Bin ich der einzige der ansatzweise zufrieden ist mit Windows 11?

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Ich habe ebenfalls die LTSC Variante. Das Copilot usw installiert sich immer wieder neu. Das nervt schon
 
Ich kann über Win11 auch nicht meckern, nutze es seit release.

Hatte auch noch nie große Prob damit, ausser am anfang war mal de Taskleiste verbuggt.

Ziehe auch immer gleich alle Updates, da auch nie Prob gehabt.
 
Zum Glück gibts den Godmode, sich durch die Einstellungen zu wühlen kann Nerven kosten. Was mich richtig nervt, wenn ich einen dark mode eingestellt habe und ich mache dann zB den Geräte Manager auf brauchst du ne Sonnenbrille, das sind wohl alles Altlasten da hat sich doch seit W95 nichts drann geändert.
 
..kommt mir das nur so vor oder ist MS diesen Monat spät dran mit seinen Sicherheitspatches?
Dienstag 14.07. (Dienstag ist normalerweise immer Patchday), erste Monatshälfte quasi rum und noch keine Sicherheitsupdates via WU? :unsure:
 
Die Sicherheitsupdates kamen noch nie so früh am Tag, sondern immer am 2. Dienstag im Monat um 10 Uhr PST/PDT (US-Pazifikzeit).
Und die ist je nachdem, ob hier oder dort oder an beiden Orten Sommerzeit ist oder nicht, 8-9 Stunden zurück, d.h. wegen der Zeitverschiebung hier um 18-19 Uhr.

Und was den 14.7. angeht:
Das ist nun einmal der 2. Dientag im aktuellen Juli.
Es ist der späteste Tag, der auf einen 2. Dienstag fällt.
Der früheste 2. Dienstag fällt auf den 8. des Monats.
Der Patchday ist also je nach Monat zwischen dem 8. und 14. des Monats.
 
et kütt wann et kütt 😉
 
W11 war für mich Privat der Grund MS den Rücken zu kehren.
W10 war schon immer so ein halber Kompromiss für mich, lief aber nie wirklich zufriedenstellend, immer kleinere Bugs die genervt haben.

W11 hat nach einer Woche testen den Dienst quitiert. Warum und Wieso hatte ich keine Lust mehr zu suchen, und Spontan Linux Mint intalliert, und nicht bereut.

Den Vista hate kann ich immer nicht nachvollziehen, Lief soviel stabiler bei mir damals als XP.


Beruflich bin ich durch die Firma an W11 gebunden.
Der Dateibrowser wird immer mehr verschlimmbessert, zumindest läuft er nicht mehr flüssig in meinen Augen.
Einzeilige Taskleiste ist immer noch ein Graus, hoffe das wird irgendwann mal gefixt.
Platz zwischen den Desktop Symbolen ist zu groß, Abhilfe gibts da nur via regedit, und das darf ich hier nicht.

Und etliche Kleinigkeiten.
 
Was findet ihr schlecht/verbesserungswürdig und was gut?

Der Bootloader ist mist. Die Bootzeiten sind mist. Das liegt nicht an der Hardware da ich mehrach die Hardware, cpul, motherboard, drm, gpu gewechselt habe.

Die gägenlung mit der Lizenz und der online aktivierung. der online konto zwang. Die sekkierei mit keine treiber für wlan, die installation verweigert die offline user installation, etc.

Das Dateisystem das im Grunde bei reiserfs technologisch im Jahr rund um Jahr 2000 stecken geblieben ist.

Die Massive WErbung anhand eines microsoft refurbisher official windows 11 pro license auf einem buinsess notebook das nur mit werbung zugemuellst ist und sehr langsamd dort auch startet.

windows 11 pro crasht mit wwwclient vivaldi und epic game store wenn man windows die 3 swap dateien entfernt

der hohe dram verbrauch

das veraltete dateisystem

das veraltete system aus windows 1995.

