Für 6.499 Euro gelistet: ASUS' ROG Astral RTX 5090 Edition 20 erreicht bald den Markt

Die Ed20 ist bisher auf der Kompi-Liste nicht enthalten aber in der Version "Wired" sollte das ja zumindest in jedem Falle gehen:
Okay abwarten, erst Karte und dann WireView, vielleicht kommt dann ja noch die All In Version :d
Warum denn Wireview an der einzigen Karte, die einen Wireview quasi eingebaut hat?
Warum nicht ...
Und zusätzlich einfach noch das hier nutzen:
hab ich schon :)
 
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Ich sag mal so, da die Astrals die Last Verteilung pro Pin bereits umfassend anzeigen können bringt ein Wire View 2 nur noch den Mehrwert, dass die ganze Kist abgeschalten wird im Fall er Fälle, bei einer hochlimitierten Karte nimmt man sowas gerne mit also eventuell :xmas:
 
Ich habe das Vorhaben, die Karte zu kaufen, verworfen. Der Preis der Karte geht in Ordnung..............aber die Scheidung danach wird echt teuer!!:bigok:
 
Vorher Scheiden lassen, da ist der Vermögenswert noch nicht so hoch.
 
Ich sag mal so, da die Astrals die Last Verteilung pro Pin bereits umfassend anzeigen können bringt ein Wire View 2 nur noch den Mehrwert, dass die ganze Kist abgeschalten wird im Fall er Fälle, bei einer hochlimitierten Karte nimmt man sowas gerne mit also eventuell :xmas:
Ja, aber dann kann man auch das Tool installieren und man spart die Kohle https://www.reddit.com/r/nvidia/s/XYMP1P3fTg
Edit: Sofern man eine Astral hat versteht sich.
 
@FM4E / @Don

Wo Asus Astral Edition20 Test? :d
 
Es geht wieder los bei ProShop :d ... 14 Uhr
 
Ich habe meist das Problem, bekomme keine mehr ab, da @Tannenzapfen immer schneller ist :d
Genug ist genug. Ich denke, zwei Exemplare sollten reichen. Kannst also jetzt den Rest aufkaufen. Fühlt sich zwar ein bisschen für dich an, wie wenn du der Letzte bei nem Rudelbums bist. Aber hey! Hauptsache du bist happy! ;)
 
[USER-Test]

*** ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 – Anders als die Matrix, aber auch besser? ***

Vorwort:
Braucht man eine RTX 5090 für 6.000 Euro? Vermutlich nicht. Braucht man eine RTX 5090 mit Gold, Glas und AMOLED-Display? Noch weniger. Wieso habe ich mir die Karte dann trotzdem geholt? Ich kann es nur mit den Worten „Hobby“ und der Begrifflichkeit „Begeisterung für Computertechnik“ umschreiben. Jedenfalls ist die ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 etwas geworden, dass die Herzen von detailverliebten Tech-Junkies höherschlagen lässt. Zu Recht? Und wie schlägt sich die Karte im Vergleich zur 5090 Matrix?


Einführung:
Bei der ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 handelt es sich um ein besonderes Jubiläumsmodell, mit dem ASUS das 20-jährige Bestehen seiner Republic-of-Gamers-Marke feiert. Technisch basiert die Karte auf NVIDIAs GeForce RTX 5090, ASUS hat dem Jubiläumsmodell jedoch ein deutlich eigenständigeres Erscheinungsbild und einige exklusive Ausstattungsmerkmale spendiert.

Mit ihren goldfarbenen Aktzenten, der teilweise transparenten Backplate und vor allem dem integrierten AMOLED-Display dürfte die Edition 20 zu den außergewöhnlichsten RTX-5090-Modellen gehören. Ob hinter der aufwendigen Optik auch technisch etwas Besonderes steckt und wie sich die Karte im Alltag schlägt, möchte ich mir in diesem kleinen User-Test etwas genauer ansehen und meine Eindrücke mit euch teilen.


Unboxing und Lieferumfang:
Bereits beim Auspacken macht ASUS deutlich, dass es sich bei der Edition 20 nicht um eine gewöhnliche ROG Astral handeln soll. Hatte ich bei der ASUS ROG Matrix Platinum RTX 5090 30th Anniversary Edition noch bemängelt, dass man für das viele Geld nur bedingt ein „Auspack-Erlebnis“ erhält, so muss man ASUS bei der Astral Edition 20 zugestehen, es diesmal deutlich besser gemacht zu haben.

