Du meinst dass hier?Das Video ist gut scheitert aber auch unser Problem zu erklären.
Die Vermeidung genau davon ist der Zweck hinter Zero-Knowledge. Du kannst eine Gegenstelle davon überzeugen Informationen zu besitzen ohne selbige preisgeben zu müssen. Es gibt keine Verknüpfung "mit der Realperson", da die übermittelten Daten keinen Rückschluss auf die Identität zulassen.Man will ALLE Nutzer im Netz identifizieren können. Und eine solche Identifikation findet bei der "Altersverifikation" nunmal zwingend statt. Und hat man dann erst mal die Netz-Identität mit der Realperson verknüpft, sind alle Dämme gebrochen.
Klar brauchst du zwei Stellen, dich selbst und die Gegenstelle mit welcher du kommunizierst.Der nette Mann erklärt dann auch die Vorraussetzungen von zwei Personen.
Jede Umgebung mit welcher du im Internet kommunizierst unterliegt der Kontrolle einer Gegenstelle, genauso wie deine eigene Domäne/Rechner deiner Kontrolle unterliegt. Tut sie das nicht hast du vermutlich ein Problem gänzlich anderer Art.Ohne kontrollierte Umgebung ist hier Ende.
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Wird sie nicht. Der komplette Sinn hinter dem Verfahren ist dass keine Zuordnung zu einer Person stattfindet oder möglich ist. Es geht rein um den Altersnachweis.So und jetzt erklärst du uns wie ohne komplett zugenagelte Hard und Software die Integrität der Antwort dem Junge 17 zugeordnet wird und nicht seinem Kumpel 18 oder der Hackergruppe F EU.
Dafür braucht es auch keine zugenagelte Hard- oder Software, genausowenig wie du selbige für Public-Key-Verfahren (TLS/SSL, GPG/PGP etc.) brauchst. Der Sinn hinter asymetrischen Verfahren ist ja gerade dass der öffentliche Schlüssel Nachrichten verschlüsseln kann, eine Entschlüsselung aber nur mit dem privaten Schlüssel möglich ist.
SieheDas Schlüssel aus mehreren teilen bestehen hat vielleicht sein Gründe. Die erste Übertragung ist der Schwachpunkt, weshalb du dich dort identifizieren musst. Danach bist du sicher zuzuordnen.
Du beweißt der Gegenstelle nur dass du Informationen besitzt, nicht woraus diese bestehen. Ergo kann die Gegenstelle auf Grund der übermittelten Daten keine Rückschlüsse über die Identität des Absenders ziehen und somit auch nicht zuordnen.Because of asymmetric signatures in documents such as passports and emails, zero knowledge proofs can be made of people's identities in order to privately verify information about themselves. For instance, you can prove that you are over 18 to a website, without revealing other details like your exact name or country of origin, by proving in zero knowledge that you own a passport signed by a valid government key for an age value over 18. By similarly making zero-knowledge proofs of the DKIM signatures of their emails, people can prove that they ordered or transferred a domain or concert ticket, own some handle on a social media service, or ordered something on an e-commerce service. The zero knowledge property allows people to keep their own identity and email address private while doing so. These can be used to enable private and fair elections, low-fee secondary marketplaces, and whistleblowing services.
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