Meine backups bruachen 120 oder 125% von BTRFS. ich verschiebe sehr viele Dateien von ntfs zu BTRFS zu ext4 zu vfat. Ich kenne den Speicherbedarf. ntfs braucht zu lange um den dateibaum aufzubauen, das geht woanders schneller.

microsoft store, entfernung von funktion a b c d, z.b. audio liest man öfters wurden codecs entfernt etc.

-- windows vergisst auch die einstellungen von dual monitor setups, wenn man 1x hdmi kabel abzieht, neu startet, sind beide bildschirme falsch konfirugiert mit einer acer radeon 9070 non xt auf msi x670e gaming plus wifi und rzyne 7700x mit 2x32gib dram und windows 11 pro. wieso sehe ich dann den 2ten bildschirm mit 60hz konfiguriert obwohl edid und der doppel bildschirmmodus was anderes hatte?

Windows steckt in 1995 fest. ich habe mir bewusst, ein refurbish notebook gekauft neben meiner w11 pro installation um genau zu sehen, wie es ist mit w11 pro.

w11 pro findet auch nicht die richtigen treiber für ein 5 jahre altes lennovo notebook.

w11 pro hat auch keine amd wlan treiber für amd wlan karten die seit mindestens 4 jahren verbaut wurden in der w11 pro iso. das ich weis von der linux kernel welt und gnu userspace welt, dass es auch usb tehtering gibt und mir so die treiber nachinstalliert habe, ist ein umweg, aber der sollte bei windows nicht nötig sein. msi x670e gaming plus wifi im mai 2025 gekauft und besagte amd wlan karte hatte keine w11 pro treiber mit der neuesten w11 pro iso.

windows lizenz verschwindet als offline user, nur weil ich das motherboard von asus prime x670 auf msi x670e gewechselt habe mit derselben grafikkarte, derselben cpu, storage, dram, gehäuse, netzteil, bildschirm, usw.

ich habe es bewusst stichwörterhaft kurz niedergeschrieben.

die hauptrkritik, 120% platzverbrauch der daten. und das die windowsinstallation mehr als 2GB braucht und mehr als 6gib DRAM braucht. DRam verbrauch sollte bei 200 mib sein nach einem cold boot. mit 2gb platzverbrauch bin ich noch freundlich, 1Gb ist auch ausreichend und mehr als genug.

Der edge ist ja acuh so eine geisel - das ist ja auch so ein eigenes fass mit problemen.

-- ich lade jeden ein, kauft euch ein lenovo refurbish notebook um 220€ inkl versand mit w11 pro lizenz und ryzen 4650u und 8gib dram. das ist eine legale refurbisher lizenz. probiert dann bitlocker zu deaktivieren, kontrolliert, das dann, es ist dann nicht deaktiviert. entfernt den swap, sind mindestends 3 verschiedene dateien, dann probiert mal mit 8gib dram auszukommen.

ich hatte 2023 weil ich am4 verkauft habe auch nur 8gib ddr4dram mit einem ryzen 3 3100 mit einer gebrauchten nvidia 960 grafikkarte. 8gib dram ist viel zu viel. probiert es einmal selbst und man wird recht schnell die probleme sehen.

meine box ist auch aufgeblaeht mit DRAM 500mib im leerlauf nach dem booten. DRAM / NVME und Seicherbedarf und Speichergröße geht seit Jahren extrem ins Geld. 64gib DDR5 haben als ich zuletzt geschaut habe nur 900€ gekostet ohne Versandkosten. 2TB nvme haben zuletzt rund um 300€ gekostet. Schnelle Hardware löst sehr viele Blocken aber auch an der Software sollte man ansetzen.