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Öffnet man die für eine Grafikkarte ungewöhnlich große und von besonderen Abmessungen geprägten Schachtel, kann man eine schwarze Kartonbox herausziehen, in welcher sich die Karte nebst üppigem Zubehör befindet.

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Neben der Grafikkarte selbst findet man in der ersten Ebene das das abnehmbare AMOLED-Display sowie eine Backplate aus Glas, welche mit goldenen Akzenten aufwartet.

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Darunter befindet sich in der zweiten Ebene eine weitere Schachtel mit der Aufschrift „TEAM ROG, WARNING! ONCE ROG FOREVER ROG“. Die Augen wurden bei mir groß, als ich die Schachtel öffnete. Mir funkelte eine große, vergoldete Jubiläumsmünze entgegen, welche sich – wie echte Goldmünzen auch – in einer kleinen, durchsichtigen Münzkapsel befand.

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Nach diesem „Überraschungsei-Effekt“ war ich schon sehr gespannt, ob da noch mehr Goodies und Gimmicks auf mich warten. Jedenfalls stimmte im Vergleich zum Matrix-Unboxing diese Mal das Gefühl, welches man in meinen Augen beim Auspacken einer Sonderedition erhalten sollte. ASUS hat sich tatsächlich etwas mehr Mühe gegeben als bei der Matrix.

Als weiteres Zubehör liegen folgende Dinge bei (Quelle: ASUS):

1 x Detachable GC-HPWR Adapter
1 x ROG Edition 20 Graphics Card Holder
1 x ROG Velcro Hook & Loop
1 x ROG Magnet
1 x ROG Graphics Card Keycap
1 x ROG PCB Ruler
1 x ROG Edition 20 Thank You Card
1 x ROG Edition 20 Sticker
1 x ROG Edition 20 Collective Coin
1 x Adapter Cable (1 to 4)
1 x USB Adapter Cable (Type-A to Type-C)
1 x Speedsetup Manual

Das eigentliche Highlight ist aber natürlich die Grafikkarte selbst. Und Junge, was ist das für ein Klopper!

Hier mal ein Größenvergleich der Astral neben der Matrix, die ja für sich genommen schon ein Oschi ist:

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Die Kombination aus dem massiven Kühler, den goldenen Akzenten und den teilweise transparenten Elementen wirkt in natura noch einmal deutlich imposanter als auf den Fotos. Ich hatte bisher noch keine Grafikkarte in der Hand, die so massiv gewirkt hat wie die Astral Edition 20. Die Verarbeitung hinterlässt dabei einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck. Nichts knarzt oder wirkt billig und insbesondere die goldenen Elemente sind erfreulicherweise nicht so aufdringlich, wie man anhand mancher Fotos vielleicht vermuten würde. Alles sehr dezent gehalten, wodurch die Karte sehr elegant wirkt – trotz ihrer Größe.

Was mir auffiel, ist, dass in vielen kleinen Details immer wieder Bezug auf 20-jährige ROG-Jubiläum genommen wird. Dadurch wirkt die Astral Edition 20 tatsächlich wie ein eigens kreiertes Sondermodell und nicht wie eine 08/15-Astral, welche nur umlackiert und „aufgebockt“ wurde.



Die Karte

Seht euch mal dieses Prachtstück an! Mit 361 mm Länge und 4,7 Slots (Penta!!!) ist das Ding absurd groß bzw. hoch. Leider habe ich vergessen, die Karte zu wiegen. Aber ich schätze, dass wir hier in etwa in der gleichen Gewichtsklasse wie bei der Matrix sind (> 3 Kilogramm). Mit dem ansteckbaren AMOLED-Display dürften es ein paar Gramm mehr sein. Ein GPU-Ständer ist definitiv Pflicht!

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Goldrausch in Alaska? Oder doch bei mir im Arbeitszimmer?

