KaerMorhen
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Es ist nur im Plan als Preworkout eingetragen, einerseits, weil es sonst unübersichtlich wird (ich das auch mal vergesse), und zum anderen, weil ich das je nach Trainingsphase frei wechsle.Das Laufband vor einer Trainingseinheit ist quatsch. Lass das weg und mach das im Anschluss. Genau wie Crosstrainier und generell alles was mit Cardio zu tun hat.
Mach dich an den eigenelichen Übungen und Geräten warm, das reicht locker aus.
Fahrradfahren vor dem Workout ist so eine Angewohnheit, die ich beibehalten werde, seit ich nicht mehr mit dem Rad zum Sport, Arbeit und generell keine 20-50 km täglich mehr fahre. Hab kein Rad mehr.
Stepper mache ich immer am Ende, wenn noch Kraft da ist, primär nach den Beinübungen.
Laufband je nach Lust und Laune oder nach gewissen Übungen, um etwas herunterzukommen, aber niemals zu Beginn und als kalter Einstieg, das machen die Knie nicht mit.
Hier unterscheide ich aber auch immer zwischen Entspannen und aktivem Trainieren.
Das Laufband ist primär für mein Knie und den mechanischen Stoßreiz/ Impact auf die Knochenstruktur, siehe Knochendichte stärken, sowie weitere Prozesse, die dadurch ausgelöst werden.
Besonders bei schnellem Abnehmen von sehr viel Gewicht in kurzer Zeit nicht unwichtig + der Kompensation meiner Medikamente wie Pantoprazol und einem anderen in Bezug auf Vitamin-/Mineralstoffausschleusung und Osteoporose-Prävention.
Es ist tatsächlich ärztlich abgestimmt und bewusst gewählt mit 7° Steigung, um einer vorhandenen Parese (Nervus peroneus) der Fußhebemuskulatur nach Unfall entgegenzuwirken.
Wenn ich eh beim Sport mit kontrollierten Bedingungen bin, ersetzt es lediglich die Steigung, die im Alltag nicht vorliegt.
Ebenso den täglichen Spaziergang, schnelles Gehen mit 5-6 km/h, was halt aktuell zu kurz kommt.
Mache aber auch gerne mal kurz das Laufband an, wenn ich mich bei Beinübungen übernommen habe, um etwas herunterzufahren.
Gerade nach dem Beinstrecker: links (Arthrose), rechts unter jedem Training Schmerzen, ein schönes Ausklingen.
Hier trainiere ich beides zusammen, beides getrennt und rechts 1,5 kg mit etwas mehr Gewicht 4,5 kg unter Führung des linken Beines.
Zusätzlich ist gezieltes Atemtraining währenddessen wichtig für mich, schon hartes Cardio. Stepper geht nur, wenn die Knie mitmachen, ist aber mein Endgegner, da brennen die Lunge und jeder Muskel.
Leider auch der Bereich, wo die Haltemuskulatur für die Stabilisierung der Patella bearbeitet wird: Stepper, Strecker, Beuger.
Aber stabile Patella = weniger Arthroseprobleme. Dasselbe gilt für die Wirbelkörper und Bandscheiben sowie die Schulter. Alle Bereiche, die beruflich wieder einseitig belastet werden und vorbelastet sind durch Unfälle, diverse Frakturen, Fehlhaltungen.
Laufband je nach Lust und Laune oder nach gewissen Übungen, um etwas herunterzukommen, aber niemals zu Beginn und als kalter Einstieg, das machen die Knie nicht mit.
Hier unterscheide ich aber auch immer zwischen Entspannen und aktivem Trainieren.
Das Laufband ist primär für mein Knie und den mechanischen Stoßreiz/ Impact auf die Knochenstruktur, siehe Knochendichte stärken, sowie weitere Prozesse, die dadurch ausgelöst werden.
Besonders bei schnellem Abnehmen von sehr viel Gewicht in kurzer Zeit nicht unwichtig + der Kompensation meiner Medikamente wie Pantoprazol und einem anderen in Bezug auf Vitamin-/Mineralstoffausschleusung und Osteoporose-Prävention.
Es ist tatsächlich ärztlich abgestimmt und bewusst gewählt mit 7° Steigung, um einer vorhandenen Parese (Nervus peroneus) der Fußhebemuskulatur nach Unfall entgegenzuwirken.
Wenn ich eh beim Sport mit kontrollierten Bedingungen bin, ersetzt es lediglich die Steigung, die im Alltag nicht vorliegt.
Ebenso den täglichen Spaziergang, schnelles Gehen mit 5-6 km/h, was halt aktuell zu kurz kommt.
Mache aber auch gerne mal kurz das Laufband an, wenn ich mich bei Beinübungen übernommen habe, um etwas herunterzufahren.
Gerade nach dem Beinstrecker: links (Arthrose), rechts unter jedem Training Schmerzen, ein schönes Ausklingen.
Hier trainiere ich beides zusammen, beides getrennt und rechts 1,5 kg mit etwas mehr Gewicht 4,5 kg unter Führung des linken Beines.