-- Ich warte und langweile mich beim booten etc. Ich muss mich zwangslaeufig mit W11 Pro beschaeftigen da dies nur in der ARbeitswelt Verwendung findet. Die typischen Probelem zu kennen und auch wie es zu benutzen ist. Windows 95 ^ 2 langsam und unpraktisch.

die 10 reboots für ein Windows Update sind technisch nicht notwendig. Ich brauche keine Reboots für Updates, Windows schon. Mein bootloader zeigt woanders hin, deshalb weis ich wie oft ich es auf windows stellen muss um ein offline update einzuspielen. offline windows 11 25h2 update dateien benötigen öfters eine internetverbindung von computerbase./downdloads
 
Zuletzt bearbeitet:
NTFS ist zwar ein altes Dateisystem, aber kein veraltetes Dateisystem.
Viele Features von NTFS werden von Windows nicht genutzt oder künstlich eingeschränkt.
Beispielsweise Namen. Für NTFS sind "Datei.txt" und "datei.txt" unterschiedliche Dateien, für den Windows-Treiber dagegen nicht.
Greift man per Linux drauf zu kann man beide Dateien im gleichen Verzeichnis anlegen. Nut Windows bekommt dann arge Probleme.
NTFS verwendet als Zeichensatz UTF-16, Windows nicht.
NTFS hat ein Grenze bei 16 EB Paritions- und Dateigröße, Windows beschränkt das auf 256 TB. bzw 16 TB.
NTFS kann Transaktionen, wird von Windows nicht genutzt.
Max. Pfadlänge bei NTFS ist 32.000 Zeichen, kann Windows erst seit kurzem. Vorher wars auf 260 Zeichen beschränkt.
NTFS unterstützt AES-Verschlüsselung auf Dateiebene (EFS).
Der Datumsbereich reicht bis ins Jahr 60.056 also seeeeehr weit in die Zukunft
Journaling, Metadaten, alternative Datenströme, Schattenkopien, Kontingente, Analysepunkte, Hardlinks, etc. kann NTFS auch.
etc. etc.

Das neuere ReFS unterstützt dagegen folgende Features, die NTFS kann, nicht:
Komprimierung, Kurznamen, Named Streams, Transaktionen auf Userdatenebene, Sparse, Hardlinks, Quotas und erweiterte Attribute
 
Ja, NTFS. Mit ein Grund, warum mir die Enterprise und deren voll umfängliches ReFS Dateisystem, dass man ja optional für jeden einzelnen Datenträger konfigurieren kann (bis halt für das Boot Storage).
Ich habe schon viel mit ReFS experimentiert (gerade im StoragePool einfach nur klasse!!) aber auch solo Storage hast du höhere Sicherheitsfeatures wie z.b. "BitRot" (erkennt schleichenden Datenzerfall), isolierter chkdsk-Scan (bei Fehlern wird die beschädigte Datei isoliert, ohne chkdsk BootScan), BlockScan + SparseVDL (kopiert GB große Dateien innerhalb weniger Millisek., da nur die Blockzeiger der angelegten -reservierten- ReFS Systemdatei (bei 2TB Storage ca. ~30GB) umgeschrieben werden und halt das copy_on_write Prinzip ist wesentlich schonender für den SSD NAND (weniger Verschleiss der Zellen):

ReFS Copy-on-Write (CoW) ist eine Funktion, bei der Datenblöcke nicht sofort kopiert werden. Stattdessen werden Referenzen erstellt, und erst bei Änderungen werden neue Blöcke geschrieben.
Das spart Speicherplatz, schont die Speicherzellen einer SSD und beschleunigt Kopier- und Backup-Vorgänge. (Quelle: N-Central)

Nachteile ReFS Dateisystem (sollte man auch erwähnen): Nicht bootfähig (MS ist noch nicht soweit ReFS bootfähig zu konfigurieren, muss also weiterhin NTFS für verwendet werden), keine native NTFS Komprimierung, keine dateibasierte EFS (Bitlocker) Verschlüsselung, höhere RAM Auslastung (ReFS lagert Metadaten aggressiv im RAM aus, 16~32GB sind daher absolutes Minimum).