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Das AMOLED-Display
Eines der auffälligsten Merkmale der ROG Astral RTX 5090 Edition 20 ist zweifellos das integrierte AMOLED-Display. ASUS bezeichnet dieses als „ROG Memory Display“. Dabei handelt es sich nicht nur um ein kleines Statusdisplay, wie man es mittlerweile von einigen Hardware-Komponenten kennt, sondern um eines der zentralen Designelemente der Jubiläumskarte.

Das Display sitzt an der Stirnseite der Grafikkarte und ist damit insbesondere bei einem klassischen horizontalen Einbau durch das Seitenfenster des Gehäuses gut sichtbar. In meinem Corsair 6500X, welches zwei Seitenteile aus Glas besitzt, lässt sich das Display optimal bewundern. Durch die kräftigen Farben und den hohen Kontrast eines AMOLED-Panels fügt es sich meiner Meinung nach sehr schön in die ohnehin ziemlich extravagante Optik der Edition 20 ein.

Anzeigen lassen sich darauf unterschiedliche Inhalte. Neben Systeminformationen und Hardwaredaten können auch eigene Bilder bzw. Animationen dargestellt werden. Damit lässt sich die Karte optisch noch einmal deutlich stärker an das eigene System anpassen. Zudem ist ein 3D-Effekt (Naked Eye 3D) abspielbar, sofern man passendes Videomaterial hat.

Um das Display nutzen zu können, muss das Programm „ASUS Info Hub“ installiert sein, welches man auf der ASUS-Webseite in einer auf die Edition 20 abgestimmte Version herunterladen kann. Eine Besonderheit ist zudem, dass sich das Display abnehmen lässt. Natürlich bleibt die Frage, ob man ein AMOLED-Display an einer Grafikkarte wirklich braucht. Die nüchterne Antwort lautet vermutlich: nein. Aber seien wir ehrlich – wer sich eine goldene Jubiläums-RTX-5090 mit Glasfenster und integriertem Goldplättchen kauft, hat die Kategorie „Brauche ich das wirklich?“ ohnehin schon vor dem Drücken des Warenkorb-Buttons verlassen ;)

Für mich gehört das Display jedenfalls zu den Details, die den besonderen Charakter der Edition 20 ausmachen. Einen Einfluss auf die Leistung hat es natürlich nicht, aber es sorgt dafür, dass sich die Karte auch im eingebauten Zustand deutlich von einer normalen Astral unterscheidet. Wie sinnvoll man das findet, dürfte letztendlich Geschmackssache sein. Als kleines technisches Spielzeug und Blickfang im Rechner gefällt mir die Umsetzung aber ausgesprochen gut.

Das Display wird ganz einfach von kleinen, goldenen Magneten gehalten. Ein USB-C-Anschluss am I/O-Shield sowie ein etwa 30cm langes USB-Kabel sorgen dafür, dass Bildmaterial auf das Display gelangt. Eine umständliche Verkabelung im Innenraum ist nicht notwendig.



Temperaturen und Lautstärke

Bei einer Grafikkarte dieser Größenordnung stellt sich natürlich die Frage, ob der gewaltige Kühlkörper lediglich der imposanten Optik dient oder ob sich die Dimensionen auch bei Temperaturen und Lautstärke bemerkbar machen.

Um das Verhalten der ASUS ROG Astral RTX 5090 Edition 20 unter möglichst praxisnahen Bedingungen zu testen, habe ich die Karte sowohl im Idle als auch beim Benchen unter Volllast beobachtet. Zum Zocken bin ich leider noch nicht mit der Karte gekommen, peile hierfür aber das kommende Wochenende an.

Da es sich hierbei um einen User-Test und nicht um Messungen unter Laborbedingungen handelt, sind die Werte natürlich immer im Zusammenhang mit meinem verwendeten Gehäuse, dessen Belüftung und der jeweiligen Raumtemperatur zu betrachten.

Was gibt es zur Lautstärke zu sagen?

Im Idle ist die Sache schnell abgehandelt. Durch den Lüfterstillstand (Zero-Fan-Mode) ist von der Grafikkarte nichts zu hören. Beim Benchen drehen die vier Lüfter entsprechend auf, wobei nicht nur die reine Lautstärke, sondern auch die Charakteristik des Geräusches eine Rolle spielt. Stelle ich alle Lüfter im GPU Tweak auf 100 Prozent hört man freilich ein deutliches Lüftergeräusch von der Karte, das allerdings keinen penetranten Unterton aufweist und sich eher ganz normal bei dem erhöhten Luftdurchsatz anhört. Im Verbund mit meinen Gehäuselüftern, sofern diese ebenfalls unter Volllast laufen, ist von der Karte dann kaum noch etwas zu hören.