Zusätzlich ist gezieltes Atemtraining währenddessen wichtig für mich, schon hartes Cardio. Stepper geht nur, wenn die Knie mitmachen, ist aber mein Endgegner, da brennen die Lunge und jeder Muskel.
Leider auch der Bereich, wo die Haltemuskulatur für die Stabilisierung der Patella bearbeitet wird: Stepper, Strecker, Beuger.
Aber stabile Patella = weniger Arthroseprobleme. Dasselbe gilt für die Wirbelkörper und Bandscheiben sowie die Schulter. Alle Bereiche, die beruflich wieder einseitig belastet werden und vorbelastet sind durch Unfälle, diverse Frakturen, Fehlhaltungen.
Bedauerlicherweise nein, ich ernähre mich recht eiweißreich, sofern es der Körper zulässt.Eiweiß bekommste gut mit normaler Ernärung rein, brauchst nicht unbedingt supplementieren wenn du jetzt sagst du musst keine 150g Eiweiß am Tag zu dir nehmen.
Es geht damit halt einfacher, aber ein Muss isses nicht.
Es reicht derzeit nicht, verliere pro Woche ca. 0,7–1 kg an Gewicht, wenn ich nicht aufpasse.
Komme aber auch nicht gegen die Mengen an, die ich konsumieren müsste, geschweige denn der Körper danach.
Fleisch fällt nahezu gänzlich weg, ist eher eine Ausnahme, Pasta, Reis, Kartoffeln meist als resistente Stärke, dazu dann eben Quark, Hüttenkäse und Konsorten.
Oder eben mit Früchten, was noch erträglich ist.
Hier stehen multiple Faktoren im Raum, was es etwas schwierig erklär-nachvollziehbar macht.
Minimum 120 Gramm pro Tag, was unter normalen Bedingungen für Erhalt+Aufbau genügt.
Ziel laut Rechnung der Klinik sind 160-175 Gramm Eiweiß im Ideal pro Tag, was schon eine Hausnummer ist, aber eben dem Verlust vorbeugen und dem Aufbau zusätzlich dienen soll.
Das über einen längeren Zeitraum erst einmal aufbauen und dann halten.
Sie meinten so als Faustregel, 90 Gramm zum Halten und das "Depot". Das, was übrig bleibt + der weitere Teil, dient dem Aufbau. Da keiner weiß, was der Körper wann holt und umsetzt, ist es halt nur eine Faustregel, die dem Verständnis dienen soll, sehr individuell.
Eine Ernährungsanpassung und Umstellung sind gerade in Arbeit, jedoch dooferweise ohne ärztliche Rückendeckung, Supplemente abgeklärt oder in Abklärung, sobald ich mir das Blutbild leisten kann.
Kostengünstiger, wenn regional und saisonal, dazu viel Vorkochen + Einfrieren, Eintöpfe/Onepot-Gerichte, viel Rohkost, Gemüse hier aus dem Hamburger Umland, gerade Obst aus dem Alten Land.
Komme aber auch nicht gegen die Mengen an, die ich konsumieren müsste, geschweige denn der Körper danach.
Fleisch fällt nahezu gänzlich weg, ist eher eine Ausnahme, Pasta, Reis, Kartoffeln meist als resistente Stärke, dazu dann eben Quark, Hüttenkäse und Konsorten.
Oder eben mit Früchten, was noch erträglich ist.
Hier stehen multiple Faktoren im Raum, was es etwas schwierig erklär-nachvollziehbar macht.
Minimum 120 Gramm pro Tag, was unter normalen Bedingungen für Erhalt+Aufbau genügt.
Ziel laut Rechnung der Klinik sind 160-175 Gramm Eiweiß im Ideal pro Tag, was schon eine Hausnummer ist, aber eben dem Verlust vorbeugen und dem Aufbau zusätzlich dienen soll.
Das über einen längeren Zeitraum erst einmal aufbauen und dann halten.
Sie meinten so als Faustregel, 90 Gramm zum Halten und das "Depot". Das, was übrig bleibt + der weitere Teil, dient dem Aufbau. Da keiner weiß, was der Körper wann holt und umsetzt, ist es halt nur eine Faustregel, die dem Verständnis dienen soll, sehr individuell.
Eine Ernährungsanpassung und Umstellung sind gerade in Arbeit, jedoch dooferweise ohne ärztliche Rückendeckung, Supplemente abgeklärt oder in Abklärung, sobald ich mir das Blutbild leisten kann.
Kostengünstiger, wenn regional und saisonal, dazu viel Vorkochen + Einfrieren, Eintöpfe/Onepot-Gerichte, viel Rohkost, Gemüse hier aus dem Hamburger Umland, gerade Obst aus dem Alten Land.