Wem das nicht stört, der hat gerade im StoragePool viel Freude mit ReFS, da gerade dort ReFS im 64KB Cluster-Setuo sein ganzes Potential entfalten kann:

besondere Features ReFS Storagepool.png


..das merkt man dann durchaus und sofort sogar schon beim einfachen CDM "benchmarken" eines Pools:

Storagepool at ReFS.png

..erste und einzige Poolkonfig. wo ich mit Gen4 "HMB_Mode" Storage über 100MB/s 4k erreicht habe, allerdings hatte ich dort die Clustersize falsch gesetzt (4kb, optimal 64kb). (y)
 
64kb Clustergröße? Wow, nicht schlecht, aber lohnt sich nur, wenn da jede Menge fette Brocken drauf liegen...
 
Klar, man sollte sich schon vorher mal einen Kopf machen, für was man solche Pools setuppen möchte und ob sich das dann auch lohnt.
Was mir aufgefallen war, nur so als "Experiment": Ein Pool dünne Resilienz ist ja quasi ein umgangssprl. "Raid0". Nimmst du eine der SSDs aus den ReFS Pool, wäre das unter NTFS quasi zerhackt und unbrauchbar. Unter ReFS ist der Datenbestand aber 1:1 weiterhin physisch nutzbar vorhanden (natürlich nur bis zu einer kapazitätsabhängigen Maximalgröße die vom ReFS Dateisystem quasi gemanaged wird, logisch).

..aber wie schon erwähnt, dass ist ein Enterprise/Server Feature, gilt nicht für alle Editionen darunter, auch wenn die Pro StoragePool setupseitig anbietet, dass ist nicht lauffähig. Schon lang nicht mehr (23H1).

ps: Ich habe das Phänomen, weil das kam mir auch schon sehr merkwürdig vor (ein NTFS Pool ist nach Auflösen sofort [at] RAW und hinüber) mal nachgegoogelt. Das Geheimnis liegt wohl unter ReFS Dateisystem hinter den konsolidierenden, aus den Windows Serversegment stammenden Speicheroptimierungsmanagement und schimpft sich "ReFS Parallels Slab-Stripping (Storage Tiers / Data Tiers)" und läßt sich sogar [at] S2D zwei- bzw. dreischichtig mit SAS SSD und/oder HDD in MegaPools (inkl. Hot/Cold Datenkonsolidierung) aufsetzen.

Das ist ja dann doch mehr Richtung Serversegment als ich Enterprise zugetraut hätte (sorry @mae1cum77 , da lag ich wohl falsch, hatte das auch gerade erst nachgelesen, weil StoragePool und ReFS kenne ich aus Erfahrung, dass SlabStripping [at] Enterprise ist mir aber dann doch neu, erklärt aber vieles).

..Begeisterung für Enterprise wächst täglich.. :giggle: (y)