Als Fazit kann ich durchaus sagen, dass die Karte auch unter Last angenehm zurückhaltend ist. Das Lüftergeräusch ist zwar wahrnehmbar, fällt aber eher durch ein gleichmäßiges Rauschen als durch störende hochfrequente Geräusche auf.

Ein Thema, das bei High-End-Grafikkarten praktisch nicht fehlen darf, ist das Spulenfiepen.

Bei meinem Exemplar ist nicht wirklich ein Spulenfiepen festzustellen. Jedenfalls höre ich bei geschlossenem System und in verschiedenen Lastsituationen nicht, dass die Karte fiept. Angemerkt sei in diesem Zusammenhang auch, dass die Matrix ebenso leise ist, was das Spulenfiepen anbelangt.

Wie immer gilt hierbei allerdings: Spulenfiepen kann von Exemplar zu Exemplar erheblich variieren, ist oft subjektiv und mein Ergebnis lässt sich daher nicht ohne Weiteres auf jede Edition 20 übertragen.

Hot or cold?

Bei den Temperaturen ist mir nichts Besonderes aufgefallen. Der mächtige Kühlkörper in Verbindung mit den vier Lüftern demonstriert eindrucksvoll, was in Sachen Luftkühlung möglich ist. Beim Benchen bin ich selten über die 63-Grad-Marke gekommen. Auch wird die Wärme sehr zügig aus dem Inneren der Karte geleitet.

Bei meinem besten Lauf Steel Nomad wies die Karte eine durchschnittliche Temperatur von 54°C auf – wohlgemerkt bei einer sommerbedingten Raumtemperatur von über 24 Grad. Nach besserem Bench-Wetter sieht es leider nicht aus und die Midea PortaSplit kühlt aktuell noch den Wohnbereich.



Perfomance und Benchmark-Tests

Wie sich die Karte schlägt, kann in den einzelnen Benchmarks nachgelesen werden. Ich meine, einen recht übertaktungsfreudigen Chip erhalten zu haben. Ich werde weiter testen, insbesondere wenn es die Temperaturen wieder zulassen, um meine Vermutung zu bestätigen.

Astral E20 @stock.gif


Steel Nomad:
Astral E20 Sensors @stock Steel Nomad.gif
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Allererster Lauf @stock:



Bester Lauf @OC via ASUS GPU Tweak (Quick'n'Dirty nur zum Testen verwendet):



Speedway und Time Spy Extreme:
Speedway @stock.gif
TimesSpy Extreme @stock.gif



Speedway @stock:



Time Spy Extreme @stock:





Bezug zur Matrix und Fazit

Welche Karte ist jetzt besser? Als Fazit kann ich nüchtern vorwegnehmen, dass beide Karten so ziemlich gleichauf performen. Vermutlich ist bei einer luftgekühlten Karte kaum noch ein Mehr an Leistung herauszuholen. Die Physik hat halt ihre Grenzen.

@stock liegen beide Karten relativ gleichauf in den Benchmarks. Mit der Astral Edition 20 knackte ich aber bei Steel Nomad fast die Grenze von 17.000 Punkten.

Beide Modelle richten sich sicherlich nicht an Käufer, die bei der Wahl ihrer Grafikkarte zuerst das Preis-Leistungs-Verhältnis ausrechnen. Stattdessen geht es um maximale Leistung, aufwendige Kühlung, besondere Materialien und nicht zuletzt um eine gehörige Portion Exklusivität.

Obwohl in beiden Karten die gleiche GPU-Generation arbeitet, könnten sie optisch kaum unterschiedlicher auftreten.

Die Matrix wirkt auf mich deutlich futuristischer und fast schon wie ein Designobjekt. Allerdings muss man auch ein Faible für die Farbe Rot haben und sein System entsprechend gestalten, damit die Matrix nicht wie ein Fremdkörper wirkt.