Das schmeckt ganz gut, hatte einige zum Probieren, fand die Mischungen teils sehr wild, da extrem viele Geschmacksrichtungen; war positiv überrascht, löst sich super auf, auch in Desserts, schmeckt gut, keinen fiesen Nachgeschmack, kein Völlegefühl, Krämpfe oder Blähungen.Wie schmeckt das? Wollte ich auch mal testen weil sehr günstig. Molke leider ja sehr stark im Preis gestiegen.
Günstiger wirst du kein gutes Pulver bekommen. Rühl ist da schon sehr fair was die Preise angeht.
Ist in diesem Fall
Ich meide nur Sojaprotein und bei Erbsen habe ich hin und wieder Probleme gehabt.
Habe nun von Rühl 1 Paket von einem Freund mitbestellt bekommen, welches, weiß ich nicht (glaube aber auch 80%+). Der macht das B2B und meinte nur: „Ach komm, ich bestelle dir etwas mit.“
Da wäre ich weit unter 17 Euro das Kilo Isolat, was top ist. Bis 25 Euro das Kilogramm wäre auch machbar, mein Bedarf wird sich bei 1,5 maximal 2 kg monatlich einpendeln.
Günstiger ist es kaum machbar, außer ebenso amerikanischen 5- bis 10-kg-Packungen mit 150-220 Euro Vorkasse.
Und weggelassen von den großen Namen, ESN, More und Co. Hier kostet die Marke den großen Aufschlag. Bei ESN ist immerhin gesichert, dass in DE produziert wird, bei anderen Zutaten maximal aus der EU, kein Chinazeug mit keine Ahnung was darin.
Wie gesagt, Kalorien und Fettwert wären mir recht egal, diese bekomme ich aus anderen Quellen. Langfristig ist eben eine tägliche Zufuhr wichtig.
Anders als bei More, wo es echt fies war. Bis auf das eine mit Cappuccino und ein paar Chunky-Flavors, die ich echt mochte. Ansonsten bin ich kein Freund von viel Süßstoff und Co., ich mag die Art der Süße einfach nicht.
Wie bei Monster Energy, Holy egal wo. Schmeckt mir einfach zu künstlich. Gerade Holy schmeckt wie das Zeug, was du vor einer Koloskopie trinken musst.
Da wäre ich weit unter 17 Euro das Kilo Isolat, was top ist. Bis 25 Euro das Kilogramm wäre auch machbar, mein Bedarf wird sich bei 1,5 maximal 2 kg monatlich einpendeln.
Günstiger ist es kaum machbar, außer ebenso amerikanischen 5- bis 10-kg-Packungen mit 150-220 Euro Vorkasse.
Und weggelassen von den großen Namen, ESN, More und Co. Hier kostet die Marke den großen Aufschlag. Bei ESN ist immerhin gesichert, dass in DE produziert wird, bei anderen Zutaten maximal aus der EU, kein Chinazeug mit keine Ahnung was darin.
Wie gesagt, Kalorien und Fettwert wären mir recht egal, diese bekomme ich aus anderen Quellen. Langfristig ist eben eine tägliche Zufuhr wichtig.
Anders als bei More, wo es echt fies war. Bis auf das eine mit Cappuccino und ein paar Chunky-Flavors, die ich echt mochte. Ansonsten bin ich kein Freund von viel Süßstoff und Co., ich mag die Art der Süße einfach nicht.
Wie bei Monster Energy, Holy egal wo. Schmeckt mir einfach zu künstlich. Gerade Holy schmeckt wie das Zeug, was du vor einer Koloskopie trinken musst.
Teuer werden die anderen Supplemente, siehe Liste ein paar Posts weiter oben. Hier bin ich noch nicht fündig geworden bzw. gerade bei der Planung, z.B. mit Omega-3, billigen Zusatzölen wenig brauchbarem Anteil, ranzigen Ölen und bei D3+K2 nicht sicher, da mir der K2-Anteil zu niedrig ist und ich wohl getrennt kaufen werde.
Zum einen das fehlende angeborene Hungerempfinden + teilweise zusätzlich fehlenden Appetit von ADHS-Medikamenten. Wenn ich dort nicht aufpasse, verliere ich pro Woche 1 KG Gewicht.
Das Eiweiß. Primär nutze ich das nicht direkt zum Sport als Shake bzw. als klassische Ergänzung, buchstäblich als Ersatz für eine dysfunktionale Mahlzeit (nicht wie ein Abnehmshake, der sättigen soll).
Das ist ein etwas anderes Szenario als im normalen Anwendungsgebiet unter ärztlicher Aufsicht für Muskelerhalt und anderem.
Theoretisch könnte ich auch zur Apotheke gehen und mir "Nahrungsersatz" in Form von Aufbau- und Sondernahrung kaufen, da ist aber wenig Protein drin.
Viel mehr andere Stoffe, die ich nicht benötige. Suche keinen Gewichtsaufbau
Dazu kommen Autoimmunfaktoren und Schwierigkeiten bei Eiweiß, Ballaststoffen, Mikro (lösliche) + Makro, Fetten, Fruchtzucker, Säure, diversen anderen.[/SPOILER]
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