FRITZ! Service PLUS: Support-Abo kostet bis zu 360 Euro im Jahr

@Mr.Mito Ich habe keine Ahnung. Die Fritzbox sammelt seit einigen Jahren Geräte an. Wahrscheinlich Gäste und Familienmitglieder und deren wechselnde Geräte.

Aber du hast Recht: Der Button sieht noch anders aus, aber er existiert und funktioniert. Ich hätte aber schwören können, dass ich mich früher schon mal darüber geärgert habe, dass ich die Geräte beseitigen wollte und es nicht ging. Super Sache. Danke für den Hinweis. Ich war schon recht weit mit dem Löschen :d
 
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Die 7560 hat das Aufräumen wohl nicht so gut verdaut. Das WLAN ist noch aktiv, aber der Webserver ist tot und sie antwortet nicht mehr auf pings. Grandios! Mal bis morgen abwarten. Aber die 3470 war mir scheinbar 300 Geräten gut belastet. Was auch immer sie jedes Mal diese Daten wieder verarbeiten muss. Spricht aber nicht gerade für ein gutes Web Interface, womit wir wieder beim Anfang wären, dass die Qualität der Boxen zu wünschen übrig lässt. In diesem Fall auch schon länger.
 
Ich bin (mittlerweile) mit meiner Fritte (6670 Cable) hoch zufrieden. (y)
Ich bekomme doch eh den Support only seitens meines ISP, habe also mit deren "Servive"-Modellen nichts am Hut, da nicht deren direkter Vertragspartner (wenn dann ist das der ISP).
Bei Defekt/Kompatibilitätsproblemen wird seitens des ISP getauscht, gratis & fix, da zahlt man doch gerne die 5,99€ Mietgebühr.
Genau das habe ich mir auch gedacht. Bin eh kein Freund von Kabel (wenn man einmal FTTH hatte ist alles andere langsam und/oder buggy...).
Ich hatte auch schon mehrfach Probleme mit dem Kabelanschluss. Wenn man da eigene Hardware hat ist ganz schnell die erstmal Schuld am Ausfall und nicht irgendeine Störung im Providernetz.
 
Bei den letzten großen Upgrades der Firmware, gab es viele neue Funktionen - und viele Fehler. Da habe ich -mehrfach- den Support bemüht.
Geholfen hat jeweils erst die nächste Version. 2x musste ich die Box komplett neu Einrichten, bei 7.50 und 8.20.
Mitte Dez. 2025 installierte ich die Laborversion 8.24 - da waren die Fehler weg.
Ich installiere vorerst keine "0"er-Version. 8.50 werde ich nicht installieren ...

Ich schätze das die viele Anfragen zu SmartHome auf der Box bekommen ... Das, bzw. den Support dazu, sollten die Kostenpflichtg machen.
Das gehört nicht auf einen Router.

Edit: Langfristig werde ich wohl auf OpenWRT umsteigen.
 
Genau das habe ich mir auch gedacht. Bin eh kein Freund von Kabel (wenn man einmal FTTH hatte ist alles andere langsam und/oder buggy...).
Ich hatte auch schon mehrfach Probleme mit dem Kabelanschluss. Wenn man da eigene Hardware hat ist ganz schnell die erstmal Schuld am Ausfall und nicht irgendeine Störung im Providernetz.
Zumal ist das ja auch eine reine Kosten-/Nutzen Rechnung.
Nehmen wir jetzt nur einmal meine Fritte: 5,99€ mtl. (inkl. ISP Wartungs-/Austauschservice). Kaufe ich das Ding, kostet es mich ca. 230€, ergo über drei Jahre Monatsmiete. Behält jemand drei Jahre seine Fritte?
Bei der Wechselfrequenzfreudigkeit einiger User hier bestimmt nicht, also wird nach ca. 2 Jahren eine neue Fritte fällig = neue Anschaffungskosten (ca. 250€).
Bei meiner Mietfritte wechsel ich wenn ein neues Model kommt, zahle weiterhin meine 5,99€ oder halt bissel was mehr, wenn es dann was höheres sein darf und muss mir um Settings keinerlei Sorgen machen.
Unterschied: Im Mietmodell ist der Service mit drin, beim Kaufmodell darf man eventuell noch den "PLUS"-Support dazu berappen, wenn man sich das Kompetenzgerangel im Fall des Falles sparen möchte.