Die Edition 20 verfolgt hingegen einen anderen Ansatz: Goldene Akzente, transparente Elemente und das AMOLED-Display sollen vor allem den besonderen Charakter des ROG-Jubiläums unterstreichen. Es darf ruhig ein wenig funkeln. Aber dennoch fügt sich die Astral angenehm in mein System ein. Und der goldene Farbtouch hat schon irgendwie das gewisse Extra.

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Nach dem direkten Vergleich fällt mir die Entscheidung zwischen den beiden Karten gar nicht so leicht.

Rein rational betrachtet braucht man vermutlich keine der beiden Karten. Aber Rationalität ist auch wirklich ein ziemlich schlechter Grund, sich gegenwärtig eine RTX 5090 zu kaufen ;)

Auch wenn man sich den Aufpreis von 1.900 Euro zur Matrix erst einmal vor Augen halten muss für eine Karte, die gleich oder geringfügig besser ist, so denke ich, werde ich die ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 behalten. In dieser Leistungsklasse entscheiden am Ende nicht mehr zwei, drei, vier oder fünf Prozent mehr Performance darüber, welche Karte die bessere ist. Vielmehr geht es darum, welches Gesamtpaket aus Technik, Kühlung, Verarbeitung, Optik und schlicht dem gewissen „Haben-wollen-Faktor“ einem persönlich besser gefällt. Und das bietet mir die ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 Edition 20. Zudem harmoniert die Karte auch super mit meiner AIO-Kühlung (ASUS ROG Ryuo IV SLC 360 ARGB), welche ein recht identisches AMOLED-Display besitzt. Es schaut schon geil aus das Ganze!

Astral Edition 20 (Luxx)32.jpg


Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen meine Eindrücke zur Karte vermitteln. Außerdem gibt es aktuell noch recht wenig Tests und Erfahrungsberichte zur Grafikkarte, weswegen ich mal einen bescheidenen Anfang machen wollte.

Falls es noch Fragen gibt oder ihr einen bestimmten Wert wissen wollt – nur zu! :)

Danke fürs Lesen.

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Ach, und @Vista: ERSTER!!! ;)
 

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@Tannenzapfen
Wär nix für mich, aber trotzdem heftige Karten und nice die im Vergleich zu sehen. Verkaufst du jetzt eine?
 
@Tannenzapfen
Wär nix für mich, aber trotzdem heftige Karten und nice die im Vergleich zu sehen. Verkaufst du jetzt eine?
Gebe die zweite Karte wahrscheinlich zurück. Muss aber noch jemanden vorher fragen, den ich kenne, ob er sie haben möchte. Alternate hat ja heute wieder den Preis erhöht auf 6.499 Euro. Das wäre ein gutes Argument.
 
Möchte mich abschließen und für diesen Testbericht (der durchaus auch humoristisch wertvoll formuliert ist) ausdrücklich loben und Danke sagen.
Exzellente Fotos bwz da muss auch die Kameraausstattung vom Feinsten sein!
 
Exzellente Fotos bwz da muss auch die Kameraausstattung vom Feinsten sein!
Danke dir. Es sind allerdings nur Fotos, die ich mit der Handykamera gemacht hatte (Samsung Galaxy S25) :)
 
Schon geil, bisschen Fomo kommt auf :d Aber nein, ich mag mein Suprim Schätzchen. Schon wild wenn man bedenkt, dass die damals nur etwa die Hälfte von so einer Astral 20 gekostet hat.
 
@Tannenzapfen Wie geil sieht denn jetzt bitte dein Rechner aus, Hammer!

Vielen Dank, dass du uns so ausgiebig teilhaben lässt.
Mir reicht das schon aus, ist ja fast wie die Karte zu besitzen. 😜
 
Wäre er mal lieber mit deiner Frau durchgebrannt.......
Dann hättest jetzt mehr Zeit um mit der Astral zu spielen. :fresse:
 
Ja toll, ich warte immer noch, ich glaube der DHL Fahrer ist mit meiner Astral durchgebrannt :eek:
So wie Alternate das verschickt hat, sieht jeder sofort, was geliefert wird. Mein DHL-Fahrer hat schon große Augen gemacht, als er mir die Lieferung von Alternate übergeben hatte :d
 
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