pps: Und für wem das hier -> "z. B. ein virtuelles 10-TB-Laufwerk auf realen 2x1-TB-SSDs" aus der Grafik aus Post #47 komisch klingt hier kurz zur Klärung: Das ist das Feature ReFS Thin Provisioning. Man kann darüber quasi schon vorab einen Storageverbund eine "virtuelle" Maximalkapazität zuweisen, über die das Storage aber noch nicht physisch verfügt.
Ablauf: Wenn man nun den Verbund weiteres Storage hinzufügt, braucht man das quasi nur noch "anstöpeln", den StorageManager mitteilen "..kommt mit nach Verbund LW. Buchtstabe D: rein" -> fertig!
Vorteil: Ein normal eingerichteter (NTFS) StoragePool ist physisch fix und fest, ausgerichtetet an der momentan zugewiesenen Kapazität. Weiteres Storage muss man etwas umständlicher einbetten und zuweisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Hardware-ID einer VM steckt in der VM selbst und übersteht problemlos einen Umzug auf einen anderen Rechner.
Nope, die wird auch abhängig der Hardwarekennungen der Komponenten erzeugt. MS selbst schweigt sich natürlich zu dem Thema aus, daher kann niemand seine Erfahrung mit Quellverweisen belegen.
Ich ziehe regelmäßig Windows VMs um, wenn ich den Host patche.
Noch nie hat irgendein Windows in einer VM wegen der Lizenz gemeckert.
Ich zitiere mich mal:
Von einer VM auf eine andere VM übertragen ist genauso wie vom physischen Rechner auf einen anderen physischen Rechner: das funktioniert bei Retail Lizenzen aber nicht bei OEM Lizenzen.
Sprich Du hast halt auch keine OEM Lizenzen in Verwendung bei Deinen VMs.
Und man zieht nicht von einer VM zu einer VM um, sondern die VM zieht um.
Ist auch völlig gleich, ob die gleiche VM auf einen neuen Rechner kommt oder die VM neu aufgesetzt wird. Mit Retail Lizenz funktioniert es, mit OEM nicht Edit: auf identischem System kann es funktionieren
(wobei man anmerken muss, dass OEM Lizenzen natürlich nicht von MS für den Einsatz in einer VM in ihrem Lizenzmodell vorsieht, aber funktioniert natürlich schon).
Das entspricht ungefähr dem, als wenn man die Festplatte unkl. Mainboard in ein anderes Gehäuse umbaut.
Und auch hier greift bei MS schon seit Win 10 ein interner Zähler, der je nach Komponententausch mal mehr oder mal weniger Punkte hochzählt, bis ein Threshold überschritten ist und die Lizenz nicht mehr gültig ist.

Ich hatte damals wochen-, wenn nicht gar monatelang gebraucht, um hinter die Systematik zu kommen, weil ich eben mit häufigem Hardwarewechsel bei ein und demselbem Mainboard (wo es damals noch hieß, das die Lizenz mit dem Mainboard verbandelt wird) in das Problem der ungültigem Lizenz gestoßen bin.

Das ist auch mein größter Kritikpunkt an MS, dass sie dadurch eine geplante Obsoleszenz bewirkt haben, weil bei Gebraucht-Hardware-Verkäufen die Lizenz zwar gebunden war, aber nicht Teil des Angebots (weil der VK auch nicht wusste, dass die Lizenz dort gebunden ist).

Also gerade bei OEM Lizenzen gibt es nur den MS Account als sicheren Hafen für die eigenen Lizenzen, um sie eben nicht permanent an Hardware zu binden. Diesen Umstand der Account-Bindung, um seine Lizenz nicht zu verlieren, kann man natürlich MS ankreiden.

Lustigerweise wusste das auch LTT lange Zeit nicht, weshalb sie immer mit nicht-aktiviertem Windows in ihren Videos getestet haben, bis ihnen mal ein Zuschauer im Kommentar gesteckt hat, dass sie "einfach" eine Lizenz in einem MS Account hinterlegen sollen und sich damit auf jeder neuen Hardware anmelden können 😅

Edit2: danke auch für die anderen Beiträge, auf die ich jetzt wegen Zeit nicht näher eingehen will, aber die jeweiligen Erfahrungen austauschen finde ich super!
 
Zuletzt bearbeitet:
..kommt mir das nur so vor oder ist MS diesen Monat spät dran mit seinen Sicherheitspatches?
Dienstag 14.07. (Dienstag ist normalerweise immer Patchday), erste Monatshälfte quasi rum und noch keine Sicherheitsupdates via WU? :unsure:
Haben die Claude Lizenz wohl nicht gezahlt um, die Sicherheitslücken zu finden :fresse:
 
Wenn du bei VMware eine existirende VM startest (erstes mal) kommt die Frage 'kopiert' oder 'verschoben'. Ersteres erstellt neue GUIDs dia andere übernimmt die aus der vmx ;).
 