..absolut unwirtschaftlich! Da ist es mir doch total Wumpe ob da nun in den tieferen Settings was geblockt ist und ich nicht selbst daran herum spielen darf.
Die grundsätzlichen Funktionen sind auch bei den Mietfritten absolut gegeben und gut einstellbar. Hier wird so getan, als ob man an den Mietfritten nichts selbst einstellen darf oder kann.
Das ist vieleicht bei dieser VodafonBox so, die ist wirklich "bescheiden" aber spätestens wenn dann die Fritz-Fritte kommt, wird man von Settings erschlagen. Manche auch total unnötig aber egal.
Da bin ich sogar froh darüber, dass die größtenteils vom ISP "vorkonfiguriert" wurde. Spare ich mir u.U. Frust, Ärger und herum telefoniererei. (y)
 
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Jetzt gibt's auch Fritz Abo lol.
 
@Erklärbär Also ich hab jetzt in 10 Jahren 2 fritten gekauft 6590 und 6591 die 6660 ging zurück. Wüsste nicht warum ich die über Vodafone holen sollte. Die 6590 werkelt immernoch bei nem Kumpel.
 
Interessant, dass es dazu offenbar einen Markt gibt. Für mich ist eine Fritzbox irgendwie immer automatisch als Endkundengerät verknüpft, aber das stimmt natürlich so nicht. Ob dann aber der kleine Einzelhändler, Friseur, Restaurantbetreiber oder Hotelier mit einem solchen Service-Abo gut fährt?
Vollkommender Quatsch das Angebot. Die meisten KMU Kunden meines vorigen AGs hatten einen Bitstream-DSL oder GPON Anschluss mit wahlweise fester IP inkl. Fritzbox. Da kam der Support bei Problemen aber direkt von uns, und zwar sowohl Leitung als auch Endgerät. Wie AVM hier Geld wittert entzieht sich meiner Vorstellungskraft, wenn es draußen ISPs dafür gibt, die Support auf die Leitung UND die Fritzbox geben und im Fehlerfall sehr viel mehr Möglichkeiten haben, als der Fritz Support.
 
Also ich hab jetzt in 10 Jahren 2 fritten gekauft 6590 und 6591 die 6660 ging zurück. Wüsste nicht warum ich die über Vodafone holen sollte. Die 6590 werkelt immernoch bei nem Kumpel.
Ja, habe ich doch geschrieben -> ISP Mietfritte: Service/Wartung/Vor-Ort-Austausch inkl. | AVM: Gleiches u.U. nur noch dann halt bald gegen zusätzliche "Service"-Verträge die zusätzlich Geld kosten.
Was meinetwegen bei dir noch letztes Jahr gratis war, kann dir also jetzt passieren, dass du im Support nach einer Servicevertragsnummer gefragt wirst. Hast du keine -> Pech gehabt, kommst du halt u.U. auf die lange Warteliste der niedrig priorisierten Gewährleistungsanfragen, die dann bearbeitet werden, wenn dann halt mal Ressourcen dafür frei werden!
Da bezahlst also dann doppelt. Einmal das Gerät und einmal oben drauf für Service, der dann über die normale gesetzliche Gewährleistung heraus geht bzw. tricky in "VIP"-Bezahlservices umgeswitcht wird.
Am nervigsten aber wird dann sein das "Kompetenz"-Gerangel: Denn A wird immer zuerst versuchen den Fehler auf B schieben zu wollen (Service kostet halt Geld und Ressourcen), B dann wieder auf A und du bist dann halt C, am Ende der Nahrungskette und wirst mit deinen Anliegen verhungern - zumindest wenn du meinst, du müsstest dann auf zusätzlichen Bezahlservice verzichten zu müssen.

..da sind mir die 5,99€ im Monat dann doch lieber, für die Fritte plus Service! Und das "Service" halt auch den Firmen viel Geld kostet erkennt man selbst bei der Vodafone. Denn auch bei denen sind die Miet-Fritten ja nun teurer geworden und was 04/25 noch gratis war (zumindest für UM Altbestandskunden), da nimmt nun auch Vodafone knapp 30€ einmalig:

Screenshot 2026-07-30 at 12-40-34 2026-04-29_Dein Service- und Produkt-Check.png

ps: Und wenn ich mir diese "Service"-Pakete anschaue, lächerlich! Das 6€ Paket kannst du total vergessen, dass ist eine Luftnummer. Prio-Vor-Ort-Austausch (durch ortsansässigen Servicepartner) bekommst du erst ab 18€ mtl. -> Hallo? Das habe ich gratis! ..und selbst da hast du ja nicht wirklich die Garantie das schnell getauscht wird. Denn wenn kein Partner vor Ort (gerade im ländlichen Raum sehr lustig), wird es eine Express Online Lieferung, wobei dort "Express" ein sehr dehnbarer Begriff ist.
 
