letzten Hemmungen fallen lassen.
 
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