Genau das habe ich mir auch gedacht. Bin eh kein Freund von Kabel (wenn man einmal FTTH hatte ist alles andere langsam und/oder buggy...).
Ich hatte auch schon mehrfach Probleme mit dem Kabelanschluss. Wenn man da eigene Hardware hat ist ganz schnell die erstmal Schuld am Ausfall und nicht irgendeine Störung im Providernetz.
Zumal ist das ja auch eine reine Kosten-/Nutzen Rechnung.
Nehmen wir jetzt nur einmal meine Fritte: 5,99€ mtl. (inkl. ISP Wartungs-/Austauschservice). Kaufe ich das Ding, kostet es mich ca. 230€, ergo über drei Jahre Monatsmiete. Behält jemand drei Jahre seine Fritte?
Bei der Wechselfrequenzfreudigkeit einiger User hier bestimmt nicht, also wird nach ca. 2 Jahren eine neue Fritte fällig = neue Anschaffungskosten (ca. 250€).
Bei meiner Mietfritte wechsel ich wenn ein neues Model kommt, zahle weiterhin meine 5,99€ oder halt bissel was mehr, wenn es dann was höheres sein darf und muss mir um Settings keinerlei Sorgen machen.
Unterschied: Im Mietmodell ist der Service mit drin, beim Kaufmodell darf man eventuell noch den "PLUS"-Support dazu berappen, wenn man sich das Kompetenzgerangel im Fall des Falles sparen möchte.
..absolut unwirtschaftlich! Da ist es mir doch total Wumpe ob da nun in den tieferen Settings was geblockt ist und ich nicht selbst daran herum spielen darf.
Die grundsätzlichen Funktionen sind auch bei den Mietfritten absolut gegeben und gut einstellbar. Hier wird so getan, als ob man an den Mietfritten nichts selbst einstellen darf oder kann.
Das ist vieleicht bei dieser VodafonBox so, die ist wirklich "bescheiden" aber spätestens wenn dann die Fritz-Fritte kommt, wird man von Settings erschlagen. Manche auch total unnötig aber egal.
Da bin ich sogar froh darüber, dass die größtenteils vom ISP "vorkonfiguriert" wurde. Spare ich mir u.U. Frust, Ärger und herum telefoniererei.