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Wann brauche ich den Bezahl-Support von AVM? Ich versteh das Angebot einfach nicht. 98% der Haushalte und Klein-(kleinst)-Betriebe, die eine Fritzbox haben, haben die doch vom Provider. Da melde ich ich mich doch dann als erstes oder? die können doch am schnellsten sagen, ob das Netz gestört ist oder die Fritzbox einen weg hat, was ich in jetzt 2 Jahrzehnten nicht hatte, nicht 1 Hänger, nicht kaputt (bis auf das Wlan Problem der 7590), kein auffälliger Firmware-Fehler. Ich würd mal schätzen, 99% liegen doch am Netz, wenn I-net nicht geht. Wie soll den AVM feststellen, daß es das Netz ist?
Die AVM Mitarbeiter haben bisher einen guten Job gemacht, die Fehler in ihrer Firmware sind für den Funktionsumfang bisher moderat ausgefallen. Wenn ich ein Fritzbox kaufe, wie in meinem Fall, dann bin ich etwas vom Fach und kann die Box selber konfigurieren. Wenn sie spinnen würde, wäre mein erster Schritt, daß ich meine Ersatzbox ranhänge, wenn die auch nicht geht, liegt es am Netz. Wenn es geht liegt es an der Box1. weiter zu Schritt 2. Reset machen und die Sicherung einspielen. Wenn das nix bringt zu Schritt 3. Reset und von Hand konfigurieren. Wenn das auch nichts bringt? Entweder Garantiebemühungen oder Wegwerfen. So und jetzt sind wir wieder bei der Eingangsfrage? Wann brauch ich einen Bezahl-Support vom Hersteller? Die ISP, die eine Fritzbox mit ihren Verträgen anbieten, werden sowieso einen Premium Support haben. Und die von mir geschätzten 1-2 Prozent der Selbstkäufer?
Das einzige was ich mir vorstellen kann: Dadurch daß die Fritzbox in Verbindung mit Photovoltaikanlage und dem FRITZ!SmartEnergy und den Steckdosen einiges kann werden vermutlich auch die Fragen mehr um das Thema. Da könnte ich mir vorstellen, daß da die Leute mal für eine Zeit zumindest das Angebot annehmen.
 
Wenn die Fritte nicht vom ISP gemietet ist, ist denen absolut Wumpe was damit ist.
Die Messen aus der Ferne bis zum letzten Übergabepunkt -> die Fritte, mehr geht nicht. Stimmt bis dahin alles, dann ist der ISP raus, darfst dich dann mit AVM herum schlagen.
AB DA wird es dann darauf ankommen welchen Service du bei denen gebucht/gekauft hast oder halt nicht. Das alles ist deinen ISP aber mal (verständlicherweise) total egal.
Und selbst wenn du den absoluten Premium Support gebucht hast, was dürfen die denn dann im Endeffekt wirklich? Richtig! Maximal die Fritte tauschen und eventuell noch ein neues Kabel anstöppeln.
Dürfen die an die Hausanlage? NEVER! Ist Eigentum des ISP. Bei mir z.b. in einem getrennt abgeschlossenen Raum im Keller wo nur der Vermieter, die DSW und halt der ISP Zugang (Schlüssel) zu hat.
Wie du im Anhang Post #40 siehst, der ISP darf alles und macht alles, AVM darf das so NEVER!

ps: Zu den defekten: Die Fritte muss ja nicht einmal einen Defekt haben damit die nicht mehr sauber läuft. Reicht schon ein vermurkstes Firmware Update, wie bei mir der Fall (und hier im Forum auch andere User). Die 6670 Cable z.b. (aber auch andere Fritten) gibt es in verschiedenen Baureihen, die intern auch demzufolge, andere Baugruppen verbaut haben. AVM hatte mit der FW. 8.21 z.b. eine FW. heraus gebracht, die mit verschiedenen Fritten bestimmter Baureihen nicht klar kommt. Das kann dann unter Umständen dafür sorgen, dass die Fritte unter Last komplett abschwirrt. Der techniker der damals vor Ort hier war, dem war das Problem bekannt. Der hat gar nicht erst die Fritte eingemessen, sofort gegen das gleiche Modell Baureihe "Ex" getauscht (vorher Lx) und dann noch sicherheitshalber gewartet bis das 8.21 Update eingespielt war. Alles wieder i.O.!

