@Icke : hmm, Proxmox, HA und sowas. Musst Du halt wissen, ist ein Rabbithole, wo man sich auch reinfuchsen muss. Spätestens wenn da Dienste von aussen erreichbar sein müssen, gehört da noch eine Firewall, VLAN fähigen Switch, AP die mehrere SSID können, und sowas dazu. Und ja, bei Home Assistant wirst Du schnell Addons brauchen. Ausserdem wollen die ganzen Geräte, Hypervisor und die Gäste dauernd gepacht werden. Ist nicht so die fire and forget Lösung.
Und von der Idee, ein von einem anderen User vorkonfiguriertes HA Image zu nehmen, wo schon seine Hue und Shellys eingebunden sind, halte ich gar nichts. Ich weiss auch nicht, was er mit "VMware Ro" meint. VMware WS? Ich habe es auf dem ESXi. Aber für ESXi und Proxmox hast Du verschiedene Importvorlagen für HAOS. Gelinde gesagt, ist das nonsens, eine vorkonfigurierte ESXi (vmware) Instanz zu nehmen, um es dann auf Proxmox umzubiegen. Sage nicht, dass das nicht geht, aber schwachsinnige Idee, sry... Wüsste auch echt nicht, wozu das gut sein soll, mit seinen vorkonfigurierten Shellys und Hues zu starten. Aber vielleicht kann da @mae1cum77 paar gute Argumente für bringen...
Sicher gut gemeint, wie auch die API Keys die er überall aggressiv an den Mann bringen will. Wo gemini btw. noch dazu meint, dass das gegen die Nutzerbedingungen verstösst:
Und von der Idee, ein von einem anderen User vorkonfiguriertes HA Image zu nehmen, wo schon seine Hue und Shellys eingebunden sind, halte ich gar nichts. Ich weiss auch nicht, was er mit "VMware Ro" meint. VMware WS? Ich habe es auf dem ESXi. Aber für ESXi und Proxmox hast Du verschiedene Importvorlagen für HAOS. Gelinde gesagt, ist das nonsens, eine vorkonfigurierte ESXi (vmware) Instanz zu nehmen, um es dann auf Proxmox umzubiegen. Sage nicht, dass das nicht geht, aber schwachsinnige Idee, sry... Wüsste auch echt nicht, wozu das gut sein soll, mit seinen vorkonfigurierten Shellys und Hues zu starten. Aber vielleicht kann da @mae1cum77 paar gute Argumente für bringen...
Sicher gut gemeint, wie auch die API Keys die er überall aggressiv an den Mann bringen will. Wo gemini btw. noch dazu meint, dass das gegen die Nutzerbedingungen verstösst:
Bei dem erwähnten Guthaben von 2.000 Dollar handelt es sich höchstwahrscheinlich um zeitlich befristete Werbe- oder Startup-Credits von Google.
Die Weitergabe und Nutzung birgt jedoch für beide Seiten Risiken:
Es ist daher die sicherste und professionellste Lösung, auf das Angebot zu verzichten und bei Bedarf auf eigene, private Zugänge oder lokale Modelle zu setzen.
- Verstoß gegen die Richtlinien: Das Teilen von API-Keys verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Google und führt in der Regel zur schnellen Sperrung des gesamten Entwickler-Kontos.
- Sicherheits- und Datenschutzrisiken: Wenn du einen fremden Key nutzt, läuft dein Datenverkehr über das Konto einer anderen Person, die die Anfragen theoretisch einsehen kann. Gleichzeitig wird der Traffic deiner IP-Adresse zugeordnet, was bei Missbrauch des Keys zu Zuordnungsproblemen führen kann.
Zuletzt bearbeitet:

Das wird schon selbst aufgesetzt - will zumindest halbwegs verstehen, was da passiert. Den Rest muss mir eben Claude erklären. 😅