Wenn du bei VMware eine existirende VM startest (erstes mal) kommt die Frage 'kopiert' oder 'verschoben'. Ersteres erstellt neue GUIDs dia andere übernimmt die aus der vmx ;).
Ist das nach dem Sinne der MS Lizenzbestimmungen? I doubt it :ROFLMAO:
 
Das muss den Lizenzbestimmungen entsprechen, denn in Hyper-V kann man wählen:
Alte GUID behalten oder neue generieren.
 
Also ich hab ein Microsoft Surface mit Windows 11. Das Tablet an sich ist so schon...sagen wir mal nicht das beste aber mit Windows 10 hat's noch ganz gut funktioniert. Aber mit Windows 11...puhhhhhh. Programme schließen sich ohne Vorwarnung, der RAM ist im idle zu 50% ausgelastet mindestens (gut 8GB sind auch nicht mehr so viel heutzutage aber trotzdem) und weitere Faxen wo ich das Ding am liebsten gegen die Wand schmeißen würde wenns keine 1000€ gekostet hätte. Schlimmster Fehlkauf. Aber wie gesagt das liegt bestimmt auch Teilweise am Tablet nicht nur am OS.

Aber auch sonst hör ich nix so viel gutes:

Bei Ner Freundin von mir stürtzt ausnahmslos jedes Programm bis auf vorinstallierte wie Einstellungen o.ä. beim öffnen sofort wieder ab seit dem neuen Update. Und das war ein irreversible Updates, sprich sie kann es nicht mehr zurücknehmen. Jetzt muss sie auf das nächste warten und hoffen...

Ich bin mit Win10 hochzufrieden und möchte das auch noch so lange wie tragbar behalten.

Meiner Meinung nach hat Microsoft 2 gute Windows herausgebracht und danach kam immer ein richtig schlechtes: Windows XP und Windows 10.

Eigentlich wollte ich ja schon lange auf Linux wechseln, aber ein Windows-PC ist schon auch praktisch. Vielleicht Bau ich mir mal nen 2. Computer, installiere da Linux und verbinde die beiden...mal überlegen nochmal
 
Hat zufälligerweise einer einen Tipp, wo ich funktionierende Linuxtreiber für ReFS Dateisystem her bekomme? Das ADK via WinPE ist leider keine Hilfe, da kommt nur Murks bei herum. Wollte nun den direkten Weg über ein Linuxboot Image gehen.
 
Ich habe auch ein Microsoft Surface, aber mit Windows 10.
Windows 11 kommt mir nicht drauf.
Und mein Surface läuft einwandfrei und ohne Probleme.
Und lahm ist es auch nicht.
Ich bin einfach zufrieden mit dem Teil.
 
Hat zufälligerweise einer einen Tipp, wo ich funktionierende Linuxtreiber für ReFS Dateisystem her bekomme? Das ADK via WinPE ist leider keine Hilfe, da kommt nur Murks bei herum. Wollte nun den direkten Weg über ein Linuxboot Image gehen.
Mit Verlaub: Das ist der mit Abstand schlechtesten geeignete thread im mit Abstand schlechtesten geeigneten Unterforum für diese Frage :d:d:d

Und: Ja, bist du, ich hab im Unternehmenseinsatz ständig Probleme. Das was mich wohl am meisten stört sind die langwierigen und ständigen schlecht kontrollierbaren Updates und UI-Changes. Aber auch der Ressourcenhunger und die schlechte Darstellung auf großen Monitoren abseids von 100% sind sehr schwierig. Tut warscheinlich alles nicht weh, wenn mans nicht anders kennt.
 
Mit Verlaub: Das ist der mit Abstand schlechtesten geeignete thread im mit Abstand schlechtesten geeigneten Unterforum für diese Frage :d:d:d

..ich weiß.. ..aber naja.. ..dann stelle ich halt die Frage fundamental um: Hat zufälligerweise einer einen Tipp, wo ich funktionierende Linuxtreiber für NTFS/ReFS StoragePool Dateisystem (space.sys) her bekomme? :d

(ReFS solo Storage klappt ja).
 
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