AVM hat das irgendwann nachgerüstet, aber frag mich nicht mehr wann - ist auf jeden Fall schon lange her. :fresse:

Glaube, dass war so vor ca. 2 Jahren. Mittlerweile aber Standard bei allen Fritten (auch die Mietboxen), für Lan und WLan.

Screenshot 2026-07-30 at 13-31-25 FRITZ!Box 6670 Cable.png Screenshot 2026-07-30 at 13-34-26 FRITZ!Box 6670 Cable.png

...
 
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Ich schlag mich da gar nicht lang, wie gesagt, schauen wo der Fehler ist, Garantie ja oder nein ->Handlung ableitend. Durch die Größe des Internet kann ich das schnell selber rausfinden, ob mein Problem hier ein Firmware-Problem ist, gibt ja unzählige Foren und dann kannst eh nur warten. Mir ist gerade ein alter Fall (noch bevor das Internet groß war) von Firmware-Schwäche (wie sich später herausstellte) eingefallen, hier von einem Freund, denn ich supporte. Ich habe darauf hin den Support kontaktiert. Der war weder freundlich noch entgegenkommend. Sowas von herablassend hab ich noch selten erlebt. Da denkst, da kann ein Support- Mitarbeiter froh sein, daß am anderen Ende nicht ein komplett Unwissender sitzt und schon einiges durch hat, aber der war eher angefressen, vermutlich habe ich ihm seinen "professionellen Auftritt" versaut.
 
@Erklärbär
Aber da brauch ich doch nicht vodafone für. Wenn die 6591 mal streikt klemm ich die vodafone box dran, die liegt hier ja eh auch im schrank und kümmere mich dann um die fb. Also entweder Garantie oder Reparatur oder neu kaufen. Musste ich aber bisher nie. Hatte früher mal probs mit Gewitter und einer DSL fritzbox aber die wurde ganz ohne probs in der Garantiezeit getauscht. Ist doch wie bei allen Sachen..
Wenn jetzt ne neue 6xxx auf den markt kommt, die mich interessiert, geb ich wieder die kleine ab und kauf mir die neue im sale.

Aber ja man kann das Gerät auch leihen, ist mir nur selbst nie sinnvoll erschienen.
 
Klar, kann jeder machen wie er möchte. Ich halte halt den Kauf dieser Geräte für wenig sinnvoll, gerade wenn du mit aktuellen Geräten unterwegs sein möchtest.
Ich weiß z.b. dadurch, dass die Vodafone mir ja letztens noch eine 6690Pro zugesendet hatte, dass die dieses Jahr wieder ihr Fritten Sortiment upgraden (sonst würde der Test dieser Box ja wenig Sinn machen).
Also hätte ich jetzt die 6670 gekauft und würde nach rund einen Jahr dann auf eine 6690 als Kaufgerät wechseln, wäre das ein absolutes Minusgeschäft. Den Austauschservice mal ganz beiseite gelassen.

