Geschäftszahlen zu Q4 2026: SanDisk steigert Umsatz auf fast 9 Milliarden US-Dollar

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SanDisk hat die Zahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht. Der Umsatz lag bei 8,97 Milliarden US-Dollar und stieg damit gegenüber dem Vorquartal um 51 % an. Der nach US-GAAP ermittelte Nettogewinn erreichte 6,90 Milliarden US-Dollar, was 43,97 US-Dollar je verwässerter Aktie entspricht. Ohne Sondereffekte lag der verwässerte Gewinn je Aktie bei 39,25 US-Dollar. Etwa ein Drittel des Umsatzwachstums kam aus höheren Mengen, zwei Drittel aus gestiegenen Preisen.
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Surprise, surprise! Zwei Drittel des Umsatzwachstums aus gestiegenen Preisen. Ich hätte es fast nicht bemerkt...
 
Q4 2026?
Ich dachte nur Japan liegt der Zeit vorraus?!
 
Ja, danke, dadurch habe ich meine alten 500GB - 1TB SSDs für einen guten Preis verkaufen können.(y)

....nur leider sind 4TB oder 8TB SSDs / NVMEs jetzt unbezahlbar geworden.:d

Aber delete ist ein Freund geworden.
 
Schon klar, trotzdem läuft das 4. Quartal des Jahres 2026 noch.
Nein, denn Unternehmen können den Startmonat frei bestimmen (z. B. Beginn am 1. Juli oder 1. Oktober).
Das erste Quartal (Q1) beginnt dann im jeweiligen Startmonat des Unternehmens und umfasst die darauffolgenden drei Monate.
Ein abweichendes Geschäftsjahr wird oft wegen Saisongeschäften oder Branchenbesonderheiten gewählt.
 
Wer immer mal bei Mindfactory die Verkaufszahlen unter den Produkten anschaut der merkt das immer noch gekauft wird, weitaus weniger aber es wird gekauft. Vor 2028 oder 2029 wird sich da nicht viel entspannen meiner persönlichen Meinung nach, weil nach so einem langen Schweinezyklus vorher ist das jetzt das Paradies für die Hersteller, das wird man auskosten so lange es auch nur geht. Und wer weiß wieviele Preisabsprachen in einigen Jahren aufgedeckt werden. Aber vieleicht ist mein Blick auf die Welt ja auch zu zynisch.
 
@Thorsteen preisabsprachen sicher nicht. Die sind nur in einem elastischen Markt notwendig. Da hier aber die nachfrage das angebot übersteigt, haben wir einen unelastischen markt, und da steigt der preis von alleine.

Angebot übersteigt die nachfrage = preisabsprachen um kein geld zu verlieren.

Nachfrage übersteigt das Angebot = der freie markt ist super.
 
Ein abweichendes Geschäftsjahr wird oft wegen Saisongeschäften oder Branchenbesonderheiten gewählt.
Auch ein deutscher Halbleiterhersteller hat ein abweichendes Geschäftsjahr definiert, hat gerade die Q3 Zahlen präsentiert. Hier wird am 0
1.Oktober das neue Geschäftsjahr begannen.
 
Die illegalen Preisabsprachen machen sich bezahlt🖕
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@Thorsteen preisabsprachen sicher nicht. Die sind nur in einem elastischen Markt notwendig. Da hier aber die nachfrage das angebot übersteigt, haben wir einen unelastischen markt, und da steigt der preis von alleine.

Angebot übersteigt die nachfrage = preisabsprachen um kein geld zu verlieren.

Nachfrage übersteigt das Angebot = der freie markt ist super.
Das es Preisabsprachen seit über 20 Jahren gibt ist öffentlich bekannt - siehe GamersNexus.
 
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