Was du hier für nen Quatsch erzählst, hast du doch schon in etlichen Threads in etlichen Posts kundgetan.
Man hat schon vor 30 Jahren mit Consumerhardware Cluster gebaut. Allen voran waren das z.B. Unis, die keine speziellen Anforderungen an die Verfügbarkeit, Wartung etc. hatten.
Da hat man man dann 0815 HW (in 30 Mark ATX-Cases) in ganz lumpige Lagerregale gestellt, die in einen ehemaligen Schlafsaal gestellt wurden, ein bisschen Netzwerk, Strom und fertig war die Laube.
Und heute, 30 Jahre später, sind die Server-CPUs, die es damals auch schon gab, immer noch nicht verschwunden.
Ganz im Gegenteil, der Markt ist deutlich größer geworden und die Hersteller entwickeln immer mehr in dem Bereich und erzielen jedes Jahr neue Rekorde.
Aber du, der kleine
@RealMax123, hast natürlich den Durchblick und alle anderen Millionen Einsetzer von "richtiger" ServerHW sind die Nullpeiler und sind eigentlich nur überbezahlte Friseure, die was mit IT machen.
Nur mal so ein paar Kennzahlen einer kleinen Serverumgebung hier im Dunstkreis.
2560 Cores
60TB RAM
2 PB SSD Storage
400gbit/s Netzwerkdurchsatz
Bei HDDs liegen wir im Bereich von 6PB, ist aber eher Cold Storage.
Und das ist jetzt nichts wirklich besonderes. Das sind einfach nur eine kleine Hand voll Racks.
Was du da mit 12TB SSDs und 54TB HDDs willst, erschließt sich mir nicht.
Und nein, keiner sagt, dass jede Umgebung wie hier dargestellt aussieht oder aussehen muss.
Aber komm doch mal aus deiner kleinen KrauterIT-Bude raus und schau mal, was man noch so alles an IT-Umsetzungen auf der Welt findet. Das Netz ist voll von entsprechenden Umgebungen, die auf klassische EPYCs und Xeons setzen.
Und ja, natürlich braucht das nicht jeder, zum Glück. Sehr viele Umsetzungen kommen mit massiv weniger Ausstattung aus.
Das verneint auch keiner.
Und trotz dessen, dass es sowas gibt, gibt es eben auf der anderen Seite dann scheinbar doch den sinnvollen Anwendungsfall von "ordentlicher" Serverhardware.
Deine Beispielconfig ist was für @home oder im Labor, da kann man gewisse Sachen üben. Aber nicht, wenn du ernsthafte Enterpriseworkload hast. Da macht das System schon beim Terraforming die Füße hoch, geschweige denn, wenn da workloads deployt werden.
EDIT:
Nur, damit das klar ist, ich will mich hier nicht als der große ITler aufspielen und alle anderen ITler, die über andere/kleinere Umgebunden herrschen, sind taugenichtse.
Es gibt in der IT für jedes Problem eine sprechende Lösung, von ganz klitze kleine bis über affen riesen groß. Jede Lösung ist, hoffentlich, für das Problem entsprechend passend.
Ein one fits all gibt es in der IT nicht. Hat es nie, wird es nie geben.
Hier geht es einzig und allein darum, dass du hier, völlig ohne Sachverstand, "argumentierst", dass man weder die (großen) EPYCs noch Xeons braucht.
Das ist einfach Unsinn und entweder durch völlige Ahnungslosigkeit induziert oder plumpes/pures Getrolle.