ps: Außerdem sind in diesen 5,99€ Mietpreis ja auch noch andere Vorteile abgedeckt wie z.b. Vorabaustausch der Fritte (erst Zusendung der neuen Fritte, dann Rückgabe der alten (geht bei Fritzbox nur über Premium Abo)), erweitertes Datenvolume via Zweitgerät über kostenlose GB-Transfer_Codes und halt nach Absprache mit den Support Nutzungsausfall-Gutschriften. Also für mich hat das definitiv nur Vorteile, wenn das alles aus einer Hand geregelt wird. Wie Vodafone das dann nachher mit Fritzbox regelt, darf mir da vollkommen egal sein. Ich bin Kunde der Vodafone, Vodafone Vertragspartner von AVM. Im Grunde genommen hast du also via ISP Mietbox Nutzer auf ewig für konstant 5,99€ mtl. das, was du im AVM Abo-Modell erst ab 18€ bekommst -> den Premium Vorabaustausch!! Auch wenn du möchtest noch nach 10 Jahren.
Außerdem wirbt AVM ja auch nur mit einer freiwilligen 5-jährigen Herstellergarantie. Wer will schon mit Gewissheit sagen, dass diese "Freiwilligkeit" nicht bald step_by_step auf die Premium Abos ausgelagert wird?
Ich könnte mir z.b. gut vorstellen, dass da mit vieleicht 1 Jahr Vorlaufzeit, dann demnächst folgende drei Abo-Stufen kommen könnten: 6€ -> Premium Call ohne Warteschleife | 18€ -> Vorabaustausch 2te bis 5te Jahr | 30€ -> Vorabaustausch ab 5te Jahr mit Geräteupgrade bei Auslauf Altgerät.

Aber da brauch ich doch nicht vodafone für. Wenn die 6591 mal streikt klemm ich die vodafone box dran
Bei einer Mietbox geht das so nicht, nur wenn du dir privat eine Fritte kaufst! Ich musste die Vodastation nach Erhalt der Fritte wieder zurücksenden, die ist dann eh nicht mehr aktiv sobald du die Fritte angestöppelt hast und vom ISP aktiv geschaltet wurde. Von daher würde dir da ein umswitchen eh nichts bringen. Das geht halt nur, wenn du dir selbst zusätzlich eine Fritte kaufst, dann bleibt die Vodastation logischerweise auch aktiv. Alles andere wäre ja auch unlogisch irgendwo und würde ja den Gedanken des Vorabaustausch bei z.b. Ausfall der Mietbox wiedersprechen.
Außerdem hast du ja auch mit "nur" der Vodastation (als Ausfallreserve bei einer gekauften Fritte) ja dann noch lange nicht die "HomeBox"-Option, die ja auch wiederum nur bei der Mietefritte inklusive ist.
Heißt, zwei gleichzeitig aktive Leitungen (Analog+DECT bzw. DECT+DECT) mit mindestens 3 Rufnummern (erweiterbar bis 10). Also in den 5,99€ ist schon was mehr drin als nur die reine Miete. ;)
Das war z.b. auch der Grund warum ich erst gar nicht die 6690Pro angetestet hatte. Denn hätte ich die aktiv schalten lassen, dann wäre meine 6670 inaktiv. Nur die 6690Pro ist halt noch so neu, da kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das deren FW. bugfree läuft. Von daher, Finger Weg und zurück damit.

pps: Und der wohl schönste Vorteil: Dadurch das ich ja als Unitymedia Altkunde unter "Vodafone West" statt Vodafone Kabel Deutschland (anderes Buchungssystem) laufe, habe ich z.b. das vertraglich zugesicherte Recht, bei RMA ohne Erhöhung des Mietpreises auf ein höherwertigeres Modell zu wechseln, wenn Vodafone die 6670 nicht mehr im Programm hat. Wer möchte da noch ernsthaft kaufen.
 
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Also entweder die Kisten laufen problemlos, dann kommt man auch mit dem Standard-Support hin. Oder man erwischt ein Montagsgerät, das ständig getauscht werden muss - auch da wäre es sinnvoller, sich einen Ersatz auf Halde zu legen, wo man dann die Konfiguration einspielt. Ein Backup ist ja sicher vorhanden.
Ich weiß nicht, ob die hier erwähnten "Friseure" das können... Montaggerät erwischt man nur einmal. Den tauscht man nicht ständig ;)
Die Idee mit der Redundanz verfolge ich schon eine halbe Ewigkeit :bigok:

@KaNoHLF
War das früher besser? Es war schon immer rudimentär. WireGuard hat man auch so "naja... naja..." und dann ging es plötzlich schnell, als Telekoms Smart 4 es bekommen sollte :fresse:
Es sollen wohl Tante Erika Lösungen bleiben, mit einem leichten Touch für tiefer interessierte Laien, die bisschen was zwischen dem ersten und dem zweiten Baumring rudimentär verstanden haben. Mit einem klaren Schwerpunkt, streckenweise jedenfalls, auf Energieverbrauch. Was jetzt kein Beinbruch wäre. Wahrscheinlich adressiert das auch den überwältigenden Teil des Marktes.

Wenn, wenn FritzOS nicht immer weiter in seinen kleinen Schrittchen, overbloatet und behäbig wirken würde. Ohne echte Not. Und ab und zu gibt es auch sensationelle Verschlimmbesserungen wo man sich echt fragen muss wer so etwas absegnet :wall: (wie mit der Darstellung/Edit der Blacklists seinerzeit bei 8.x). Völlig irre.
Oder, daß Konfigbackup immer schlechter bis mal garnicht auf neuere Modelle aufspielbar sind. Schwachsinn ohne Not.

Was bleibt ist der weiterhin einzige Leuchtturm. Die Systemsicherheit. FritzOS ist global eine Art OpenBSD :hust: unter den Routerfirmwares. Wie aber auch sonst die Geschwindigkeit mit welcher security patches nachgereicht werden wie auch bis wann in die Vergangenheit das gemacht wird. Immer der erste richtig große Punkt auf der kurzen Liste, warum man ggf. auch mit einer Fritzbox liebäugeln könnte.
 
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Deswegen üben die schon in der Firmware, das keine Interneteinwahl funktioniert. Da braucht man doch dringend ein Support-Abo. :rofl:
 
Ich würd mal schätzen, 99% liegen doch am Netz, wenn I-net nicht geht. Wie soll den AVM feststellen, daß es das Netz ist?
Nicht immer von sich selbst ausgehen... schon gar nicht, wenn man selbst in einem Nerd-Forum wie hier umtriebig ist. :d

Gefühlt 99% haben keine Ahnung von diesem Computerzeug und noch weniger von diesem ominösem Internet. (Ethernet-)Kabel werden kaum noch benutzt, weil kann ja alles WLAN. Wenn da das WLAN der Box irgendwelche Probleme hat, dann ist "das Internet kaputt". Das das aber gar nicht am Internet liegt, sondern nur am eigenen WLAN checken die noch nichtmal.
Wenn ich so einen Anruf kriege, packe ich sogar extra ein Netzwerkkabel ein, weil man quasi schon davon ausgehen kann, das solche Leute nichtmal ein einziges solches Kabel zuhause haben.

Und auf ältere Beiträge bezogen: Es gibt immer mehr Leute die im Homeoffice arbeiten und auf eine Internetverbindung angewiesen sind, sowie kleinere Firmen mit vielleicht nur 1-5 Angestellten, deren Geschäftsfeld aber überhaupt nichts mit IT zu tun hat, entsprechend wenig Ahnung vorhanden ist. Da kann man keine Ein-Mann-IT-Abteilung finanzieren.

In den meisten Fällen wird man so ein Service-Abo nicht brauchen, aber ich kann mir durchaus Fälle vorstellen, wo es sinnvoll, oder "sicherer" sein kann es zu haben. Das ist dann quasi ein beauftragter Externer der sich darum kümmert und das selbst im großen Abo für schlappe 30€ im Monat. Wieviel meinst du kriegst du für 30€/Mnt, wenn du dir für sowas einen extra Dienstleister suchst?

Ja klar, wenn tatsächlich der Internetanschluss gestört ist, kann der Support von AVM da auch nichts machen. Er kann dir aber zumindest sagen, das du dich an deinen Provider wenden musst. Oder sie erledigen das sogar auch noch für dich?
Wenn irgendwas anderes nicht funktioniert, eben z.B. WLAN, Dect, ISDN-Geräte, das selbst eingerichtete VPN kann/will dir wiederrum dein Provider nicht helfen. Dort endet der Support meiner Erfahrung mit unterschiedlichen Providern nach meistens mit "ich kann hier aber sehen, das ihre Internetverbindung in Ordnung ist". Und gefühlt sitzen in deren Callcentern Supportaffen die darauf abgerichtet wurden, Kunden in so einem Fall abzuwimmeln. Was ich da schon an Diskussionen hatte, bis der Provider eingesehen hat, das meine Providerbox eine Macke hatte und mir endlich mal ein Austauschgerät geschickt hat...

Das AVM-Support-Abo kann da imho also durchaus eine Lücke schließen. Kommt halt drauf an, wie es genau umgesetzt wird. Und wer oder ob man das braucht ist ja nochmal eine ganz andere Frage... aber man sollte nicht immer davon ausgehen, das doch "niemand" sowas braucht, nur weil man es selber nicht braucht.
 
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